1/2Auch bei der sozialen Frage zeigt sich deutlich, dass unsere politischen Gegner aufgrund eines fehlenden wissenschaftlichen und weltanschaulichen Fundaments nicht in der Lage sind, die Probleme der heutigen Zeit richtig zu analysieren und zu lösen. Um die sozialen Probleme in Deutschland zu beheben, bedarf es einer geistigen Synthese unterschiedlicher Wissensbereiche. Neben den Wirtschaftswissenschaften sind unter anderem auch Erkenntnisse aus der Verhaltensforschung von Bedeutung, um zu verstehen, wie solidarische Gemeinschaften funktionieren.
Der aus der Epoche des „deutschen Idealismus“ bekannte Johann Gottlieb Fichte entwickelte als einer der ersten deutschen Denker mit seiner Schrift „Der geschlossene Handelsstaat“ eine gemeinwohlorientierte Wirtschaftsprogrammatik. Dabei formulierte er diverse zeitlose Aussagen, unter anderem, dass es in einer Gesellschaft eines ausgewogenen Verhältnisses zwischen Produzenten und „Nicht-Produzenten“ bedarf.
Man könnte einwenden, dass es sich dabei um eine vermeintlich triviale Feststellung handelt. Die politische Linke in Deutschland zeigt jedoch deutlich, dass sie selbst solche einfachen Grundsätze nicht versteht. So sorgt deren Politik der „offenen Grenzen“ maßgeblich dafür, dass die Sozialsysteme in Deutschland durch die Masseneinwanderung erodieren.
Dass ein Großteil des linken Milieus weiterhin versucht, die Frage nach einer gerechten Sozial- und Wirtschaftsordnung auf Grundlage eines über 150 Jahre alten Pamphlets von Karl Marx zu beantworten, zeigt angesichts der tiefgreifenden Veränderungen von Arbeits- und Produktionsweisen durch Robotik, KI und Digitalisierung auch deutlich deren reaktionären und pseudointellektuellen Geisteszustand.
Nicht viel besser sieht die Analyse- und Lösungskompetenz bei Liberalen und Libertären aus, die sich stark bei der sogenannten „Alternative für Deutschland“ heimisch fühlen. Wahlweise ist diesem politischen Spektrum die soziale Frage schlicht egal, oder es wird argumentiert, dass der Kapitalismus dieses Problem vermeintlich gelöst habe.
Schaut man jedoch auf die Sozialstatistiken, so lässt sich feststellen, dass die Frage nach einer prosozialen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung aktueller denn je ist:
• Laut der „Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe“ erreicht die Anzahl der in Deutschland wohnungslosen Menschen mit 1,029 Millionen einen neuen Höchststand
• 13,3 Millionen Menschen gelten in Deutschland laut dem Statistischen Bundesamt als armutsgefährdet
• Rund 2 Millionen Menschen gehen in Deutschland einer Mehrfachbeschäftigung nach, da ein Job nicht ausreicht, um über die Runden zu kommen
Um auf diese Probleme sowie unsere Lösungsansätze aufmerksam zu machen, führten Aktivisten aus dem Weser-Leine-Gebiet eine Verteilaktion in Hannover zum Thema „soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen“ durch. So fordern wir unter anderem:
• Bezahlbaren Wohnraum für alle Deutschen!
• Einen jährlich angepassten Mindestlohn!
• Das Recht auf und die Pflicht zur Arbeit!
• Eine staatlich geregelte Beteiligung der Arbeiter an den Gewinnen von Großunternehmen!
Werde auch du Teil der Lösung und komm zur nationalrevolutionären Bewegung!
Kontakt:
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