
Die Bewegungsfähigkeit des Menschen ist die Grundlage für seine Entwicklung in die Aufrichte und in die Begegnungsfähigkeit mit der Welt.
Bewegung... auf die Welt zu, so wie wir es schon beim Säugling beobachten können, weil Puppen, Tücher oder Bauklötze Motivation werden, sie sinnlich zu erforschen und sie sich „einzuverleiben“.
Sich mit der Welt zu verbinden, schafft eine individuelle erfahrungsbasierte neurologische Vielfalt für die Gehirnentwicklung des kleinen Kindes. Das Erlebnis, die Welt zu bewältigen, schafft die so wesentliche Ich-Identität im Willen, die den Körper als „Tempel der eigenen ICH-Begabung“ spüren lernt.
Dabei können sich Physiologie und Nervensystem lebendig entwickeln.
DAS ALLES VERHINDERT DAS EINTAUCHEN IN DIE DIGITALE WELT.
Kalte, unsinnliche, schnelle und grelle elektrische Reize attackieren das Nervensystem, weil es in der digitalen Welt nicht über die sinnliche Eigenbewegung entwickelt wird. Ein Nervensystem, dass die Kinder heute für ihre besonders offene mediale Konstitution doch so sehr brauchen!
Digitale Erfahrungen führen weder zu Grenzerlebnissen, noch zu Souveränität im Leben. Im Gegenteil:
Grenzenlosigkeit, Orientierungslosigkeit, innere Dunkelheit sind der Boden für Angststörungen, Depressionen, Sucht und Suizidalität.
Diese Zusammenhänge sind in der Forschung und Politik bekannt.
Trotzdem will man den Tatbestand der „digitalen Vernachlässigung“ im BGB verankern.
Dieser Lüge die Macht zu nehmen, bleibt insofern die Aufgabe der Menschen, denen das Seelenheil der Kinder noch ein wirkliches Anliegen ist.
Bist du dabei?
Der neue Ausbildungszyklus beginnt am
23. September 2026
Der nächste INFOABEND dazu ist am:
Dienstag, den 1. September 2026, 20.30 Uhr
Infos und Anmeldung unter:
[email protected]
Herzensgrüße von eurer Sabine









