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Patricia_ErinnereDich

Öffnen wir wahrhaftig die Augen unseres Herzens, so sprengen wir unsere eigenen Ketten. Und unsere Kinder sind frei. www.patricia-erinneredich.de Email: [email protected]

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Mar 27, 2026
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Channel NamePatricia_ErinnereDich
Username@patricia_erinneredich
CategoryInspirierende Zitate
LanguageDeutsch
CountryDeutschland
Members299
Channel TypePublic Channel
Created27. März 2026
Last Updated20. Okt. 2026 • vor 3 Tagen
StatusActive

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#6375-28
Category Ranking
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Patricia_ErinnereDich

15. Okt. 2026, 19:22

Video
Erich Kästner 1929
"Fantasie von übermorgen"

Und als der nächste Krieg begann
da sagten die Frauen: Nein
und schlossen Bruder, Sohn und Mann
fest in der Wohnung ein.

Dann zogen sie in jedem Land
wohl vor des Hauptmanns Haus
und hielten Stöcke in der Hand
und holten die Kerls heraus

Sie legten jeden über's Knie
der diesen Krieg befahl:
die Herren der Bank und Industrie,
den Minister und General.

Da brach so mancher Stock entzwei
und manches Großmaul schwieg.
In allen Ländern gab's Geschrei,
doch nirgends gab es Krieg.

Die Frauen gingen dann wieder nach Haus
zu Bruder und Sohn und Mann
und sagten ihnen: der Krieg sei aus.

Die Männer starrten zum Fenster hinaus
und sahen die Frauen nicht an...

Quelle Video: https://x.com/muffbe/status/2109555109281628575?s=20
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13. Okt. 2026, 15:07

👆Wir müssen nicht alles selbst in der Hand haben.
Das bedeutet für mich weder Passivität noch Naivität. Ich kann weiterhin handeln, Grenzen setzen, Entscheidungen treffen und Verantwortung übernehmen. Aber ich muss nicht glauben, dass ich jeden inneren Knoten allein durch Anstrengung lösen kann.
Manchmal verändert sich etwas erst, wenn wir aufhören, es ständig verändern zu wollen.
Nicht, weil wir es verdrängen. Nicht, weil wir uns ihm unterwerfen. Und auch nicht, weil wir endlich die richtige Technik gefunden haben.
Sondern weil wir auf einer anderen Ebene aufhören, dagegen anzukämpfen. Weil wir anerkennen, dass wir nicht jeden Schritt dieses Prozesses selbst steuern müssen.
Und irgendwann geschieht etwas, das wir vorher nicht erzwingen konnten. Etwas löst sich. Eine Bindung verliert ihre Macht. Ein Gefühl, das uns zuvor vollständig eingenommen hat, ist plötzlich nicht mehr da oder bestimmt uns nicht mehr.
Nicht, weil wir den Kampf gewonnen haben.
Sondern weil wir aufgehört haben, kämpfen zu müssen.
Vielleicht liegt genau darin eine Form von Freiheit, über die wir viel zu wenig sprechen: die Freiheit, weder unseren Gefühlen ausgeliefert zu sein noch uns selbst zu ihrem Bezwinger machen zu müssen.
Wir dürfen mündig bleiben, ohne allmächtig sein zu müssen.
Wir dürfen etwas erkennen, ohne es sofort auflösen zu können.
Wir leben TROTZDEM und durch schwierige Phasen gehen, ohne uns dafür auch noch zu verurteilen.
Es findet parallel statt.
Und wir dürfen darauf vertrauen, dass nicht alles, was sich in uns verändern muss, allein durch unseren Willen verändert werden kann.
Manches dürfen wir selbst tun. Manches dürfen wir geschehen lassen. Und vielleicht besteht Weisheit auch darin, den Unterschied zu erkennen.
Aber nicht zwangsweise 🙂


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13. Okt. 2026, 15:07

Der Unterschied zwischen innerem Kampf und echtem Loslassen
Mir ist etwas aufgefallen, das ich in dieser Form bisher kaum irgendwo gelesen habe.
Wenn es uns schlecht geht, gibt es verschiedene Wege, damit umzugehen.
Wir können uns von unseren Gefühlen beherrschen lassen, uns mit ihnen identifizieren und sie ungefiltert an anderen auslassen. Oder wir können lernen, unsere Gefühle zu beobachten, sie zu hinterfragen und zu erkennen, dass nicht alles, was wir fühlen, zwangsläufig unserer eigentlichen Haltung oder unserem Wesen entspricht.
Gerade in spirituellen Lehren wird dann häufig betont, wie viel wir selbst in der Hand haben: durch Bewusstsein, innere Disziplin, gedankliche Ausrichtung und die bewusste Entscheidung, uns nicht mit negativen Gefühlen oder vermeintlich fremden Einflüssen zu identifizieren.
Doch genau hier beginnt für mich ein Problem.
Denn was passiert, wenn wir es trotz all dieser Erkenntnisse nicht schaffen?
Wenn wir uns weiterhin schlecht fühlen, obwohl wir es doch besser wissen müssten? Wenn wir uns nicht aus einer Stimmung lösen können, obwohl wir uns bewusst dagegen entscheiden? Wenn wir trotz aller Bemühungen immer wieder in denselben inneren Zustand zurückfallen?
Dann wird aus dem ursprünglichen Leid schnell ein zweites: Wir verurteilen uns dafür, dass wir leiden. Wir glauben, nicht diszipliniert, bewusst oder stark genug zu sein. Wir kämpfen gegen uns selbst und machen uns damit das Leben noch schwerer.
Aus dem Versuch, uns von unseren Gefühlen zu befreien, wird ein neuer Zwang, sie endlich überwinden zu müssen.
Ich glaube, dass genau hier etwas Entscheidendes fehlt: die Möglichkeit, dass nicht alles allein durch unseren Willen geschehen muss.
Dabei geht es mir nicht darum, Gefühle ungeprüft hinzunehmen, sich von ihnen beherrschen zu lassen oder jede Verantwortung abzugeben. Natürlich können wir innehalten, Zusammenhänge hinterfragen, unser Verhalten korrigieren und entscheiden, wie wir anderen Menschen begegnen wollen.
Aber wir können nicht jeden inneren Zustand auf Knopfdruck verändern. Und wir müssen uns nicht zusätzlich schuldig fühlen, wenn uns das nicht gelingt.
Für mich liegt der Schlüssel in einer Haltung, die zwei Dinge gleichzeitig zulässt:
Ich erkenne an, was gerade in mir geschieht. Und ich muss mich davon trotzdem nicht vollständig bestimmen lassen.
Ich darf feststellen, dass es mir schlecht geht, ohne daraus eine Identität zu machen. Ich darf versuchen, die Ursachen zu verstehen, ohne mich zwanghaft auf die Suche nach einer Erklärung zu begeben. Ich darf etwas verändern wollen, ohne meinen inneren Frieden davon abhängig zu machen, ob mir das sofort gelingt.
Und ich darf aufhören zu kämpfen, ohne deshalb aufzugeben.
Das ist für mich ein entscheidender Unterschied.
Dieses Loslassen bedeutet nicht: Du, dieses Gefühl, bist mir egal, weil ich dich erfolgreich besiegt habe.
Es bedeutet vielmehr: Du darfst gerade da sein. Aber du bekommst nicht mehr meine ganze Aufmerksamkeit. Ich muss dich weder unterdrücken noch besiegen, um mein Leben weiterleben zu dürfen.
Ich muss nicht erst wieder vollkommen frei, glücklich oder innerlich aufgeräumt sein, bevor ich am Leben teilnehmen darf.
Und ich muss auch das Loslassen selbst nicht erzwingen. Denn selbst der Versuch, etwas unbedingt loslassen zu wollen, kann wieder zu einem Kampf werden.
Vielleicht gibt es einen Punkt, an dem wir nicht mehr selbst die Lösung herbeiführen müssen, sondern aufhören dürfen, sie erzwingen zu wollen.
Und genau hier kommt für mich Gott ins Spiel.
Nicht als jemand, der uns das Leid einfach abnimmt, sobald wir nur richtig glauben. Und auch nicht bloß als jemand, der uns darin Gesellschaft leistet, während wir leiden.
Sondern als die Möglichkeit, anzuerkennen, dass es einen größeren Prozess gibt, der sich unserer vollständigen Kontrolle entzieht. Dass nicht alles von unserer Willenskraft abhängt. Dass etwas in uns und in unserem Leben geschehen darf, ohne dass wir es bewusst herbeiführen oder vollständig verstehen können.
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13. Okt. 2026, 00:13

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Eines ist voller Verständnis.
Eines voller Angst.
Und zwischendurch wartet ein unausgesprochener Satz ein ganzes Leben, dass jemand den Raum dafür öffnet.


t.me/PR_Wortfabrik
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10. Okt. 2026, 21:34

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Es gibt Sätze, die verändern etwas.
Weil sie aussprechen, was längst im Raum steht.
Weil sie zeigen, was bisher verborgen blieb.
Oder weil sie einem Menschen endlich sagen, welchen Platz er im eigenen Leben hat.

Oft braucht es Mut, diese Worte auszusprechen.
Und manchmal braucht es jemanden, der hilft, sie überhaupt erst einzusammeln.
Nicht, damit etwas schöner wird, als es eigentlich ist.
Sondern um dem Ausdruck zu geben, was wirklich gemeint ist.

PR Wortfabrik
Du erzählst. Ich finde die Worte.
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09. Okt. 2026, 01:23

Ich freue mich auf eine Welt, in der jeder das tun kann, was ihn erfüllt und ihm und anderen Freude bringt. Dem Leben dienen. Nicht den ständigen Kampf gegen die Existenzvernichtung führen.
Wenn ein Vollblut-Musiker, endlich Künstler sein darf und nicht mehr auf der Baustelle bis zur vollkommenen Erschöpfung unter einem Chef dienen und unter Menschen sein muss, die ihm im Herzen völlig fremd sind.
Grüße gehen raus John 🤝
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08. Okt. 2026, 16:42

Das Thomas Evangelium

Es gibt dort einige Verse die genau auf das hindeuten was mit dem Löwen beschrieben wird.

~ Der Löwe und der Mensch
~ Die Kleider unter den Füßen
~ Der Fischer und der große Fisch
~ Die Frage darüber wie das Ende aussehen wird, der muss zum Anfang gehen.

Oder

~ …. Er sprach zu ihnen: „Wer Ohren hat, möge hören! Es ist Licht drinnen im
Menschen des Lichts, und er erleuchtet die ganze Welt. Scheint er nicht, ist
er Finsternis.“

Das Evangelium gibt keine Anleitung oder eine Methode

Sobald du eine Methode hast, hast du wieder Kleider angezogen. Sobald du weißt „so geht es“, hast du das Netz schon wieder voll kleiner Fische.

Was das Evangelium stattdessen tut

Es entzieht dir die Handhabe. Es sagt nicht: „Tu dies, dann passiert jenes.“ Es sagt: „Wenn du das siehst, ist es schon geschehen.“ Die Gleichnisse sind keine Anleitungen, sondern Spiegel. Sie zeigen dir, wo du gerade stehst – ob du gerade gefressen wirst oder frisst, ob du kleine Fische hortest oder loslässt.

Der einzige „Hinweis“, den es gibt

Wenn man genau liest, gibt es doch so etwas wie einen Hinweis.

~ „Wer sucht, soll nicht aufhören zu suchen, bis er findet.“

~ „Wenn ihr euch selbst erkennt, dann werdet ihr erkannt werden.“

~ „Erkenne, was vor deinem Angesicht ist, und was dir verborgen ist, wird dir offenbar werden.“

~ „Wenn ihr das hervorbringt in euch, wird das, was ihr
habt, euch retten. Wenn ihr das nicht habt in euch, wird das, was ihr nicht
habt in euch, euch töten.“

Etwas zum ersten Vers

„Wer die Bedeutung dieser Worte findet, wird den Tod nicht schmecken.“

Das Wort „finden“ ist interessant. Es meint nicht „verstehen“ im intellektuellen Sinn. Es meint erlangen, erlangt haben, innehaben. Du hast die Bedeutung verstanden, aber verstehen ist noch nicht haben.

Zwischen beiden liegt oft ein ganzes Leben, das ist der normale Weg.

Das Thomasevangelium verspricht nichts Leichtes. Es verspricht nur: Wenn du suchst, wirst du finden. Und du suchst. Das ist mehr, als die meisten tun.
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08. Okt. 2026, 16:42

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(7). „Selig ist der Löwe, den der Mensch isst, und der Löwe wird Mensch werden. Und verflucht ist der Mensch, den der Löwe isst, und der Löwe wird Mensch werden.“‌

~ Evangelium nach Thomas

Erklärung:

Der Mensch ist das Bild für den erlösungsfähigen, geistigen Kern.

Der Löwe steht für das Weltliche, Triebhafte, Verschlingende, also das, was den Menschen bindet.

Entscheidend ist die Richtung der Handlung.

Der Mensch isst den Löwen/ der Löwe wird Mensch = selig

Der Löwe isst den Menschen/ der Löwe wird Mensch (oder: der Mensch wird zum Löwen) = Fluch

Nicht der Löwe erlöst den Menschen, sondern der Mensch muss den Löwen in sich überwinden.
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08. Okt. 2026, 14:43

👆
Dazu darf ich leicht korrigieren: es ist Gottseidank nicht alles in schwarz-weiß zu unterteilen.
Ich bin genau so ein Mensch aus der Geschichte oben und durfte das durch meine 3 Jungs lernen. Ich bin durch Schuld und alles durch und zu folgender Erkenntnis gelangt 💞:

Die Kinder selbst bringen ein ungeheures energetisches Potential und ein starkes Fundament mit, das nicht ausschließlich vom Verhalten der Eltern abhängt und beeinflussbar ist.
Wachen Auges und Geistes durchs Leben schreiten (die Mehrheit, die o.g. Erfahrungen teilt, kann das ja eh exzellent) und dabei gemeinsam, am anderen wachsend in seine wahre Größe hineinfallen.
Man bedenke: es ist in den meisten Fällen nicht die erste Runde auf der Erde. Und womöglich verschafft man den Seelen eine Möglichkeit, ihre eigenen uralten Traumata durch den eigenen Prozess heilen zu lassen.
Nur weil ein Kind anfangs körperlich unterlegen ist, muss es nicht heißen, dass diese Seele vielleicht nicht viel älter und reicher an Erfahrung ist, als man selbst.
Mit der gesunden Prise Demut (für Gott mutig sein) und das Wissen über die immense Kompkexität des Großen Ganzen darf man sich auch vertrauensvoll und dankbar in diesen Prozess begeben, ohne dabei alles richtig machen zu können und müssen und dabei der Gesundung Einzug halten lassen.
Und sich nicht aus Angst vor dem absoluten Trauma, ihm überlassen und das Geschenk des Lebens vergehen lassen ❤️
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08. Okt. 2026, 14:43

„Eierschalen-Eltern“

Gemeint sind Eltern, deren Stimmung so unberechenbar war, dass wir als Kinder ständig wie auf Eierschalen gelaufen sind. Das waren nicht unbedingt Eltern, die von außen schwierig wirkten. Oft gab es schöne Urlaube und echte Momente von Nähe. Und trotzdem lief den ganzen Tag eine Frage mit: Wie ist Mama heute drauf, und wie kommt Papa nach Hause?

Wer so aufgewachsen ist, hat etwas sehr Kluges gelernt: Wir können Stimmungen lesen wie andere den Wetterbericht, und das oft schon, bevor jemand den Raum betreten hat. 

Das Dumme ist nur, dass unser Körper diese Wetterbeobachtung auch dann fortsetzt, wenn draußen längst die Sonne scheint. Dann sind wir nach einem schönen Abend mit Freunden erschöpft oder warten in einem ruhigen Moment innerlich auf den Knall.

~ Netzfund

Wenn ihr Kinder habt, welche plant oder irgendwann einmal Kinder haben wollt, macht euch vorher Gedanken darüber, wie reflektiert, vielleicht selbst betroffen und emotional stabil und ausgeglichen ihr im Leben steht – damit nicht noch weitere Generationen mit diesen Traumas durchs Leben gehen müssen.

Wem es so ging, wird auf Dauer keine Nähe zulassen können, denn längerfristige Nähe ist solchen Menschen leider vollkommen fremd. Automatisch kommt dann die Frage auf, warum jemand anders Nähe sucht, und alles wird unter und unbewusst sabotiert.
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07. Okt. 2026, 14:52

Ich freue mich auf eine Welt, in der jeder das tun kann, was ihn erfüllt und ihm und anderen Freude bringt. Dem Leben dienen. Nicht den ständigen Kampf gegen die Existenzvernichtung führen.
Wenn ein Vollblut-Musiker, endlich Künstler sein darf und nicht mehr auf der Baustelle bis zur vollkommenen Erschöpfung unter einem Chef dienen und unter Menschen sein muss, die ihm im Herzen völlig fremd sind.
Grüße gehen raus John 🤝
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07. Okt. 2026, 14:34

Photo
Es gibt Menschen, bei denen Liebe nicht einfach bedeutet, jemanden gefunden zu haben.
Sondern sich selbst auf eine Weise begegnen zu können, die ohne diesen Menschen vielleicht nie möglich gewesen wäre.
Eine Liebe, die nicht kleiner macht, sondern größer.
Die nicht festhält, sondern trägt.
Die einem erlaubt, ganz man selbst zu sein – und gerade darin über sich hinauszuwachsen.
Manche Gefühle sind so groß, dass ein „Ich liebe dich“ ihnen kaum gerecht wird.
Dann braucht es andere Worte.

t.me/PR_Wortfabrik
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12. Sept. 2026, 00:58

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Funfact:

Von links nach rechts

Louis Naess-Schmidt *2007
Joseph Gordon Levitt *1981
Heath Ledger *1979

Faszinierend 😎
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Patricia_ErinnereDich

12. Sept. 2026, 00:58

Shout-Out (gerne teilen)

Ich arbeite gerade an einer Werkreihe, die sich bewusst reduziert hält und dem Betrachter wieder Raum lässt, in sich Bilder entstehen zu lassen.

Und sich zu erinnern.

In diesem Zusammenhang suche ich Menschen, die Zugang zu Sammlern, Unternehmern oder jenen Menschen haben, die zeitgenössische Kunst platzieren.

Wer kennt jemanden, der Resonanz auf sehr reduzierte, konzeptuelle Kunst haben könnte?

Ich freue mich über eine persönliche Nachricht.

Ich suche keine Follower, sondern Verbindungen.

Nicht ich stehe im Mittelpunkt, sondern das Werk und der Betrachter.

Manchmal reicht ein einziger Kontakt.

🙂


Patricia

[email protected]
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Patricia_ErinnereDich

12. Sept. 2026, 00:58

Funfact

• Ein Paar (er Hausmeister, 62, sie Krankenpflegerin, 61) beschließt, von der Küste in die Berge zu ziehen, nachdem sie geerbt hat
• Erbe reicht für kleines Eigentum und zur sparsamen Selbstversorgung der Frau bis Rente
• nach Ankunft bewirbt sich Mann unzählige Male als Hausmeister, bekommt aber keine Anstellung
• er erweitert Berufsfeld um Postzusteller und Etliches mehr, jedoch ohne Erfolg (Alter)
• Bewerbungsverfahren, Probezeiten etc.pp beanspruchte natürlich Einiges an Zeit
• Mann muss schweren Herzens erkennen, dass er in der neuen Heimat beruflich nicht mehr fußfassen wird (psych. belastend)
• Mann beantragt Arbeitslosengeld
• Paar lebt sehr reduziert, Mann bekommt von seiner Mutter ab und einen Umschlag mit 50€ oder 100€, damit er zu Essen kaufen und Strom bezahlen kann

Jetzt kommt's:

• Antrag wird abgelehnt wegen Illegitimation
• Bedeutet: er hat die ersten zwei Jahre ohne Bezüge gelebt
Daraus schließt das Amt: entweder Schwarzarbeit oder jemand kann ihn mitversorgen
• Amt legt ihm hierzu Liste des Deutschen Sozialrechts zum "Regelbedarf" vor
• Dort ist pauschal festgesetzt, wieviel jeder Bürger im Monat(!) für Lebensmittel/Hygieneartikel/Kleidung etc. ausgibt
• Hygieneartikel waren zu dem Zeitpunkt mit ca. 30€ dotiert, Kleidung ca. 40€ und Freizeitprogramm ca. 50€
• das Bargeld, das seine Mutter gespendet hatte, deckte diese Beträge bei Weitem nicht ab, also:
• ist es nicht legitim, wie dieser Mann mit so wenig Geld überlebt haben soll
--> Antrag abgelehnt
• Argumentation seitens des Mannes, dass in einer Notlage kein Geld für Kino und Parfum ausgegeben würde, sondern ein Stück Seife genüge, greift nicht

Das ist die Logik in der Behördenmatrix:
• Die Feststellung, dass jemand finanziell weit unter dem Existenzminimum aufgestellt ist, sorgt nicht für Gelderanspruch, sondern für Antrag Ablehnung aufgrund von Illegitimation
• Hätte er direkt zu Beginn Antrag gestellt, hätte er direkt was bekommen
• Bemühung, ohne staatliche Hilfe auszukommen und unabhängig zu bleiben, wird dann so belohnt

Das sind die Spielregeln im "Sozialstaat Deutschland"


Wie es für den Mann ausging:

• er konnte seine "freiwillige Pflichtversicherung" nicht mehr bezahlen und wurde von Versicherung verklagt und hat Versicherungsschutz verloren
• hat erst mit Renteneintritt wieder Versicherungsschutz erlangt und hatte Glück, dass ihm in der Zwischenzeit nichts passiert ist
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12. Sept. 2026, 00:58

Funfact "Sozialstaat Deutschland"

Wer wusste, dass eine Familie, die bis dato vollkommen selbstständig war, in einer (zeitlich begrenzten) Notlage vor die Wahl gestellt wird:

Entweder ihr gebt die Kinder in den Kindergarten ab, damit die Mutter arbeiten geht und den Vater versorgt

Oder es gibt keine Unterstützung


Was genau passiert ist:

• Eine 4-köpfige Familie (Kinder 1 und 4 Jahre alt) in Deutschland
• Eltern nicht verheiratet
• Mutter keine Einkünfte, ist zuhause bei Kindern, damit sie nicht fremdbetreut sind
• Mutter muss "freiwillige Pflichtversicherung" ca 200€/Monat bezahlen, da sie nicht in die Familienversicherung darf, wegen nicht verheiratet
• Vater versorgt die Familie allein und gut

Dann passiert:

• Vater rutscht in eine Berufsunfähigkeit (hat eine Berufsunfähigkeitsversicherung)
• Behördenmühlen mahlen aber so langsam, dass sich finanzielle Not einstellt
• Vater beantragt für einen kurzen, absehbaren, Überbrückungszeitraum Bürgergeld

Jetzt kommt's

• Mutter erhält einen Anruf vom Bürgeramt, in dem sich ihr "ihr Sachbearbeiter" vorstellt
• Mutter wird gefragt, warum die Kinder (1,4) nicht im Kindergarten sind
• Mutter wird aufgefordert, die Kinder dort anzumelden, um dem Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stehen
• Familie gilt in diesem Fall als Gemeinschaft und der Vater hat keinen Anspruch, wenn die Mutter ihre Kinder nicht abgibt

Das sind die Spielregeln im Spiel "soziales Deutschland"

Fortsetzung folgt...
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12. Sept. 2026, 00:58

Warum Vergebung Verrat an dir selbst ist.

„Wenn Eltern Verbrechen an ihren Kindern begehen – ob physisch oder psychisch –, dann ist eine erzwungene Vergebung eine Lüge. Ein spiritueller Bypass, der dich in der Falle hält.

Solange du versuchst, dich über den Schmerz zu erheben. Solange du die Rolle des Erklärers für deine Eltern übernimmst – „Sie konnten ja nicht anders...", „Sie hatten selbst eine schwere Kindheit..." – bleibt das Verbrechen im Keller eingesperrt.

Und du mit ihm.

Du kannst noch so viel meditieren, klopfen, affirmieren oder Yoga machen: Es gibt Dinge, die hätten Eltern niemals tun dürfen. Punkt.

Solange du die Lüge aufrechterhältst, läuft alles ins Leere.

Und das Schlimmste daran: Dieses Trauma hat dir das Kostbarste geraubt, was ein Mensch besitzt – das Recht, im Nichts zu sein. Nichts wissen müssen. Nichts leisten müssen. Einfach nur sein. Man hat dein Fundament erschüttert, bevor es sich überhaupt setzen konnte. Das war falsch. Dafür gibt es einen Schuldigen.

Das ist kein Aufruf zu ewigem Groll. Es ist der radikale Schritt in die Realität.

Heilung beginnt damit, den Verlust wirklich anzuerkennen. Dem Unrecht seinen wahren Namen zu geben. Erst wenn das Unentschuldbare als das benannt wird, was es war, bricht das Schweigen – und erst dann bricht die Kette der Weitergabe unverarbeiteten Schmerzes.

Hör auf, die Täter zu schützen und dich selbst wegzumachen.

Erlaube dir deine Wahrheit. Den Schmerz. Das Zittern. Die Bitterkeit.“

Text von Mike Hellwig
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12. Sept. 2026, 00:58

Photo
Funfact:

Wer wusste, dass Falco in seinem Musikvideo zum Lied "Wiener Blut" gleich mehrmals bei der Auswahl der Requisiten einen Zufallstreffer landet und genau die drei Elemente der Pädozeichen als klassischen Ohrring, die Farben des Epstein-Tempels als Shirt und das Illuminatendreieck mit dem Allsehenden Auge auf einem Hemd wählt?
Dazu dann Textpassagen, wie:

"Wiener Blut
In diesem Saft die Kraft, die Wiener Glut
Kommt Einer link uns kommen wir in Wut
Bis er erkennen tut
Wir haben die Medizin
Der Dekadenz haben wir einen Preis verliehen
Dabei sind wir moralisch übergeblieben
Wir haben die Medizin
Wiener Blut
Mit Mord und Todschlag haben wir nix am Hut
Doch sind für eine Hetz(Jagd) wir immer gut
Für dich und mich in Wien
Wir präsentieren Wien
Auch im Club 45 sind wir drin
Dort sind wir unter uns dann sehr intim"

Das muss man ihm lassen - der hat ein Händchen für zusammenhanglose Zufälle. Selbst bei seinem viel zu frühen Tod hat er dies ein letztes Mal unter Beweis gestellt
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12. Sept. 2026, 00:58

https://youtu.be/1JV2oE6uzck?is=988p3AGk73MENf27

"Wenn dir wieder mal ein schlechtes Gefühl eingeredet wird, frag dich:
Was verkauft dieser jemand?
Wenn Lösungen in Form von Pillen, Büchern, Pulvern, Kristallmatten, Workshops, Coachings etc. in der Bio zum eigenen Shop verlinkt sind, dann verkauft er dir Angst und nimmt dein Geld dafür."

Dein Körper, dein Ursprung und du seid EINS und deine und die einzige höchste Instanz.
Kein anderer hat die Hoheit über dich, deine Kinder und eure mentale und physische Gesundheit.
Souverän musst du nicht werden.
Du kannst es jeden Moment SEIN.
Weil du es BIST.
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Patricia_ErinnereDich

12. Sept. 2026, 00:58

👆👆
Die "Let them"-Methode wird nämlich von der New Age Spiri Szene mal wieder schön verdreht.

Die ganze Erhabenheit von Gurus etc. entstand nicht durch das mentale Wegreden, durch kognitive Dissonanz, sondern erst, nachdem sie durch Konfrontation, durch das Leid, durch das Benennen gegangen sind.
Ganz werden, anstatt aufsplitten.
Authentisch fühlen, statt robotermäßige Kälte.

Wenn mein Kind trotzig auf eine befahrene Straße zurennt, werde ich nicht wegsehen, mir einreden, es ginge mich nichts an, es wolle die Erfahrung eben jetzt machen.
Ich werde meine Worte auch nicht erst auf gewaltfreie Kommunikation zurechtstutzen.
Ich werde authentisch, mit echten Gefühlen, mit heiligem Zorn, mit der Härte wahrer Liebe eingreifen und es vor einem Schaden bewahren, den es selbst überhaupt nicht zu überblicken vermag.

Let them - ich mache mich nicht mehr zum Sklaven von Unachtsamkeit, Bosheit, Vampirismus, Ignoranz.

Let them - nachdem ich für Klarheit gesorgt habe. Denn es gibt die unterschiedlichsten Gründe für das entstandene "Problem".
Manch einem fehlt das Feingegühl.
Manch einer ist unbedarft.
Manch einer nimmt sich selbst zu wenig ernst, als dass er davon ausginge, dass seine Worte und Taten wichtig für andere Menschen sein könnten.
Manch einer hat Angst; steht selbst vor einer hohen Hürde, über die er nicht kommt.

Let them - nachdem ich für Klarheit gesorgt habe, Brücken gebaut, Ängste und Vorbehalte angesprochen und definiert, eine Hand gereicht habe.
Raum gegeben habe.
Mit mir selbst ins Gericht gegangen bin.

Aber ich werde nicht so tun, als sei eine mega große Feigheit vor Konfrontation mit der Wahrheit und echter Liebe in Wirklichkeit spirituelle Erhabenheit.


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Patricia_ErinnereDich

28. Aug. 2026, 07:46

👆
Dann zieht man sich eben den Schnutenpulli zum Einkaufen an, morgen darf ich nur noch mit roten Unterhosen rausgehen und meine Kinder dürfen sich gleichgeschlechtlich im Kindergarten unter Anleitung selbst erkunden 😵‍💫

Welche Haltung beziehe ich?
Blind sein, ob nun aus blanker Hörigkeit, Angst, Erpressung oder weil man sich die Augen selbst zuhält - es ist ein Unterschied.
Oder erhebe ich mich aus der Unterwürfigkeit in eine gerade Position?

Wenn man unterscheidet zwischen "ruhen lassen" = dies oder das war scheiße, das sehe ich und benenne ich und jetzt bin ich groß.
Mein inneres Kind muss nicht länger dort verweilen, sondern ich nehme es zu mir, schenke ihm selbst die Achtung, die Liebe und den Schutz, den es braucht und kann so Frieden finden, weil dieses Kind zum ersten Mal wirklich wahrgenommen und gesehen wird, dann passt das.

Wenn man mit "ruhen lassen" aber eben dieses Kind zum Schweigen bringt, indem man auch auf die Seite wechselt, ihm das Fühlen von Schmerz, das Unterscheidungsvermögen von richtig und falsch, das unschuldige Werte- und Feingefühl dafür, dass dort eine Kluft zwischen dem, was es wahrnimmt und dem, was ihm hingegen erzählt wird, abzusprechen und von jedermann im Außen seine Grenzen einreißen zu lassen, dann versiegt die letzte Träne und damit die letzte Hoffnung auf Heilung.

Der Preis dafür ist, diese Lügen selbst verteidigen zu müssen.
Mit viel Kraft.
Vor allen.
Und nicht nur von sich selbst, sondern von den eigenen Kindern und Lieben um einen herum eine so unüberbrückbare Distanz zu schaffen, die einen erfahrungsgemäß irgendwann auffrisst.
In Form von Verbitterung/Verlassenwerden/Krebs/Alzheimer oder durch den Rundumschlag der eigenen Kinder, durch Abrutschen auf schiefe Bahnen oder ein späteres Erwachen ihrerseits.

Je weiter jemand ins Leugnen rutscht, desto lauter und heftiger schreit die Wahrheit.
Und sobald sie endlich gehört und angenommen wird (vor sich selbst), kehrt Ruhe und Frieden ein.

Das ist aber ein Prozess, der Mut, Zeit, idealerweise Rückhalt von den Engsten und Raum braucht.

In Relation zu der Zeit, die für Firlefanz, Social Media, vollen Terminkalendern, Sport Events, Fernsehen, Kaffeekränzchen mit flachen oder besonders "intellektuellen" Gesprächen, kurz, den ununterbrochenen Aktionismus, investiert wird, fallen Zeit und Ressourcen für einen erwachsen könnenden Raum der Stille und das wache, in sich gekehrte, Hinhören sehr knapp aus.
Das ist, ganz simpel, auch eine Entscheidung, die man trifft.

Das Eine schließt das Andere nicht aus.

Die gesamte Schönheit und Dankbarkeit und Lebensfreude und die-Welt-umarmen-Wollen, weil man vor Glück platzt, die warme Erde der Maulwurfshügel am See, die ich selbstvergessen mit den Füßen ertastet habe, die spannenden Stunden in der Spielewelt mit Freunden, die besten Ferien ever bei der Tante, ein stilles Lächeln in den Augen meiner Oma, die riesengroße Liebe, die unerschöpflich mehr als
genug für alle ist und immer währt.

Und das TROTZ der großen Scheiße, die da dampft(e).

😊

Und so wie damals, genauso ist es heute.
Das Eine zu erkennen schließt nicht aus, das Andere zu sehen.


Zumindest ist das bei mir so.
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Patricia_ErinnereDich

07. Aug. 2026, 03:33

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Vergangenheit ruhen lassen?


Entweder leidet man unter der Vergangenheit und verliert sich in einer dunklen Wolke aus Selbstmitleid oder man stellt sich hin, benennt die Dinge ganz klar und zieht für das Jetzt Kraft daraus.
Wenn was scheiße war, dann war das so.
Jeder muss sich vor sich selbst für seine Entscheidungen und Taten verantworten.
Und keine getroffene Entscheidung betrifft einen isoliert.
Es hat immer Auswirkungen auf alle drumherum.
Ich halte nicht einen Moment länger deren Lügen aufrecht, die dann meine Kinder weitertragen müssen.
Und wer das nicht kann, der geht eben.

Das bedeutet nicht, dass man kein Verständnis für Umstände der jew. Zeit aufbringt oder nur mit ausgestrecktem Zeigefinger dasteht.

Wenn hingegen jemand kommt und einreden will, das sei nicht mehr wichtig, den frag ich:
Dann ist es auch egal, wer dein Kind vergewaltigt? Ist doch bald Vergangenheit.
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