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Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺

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Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland 🇷🇺🇩🇪 📧 [email protected]

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Mar 16, 2026
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Channel NameRussische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
Username@rusbotschaft
CategoryÜberwachungskameras
LanguageDeutsch
CountryDeutschland
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Channel TypePublic Channel
Created16. März 2026
Last Updated19. Okt. 2026 • vor 3 Tagen
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🎙 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Internationale Studien der Moskauer Hochschule für Internationale Beziehungen (MGIMO), Germanist Artem Sokolow im Gespräch mit „Global Bridge": „Das Außenpolitische Konzept Russlands von 2023 programmiert keinen konfrontativen Charakter der Beziehungen zu den EU-Ländern"

💬 Leider hat sich die Rolle Europas bei einer diplomatischen Beilegung des Konflikts in der Ukraine zuletzt kaum verändert. Die EU und Deutschland stützen die Ukraine weiterhin bedingungslos und setzen starr auf eine strategische Niederlage Russlands. Es gibt keinerlei Anzeichen dafür, dass die europäische Seite ernsthaft bereit wäre, sich als konstruktive Kraft in den Verhandlungsprozess einzubringen.

💬 Zwar wird formal immer wieder gefordert, dass Europa am Verhandlungstisch sitzen müsse - was rein geografisch und politisch nahe liegt -, doch in der Praxis agiert Europa als reiner Spoiler des Prozesses. Man pocht auf völlig realitätsferne, unannehmbare Bedingungen und treibt stattdessen die Verlängerung des Konflikts durch immer neue Unterstützung für Kiew voran.

💬 Das Außenpolitische Konzept der Russischen Föderation von 2023 programmiert keinen konfrontativen Charakter der Beziehungen zu den EU-Ländern. Das Konzept einer multipolaren Weltordnung sieht einen Dialog mit allen Teilnehmern internationaler Beziehungen vor, die dazu bereit sind. Russland und Deutschland haben genügend Themen zu besprechen - von der Wirtschaft bis zur europäischen Sicherheit.

💬 Mit Blick auf die deutsch-russischen Beziehungen befinden wir uns leider nach wie vor in einer Abwärtsspirale. Damit eine neue Dynamik entstehen kann, müsste in Berlin zunächst ein radikales Umdenken stattfinden: Die Führung der Bundesrepublik und der EU müssten von ihrer fixen Idee abrücken, Russland strategisch besiegen zu wollen. Solange diese Prämie gilt, ist ein gleichberechtigter, respektvoller Dialog - geschweige denn die gemeinsame Architektur einer europäischen Sicherheit - schlicht undenkbar.

🔗 Quelle

@RusBotschaft

#Russland #EU
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🎙 Der stellvertretende Direktor des Departments der Nichtverbreitung und Rüstungskontrolle des russischen Außenministeriums Konstantin Worontsow im Ersten Ausschuss der 81. Tagung der UN-Generalversammlung (New York, 19. Oktober 2026)  

💬 Einzelne Staaten setzen ihre militärbiologischen Aktivitäten fort, die den Bestimmungen des Übereinkommens über das Verbot der Entwicklung, Herstellung und Lagerung bakteriologischer (biologischer) Waffen und von Toxinwaffen sowie über die Vernichtung solcher Waffen (BWÜ) zuwiderlaufen.

💬 Es wurden Tatsachen bekannt, die auf die Durchführung eines militärbiologischen Programms in der Ukraine unter Verstoß gegen das Übereinkommen und mit Unterstützung des US-Verteidigungsministeriums sowie mit ihm verbundener Strukturen, darunter privater Unternehmen, hindeuten. Die Analyse der in ukrainischen Laboren durchgeführten Projekte lässt den Schluss zu, dass in unmittelbarer Nähe des russischen Staatsgebiets Komponenten biologischer Waffen entwickelt wurden oder weiterhin entwickelt werden. Wir betrachten dies als unmittelbare Bedrohung unserer nationalen Sicherheit.

💬 Die Äußerungen der ehemaligen US-Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard über eine jahrelange Finanzierung „potenziell riskanter“ Experimente mit Viren durch Washington in mehr als 120 ausländischen Biolaboren, von denen sich über 40 in der Ukraine befinden sollen, bestätigten lediglich die Berechtigung der russischen Einwände gegen die militärbiologischen Aktivitäten der USA in der Nähe unseres Landes.

Quelle

@RusBotschaft
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🎙 Aus den Erklärungen des russischen Präsidenten Wladimir Putin während des Treffens mit dem US-Sondergesandten Steven Witkoff, Sankt-Petersburg, 21. Oktober 2026

💬 Sehr geehrter Herr Witkoff, wir freuen uns sehr, Sie diesmal hier in St. Petersburg zu sehen.

Wir wissen, dass Sie gestern ein Treffen in Norwegen hatten, und natürlich würde mich interessieren, welche Ergebnisse dieses Gespräch gebracht hat.

💬 Ich möchte Ihnen und Präsident Trump für die Aufmerksamkeit danken, die Sie den Fragen einer Beilegung der Krise in der Ukraine widmen. Ich weiß, dass Präsident Trump diesem Thema besondere Bedeutung beimisst, vor allem aus humanitären Erwägungen. Auch bei unserem jüngsten Telefonat hat er besonders darauf hingewiesen, dass dieser Konflikt beendet werden muss, wobei er vor allem die Verluste unter den Angehörigen der Streitkräfte beider Seiten und in der Zivilbevölkerung im Blick hatte.

Ich glaube, dass es für beide Seiten von Interesse wäre, Fragen im Zusammenhang mit unseren Plänen zur Wiederherstellung der bilateralen Beziehungen und der russisch-amerikanischen Kontakte zu erörtern, auch im Bereich der wirtschaftlichen Zusammenarbeit.

💬 Was Diesel betrifft, so sind die Preise auf den Weltmärkten um fünf bis sechs Prozent gefallen, nachdem beide Seiten Lieferungen in die Vereinigten Staaten angekündigt hatten. Wir bereiten derzeit mehrere Lieferungen vor. Der erste Tanker soll in zwei bis drei Tagen mit 40.000 Tonnen Diesel ablegen.

Bitte übermitteln Sie Präsident Trump meinen aufrichtigen Dank für seine Bemühungen um eine Beilegung der Krise in der Ukraine.

Quelle

@RusBotschaft
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„Für Russland ist es wichtig, dass Kiew bei den Verhandlungen über eine Beilegung des Ukraine-Konflikts durch eine legitime Amtsperson vertreten wird, die bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und die notwendigen Entscheidungen zur Beendigung dieses Krieges zu treffen,“
— Pressesprecher des russischen Präsidenten Dmitri Peskow

@RusBotschaft
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🎙 Stellungnahme des russischen Außenministeriums anlässlich der Ausstellung eines Haftbefehls gegen den historischen Staatsmann Kubas Raúl Castro

Die Ausstellung eines Haftbefehls gegen den historischen Staatsmann Kubas, Armeegeneral Raúl Castro, durch einen Richter in Miami (USA) stößt auf unsere entschiedene Ablehnung und scharfe Verurteilung. Die Erhebung einer haltlosen und konstruierten Anschuldigung nach mehr als 30 Jahren kann kaum anders als Rache der antikubanischen Lobby in Miami und als Versuch gewertet werden, mit Raúl Castro, der im Juni seinen 95. Geburtstag beging, alte Rechnungen zu begleichen.

Diese Gerichtsentscheidung könnte lediglich als Ausdruck der Haltung einer bestimmten Personengruppe aufgefasst werden, wäre da nicht das, was sich zu Beginn dieses Jahres in Venezuela ereignet hat, wo der Staatschef unter Missachtung aller Normen und Grundsätze des Völkerrechts entführt wurde.

Unsererseits bekräftigen wir unsere unerschütterliche Solidarität mit der Regierung des brüderlichen Kuba, mit dem wir die engen Bande der Freundschaft, der gegenseitigen Unterstützung, der Hilfe und der umfassenden Zusammenarbeit weiter stärken werden. Wir sind überzeugt, dass das unbeugsame kubanische Volk und seine Führung auf diesen neuerlichen Angriff ausländischer Gegner würdig reagieren werden.

Dem Freund Russlands, Genossen Raúl Castro, wünschen wir Gesundheit sowie die Bewahrung des ihm stets eigenen Mutes, seiner Tapferkeit und seiner inneren Stärke.

🔗 Quelle

@RusBotschaft

#Kuba
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🗞 Vorsitzender des Präsidiums der russischen Denkfabrik „Rat für Außen-und Verteidigungspolitik", Vorsitzender des Waldai-Diskussionsclubs Fjodor Lukjanow im Interview mit „Multipolar":

Der westliche Vorwurf, Russland habe Gas als Erpressungsmittel gegen den Westen eingesetzt und letztlich selbst den Hahn zugedreht, ist völliger Blödsinn. Es ist im Grunde schon lächerlich, das überhaupt zu diskutieren.

Man muss damit anfangen, dass das sowjetische System der Zusammenarbeit mit Europa im Bereich der Gaslieferungen - das in den späten 1960er Jahren mit Abkommen mit Italien und Deutschland begann - unter aktiver Beteiligung der europäischen Partner ausgebaut wurde. Ich erinnere daran: Als Präsident Reagan 1981 in den USA an die Macht kam, verhängte er sehr harte Sanktionen, unter anderem gegen europäische Unternehmen, um sie dazu zu bringen, die Zusammenarbeit mit der Sowjetunion im Energiesektor zurückzufahren. Er war der Ansicht, dies gefährde die NATO-Sicherheit. Damals haben europäische Politiker Reagan davon überzeugt, dass dies keine Bedrohung für das transatlantische Bündnis darstelle. Sie machten deutlich, dass es sich für beide Seiten lohne und die Sicherheit gewahrt bleibe. Am Ende stimmte Reagan dem zu. Es war also das Produkt sehr tiefgreifender Vereinbarungen zwischen Westeuropäern und der Sowjetunion.

Die Probleme, die man heute als "Erpressung" bezeichnet, begannen zu dem Zeitpunkt, als dieses einheitliche System nach dem Zerfall der Sowjetunion zerrissen wurde. Plötzlich befanden sich andere Staaten zwischen uns und dem Endverbraucher: nämlich die Ukraine und Weißrussland. Natürlich versuchten sie jedoch, den Transitweg für ihre eigenen Interessen zu nutzen. Russland hat mit allen Kräften versucht, diesen Unsicherheitsfaktor auszuschalten. Genau aus diesem Grund wurden ja die Nord Stream-Pipelines gebaut: damit Polen, die Ukraine und Weißrussland als Störfaktoren auf dem Weg wegfallen. Nach dem Bau von Nord Stream war dieses Problem vom Tisch.

Was die angebliche Erpressung angeht: Ich kann mich an keinen einzigen Fall vor 2022 erinnern, in dem Russland versucht hätte, Europa über diesen Hebel unter Druck zu setzen. In Europa hieß es zwar immer: „Ihr seid von Russland abhängig, deshalb kann Russland das tun." Aber Russland hat es eben nicht getan.

Und zu der Behauptung, Russland habe 2022 den Hahn zugedreht: Verzeihen Sie, das geschah doch, nachdem man über Russland einen vollständigen Wirtschaftsboykott verhängt und alle Verbindungen gekappt hatte. Es wäre wohl reichlich sonderbar gewesen, wenn Russland einfach so weitergeliefert hätte, als wäre nichts geschehen. Mehr noch: Die russische Seite war stets daran interessiert, diesen Zustand irgendwie aufrechtzuerhalten. Und weil man das wusste, haben gewisse Kräfte Nord Stream durch einen terroristischen Akt schlicht physisch zerstört. Damit war das Thema erledigt. Russland dafür die Schuld zu geben, ist aus meiner Sicht schlicht zu viel verlangt - schlicht und einfach nicht richtig.

🔗 Das vollständige Interview

@RusBotschaft
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa

💬 Die Europäische Union stellt demonstrativ rege diplomatische Tätigkeit zur Schau, die angeblich auf eine Stabilisierung der Lage und eine Beilegung des Konflikts um die Ukraine abzielen soll. In Wirklichkeit ist diese gesamte Aktivität der EU darauf gerichtet, jegliche Bemühungen um eine langfristige friedliche Regelung zu untergraben, mögliche Vereinbarungen mit unserer Seite zu torpedieren oder überhaupt jede Verständigung zu verhindern, die zu einer Stabilisierung der Lage auf dem europäischen Kontinent beitragen könnte.

💬 In der Europäischen Union räumt man offen ein, den Konflikt dazu zu nutzen, unserem Land größtmöglichen politischen, wirtschaftlichen und militärischen Schaden zuzufügen. Die EU-Eliten haben ihr gesamtes politisches Kapital auf die Fortsetzung der Kampfhandlungen gesetzt und nutzen diese zugleich dazu, die Aufmerksamkeit der europäischen Öffentlichkeit von den sich häufenden wirtschaftlichen sowie gesellschafts- und innenpolitischen Problemen abzulenken, die sie nicht zu lösen vermögen. Gerade deshalb tun sie alles, um die Ukraine-Krise in die Länge zu ziehen, und nehmen dabei verantwortungslos das Risiko in Kauf, dass sie sich zu einer globalen Konfrontation ausweitet.

🔗 Quelle

@RusBotschaft
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🎙 Der stellvertretende Direktor des Departments der Nichtverbreitung und Rüstungskontrolle des russischen Außenministeriums Konstantin Worontsow im Ersten Ausschuss der 81. Tagung der UN-Generalversammlung (16. Oktober 2026)

💬 In diesem Jahr jährt sich die Auflegung des Vertrags über das umfassende Verbot von Nuklearversuchen (CTBT) zur Unterzeichnung zum 30. Mal. Leider bleiben die Aussichten auf sein Inkrafttreten weiterhin ungewiss. Der Hauptgrund dafür liegt in erster Linie in der Haltung der Vereinigten Staaten, die zu den Initiatoren dieses Vertrags gehörten, ihn jedoch auch nach mehreren Jahrzehnten immer noch nicht ratifiziert haben.

💬 Besondere Besorgnis bereitet, was in letzter Zeit aus Washington zu hören ist. Wir verfolgen die Entwicklung der Lage im Zusammenhang mit der Anweisung von US-Präsident Donald Trump vom 29. Oktober 2025, mit den Vorbereitungen auf Nuklearversuche zu beginnen, äußerst aufmerksam.

💬 Die Russische Föderation schloss sich als erster der fünf nuklearen Staaten dem CTBT an – am Tag seiner Auflegung zur Unterzeichnung, dem 24. September 1996. Wir bleiben Vertragsstaat mit allen sich daraus ergebenden Rechten und Verpflichtungen. Wir halten weiterhin an unserem freiwilligen Moratorium für Nuklearversuche fest, das bereits 1990 von der Sowjetunion eingeführt wurde.

💬 In diesem Zusammenhang unterstreichen wir nachdrücklich die Erklärung des Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin, vom 5. November 2025: „Russland hat seine Verpflichtungen aus dem CTBT stets strikt eingehalten und hält sie weiterhin ein; wir haben nicht die Absicht, davon abzuweichen. Sollten jedoch die USA oder andere Vertragsstaaten tatsächliche Nuklearversuche durchführen, wird auch Russland gezwungen sein, entsprechend angemessene Gegenmaßnahmen zu ergreifen.“ An diesem Ansatz halten wir uns konsequent.

🔗 Quelle

@RusBotschaft
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zur Forderung von Europaabgeordneten, die Russischen Häuser unter dem Vorwand der Bekämpfung einer angeblichen russischen „hybriden Bedrohung“ zu schließen

💬 Eine Gruppe von Europaabgeordneten hat unter dem Vorwand, einer russischen „hybriden Bedrohung“ entgegenzuwirken, den überraschenden Vorschlag eingebracht, die Russischen Häuser in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union zu schließen. Die Initiative ging von der litauischen Europaabgeordneten Rasa Juknevičienė aus. Lediglich 71 der 720 Abgeordneten des Europäischen Parlaments unterstützten ihren Vorschlag. Das bedeutet, dass selbst im Europäischen Parlament fast 90 Prozent der Abgeordneten dieses weitere antirussische Vorhaben gegen Kultur, Bildung und humanitäre Beziehungen nicht unterstützten.

💬 Wir betrachten diesen Schritt als erneuten Ausdruck einer hysterischen und gedankenlosen Russophobie. In der Europäischen Union wird seit Langem regelrecht Jagd auf die russische Kultur gemacht, obwohl die Achtung der kulturellen Vielfalt als einer der Werte dieses europäischen Zusammenschlusses dargestellt wird. In Brüssel und Straßburg hat man schlicht Angst davor, dass die Europäer ein anderes, authentisches und objektives Bild von Russland gewinnen könnten – eines, das sich von dem unterscheidet, das ihnen derzeit im Informationsraum der EU aufgezwungen wird.

💬 Derzeit gibt es in Europa 14 Russische Häuser, die regelmäßig zahlreiche Veranstaltungen organisieren. Ich möchte besonders hervorheben, um welche Veranstaltungen es dabei geht: Ausstellungen, Filmvorführungen, Festivals, Workshops, Begegnungen mit Kulturschaffenden und Präsentationen russischer Regionen.

📍 Das im September 2026 geschlossene Russische Haus in Berlin bildete mehr als 40 Jahre lang eine verlässliche kulturelle Brücke zwischen den Völkern Russlands und Deutschlands. Es war auf Wunsch des deutschen Volkes geschaffen worden. Mehrere Generationen sind mit seinen Veranstaltungen aufgewachsen. Es überrascht daher nicht, dass Zehntausende Deutsche mit der Schließung des Russischen Hauses in Berlin nicht einverstanden sind. Hunderte Deutsche nahmen an Kundgebungen für seinen Erhalt teil.

🔗 Quelle

@RusBotschaft
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Am 18. Oktober 2026 fand in der Nähe der Ortschaft Syhra (Sachsen) eine traditionelle Gedenkveranstaltung anlässlich des 60. Jahrestages des tragischen Todes zweier sowjetischer Piloten statt.

Am 19. Oktober 1966 lenkten Oberst Wiktor Schandakow und Major Jurij Wladimirow ihr brennendes Flugzeug vom Typ MiG-21 von dem Dorf Syhra weg und retteten unter Einsatz ihres eigenen Lebens die Einwohner des Ortes.

Diplomaten der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland sowie Mitarbeiter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit nahmen an der feierlichen Kranz- und Blumenniederlegung am Denkmal teil. An der Veranstaltung beteiligten sich außerdem Vertreter der Stadt Geithain, Mitglieder der Initiativgemeinschaft zum Schutz der sozialen Rechte ehemaliger Angehöriger bewaffneter Organe und der Zollverwaltung der DDR (ISOR e. V.), Vertreter der Berliner Gruppe des Deutschen Friedensrates, Angehörige eines der gefallenen Helden sowie Einwohner der Region.

@RusBotschaft
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🎬 “Foreign Mercenaries. Betrayed by the Kiev Regime” – a documentary by Rossiya 24 and RT investigating the crimes of foreign “legionnaires” fighting for the Ukrainian armed forces.

Thousands of foreign mercenaries sign contracts with Ukraine’s armed forces, intent on making money off death.

They are recruited via Ukrainian embassies and intermediaries operating around the world. Lured by promises of easy money, the fighters themselves describe their tours as a “safari”, or a “hunt for Russians”.

☝️ But behind this “bloody tourism” lie torture, robbery and the killing of civilians.

Who are these “soldiers of misfortune”? Why do they travel thousands of kilometres to fight in someone else’s war? And what happens when the reality of combat shatters their expectations?

👉 The film brings together eyewitness testimony, evidence gathered by Russian investigators and accounts from the mercenaries themselves.

Residents of the Kursk Region recount atrocities committed during the Ukrainian incursion, including by foreign fighters. Investigators continue their painstaking work to identify those responsible & bring them to justice.

***

💬 Russia's Foreign Ministry Spokeswoman Maria Zakharova:
The filmmakers have compiled accounts of crimes committed by foreign nationals fighting for the Ukrainian armed forces.

Eyewitness accounts are supported by irrefutable evidence gathered by investigators and forensic specialists – the very evidence we have been talking about all these years.

The mercenaries themselves describe how they came to realise they had made the biggest mistake of their lives. Those who survived after the Kiev regime dragged them into Zelensky’s “favourite” meat grinder.
(Maria Zakharova's weekly briefing, October 8, 2026)

#KievRegimeCrimes
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⚡️ Zur Verabschiedung einer Resolution zur Bekämpfung des Neokolonialismus durch den Vierten Ausschuss der UN-Generalversammlung

Am 15. Oktober 2026 verabschiedete der Vierte Ausschuss der Generalversammlung der Vereinten Nationen die Resolution „Zur Bekämpfung moderner Formen des Kolonialismus“. Der Resolutionsentwurf wurde von der Gruppe der Freunde zur Verteidigung der Charta der Vereinten Nationen unter aktiver Mitwirkung Russlands ausgearbeitet. 19 Staaten traten als Mitinitiatoren der Resolution auf.

In der Resolution wird die Notwendigkeit hervorgehoben, neokoloniale Praktiken zu beseitigen. Dazu zählen die Einmischung in innere Angelegenheiten, einseitige Zwangsmaßnahmen, das Aufzwingen von ungerechten internationalen Verträgen sowie die Einschränkung der technologischen Entwicklung. Diese Praktiken gehören zu den gravierendsten Hindernissen für die Verwirklichung der Ziele und Grundsätze der Charta der Vereinten Nationen und stellen eine der Hauptursachen zahlreicher Probleme auf der Agenda der Weltorganisation dar.

Das Dokument wurde von 85 Mitgliedstaaten unterstützt, 49 stimmten dagegen, 23 enthielten sich. Bezeichnenderweise zählen zu den Befürwortern des Textes Staaten der BRICS-Gruppe, Afrikas, Asiens und Lateinamerikas, während sich unter den Gegnern vor allem Länder des sogenannten „kollektiven Westens“ befinden, von denen viele ehemalige Kolonialmächte sind.

Die Abstimmungsergebnisse bestätigen anschaulich, dass die Herausbildung einer multipolaren Weltordnung in vollem Gange ist. Die Befreiung der zwischenstaatlichen Beziehungen von jeglichen Formen des Drucks, der Unterordnung und der Abhängigkeit ist ein integraler Bestandteil dieses Prozesses.

🔗 Quelle

@RusBotschaft
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🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow auf der gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Außenminister der Islamischen Republik Iran Abbas Araghtschi (Teheran, 19. Oktober 2026)

💬 Präsident Wladimir Putin hat wiederholt betont, dass nicht wir den Prozess der Destabilisierung der globalen Energiemärkte in Gang gesetzt haben. Das waren vor allem die Europäer und die Regierung von Joe Biden, die ihn begonnen haben, als sie beschlossen, demonstrativ auf russische Energieträger zu verzichten. Die EU erklärt bis heute, dass sie diese Politik fortsetzen will.

💬 Präsident Wladimir Putin hat ebenfalls mehrfach hervorgehoben, dass wir kein Interesse an Preisschwankungen haben. Als ernstzunehmender Staat sind wir an Stabilität interessiert, auch an stabilen Preisen. Das ist notwendig, damit wir unsere Entwicklung langfristig planen können.

💬 Was den religiösen Faktor in der Ukraine betrifft, so verfolgt das Kiewer Regime konsequent einen Kurs, der auf die Untergrabung der kanonischen Ukrainisch-Orthodoxen Kirche abzielt, die nach wie vor die führende Kirche in der Ukraine ist. Gegen sie wird tatsächlich vorgegangen, ebenso wie gegen alles Russische: Russisch darf weder an Schulen noch an Universitäten unterrichtet werden, und sämtliche Medien, die in russischer Sprache gearbeitet haben, sind verboten. Die Ukraine ist heute das einzige Land, in dem eine Sprache verboten ist, und zwar eine der Amtssprachen der Vereinten Nationen.

💬 Wir kämpfen für die Rechte unserer Menschen in allen Bereichen, auch im religiösen und sprachlichen Bereich. Wir kämpfen für die Rechte der Russen und der Menschen russischer Kultur, darunter auch jener, die sich weiterhin in den vom Kiewer Regime kontrollierten Gebieten befinden. Wir kämpfen für ihr Recht, Teil der russischen Geschichte zu sein. Das Regime, das von den europäischen Eliten finanziert wird, zielt gerade darauf ab, diese ursprünglichen und unveräußerlichen Rechte der Menschen zu zerstören.

Quelle

@RusBotschaft
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa

💬 Russland bleibt weiterhin ein wichtiger und verantwortungsvoller Akteur auf den globalen Energiemärkten und leistet traditionell einen bedeutenden Beitrag zur Gewährleistung der weltweiten Energiesicherheit im Interesse der friedlichen Entwicklung der Staaten. Stabile und zuverlässige Lieferungen russischer Energieressourcen ermöglichen es unseren Partnern, ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum zu sichern, soziale Aufgaben zu erfüllen und Energiearmut zu bekämpfen.

💬 Angesichts der derzeitigen Krisensituation auf den globalen Energiemärkten hat Russland damit begonnen, die Beschränkungen für den Export von Dieselkraftstoff früher als ursprünglich geplant aufzuheben. Wie der stellvertretende Ministerpräsident der Russischen Föderation Alexander Nowak erklärte, ist unser Land bereit, im Oktober bis zu 300.000 Tonnen Diesel, im November bis zu 500.000 Tonnen und im Dezember bis zu 1 Million Tonnen auf den Weltmarkt zu liefern. Perspektivisch ist eine Rückkehr auf das Vorkrisenniveau von 3 bis 3,5 Millionen Tonnen pro Monat möglich.

💬 Was eine vollständige Wiederaufnahme der Energiezusammenarbeit der Europäischen Union mit unserem Land betrifft, so sind derartige Perspektiven derzeit – gemessen an ihren entsprechenden Erklärungen und Maßnahmen – offensichtlich kaum erkennbar. Jedenfalls kommen aus Brüssel auf EU-Ebene weiterhin Signale, die in die genau entgegengesetzte Richtung weisen.

💬 Es gibt auch Stimmen, die die Regierungen ihrer eigenen Länder in der Europäischen Union dazu aufrufen, zur Vernunft zu kommen und ebenso zu handeln, wie es die US-Regierung jetzt getan hat. Doch diese Stimmen geraten unter Druck. Wir sehen in den Ländern der Europäischen Union eine russophobe und antirussische Ausrichtung solcher Äußerungen – entgegen den Interessen und Anliegen der eigenen Bürger.

🔗 Quelle

@RusBotschaft
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🎙 Der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew im Gespräch mit dem deutschen Journalisten Flavio von Witzleben

📌 Zur Provokation in Leipzig

Der Vorfall in Leipzig hat unsere Beziehungen stark untergraben. Dabei haben wir immer noch keine Beweise dafür, wer hinter dieser Provokation steht. Wir sehen überhaupt keine Merkmale dafür, dass irgendwelche russischen Sonderdienste hinter diesem Vorfall stehen. Um Gottes Willen, wir haben nichts gegen Deutschland vor, ganz zu schweigen von Sachsen oder Leipzig. Hätten wir das wirklich gewollt, könnte die Situation ganz anders aussehen. Aber das war nie unser Ziel. Präsident Putin sagt ständig: Wir haben keine Absicht, gegen Deutschland oder gegen die NATO Krieg anzufangen. Wir haben dafür weder Absichten noch Interesse.

Nach diesem sogenannten Vorfall gab es nur eine politische Erklärung der entsprechenden Regierungsmitglieder, die uns diese Schuld zugeschoben haben. Aber es gab keine gerichtliche Ermittlung. So einfach ist der Schuldige ernannt worden, und gegen diesen Schuldigen wurden entsprechende Sanktionen verhängt. Diese Sanktionen waren wirklich schmerzhaft, in erster Linie in Bezug auf die russischsprachige Gemeinschaft.

Wir betrachten all das als eine klare Eskalation, wobei wir solche Maßnahmen absolut nicht verdient haben. Das schätzen wir sehr negativ ein. Deswegen ist die heutige Situation in den deutsch-russischen Beziehungen natürlich enorm traurig, und ich sehe bis jetzt leider kein Licht am Ende des Tunnels.

📌 Zur Ukraine-Krise

Was die spezielle Militäroperation gegen die Ukraine angeht, so haben wir diesen Krieg nicht angefangen. Mehr noch: Wir haben mehrmals versucht, eine Friedensregelung herbeizuführen. 2015 haben wir in Minsk entsprechende Vereinbarungen auf höchster Ebene mit dem französischen Präsidenten und der Bundeskanzlerin der Bundesrepublik abgeschlossen. Kein einziger Punkt dieser Vereinbarungen wurde von der ukrainischen Seite umgesetzt.

Wir sind zu Friedensverhandlungen bereit. Wir sind bereit, einen dauerhaften und wirklich festen Frieden zu schließen, möglicherweise abgesegnet durch den Sicherheitsrat, und zwar auf lange Sicht. Keine provisorische Waffenruhe, denn wir wurden schon mehrmals betrogen.

Für eine Friedensregelung müssen unbedingt die Ursachen des gesamten Konflikts beseitigt werden und dazu gehört natürlich in erster Linie die Lage der russischen und russischsprachigen Menschen in den östlichen Gebieten der Ukraine, die nach dem bekannten Staatsstreich 2014 verdrängt und terrorisiert wurden, bis sie an uns appelliert haben und um einen Beitritt zur Russischen Föderation gebeten haben.

📌 Zu deutsch-russischen Beziehungen

Wir wollen keinen Krieg gegen Deutschland. Wir haben überhaupt keine Probleme mit dem deutschen Volk und wir haben kein Interesse, einen Krieg gegen Deutschland zu führen. Wir haben auch Deutschland nichts angetan.

Jede Partei, die vernünftige Vorschläge und Perspektiven für die Zusammenarbeit mit Russland hat, begrüßen wir. Dabei gibt es in Deutschland keine prorussischen Parteien. Es gibt Parteien, die für die nationalen Interessen Deutschlands plädieren, und einige dieser nationalen Interessen sind sehr eng mit der Zusammenarbeit mit Russland verbunden.

Wir kennen unsere Interessen und werden auch künftig von unseren nationalen Interessen ausgehen – auch im Umgang mit anderen politischen Kräften. Von unserer Seite gibt es keine Einwände gegen ein neues Kapitel in den Beziehungen zu Deutschland. Wir haben keine Brücken verbrannt, kein Abkommen aus eigener Initiative zunichtegemacht, nichts gestrichen und kein einziges deutsches Unternehmen ausgewiesen. Wir sind zum Dialog mit allen Kräften bereit, die das wollen – auf der Ebene der Politik ebenso wie auf der Ebene gesellschaftlicher Kräfte.

Ich wünsche, dass sich alles irgendwann wieder normalisiert, dass Russen und Deutsche vielleicht in ein paar Jahren wieder Übereinstimmung finden und zu einer Freundschaft und Partnerschaft zurückkommen.

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⚡️ FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 12. bis 18. Oktober 2026

▪️ 12. Oktober. Drohnenangriff auf einen Rettungswagen im Belowskij Bezirk der Region Kursk. Eine Rettungskraft wurde verletzt.

▪️ 12. Oktober. Drohnenangriff auf das Gebäude des Forstamts im Dorf Gladkowka in der Region Cherson.

▪️ 13. Oktober. Drohnenangriff auf das Gebäude eines Geschäfts in Nowaja Kachowka, Region Cherson.

▪️ 13. Oktober. Drohnenangriff auf einen zivilen LKW im Bezirk Thälmann, Volksrepublik Donezk. Ein Zivilist wurde verletzt.

▪️ 14. Oktober. Drohnenangriff auf ein öffentliches Verkehrsmittel in der Stadt Kachowka, Region Cherson.

▪️ 14. Oktober. Drohnenangriff auf ein Lebensmittelgeschäft in der Stadt Nowaja Kachowka, Region Cherson.

▪️ 15. Oktober. Drohnenangriff auf einen zivilen PKW-Parkplatz in der Nähe des zentralen Markts der Stadt Kachowka, Region Cherson.

▪️ 15. Oktober. Angriff mit FPV-Drohnen auf einen Baumarkt in der Stadt Energodar im Gebiet Saporoschschje.

▪️ 17. Oktober. Drohnenangriff auf einen Baumarkt in der Stadt Kachowka, Region Cherson.

▪️ 17. Oktober. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Energodar im Gebiet Saporoschschje.

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Haben Sie angefangen, Russisch zu lernen? Wir erzählen Ihnen, wann Sie russische Literatur lesen können! 🟤 📖

Muss man Russisch perfekt beherrschen, um Puschkin, Tschechow oder Dostojewski im Original zu lesen? Nein! Schon in den ersten Lernphasen können Sie mit geeigneten Texten beginnen. Alexei Jaschtschenko, Dozent am Puschkin-Institut, erklärt, wie Sie dabei am besten vorgehen.

🤓 Für Anfänger: Beginnen Sie mit kurzen Geschichten, Blogs und Beiträgen in sozialen Netzwerken. Achten Sie auf den Zusammenhang, statt jedes unbekannte Wort sofort im Wörterbuch nachzuschlagen. Hörbücher helfen Ihnen zusätzlich, die Aussprache und Intonation besser zu verstehen.

🤓 Mit fortgeschrittenen Sprachkenntnissen: Jetzt können Sie sich an Puschkins Gedichte und Prosa, Tschechows Erzählungen, Werke von Boris Sachoder sowie an Dramen und zeitgenössische Literatur mit einer verständlichen Handlung wagen.

😎 Auf höherem Niveau: Nun wird es Zeit für die großen Klassiker von Dostojewski, Tolstoi, Bulgakow und Nabokow. Kommentare und zusätzliche Materialien helfen Ihnen, historische und kulturelle Zusammenhänge zu verstehen.

Drei Tipps für effektiveres Lesen:
➡️ Wählen Sie Texte, die Sie wirklich interessieren – ob Krimis, Science-Fiction oder Blogs.
➡️ Notieren Sie sich pro Text nur 5–7 neue Wörter oder Ausdrücke.
➡️ Lesen Sie zweimal: zuerst für den allgemeinen Sinn, dann für die Details.

Und vergessen Sie nicht: Selbst „Krieg und Frieden“ ist eine Herausforderung – auch für Muttersprachler. Gehen Sie Schritt für Schritt vor, lesen Sie regelmäßig und haben Sie Freude daran. So verbessern Sie nicht nur Ihr Russisch, sondern entdecken auch die russische Kultur und Denkweise ☝🏻

#welcometoRussia #Russisch #RussischeSprache #DiscoverRussia

📸 Viorika / Getty Images

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Die siebte Moskauer Fashion Week. Auf dem Laufsteg präsentierten Models neue Kollektionen, während die Gäste mit ihren eigenen auffälligen Looks für Aufsehen sorgten 🇷🇺

📹 Ruptly

#visitRussia #DiscoverRussia #Russland

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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa:

💬 Das Kiewer Regime greift zivile Handelsschiffe im Schwarzen Meer gezielt an, um die internationalen Energie- und Lebensmittelmärkte zu destabilisieren. Seit Januar 2026 haben die ukrainischen Streitkräfte im Asowschen und Schwarzen Meer mehr als 250 wahllose Angriffe auf Schiffe verübt, die Öl, Getreide und andere nichtmilitärische Güter transportierten.

💬 Als Reaktion auf die anhaltende terroristische Aktivität des Kiewer Regimes ergreifen die Streitkräfte der Russischen Föderation umfassende und systematische Maßnahmen zur Schwächung des militärischen Potenzials der ukrainischen Streitkräfte. Dazu gehört auch die Bekämpfung von Schiffen und Hafeninfrastruktur, die für die militärische Logistik genutzt werden.

💬 Solange im Schwarzen Meer Schiffe unter russischer Flagge sowie ausländische Schiffe angegriffen wurden, die im Interesse russischer Wirtschaftsakteure tätig waren, fand das Problem der Freiheit der Schifffahrt weder im Westen noch in den zuständigen internationalen Organisationen große Beachtung. Dort nahm man offenbar hin, dass der Schaden überwiegend unserem Land zugefügt wurde. Nachdem jedoch die Wirksamkeit der russischen Vergeltungsschläge gegen das militärisch-wirtschaftliche Potenzial des Selenskij-Regimes deutlich geworden war und die Waffenlieferungen an die ukrainischen Streitkräfte über die Schwarzmeerhäfen wirksam unterbunden worden waren, wurden plötzlich wie auf Kommando von allen Seiten Vorschläge für einen Waffenstillstand auf See, im Energiebereich und in der Luft, für die Einrichtung von „Sicherheitskorridoren auf See“ und Ähnliches laut.

💬 Das Ziel solcher Forderungen liegt auf der Hand: Unter dem formalen Vorwand, die globale Ernährungssicherheit schützen zu wollen, soll ein geschützter Seeweg für die Versorgung der ukrainischen Streitkräfte mit Waffen geschaffen und ein weiterer Mechanismus des politischen und wirtschaftlichen Drucks auf Russland etabliert werden.

💬 Bemerkenswert ist, dass in all diesen Vorschlägen keinerlei Verständnis dafür erkennbar ist, durch welche Mechanismen gewährleistet werden könnte, dass der Ukraine auf dem Seeweg keine Waffen geliefert werden und Russland zugleich seine Exporte, darunter Agrarerzeugnisse und Erdöl, ungehindert über das Schwarze Meer abwickeln kann.

💬 Wie unsere bisherigen Erfahrungen zeigen, dürften Memoranden und Erklärungen, die ohne klare Mechanismen zu ihrer Umsetzung geschlossen werden, kaum zu einer tatsächlichen Verbesserung der Lage beitragen. Kiew verstößt regelmäßig gegen die Vereinbarungen, die es selbst unterzeichnet hat. Man denke etwa an die „Schwarzmeer-Getreideinitiative“ von 2022 bis 2023, die von den NATO-Staaten als Deckmantel für die militärische Versorgung der ukrainischen Streitkräfte genutzt wurde. Sie diente ausschließlich den Interessen des Selenskij-Regimes und seiner Sponsoren, während die gegenüber Russland eingegangenen Verpflichtungen nicht einmal annähernd erfüllt wurden.

💬 Russland ist ein verantwortungsvoller und äußerst wichtiger Akteur auf dem globalen Lebensmittelmarkt. Die Bedeutung der Ukraine auf diesem Markt sollte man hingegen nicht überschätzen. Beim Weizen etwa entfallen rund 26 Prozent der weltweiten Exporte auf Russland, auf die Ukraine dagegen lediglich 6 Prozent; bei Gerste sind es 20 Prozent gegenüber 5 Prozent. Hinzu kommt, dass bis zu 70 Prozent der ukrainischen Agrarerzeugnisse auf die Märkte keineswegs armer Länder gelangen, vor allem in die EU und andere westliche Staaten. All dies sollte man im Hinterkopf behalten, wenn westliche Politiker versuchen, die Welt davon zu überzeugen, das Schicksal der ärmsten Länder hänge vom ukrainischen Agrarexport ab.

💬 Wir sind überzeugt, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt die wirksamste vorrangige Maßnahme darin besteht, gemeinsamen internationalen Druck auf Kiew als Hauptverursacher der Spannungen auszuüben. Dies könnte bereits in absehbarer Zeit zu greifbareren Ergebnissen führen.

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5 Fakten über die Staatliche Lomonossow-Universität Moskau! 🌇 👩‍🎓

Das ist eine der bekanntesten Hochschulen Russlands. Mit ihrer markanten Architektur, einer langen Geschichte und einem breiten Fächerspektrum zählt sie zu den bedeutendsten Bildungs- und Forschungszentren des Landes.

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🎙 Dmitri Peskow, Pressesprecher des russischen Präsidenten:

💬 Die Versuche der Europäischen Union, russischen Athleten den Zugang zu internationalen Sportwettkämpfen zu verwehren, stehen in keinem Einklang mit den Idealen des olympischen Gedankens und dem allgemeinen Verständnis, dass Sport von der Politik getrennt sein sollte. Hier sind Versuche bestimmter europäischer Länder erkennbar, den Ausgang der Wettkämpfe zu beeinflussen, indem sie die stärksten Athleten gezielt von den Meisterschaften ausschließen.

☝️ Russland wird den Kontakt zu den internationalen Sportverbänden, zum Internationalen Olympischen Komitee und zu anderen internationalen Sportgremien fortsetzen, um die Interessen unserer Sportler zu vertreten.

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Spektakuläre Videoprojektionen ließen die berühmte Schlossfassade von Peterhof in neuem Glanz erstrahlen, während ein farbenprächtiges Feuerwerk den Nachthimmel erleuchtete 🤩 🎆

📹 Ruptly

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⚖️ Medienberichten zufolge ist das in Russland gegen den Korrespondenten der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Michael Martens, eingeleitete Strafverfahren wegen Aufstachelung zu Hass oder Feindschaft der Staatsanwaltschaft zur Bestätigung der Anklageschrift übergeben worden. Anlass für die Einleitung des Verfahrens war seine Frage während der Pressekonferenz von Wladimir Selenskyj und Aleksandar Vucic in Belgrad am 8. August 2026, was die europäischen Länder tun könnten, um dabei zu „helfen, mehr Russen zu töten“.

Am 26. August 2026 erließ das Moskauer Basmanny-Bezirksgericht in Abwesenheit einen Haftbefehl gegen Michael Martens wegen des Vorwurfs der Aufstachelung zu Hass oder Feindschaft gemäß Artikel 282 Absatz 2 des Strafgesetzbuches der Russischen Föderation. Sollte seine Schuld nachgewiesen werden, drohen ihm bis zu sechs Jahre Haft in einer Strafkolonie.

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🎙 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Internationale Studien der Moskauer Hochschule für Internationale Beziehungen (MGIMO), Germanist Artem Sokolow im Gespräch mit „Global Bridge": „Russland war stets der optimale Energielieferant für Deutschland"

💬 Der Stopp der Energiekooperation mit Russland ist zweifellos eine politische Entscheidung - getroffen unter dem Eindruck der Eskalation von 2022 und getrieben von Kräften, die auf den globalen Märkten als direkte Konkurrenten zu russischen Energieträgern auftreten.

💬 Zwar signalisiert Moskau jederzeit Verhandlungsbereitschaft, doch für eine echte Rückkehr zu diesem Dialog muss sich in Deutschland grundlegend etwas ändern: vor allem im gesellschaftspolitischen Diskurs und in der Art, wie das Thema im Bundestag und in den Medien verhandelt wird. Mit anderen Worten: Die Debatte darf nicht länger tabuisiert und toxisch sein, und sachliche Gespräche dürfen die Beteiligten nicht sofort politisch gefährden.

💬 Die Fakten sprechen ohnehin für sich: Russland war stets der optimale Energielieferant für Deutschland. In den Jahren seit 2022 ist es Berlin weder gelungen, die Lieferanten verlässlich zu diversifizieren, noch die Industrie auf grüne Energien umzustellen - dort bleibt das schlicht unmöglich. Inzwischen räumen selbst europäische Bürokraten, die Russland traditionell kritisch gegenüberstehen, offen ein: Die billigen russischen Rohstoffe bildeten das Fundament des deutschen Wohlstands. Damit ist völlig klar, dass wir hier über ein rein politisches Problem sprechen. Die russische Seite steht bereit - der Ball liegt im Spielfeld von Berlin.

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#Russland #Deutschland #Energie
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📑 Am 17. September 2026 stellte Maxim Grigorjew, Vorsitzender des Internationalen Volksgerichtshofs zu den Verbrechen ukrainischer Neonazis, auf einer Pressekonferenz den Bericht „Die Erben von Goebbels: Die Fälschung der Ereignisse in Butscha und die blutigen Inszenierungen des Kiewer Regimes“ vor.

👉 Dieser Bericht ist nun auch auf Deutsch verfügbar

Die darin dargelegten Fakten liefern eindeutige und unbestreitbare Beweise dafür, dass die Ukraine mit Unterstützung westlicher Länder die Ereignisse in Butscha im Jahr 2022 gefälscht hat. Diese Inszenierung veranschaulicht den Einsatz eines breiten Spektrums unterschiedlicher Fälschungsmethoden.

Zahlreiche Vertreter des Kiewer Regimes und europäischer Staaten behaupten in ihren Stellungnahmen ausdrücklich, dass an der Gedenkstätte in Butscha die Namen getöteter Zivilisten aufgeführt seien. Tatsächlich handelt es sich bei einem erheblichen Teil der dort genannten Personen um ukrainische Soldaten und Kombattanten, die bei Kampfhandlungen getötet wurden. Einige der von der Ukraine und der Europäischen Union als Zivilisten dargestellten Personen waren nicht nur aktive Soldaten, sondern auch Mitglieder der neonazistischen Terrororganisation „Asow“.

Eine weitere Methode bestand darin, ukrainische Soldaten, die in anderen Ortschaften ums Leben gekommen waren, als in Butscha getötete Zivilisten darzustellen.

Angesichts der Tatsache, dass die ukrainischen Streitkräfte gezielt eigene Bürger getötet haben, um vor der Ankunft von Journalisten und Filmteams Fehlinformationen zu verbreiten, lässt sich mit Fug und Recht der Schluss ziehen, dass dies auch in Butscha geschehen ist.

Die in diesem Bericht vorgestellten Beispiele und Fakten bilden nur einen kleinen Teil des umfangreichen Datenmaterials, das der Internationale Volksgerichtshof zu den Verbrechen ukrainischer Neonazis zusammengetragen hat. Dieses Material belegt eindeutig, dass das Kiewer Regime mit Unterstützung westlicher Länder die Ereignisse in Butscha gefälscht hat. Zugleich zeugt es von der systematischen, blutigen Praxis der Ukraine, eigene Bürger zu ermorden, um Russland dafür verantwortlich zu machen.

🇩🇪 Der vollständige Bericht in deutscher Sprache

🇬🇧 Der vollständige Bericht in englischer Sprache

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🏆 Russische Schüler haben bereits 91 Medaillen bei internationalen Olympiaden dieses Jahr gewonnen

Seit Beginn des Jahres 2026 haben die russischen Schülernationalteams bei internationalen Facholympiaden herausragende Ergebnisse erzielt.

🤝 Eine Zwischenbilanz der Teilnahme russischer Schülerinnen und Schüler an internationalen Olympiaden stellte der stellvertretende Ministerpräsident Dmitri Tschernyschenko vor.

In diesem Jahr haben russische Schülerinnen und Schüler bereits 91 Medaillen gewonnen, darunter:
🥇 64 Goldmedaillen,
🥈 26 Silbermedaillen,
🥉 1 Bronzemedaille.

👉 31 dieser Auszeichnungen wurden bei Olympiaden der Kategorie „Hauptwettbewerbe“ errungen – den anspruchsvollsten internationalen Wissens- und Fachwettbewerben.

„Das sind Spitzenleistungen auf Weltniveau. Präsident Wladimir Putin betont, dass der Anspruch junger Forscher, eine führende Rolle einzunehmen, eine der wichtigsten Voraussetzungen für Russlands wissenschaftliche und technologische Spitzenstellung ist,“ erklärt Dmitri Tschernyschenko.

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🎙 Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf der Plenarsitzung der 23. Konferenz des Internationalen Waldai-Diskussionsklubs (1. Oktober 2026)

💬 Es liegt auf der Hand, dass die in früheren Epochen geschaffenen Mechanismen zur Abstimmung der Interessen und Handlungen der Staaten heute nicht mehr in vollem Umfang in der Lage sind, ihre regulierende Funktion wirksam zu erfüllen. Nicht, weil sie schlecht sind, sondern weil sich die Bedingungen verändert haben, unter denen und für die sie einst geschaffen wurden. Die entstehende neue Realität wird die Herausbildung neuer Instrumente begünstigen, doch das ist ein sehr langwieriger Prozess. Sagen wir es offen: Manche internationalen Organisationen tragen heute häufig nicht dazu bei, Risiken zu verringern, sondern schaffen oder verschärfen sie mitunter sogar, indem sie den Interessen eines einzelnen Staates oder einer Gruppe von Staaten dienen. Dabei wurden sie gerade nicht zu diesem Zweck geschaffen.

💬 Kritik richtet sich auch gegen eine so grundlegende Institution wie die Vereinten Nationen, die gemäß ihrer Charta die Rolle des zentralen Koordinierungsmechanismus in den internationalen Angelegenheiten übernehmen soll. Obwohl die UNO die weltweit repräsentativste internationale Organisation ist, wird sie in der Praxis weit weniger kollegial und demokratisch geführt, als ursprünglich vorgesehen war. Eine begrenzte Gruppe westlicher Staaten übt einen unverhältnismäßig großen Einfluss aus und versucht, sich trotz ihres offensichtlichen Minderheitenstatus in der Welt Führungsfunktionen anzueignen. Da der tatsächliche Einfluss dieser Staaten zugunsten einer immer selbstständigeren und selbstbewussteren Mehrheit der Weltgemeinschaft abnimmt, treten die Ungleichgewichte in der Struktur der Vereinten Nationen immer deutlicher zutage. Das ist ein systemisches Problem, das sich nicht von heute auf morgen lösen lässt.

💬 Russland unterstützt seit jeher und auch heute die Idee einer gerechten Reform der Vereinten Nationen. Eine solche Reform ist jedoch ohne einen internen Konsens nicht möglich, der derzeit nur schwer zu erreichen ist. Ich wiederhole: Wir treten konsequent dafür ein, dass die Struktur der Vereinten Nationen die gesamte Vielfalt der Welt widerspiegelt und dass die Staaten Asiens, Afrikas, Lateinamerikas und des Nahen Ostens eine deutlich größere Rolle in der Organisation spielen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Transformation der Vereinten Nationen keineswegs nur in einer Erweiterung des Sicherheitsrates oder in anderen Maßnahmen für eine ausgewogenere geografische Vertretung der Staaten in den internationalen Leitungsgremien besteht. Es geht ebenso um eine inhaltliche Neuausrichtung der Arbeit der Organisation und um neue Prioritäten ihrer Tätigkeit.

💬 Zugleich entstehen neue internationale Zusammenschlüsse, die bereits aus den Bedingungen der heutigen Welt hervorgegangen sind. Sie verfügen zweifellos über großes Potenzial – seien es verschiedene regionale Vereinigungen oder globale Strukturen wie BRICS. Allerdings muss man einräumen, dass ihnen noch viel Arbeit bevorsteht: Sie müssen ihre Aufgaben, die optimalen Anwendungsbereiche ihrer Möglichkeiten und die Grenzen ihres eigenen Handlungsspielraums bestimmen. Von vergleichsweise jungen Strukturen zu erwarten, dass sie die Weltordnung rasch neu gestalten und ein multipolares Modell ausformen, wäre natürlich verfrüht. Das ist ein langer und steiniger Weg mit vielen Unbekannten, doch ohne Zweifel wird er zu Ergebnissen führen.

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🎙 Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit RIA „Nowosti“

💬 Zu den gefährlichen Tendenzen, die wir heute in Deutschland beobachten, gehören das Verbot, an sowjetischen Ehrenmalen und Kriegsgräberstätten Symbole des Großen Sieges zu zeigen, der Verzicht darauf, offizielle Vertreter Russlands zu Gedenkveranstaltungen einzuladen, sowie Versuche, einzelne Kapitel der jüngeren Geschichte umzuschreiben. Dazu zählt auch die Weigerung, die Verbrechen des Dritten Reiches und seiner Kollaborateure als Völkermord an den Völkern der UdSSR anzuerkennen. All dies ist Ausdruck des Kurses bestimmter politischer Kräfte, allgemein bekannte Tatsachen über die Ursachen, den Verlauf und die Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs schleichend zu revidieren sowie den entscheidenden Beitrag der Roten Armee und des sowjetischen Volkes zur Zerschlagung des Nazismus zu verschweigen.

💬 Wir treten diesen Erscheinungen auf allen Ebenen entschieden entgegen – auf politischer, militärhistorischer, medialer und gesellschaftlicher Ebene. Dabei unterstützen uns Vereinigungen russischer Landsleute, zivilgesellschaftlich Engagierte, antifaschistische Aktivisten, Gedenk- und Erinnerungsorganisationen, Kommunalpolitiker, Abgeordnete sowie Vertreter der Landes- und Kommunalbehörden, die nicht bereit sind, die Erinnerung an die unsterbliche Heldentat der sowjetischen Befreiungssoldaten in Vergessenheit geraten zu lassen. Und davon gibt es nicht wenige.

💬 Wir sind auch mit der Zusammenarbeit mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge bei der Pflege sowjetischer Kriegsgräberstätten in Deutschland zufrieden und schätzen seinen insgesamt sorgsamen Umgang mit diesen Gedenkorten.

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🎙 Stellvertretender Außenminister Russlands Alexander Gruschko im Interview mit der russischen Nachrichtenagentur „Interfax“, 13. Oktober 2026

💬 Alle Szenarien und Verfahren für den Einsatz von Atomwaffen sind in unserer Nukleardoktrin klar festgelegt. In diesem Zusammenhang möchte ich an die Worte des Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin, erinnern: Je offener das Ziel einer strategischen Niederlage des Gegners verkündet wird, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Kampf in seine härteste Phase übergeht. Wie wir wissen, sprechen westliche Vertreter öffentlich von der Notwendigkeit einer strategischen Niederlage unseres Landes.

Unsere Vorschläge aus dem Jahr 2021 bleiben gültig. Die westlichen Länder sollten ihre Herangehensweise überdenken und sich bereit zeigen, die Interessen der anderen Seite zu berücksichtigen und auf Augenhöhe zusammenzuarbeiten.

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