Wie
https://t.me/derspiegel berichtet, hat sich an deutschen Schulen etwas verändert. Das Klima sei kaum noch zu ertragen:
- Muslimische Schüler verbieten ihren Mitschülern das Salami-Pausenbrot.
- Sie boykottieren den Musikunterricht als haram.
- Sie ignorieren weibliche Lehrkräfte.
- Sie schreiben schon Fünftklässlerinnen vor, wie sie sich zu kleiden haben.
- Sie wehren sich gegen Weihnachtsschmuck.
- Sie zwingen Mitschüler, im Ramadan zu fasten.
- Gymnasien erwägen, den Abiball nach Geschlechtern getrennt zu feiern.
Die Rede ist von „islamistischen Tendenzen, etwa von Frauen- und Queerfeindlichkeit, Antisemitismus und Ablehnung von Demokratie und Menschenrechten, die mit dem Islam begründet werden.“
Die Lehrer sagen, dass keiner dagegenhält und sie mit ihrer Kritik lieber anonym bleiben wollen.
Warum?
Antwort: Weil offene Kritik „Vorurteile befeuern“ würde und von „Neonazis instrumentalisiert“ werden könnte. Und tatsächlich, so der Spiegel, habe die AfD schon Konflikte aufgegriffen, um vor einer „angeblichen Überfremdung und Islamisierung Deutschlands“ zu warnen.
Der Spiegel zitiert beispielhaft folgende mögliche Lösungen für „religiöse Konflikte“:
„Man kann den Burkini im Schwimmunterricht zulassen, im Ramadan Klassenarbeiten eher am Vormittag schreiben, wenn fastende Schüler noch nicht so hungrig sind.“
Ja. Das kann man natürlich machen im Kampf gegen die Nazipropaganda von der:
„angeblichen Überfremdung und Islamisierung Deutschlands“.
https://www.spiegel.de/panorama/bildung/religioese-konflikte-im-klassenzimmer-gebete-gebote-gruppenzwang-a-57bfc562-69a6-436b-abf1-b895ea93d209