
Vertreter von Institutionen mit zusammen rund 800 Milliarden Euro verwaltetem Vermögen haben in geschlossenen Gesprächen eine zentrale Frage gestellt: Warum spiegeln Token-Preise kaum fundamentale Erträge wider? Das berichtet Brendan Ma, Head of Investment Strategy der Arbitrum Foundation, der an den 48-stündigen Treffen teilnahm.
Private Banker und Vermögensverwalter kritisierten laut Ma, dass Ökosystem-Wachstum und wirtschaftliche Grundlagen im Krypto-Markt oft entkoppelt seien. Die Frage nach realen Ertragsströmen aus Protokollen und Token bleibt für institutionelle Anleger ein entscheidendes Hindernis bei der Allokation in digitale Assets.
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