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Das Kriegstagebuch

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Hier werden euch Kriegstagebücher und Neuerscheinungen vorgestellt. Zusätzlich erhaltet ihr Informationen über Zeitzeugen und Ritterkreuzträger und deren Geschichten. Aber auch Kriegsschauplätze und Soldatenfriedhöfe werde thematisiert.

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Apr 9, 2026
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Channel NameDas Kriegstagebuch
Username@daskriegstagebuch
CategoryNews & Zeitungen
LanguageDeutsch
CountryDeutschland
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Created9. Apr. 2026
Last Updated15. Okt. 2026 • vor 7 Tagen
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14. Okt. 2026, 21:51

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Ein Besuch des Kriegerdenkmals in Utzenfeld/Südschwarzwald . . .
Danke Toto!
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09. Okt. 2026, 19:26

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Buchempfehlung!
Horst Sonnenkalb - Wilhelm Langsam
Deutsche Panzer im Wüstensand
Erinnerungen an das Deutsche Afrika-Korps
In diesem Buch berichten der ehemalige Panzermann Sonnenkalb und der Artillerist Langsam über ihre Zeit als Soldaten im Deutschen Afrika-Korps. Die Kämpfe die sie gegen einen materiell stets überlegenen Gegner erlebten verliefen zumeist gnadenlos, waren aber andererseits auch von einer seltenen Ritterlichkeit unter den Kontrahenten gekennzeichnet. Vielmehr jedoch als die schweren Kampfhandlungen machten die alltäglichen, harten Entbehrungen im lebensfeindlichen Umfeld der Wüste den Soldaten zu schaffen. Viele seltsame Abenteuer, aber auch Enttäuschungen erwarteten den deutschen Landser auf dem afrikanischen Kontinent.
Festeinband, Erweiterte Neuauflage, 224 Seiten, etliche Bilder
18,80 €
Bei Interesse eine kurze Mail an: [email protected]
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30. Sept. 2026, 22:39

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Soldatenfriedhof Bergheim - Bilder sagen mehr als tausend Worte . . .
Danke Toto!
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29. Sept. 2026, 20:47

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Neuauflage . . .
Feuertaufe im Kessel von Halbe - Vom Waffen-.... Mann zum Bergbauingenieur
In unser heutigen schnelllebigen Zeit mögen zwei - drei Wochen keine lange Zeitspanne sein, jedoch Mitte April 1945 mit 16 Jahren als freiwilliger der Waffen-.... im Kessel von Halbe, muß es sich wie eine Ewigkeit angefühlt haben. Kaum Essen überall verwundete und tote Soldaten und der tägliche Kampf ums Überleben. In dieser Not war nichts wichtiger als die Kameradschaft. Sie prägte seine Kindheit, brachte ihn durch den Kessel von Halbe, ermöglichte seine frühzeitige Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft und half ihm auch Untertage im Uranbergwerk der Wismut. Selbst Stacheldraht und 40 Jahre DDR konnten diesem Kameradschaftsgeist nichts anhaben. Der Kontakt zu seinen ehemaligen Kameraden und Waffenbrüdern war für Günther wichtig.
4. Auflage, 100 Seiten, mit etlichen Bildern und Dokumenten, Festeinband
Mit einem sig. Bild!
15,00 EUR
Bei Interesse eine kurze Mail an: [email protected]
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27. Sept. 2026, 22:30

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Ein Besuch des Kriegerdenkmals in Todtnau . . .
Dieses Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges wurde im Jahr 1932 vom Militärverein Todtnau errichtet.
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07. Sept. 2026, 08:06

Buchneuerscheinung!

Als Feldwebel beim Luftgau-Nachrichtenregiment 17

Vom Polenfeldzug über Russland bis zum Balkanrückmarsch

Dieses Buch erzählt die Geschichte von Soldat Pregler aus Bregenz, dessen Weg ihn durch die wichtigsten Schauplätze des Zweiten Weltkriegs führte, vom Polenfeldzug über den Westwall bis hin zu geheimen Einsätzen auf dem Balkan und den harten Kämpfen an der Ostfront. Als Angehöriger des Luftgau-Nachrichtenregiments 17 war er für die Führung des Luftkrieges verantwortlich. Vom Führerhauptquartier „Felsennest“ aus überwachte er den Luftraum, später folgten Einsätze in Dänemark und Rumänien. Dort nahm er an einer verdeckten Operation teil, getarnt als Mitarbeiter der Lorenz AG, deren wahre Aufgabe im Schutz der rumänischen Ölgebiete lag. In Russland unterstützte er die Jagdflieger des Jagdgeschwaders 77 per Funk. Dabei geriet er immer wieder zwischen die Fronten. Zu seinen prägendsten Erlebnissen gehörten der Durchbruch aus dem Kessel von Isjum und die Kämpfe um Charkow. Nach weiteren Einsätzen auf dem Balkan und dem verlustreichen Rückzug geriet Pregler am 12. Mai 1945 in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Kurz darauf kehrte er nach Bregenz zurück, geprägt von einem Krieg, der ihn durch halb Europa geführt hatte.

222 Seiten, mit etlichen Bildern und Dokumenten, A5 Format im Festeinband

20,00 EUR (incl. Porto innerhalb Deutschlands)

Bei Interesse eine kurze Mail an: [email protected]
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07. Sept. 2026, 08:06

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Buchempfehlung!

Ritterkreuzträger Heinrich Gerlach

„Unternehmen Eiche“

Die Befreiung von Benito Mussolini

Als Transportflieger der Luftwaffe war Hauptmann Heinrich Gerlach an vielen Einsätzen beteiligt und auf Grund seiner herausragenden fliegerischen Leistungen, wurde er für das „Unternehmen Eiche“ ausgewählt. Am 12. September 1943, unmittelbar nach der Befreiung von Mussolini aus dem Hotel Campo Imperatore im Gebirgszug Gran Sasso, war er es, der Benito Mussolini und Otto Skorzeny in seinem Aufklärungsflugzeug Fieseler Storch ausgeflogen hat. Für seine Teilnahme wurde Hauptmann Heinrich Gerlach am 19. September 1943 mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet.

Erstmalig werden in diesem Buch die aus dem Familienbesitz stammenden persönlichen Aufzeichnungen über die Vorbereitung und seinen Einsatz beim „Unternehmen Eiche“ veröffentlicht.

136 Seiten, etliche Bilder und Dokumente, A 5 Format

20,00 EUR

Bitte Interesse eine kurze Mail an: [email protected]
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07. Sept. 2026, 08:06

"Die alte Garde"
-Hauptmann Max Herzbach (1914-2002) aus Drewitz/Brandenburg vom Fallschirmjäger-Regiment 7
Ritterkreuz am 13.09.1944 bei den Kämpfen um die Festung Brest.
Hstuf. Henri-Joseph Fenet (1919-2002) aus Ceyzeriat/Frankreich vom Sturmbataillon der "Charlemagne"
Ritterkreuz am 29.04.1945, verliehen im Bunker der Reichskanzlei. Mit seinen Franzosen verteidigte er den Bereich Regierungsviertel.
-Oberstleutnant der Wehrmacht und der Bundeswehr Walther Neuer (1910-1999) aus Berlin von der Panzerabteilung 118
Er erhielt als Major und Führer einer Kampfgruppe im Raum Ploesti, dem rumänischen Ölfördergebiet, am 05.11.1944 das Ritterkreuz
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07. Sept. 2026, 08:06

„Ich will zurück zu meinen Soldaten!“

Als Generalleutnant Eberhard Thunert im Januar 1943 aus dem Kessel von Schlacht von Stalingrad ausgeflogen wurde, wollte er sofort zu seinen Männern zurückkehren.

Doch das Oberkommando untersagte ihm die Rückkehr.
Thunert hatte als Chef des Generalstabes des XIV. Panzerkorps den Vormarsch bis an die Wolga begleitet und die schweren Kämpfe um Stalingrad miterlebt. Am 13. Januar 1943 verließ er den Kessel mit dem Kriegstagebuch des Korps, um außerhalb Nachschubprobleme zu lösen. Gleichzeitig wurde ihm ausdrücklich verboten, wieder in den Kessel zurückzufliegen.
Nach seiner Auszeichnung mit dem Deutschen Kreuz in Gold übernahm er erneut hohe Stabs- und Truppenkommandos. Anfang 1945 führte er die 1. Panzer-Division, erhielt für den Ausbruch seiner Division aus der Einschließung am Plattensee das Ritterkreuz und bewahrte zahlreiche seiner Soldaten vor sowjetischer Kriegsgefangenschaft.
Seine Soldaten beschrieben ihn als menschlichen, mutigen und stets präsenten Kommandeur, der bei seinen Männern war und ihr Vertrauen genoss.

🕯️ Gegen das Vergessen.

#Geschichte #ZweiterWeltkrieg #Stalingrad #Panzerdivision #DasKriegstagebuch
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07. Sept. 2026, 08:06

Kapitänleutnant Rolf Thomsen, Kommandant von U1202, erhält am 29. April 1945 vom FdU West Gerd Rösing das Eichenlaub zum Ritterkreuz.

Das Eichenlaub wurde vorher aus einem 5 Mark-Stück, welches eingeschmolzen wurde, gegossen.
In ganz Norwegen gab es kein Eichenlaub zur Verleihung, also machte der Flottillenzahnarzt einen Abdruck von Lehmann-Willenbrocks Stück und es wurde ein Neues gegossen.

Bergen/Norwegen am 29.04.1945.
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23. Aug. 2026, 01:32

Einer von 10 Ärzten mit dem Ritterkreuz...
Und der Einzige, der im Krieg sein Leben verloren hatte.

Stabsarzt Dr. med. Heinrich Hüls (14.08.1915-16.08.1944) aus Münster vom Panzerregiment 11.

"40 Verwundete mit seinem Leben gerettet"
Oberarzt Dr. Heinrich Hüls gab als Abteilungsarzt einer westfälischen Panzerabteilung bei den Kämpfen um Raseinen in höchster Pflichterfüllung sein Leben, um 40 Verwundete zu retten.
Für sein vorbildlich tapferes, zum Letzten entschlossenes Handeln verlieh man ihm noch nachträglich das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes."

Aus einem Schreiben von Hauptmann Klaus Michaelis an die Eltern von Dr.Hüls:
Am 16.8.1944 trat die Abteilung aus dem Raum Asmoniskiai (7km nordwestlich Schirwindt an der deutschen Reichsgrenze) zu einem Stoß in allgemein südlicher Richtung an.
Der Angriff, den Dr.Hüls als vorbildlicher Arzt in einem Schützenpanzerwagen begleitete, ging anfänglich gut und schneidig voran, bis durch zahlenmäßig weit überlegene feindliche Panzerabwehr, die zum Großteil in die Flanke des Angriffsverbandes schoß, ein Panzer nach dem anderen durch Volltreffer ausfiel und ausbrannte.
In selbstlosem und vorbildlichem Einsatz versorgte Dr.Hüls im stärksten Feindfeuer eine große Anzahl verwundeter Kameraden.
Rings von feindlichen Soldaten umgeben, tat er dies in derselben selbstverständlichenj Ruhe, die man an ihm bewunderte. Schließlich, gegen 9.30 Uhr, wurde auch sein Schützenpanzerwagen abgeschossen. Dr.Hüls konnte sich mit geringfügigen Verwundungen retten und ging seinem Samariterwerk weiter nach.
Bei einem Angriff von etwa 100 Russen auf seine zusammengeschmolzene Gruppe baute er das MG aus und verteidigte seine Verwundeten mit großem Erfolg.

Nun galt es die eigenen Linien zu erreichen, ein Unternehmen, dem sich fast unüberwindliche Schwierigkeiten entgegenstellten durch die vielen Verwundeten, die es mitzunehmen galt. Kilometerweit schleppte Dr.Hüls mit einem anderen Offizier den verwundeten Abteilungsführer Hauptmann Schmidt.
Immer wieder mußte vor feindlichen Granaten in Deckung gegangen werden, immer wieder mußten rücksichtlos angreifende Russen mit dem MG niedergekämpft werden. In einem Graben mit den anderen Verwundeten Deckung suchend, wurde Dr.Hüls durch Splitter am rechten Oberschenkel getroffen. Diese Wunde band er ab und verband sie mit Hilfe seines ebenfalls verwundeten Sanitäts-Unteroffiziers.
Er verbat sich aber jede Hilfe beim Weitermarsch. Beim Sprung in ein Kornfeld wurde er in einen Nahkampf mit einem russischen Soldaten verwickelt und fiel durch Kopfschuß.
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19. Mai 2026, 16:55

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Themenwoche 12. Armee "Wenck"
Helmut Westermann (11. April 1926 – 28. April 2024)
Was ich noch sagen wollte . . .
Anfang Mai 1945 wurde die Elbe zum Schicksalsfluß für tausende von Zivilisten und Soldaten aller Waffengattungen: Entweder die amerikanische oder russische Kriegsgefangenschaft. Die 12. Armee des General Wenck wurde für viele zur letzten Hoffnung.
Helmut Westermann gehörte als Kanonier einer berittenen (bespannten) Artillerie-Einheit im Range eines Fahnenjunker-Unteroffiziers zu denen, die die aufopfernden Rückzugskämpfe und den von Wenck mit den amerikanischen Truppen ausgehandelten rettenden Übergang über die Elbe am Spätnachmittag des 7. Mai miterlebten.
Für die kommenden Generationen hat er seine Erinnerungen zu Papier gebracht und somit ein Stück authentische Zeitgeschichte hinterlassen.
Zu diesem Buch gibt es ein sig. Bild von H. Westermann!
20,00 EUR + Porto
Bei Interesse einfach eine kurze Mail an: [email protected]
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19. Mai 2026, 16:55

Walther Wenck war ein deutscher Offizier, zuletzt General der Panzertruppe und später auch als Manager tätig.

Die ihm im Jahr 1945 unterstellte 12. Armee, auch bekannt als „Armee Wenk“, galt als letzte Hoffnung auf eine erfolgreiche Verteidigung der Reichshauptstadt Berlin.
Den entsprechenden Befehl erhielt er persönlich durch Wilhelm Keitel. Angesichts der aussichtslosen militärischen Lage wurde dieser jedoch letztlich nicht ausgeführt.
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19. Mai 2026, 16:55

Kriegsende in Tangermünde 1945. Armee Wenck geht in Gefangenschaft
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19. Mai 2026, 16:55

General Wenck und seinen Soldaten war es gelungen, in Beelitz 3000 Verwundete zu befreien, die nach Westen abtransportiert wurden. Er hielt der Sowjetarmee stand, bis nach ihrem Durchbruch die Reste der 9. Armee, etwa 30 000 Mann, zu ihm gestoßen waren. Gemeinsam mit vielen Flüchtlingen machten sie sich schließlich zurück auf den Weg zur Elbe und ergaben sich den Amerikanern.
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