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„Der III. Weg“- Sauerland/Siegerland

Hier findest du alle Informationen und Nachrichten um den lokalen Stützpunkt im Sauer- und Siegerland sowie zum Versammlungsort in Hilchenbach! Der III. Weg Hilchenbach Dammstraße 5 57271 Hilchenbach Freitags 14 - 20 Uhr

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May 25, 2026
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Channel Information
Channel Name„Der III. Weg“- Sauerland/Siegerland
Username@derdrittewegsauerlandsiegerland
CategoryLokale Nachrichten
LanguageDeutsch
CountryDeutschland
Members1,198
Channel TypePublic Channel
Created25. Mai 2026
Last Updated18. Okt. 2026 • vor 6 Tagen
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Rückblick zum Tag der Heimattreue 2026 (+Videos)

Am 3. Oktober öffnete unser Leuchtturm in Hilchenbach erneut seine Tore und bot allen Interessierten die Möglichkeit, unsere Bewegung näher kennenzulernen. Das Verhältnis zwischen Vertretern verschiedener Stützpunkte und Gästen, die teils das erste Mal bei uns zu Gast waren, war ausgewogen, sodass das Konzept erneut aufging.

Zum Artikel mit weiteren Eindrücken!

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Die gestrige Sitzung des Sozialausschuss im kurzen Überblick - Schuld ist hier Kult - Gedenkstättenfahrt als politisches Erziehungsinstrument

Der gestrige Sozialausschuss war erneut äußerst ereignisreich. Neben einem alarmierenden Bericht über die Situation in Alten- und Pflegeheimen, die mit Finanzierungsproblemen aufgrund steigender Abhängigkeit von Sozialleistungen und den damit verbundenen Bearbeitungszeiten zu kämpfen haben, wurde eine neue Plattform für das Ehrenamt vorgestellt, und das Jugendforum präsentierte eine Umfrage, aus der hervorgeht, dass das Sicherheitsgefühl bei Jugendlichen besonders in den Abendstunden schwindet. Hierzu folgt ein ausführlicher Bericht.

Doch der Sozialausschuss ist auch die Herzkammer linker Ideologen, die auch diesmal durch das Wirken unseres Stadtverordneten unter Druck gesetzt wurden. Christian Schipplock vom Verein ISAF e. V. war nicht in der Lage, eine objektive Frage von Julian Bender zu der von ihm selbst angesprochenen gesellschaftlichen Veränderung zu beantworten, und wich von der Kinder- und Jugendarbeit in eine Hetzkampagne gegen unsere Partei aus, die völlig deplatziert war. Schipplock verbreitete unverhohlen Märchen, die er als Fakten darstellte, diese aber aufgrund der direkten Intervention von Julian Bender als Geschichten relativierte, die er ohne dies beweisen zu können mal gehört haben will. Konkret ging es um das Hirngespinst, unsere Mitglieder würden regelmäßig auf offener Straße Jugendliche aufgrund ihrer „Geschlechtsidentität oder kulturellen Identität“ angehen. Auch hier folgt eine gezielte Aufarbeitung.

Nun ist in der Presse die reißerische Schlagzeile „Neonazi pöbelt gegen Gedenkfahrt - Schuld hängt mir zum Hals raus“ zu lesen.

Hintergrund ist eine Vorlage der Verwaltung, die über eine sogenannte „Gedenkstättenfahrt“ nach Berlin informiert. Dort sollen sich Jugendliche fünf Tage lang mit den „Verbrechen des Nationalsozialismus“ auseinandersetzen. Sinn und Zweck ist jedoch eine politische Erziehung, die offen zum Ausdruck gebracht wird. Wachsende rechte politische Tendenzen werden als Warnsignal bezeichnet, denen mit einer gehörigen Portion Schuld begegnet werden soll.

Offenbar wollte man dies auch unkommentiert stehen lassen und übersprang den Tagesordnungspunkt der Vorlagen im Eiltempo. Unser Stadtverordneter reagierte trotzdem und stauchte seine vorbereiteten Einlassungen zusammen, damit diese im Bereich der Anfragen Platz finden konnten. Während die gezielte politische Einflussnahme auf Kinder und Jugendliche im Sinne der Herrschenden für alle anderen Anwesenden als Selbstverständlichkeit galt, die keinen Diskussionsbedarf bot, da es der altbewährte Mantel ist, um durch die Darstellung des „abgrundtief Bösen“ die Behandlung von realen Problemen, die an ihr Wirken geknüpft sind, zu umgehen, beendeten wir diesen Trott.

So ging unser Stadtverordneter mit der Vorlage kritisch ins Gericht. So wollte er wissen, seit wann und warum rechte Positionen in einer Demokratie ihre grundsätzliche Legitimität verloren haben und wie die Verwaltung überhaupt „rechts“ definiert, wenn sie zur Bekämpfung beitragen möchte. Schließlich musste Ermert die Antwort übernehmen und teilte mit, dass konservative Positionen in Ordnung seien, rechte jedoch nicht, da es eine rote Linie gebe. Auch wenn dies keine konkrete Antwort auf die Anfrage war, konnte genau das präsentiert werden, was unausgesprochene Realität ist. In diesem System erstreckt sich das zulässige Meinungsspektrum von der linken Mitte bis nach ganz links. Alles andere wird unter Zuhilfenahme von staatlichen Mitteln bekämpft. Der Schuldkult ist dabei dank umfangreicher Gesetzgebung ein beliebtes Instrument, das oftmals widerspruchslos eingesetzt wird. Herangezogene Studien sollten den Bedarf begründen, allerdings wies Bender auch hier auf ein bekanntes Problem der Gemeinde Hilchenbach hin. Wie auch bei der Rechtsprechung lassen sich nicht gewünschte Ergebnisse aus dem Kontext herauslösen…

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Hilchenbach: WDR-Radiobericht zu unserer Arbeit vor Ort

Der zwangsfinanzierte Rundfunk wirft erneut einen Blick auf Hilchenbach und stellt das Wirken unserer Partei in den Fokus. Das Ergebnis ist ein knapp zehnminütiger Bericht, der für die Verhältnisse im Öffentlich-Rechtlichen als durchaus objektiv durchgehen kann. Hier geht es zum Bericht!

Natürlich kommt auch hier das ewig gleiche Geschwafel des Verfassungsschutzes, diesmal in Form des NRW-Verfassungsschutzchefs Kayser, der selbst mittels eines proaktiv ausgestellten Behördenzeugnisses dem Wahlausschuss von Hilchenbach die Anweisung gab, Julian Bender nicht als Bürgermeisterkandidaten zuzulassen, zum Einsatz. (Wir berichteten hier) Auch ominöse Rechtsextremismusexperten und vermeintliche Vertreter der Zivilgesellschaft kommen zu Wort. Doch sie alle erzielen nicht mehr die gewünschte Wirkung…Weiterlesen

Im Artikel findet sich auch unsere gesamten Antworten an den WDR!

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Klare Positionen im öffentlichen Raum sichtbar machen!

Linke Traumtänzer heulen derzeit verstärkt rum, dass sich der ländliche Raum nicht vor ihren antideutschen Karren spannen lässt. Während man in Ballungsgebieten das katastrophale Ergebnis von linker Politik präsentiert bekommt, ist es in weiten Teilen der ländliche Raum, der noch Lebensqualität für Deutsche bietet. Doch auch hier wirken Altparteien und mit Steuergeld finanzierte NGOs. Umso wichtiger ist es, sich diesem Sumpf konsequent entgegenzustellen, bevor Überfremdung, Kriminalität und Verwahrlosung den Alltag bestimmen und die Lebensrealität darstellen. Unsere Partei „Der III. Weg“ wirkt bereits im Rat der Stadt Hilchenbach nach den uns zur Verfügung stehenden Mitteln politisch. Doch unsere Arbeit endet nicht am Schreibtisch, sondern findet auch außerhalb von Wahlkämpfen auf der Straße statt! Deshalb gilt: Unterstützt unsere Arbeit und tragt dazu bei, dass Veränderung nicht mehr blockiert werden kann und konsequent heimatbewusste Entscheidungen getroffen werden!

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„Tag der Heimattreue“ 2026 in Hilchenbach!

Wir blicken auf ein fantastisches Wochenende und bedanken uns bei allen Gästen! Politik, Kultur und Gemeinschaft prägten erneut den 3. Oktober. Am Feiertag der Teilvereinigung öffnete unser Leuchtturm in Westdeutschland erneut seine Pforten. Rund 130 Gäste nutzten die Möglichkeit und verbrachten den Tag in der Dammstraße 5. Unter den Gästen befanden sich wie schon im Vorjahr unsere italienischen Freunde von CasaPound. Neben verschiedenen Rednern bot eine kompakte Rechtsschulung und ein Wissenswettbewerb ein Programm zum Mitmachen. Der bekannte Handwerkermarkt, welcher unsere jährliche Tierschutzkampagne trägt, erhielt in diesem Jahr eine besondere Unterstützung, die auch bei kommenden Versammlungen ihren Platz finden wird. FreilichFrei wusste zusammen mit dem Rac-Drummer bis in die späten Abendstunden musikalisch zu überzeugen. Der „Tag der Heimattreue“ machte erneut deutlich, wie sich ein nationalrevolutionärer Freiraum in Westdeutschland präsentieren kann!

Während unsere Gäste mit einem Lächeln auf das Wochenende zurückblicken können, speien linke Kreise und die Presse Gift und Galle. Da sich der Gegenprotest hauptsächlich auf herumreisende Demo-Touristen beschränkte, die keinerlei Verbindung zu Hilchenbach haben, war es eine Frage der Zeit, bis dieser völlig zum Erliegen kommt. Dieser Moment war nun gekommen und Hilchenbach blieb frei von Linksextremisten. Ohne Gegenprotest hatte sich das eigentliche Problem für die Hilchenbacher erledigt. Ein Umstand, der insbesondere bei der Presse für Fassungslosigkeit sorgte. So ruft der Schreiberling der Westfalenpost nun unverhohlen auf, dass der Bürger von Hilchenbach die Pflicht hätte, gegen uns zu demonstrieren, und liefert damit ein tatsächliches Armutszeugnis. Einzig Antifa-Fotografen lungerten in Hilchenbachs bekanntester Straße herum und frönten ihrem niederträchtigen Fetisch aus Denunzierung. Es mag für Teilnehmer eine lästige Begleiterscheinung sein, die jedoch beantwortet werden muss. Sie sind Kinder des Systems und abhängig davon, dass sich nichts verändert. Zerbricht das System der BRD, möchte wohl niemand in ihrer Haut stecken. Alle Fotografen wurden entsprechend dokumentiert und natürlich prüfen wir bei Veröffentlichung rechtliche Möglichkeiten. Doch am Ende liegt es an uns, politische Veränderungen herbeizuführen, um den Feinden unseres Volkes eine Antwort zu geben. Deshalb gilt:

Rein in die Bewegung! Unterstützt den „III. Weg“!

Ein ausführlicher Bericht folgt.

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Brückenaktionen auf der A4 und A45!

Die Presse speit Gift und Galle, denn unser „Tag der Heimattreue“ fand ohne jeden Gegenprotest statt und stieß in Hilchenbach auf Anklang. Doch nicht nur in der Dammstraße war unsere Partei sichtbar, sondern sie überraschte auch mit kreativen Versammlungen auf verschiedenen Brücken über der A4 und A45. Während Linke in Selbsthass und zunehmender Bedeutungslosigkeit versinken, liefert unsere Bewegung kontinuierlich politische Arbeit!

Impressionen vom „Tag der Heimattreue“ folgen!

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Herbert Reul im Gespräch mit der SZ – Staatliche Drangsalierung von Bürgern als politisches Werkzeug

Gestern veröffentlichte die Siegener Zeitung ein Gespräch mit NRW-Innenminister Herbert Reul. (Presseartikel) Während der betagte CDU-Politiker sinnbildlich für den Zustand unseres Landes steht, sinniert er über weitere Amtszeiten. Die innere Sicherheit ist dank konsequent antideutscher Politik eine Vollkatastrophe. Clan-Strukturen blühen, Islamismus und Linksextremismus werden dank zahlreicher NGOs mit Steuergeldern gefördert und die zunehmende Überfremdung, die sämtliche Ballungsgebiete zu regelrechten Gefahrenzonen ohne Lebensqualität verkommen ließ, wird als multikulturelle Bereicherung verkauft. Oberste Priorität hat der unsägliche K(r)ampf gegen Rechts. Deshalb spult Reul auch seine bekannte Platte ab und schreit nach mehr Überwachung und staatlichen Befugnissen.

Wen diese totalitären Machtinstrumente treffen sollen, wird dann im Verlauf des Gesprächs deutlich. Nicht etwa Kriminelle sollen im Visier sein, sondern politisch unliebsame Deutsche. So fällt Reuls Blick auf unsere Partei „Der Dritte Weg“ in Hilchenbach. Laut Reul würde man zur Bekämpfung unserer Partei den sogenannten „Kontrolldruck“ hochhalten, doch dies sei in tatsächlicher Hinsicht schwierig, da es dafür Anlässe braucht. Der Innenminister bestätigt somit selbst, dass es gar keine offensichtlichen Gründe gibt, gegen uns einzuschreiten. Doch als waschechter Demokrat schiebt Reul hinterher, dass ein „engmaschiges Sich-Kümmern“ ihren Kampf zum Erfolg führen soll. Jener Sprech, der so auch in einem Mafia-Film vorkommen könnte, wenn es darum geht, krumme Geschäfte über die Bühne zu bringen oder Konkurrenten zu beseitigen, ist die Wortwahl eines Innenministers, wenn es um das eigene Volk geht.

Übersetzt bedeutet ein „engmaschiges Sich-Kümmern“: Die Leute machen nichts Strafbares, aber der Staat drangsaliert sie trotzdem!

Die Vertreter der BRD-Altparteien fürchten um ihre lukrativen Posten und verteufeln jeden, der ihnen widerspricht. Lasst euch nicht einschüchtern, engagiert euch politisch und unterstützt unsere Arbeit.

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Siegener Kreistag: CDU bezeichnet Hilchenbachs gravierende Rechtsbrüche als „Ausschöpfung aller rechtlichen Möglichkeiten“

Jahrzehntelang hielt sich die CDU mit dem politischen Enkeltrick an der Macht und führte Deutschland in den Abgrund. Auf Bundes- und Landesebene erhält die konservative Mogelpackung ihre Quittung, die sicher auch bald die Basis zu spüren bekommt. Dies bestätigte jedenfalls nun die CDU laut Presseberichten im Siegener Kreistag, die im Rahmen der Vorlage des Berichts des Landrats über Extremismus eine peinliche und bedenkliche Position einnahm. So sang der CDU-Fraktionschef Hermann-Josef Droege ein Loblied auf das von Steuergeldern finanzierte Vorgehen der Stadt Hilchenbach gegen unsere Partei „Der III. Weg“. So hieß es von ihm:

„Ich danke der Stadt Hilchenbach für die Ausschöpfung aller rechtlichen Möglichkeiten. Hier hat der Rat von Hilchenbach Rückgrat gezeigt.“

Vortrefflich präsentiert Droege hier das Leben im Elfenbeinturm. Aus den Reihen des Kreistages soll es Applaus gegeben haben. Ob sich unter den Applaudierenden auch der Hilchenbacher CDU-Vertreter Andre Jung befand, bleibt offen. Immerhin präsentierte dieser unfreiwillig, dass der Amoklauf gegen geltendes Recht völlig außer Kontrolle geraten ist. So wusste Jung nicht einmal mehr, dass mindestens 20.000 € Haushaltsmittel in die Entschädigungszahlung für den sittenwidrigen Doppelkauf an den ehemaligen Eigentümer der Dammstraße 5 flossen. (Siehe hier) Über Informationen zur Herkunft der restlichen 130.000 € lässt sich die Gemeinde derzeit vor dem Verwaltungsgericht verklagen.

Wie so oft ist das Solidaritätsgeplänkel der Altparteien das letzte Aufgebot, wenn es darum geht, bitterliche Niederlagen einzustecken. In diesem Fall dürften jedoch die Verantwortlichen im Hilchenbacher Rathaus gar nicht so froh über die Ausführungen sein, da sie in ihrem Vortrag bei Gericht stets bemüht waren, einen vermeintlich neutralen Schleier über ihr Handeln zu legen. Geglaubt hat es ihnen natürlich niemand, deshalb ist es immer wieder wertvoll, wenn ihre „demokratischen“ Verbündeten aus ideologischen Zwang heraus Klartext sprechen. Doch wie zerrüttet das Verhältnis zur Demokratie und Rechtsstaatlichkeit wirklich ist, lässt sich daran erkennen, was die CDU als lobenswerte „rechtliche Möglichkeiten“ und sogar „ehrenamtliches Engagement“ definiert. Fassen wir die Errungenschaften eines Amoklaufs gegen geltendes Recht zusammen: Hunderttausende Euro verbrannte Steuergelder, unzählige Verfahren an Verwaltungs- und Zivilgerichten, kein einziger gerichtlicher Erfolg, höchstrichterlich attestierte Rechtsbrüche, hohe fünfstellige Schadensersatzansprüche, Amtsmissbrauch, eine Durchsuchung des Hilchenbacher Rathauses durch die Staatsanwaltschaft Siegen und laufende Ermittlungen gegen Bürgermeister Kaioglidis wegen Untreue. Das Oberlandesgericht sprach ihnen sogar ab, die rechtsstaatlichen Anforderungen an eine Kommune zu erfüllen.

Weiterlesen: https://der-dritte-weg.info/2026/09/siegener-kreistag-cdu-bezeichnet-hilchenbachs-gravierende-rechtsbrueche-als-ausschoepfung-aller-rechtlichen-moeglichkeiten/

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Pedro Varela Geiss zu Gast in Hilchenbach!

Der ehemalige Führer der spanischen CEDADE (Spanischer Zirkel der Freunde Europas), einer der größten und einflussreichsten nationalistischen Organisationen nach 1945, sprach am Freitag zu uns in unserem Leuchtturm in Hilchenbach. Er referierte u. a. über die Ziele und den Aufbau der CEDADE. Als enger Wegbegleiter von großen Persönlichkeiten wie Otto Skorzeny und Léon Degrelle bot er zeitgeschichtlich wertvolle Einblicke.

Pedro Varela Geiss musste für seinen unermüdlichen Einsatz mehrere Haftstrafen verbüßen und sah sich immer wieder staatlicher Repression ausgesetzt. Ob es die Beschlagnahmung von Büchern war oder die vollständige Schließung seines Buchladens – Varela wich nicht zurück und konnte in seinen Ausführungen alle Anwesenden motivieren, den Stürmen der Zeit zu trotzen.

Ein ausführlicher Bericht folgt!

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Hilchenbachs Bahnhof: Runtergewirtschaftet und zum Verscherbeln freigegeben!

Bereits am 9. September stellte unser Stadtverordneter eine Ratsanfrage zum Zustand des Bahnhofs. Insbesondere die Frage nach der Auszahlung eines Versicherungsschadens und dem Verbleib des Geldes erscheint klärungsbedürftig. Nun möchte man unserer Anfrage wohl etwas zuvorkommen, und Kaioglidis plaudert mit der Presse. Wie nun genannt werden kann, soll für 50.000 € ein elementarer Teil der Infrastruktur den Besitzer wechseln. Ursprünglich hatte die Gemeinde den Bahnhof 2020 für 77.000 € erworben. Rechenkünstler Kaioglidis sieht darin kein Verlustgeschäft, da man seiner Aussage nach 20.000 € Schadensersatz für den Lkw-Unfall bekam. Dass es sich hierbei um einen Vermögensschaden handelt, wird sicher auch er wissen. Die Wahrheit ist für die Öffentlichkeit nämlich bitterer. In sechs Jahren hat die Gemeinde einen Wertverlust von rund 35 % herbeigeführt und stellt sich vor, dass nun womöglich ein privater Käufer den Bahnhof kernsaniert und in diesen schwierigen Zeiten dauerhaft mit einer in ihren Augen genehmen Nutzung betreibt.

Während Millionenbeträge in das Asylantenheim in Vormwald fließen sollen, erscheint der Gemeinde der Bahnhof unwichtig. Das Verkehrswertgutachten, welches uns vorliegt, zeichnet ein düsteres Bild davon, welche regelrechte Ruine die Gemeinde als ihr „Tor zur Stadt“ bezeichnet. Wir wollen es jedenfalls genau wissen und warten nun auf die Beantwortung unserer Anfrage. Besonders vor dem Hintergrund des § 90 Abs. 2 GO NRW, der besagt, dass kommunale Vermögensgegenstände „pfleglich und wirtschaftlich“ zu verwalten sind, erscheint die Praxis spannend.

Auch spannend wäre die Frage, was passiert, wenn der Bahnhof veräußert wird und der neue Eigentümer an einen in den Augen der Gemeinde Hilchenbach politisch unliebsamen Käufer veräußern würde. Würde die Gemeinde Hilchenbach erneut das Vorkaufsrecht ausüben?🤡 Würden erneut höhere Kaufpreise geboten?💸
Kaufinteressenten sind gerne auf eine Tasse Kaffee in der Dammstraße eingeladen.😉

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Anfragen zur kommenden Ratssitzung

Am 30. September endet die Sommerpause des Rates der Stadt Hilchenbach. Als einer der wichtigsten Punkte wird die Zukunft des Freibades auf dem Programm stehen, die klar gesichert werden muss – Einsparungspotenzial gibt es an anderen Stellen schließlich genügend. Weiter soll ein Beschluss gefasst werden, der zum Ziel hat, politische Werbung bei Wahlen stark einzuschränken. Nachdem die Gemeinde Hilchenbach zur letzten Kommunalwahl einer nicht zur Wahl stehenden Vereinigung mit dem clownsmäßigen Namen „DemokraTISCH“ genehmigte, das Stadtgebiet mit Plakaten regelrecht zu fluten, um den Wahlerfolg unserer Partei zu verhindern, hat dieser Vorstoß erneut einen besonderen Beigeschmack. Darüber hinaus kollidieren einige Absätze mit Art. 5 Abs. 1 GG, weshalb diese Beschlussvorlage unmöglich verabschiedet werden kann, wenn man den Gemeindehaushalt nicht erneut in kostspielige Rechtsstreitigkeiten verwickeln möchte. Hierzu werden wir uns in der Sitzung einlassen.

Doch bereits jetzt hat unser Stadtverordneter eigene Anfragen samt Anregungen eingereicht. Zum einen wird es um den desaströsen Zustand des Bahnhofs gehen, den die Gemeinde Hilchenbach im Jahre 2020 erwarb, ihn jedoch als wichtigen Teil der Infrastruktur völlig verkommen ließ. Vor 2 Jahren rollte zudem ein LKW in die tragenden Säulen des Vordachs des Hauptgebäudes. Bis heute wurde die Säule lediglich notdürftig stabilisiert. Da anzunehmen ist, dass hier ein Versicherungsschaden geltend gemacht wurde, stellt sich die Frage: Wofür wurde das Geld verwendet? Wurde es zweckentfremdet und man hofft, dass irgendwann ein Käufer den Schaden repariert? Ohnehin bleibt es unverständlich, dass man seit langer Zeit plant, einen Bahnhof als Teil der Infrastruktur zu verscherbeln, während man Unsummen in weitaus weniger relevante Projekte wie den KMD pulverte, dessen Nutzen sich für die Mehrheit der Hilchenbacher bis heute nicht ergibt.

Ebenso bleibt die Beflaggung des Rathauses Thema. Seit Jahren weht die ukrainische Staatsflagge. Auf eine Anfrage im Dezember 2025 reagierte die Verwaltung ausweichend. Man sagte, die Fahne wehe nicht dauerhaft, um im nächsten Absatz zu sagen, dass man die Fahne „bis zum Ende des Krieges“ hissen werde. An welche Kriterien diese befremdliche Aussage gebunden ist, bleibt völlig offen. Da wir ohnehin der Auffassung sind, dass an Dienstgebäuden ausschließlich die eigene Landesfahne durchgehend wehen sollte, ergeben sich Fragen zur derzeit ausgeübten Praxis der Gemeinde Hilchenbach. Viele Bürger irritiert die dauerhafte Präsenz einer fremden Staatsflagge, sodass wir erneut anregen, endlich die eigene Fahne zu hissen, denn schließlich sollten im Rathaus Belange der deutschen Bevölkerung oberste Priorität haben. Da die Deutschen für die Altparteien keine zentrale Rolle spielen, fällt der Blick unweigerlich auf das weiterhin geplante Asylantenheim in Vormwald… Weiterlesen

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Das „Fest der Vielfalt“ – Eine linksextreme Parallelwelt!

Als einer der wenigen Stadtverordneten war unser Julian Bender heute auf der Gerichtswiese unterwegs, um sich einen Überblick darüber zu verschaffen, was die Gemeinde Hilchenbach und insbesondere der rechtsbrecherische Bürgermeister Kaioglidis teils mit Steuergeldern unterstützen. Während die Ergebnisse der Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt dem Altparteienkonstrukt irreversible Schäden zufügen, hielten es Hilchenbacher Gutmenschen für eine gute Idee, die Bevölkerung mit entgegen der Realität stehenden Wahnideen von „Buntheit“, „Toleranz“ und „Demokratie verteidigen“ zu nerven. Der Tiefpunkt war eine angekündigte „Podiumsdiskussion“, die aus inhaltslosen Phrasen über Vielfalt als Synonym für Überfremdung von durchweg linken Gesinnungsgenossen bestand. Bevor ein ausführlicher Bericht folgt, können wir euch ein paar bewegte Einblicke bieten.

Besonders amüsant waren örtliche SPD-Mitglieder, die mühsam nicht benutzte Bierzeltgarnituren wegkarrten und dabei äußerten: „Wo ist eigentlich der Bürgermeister, wenn man ihn braucht?“🤡

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Linke Propaganda ist für den Müll!

Auf politischer Ebene haben linke Kreise in Hilchenbach nichts zu bieten. In Verbindung mit wohl zu viel Freizeit zeugen einige Laternen und Mülleimer von ihrem Frust. Da Sachbeschädigung von links für die Vertreter der Altparteien und der Stadtverwaltung kein Thema ist, entwickeln sich immer wieder Schandflecke. Doch im Hilchenbacher Stadtbild hat linksextremer Dreck nichts verloren. Deshalb gilt: Schreitet einfach selbst zur Tat und befördert ihre Propaganda in den Abfall!

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Kanu-Tour auf der Lahn!

Am vergangenen Wochenende waren wir bei unseren Freunden vom Stützpunkt Westerwald/Taunus zu Gast. Gemeinsam ging es auf eine rund 14 km lange Kanu-Tour auf der Lahn. Während der Fahrt gab es Punkte zum Anlegen, wobei u. a. ein gemeinsames Mittagessen auf dem Plan stand. Besonders im oft fordernden politischen Kampf bleibt eine gelebte Gemeinschaft unser Fundament. Mehr Eindrücke vom Ausflug folgen auf dem Kanal des Stützpunktes Westerwald-Taunus!

Ihr wollt ein Teil der Gemeinschaft werden?

Dann meldet euch unter [email protected] oder per Direktnachricht über unseren Telegramkanal! Immer freitags von 15–20 Uhr habt ihr die Möglichkeit, persönlich bei uns in der Dammstraße 5 in Hilchenbach vorbeizuschauen!

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Die Doppelmoral der CDU Hilchenbach!

Ein viraler Post auf Facebook beschert der CDU Hilchenbach enorme Reichweite. In dem Beitrag kritisieren sie das Vorgehen von Jens Spahn, der von einer Leihmutter im Ausland ein Kind austragen lassen hat, um dies in seiner homosexuellen Ehe großzuziehen. Das findet die CDU Hilchenbach ausdrücklich super und beglückwünscht ihn dafür. Das Problem liegt in ihren Augen in der Doppelmoral, weil Spahn das Leihmutterschaftsverbot in Deutschland aufgrund seiner übrigen finanziellen Mittel umging. Wer nun zumindest vom „konservativen Bollwerk“ ein klares Bekenntnis zum traditionellen Familienbild erwartet, der irrt. (Grundsätzlich wäre dieses Thema eine eigene Berichterstattung wert.) Stattdessen möchte sich die CDU Hilchenbach mit diesem Beitrag nur taktisch in Stellung bringen, um erneut als Mogelpackung dem Bürger irgendeine Selbstkritik vorzugaukeln.

Wortwörtlich schreiben sie: „Gerade von einer Führungspersönlichkeit unserer Partei erwarten wir Glaubwürdigkeit und die Bereitschaft, nach denselben Maßstäben zu handeln, die politisch vertreten werden. Dieses Vorgehen hat Vertrauen gekostet.“

Diese Zeilen der CDU Hilchenbach grenzen an Satire oder an eine besonders ausgeprägte Form der Vergesslichkeit, die in den Altparteien wohl zum Grundleiden gehört. Jeder sollte sich in Erinnerung rufen, dass besonders geltende Gesetze Maßstäbe darstellen, die politisch vertreten werden sollten. Doch hiermit haben die selbsternannten Demokraten erheblich Schwierigkeiten. Unzählige Rechtsbrüche und Verstöße gegen die sonst als geradezu heiliges Evangelium propagierten Artikel des Grundgesetzes wurden gerichtlich attestiert. Konsequenzen zog daraus niemand. Selbst eine Durchsuchung des Rathauses durch die Staatsanwaltschaft, ein immer noch laufendes Ermittlungsverfahren gegen Bürgermeister Kaioglidis wegen des Vorwurfs der Untreue und Amtshaftungsansprüche mit unterschriebenen Erklärungen zum Verjährungsverzicht werden im Sumpf der Altpartei einfach unter den Teppich gekehrt.

Die großen Moralisten, die hier also von Vertrauen fabulieren, handeln in Hilchenbach nämlich selbst konsequent gegen geltendes Recht, wenn es darum geht, ihre ideologischen Ziele voranzutreiben. Sie haben bekanntermaßen beim skandalösen Rechtsbruch rund um die Dammstraße 5 mitgewirkt, der die Steuerzahler Hunderttausende Euro gekostet hat und viele weitere Steuergelder verschlingen wird. Ziel war es, jenseits der Rechtsordnung unsere Partei „Der III. Weg“ aus dem Gemeindegebiet zu verdrängen. Dem haben jedoch sämtliche Verwaltungs- und Zivilgerichte einen Riegel vorgeschoben. Derzeit prozessiert man sogar für rund 50.000 Euro vor dem BGH, um sich diesen Rechtsbruch letztlich vergolden zu lassen.

Besonders die CDU Hilchenbach spielte in diesem Vorgehen eine unrühmliche Rolle. Fraktionsvorsitzender Jung leugnete in einer öffentlichen Ratssitzung, dass in einer Entschädigungsvereinbarung mindestens 20.000 Euro an Haushaltsmitteln enthalten sind. Er bot ein empörtes Schauspiel, obwohl dieser Umstand vom OLG Hamm schwarz auf weiß festgehalten wurde. Alleine die Tatsache, dass dieser Umstand aus Vernehmungen der Ratsmitglieder im Rahmen des Ermittlungsverfahrens gegen Hilchenbachs Bürgermeister bekannt wurde, ist bezeichnend, in welcher Dimension sich hier eine Verwaltung mit willfährigen Ratsmitgliedern katapultiert hat. Teilweise haben wir den Eindruck, dass sie gar nicht wissen, was noch auf sie zukommt.

Zum Nachlesen!

Statt zur Aufklärung beizutragen, unterstützt die CDU sogar Befangenheitsbeschlüsse, gegen die ebenfalls kostspielige Klagen anhängig sind. Um jeden Preis soll alles unter den Teppich gekehrt werden. Vor diesem Hintergrund ist dies nur ein clownsartiger Post der CDU, um einer untergehenden Partei noch etwas positiveres Licht zu bieten. Die CDU kann einfach weg. Da der BGH-Beschluss in absehbarer Zeit zu erwarten ist, werden wir André Jung und seine Fraktion an ihren Beitrag erinnern!

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Hilchenbach! – „Jugend im Sturm“ bricht Grenzen!

Das „Jugend im Sturm 2026“ hat Maßstäbe gesetzt, die viele nicht für möglich gehalten haben. Unsere nationalrevolutionäre Bewegung hat ein Programm gestaltet, das nicht nur dem Zeitgeist widerspricht, sondern auch Perspektiven schafft. Politik, Sport, Kultur und Gemeinschaft prägten den Tag, der völlig störungsfrei im Ortskern von Hilchenbach stattfinden konnte.

Das Programm bot sportliche Vorführungen, Redner unserer Bewegung sowie aus dem europäischen Ausland, verschiedenste Stände und Konzerte von „Wilhelm Kaiser“, „Mjöllnir“ und „Nordglanz“. Unter unseren europäischen Gästen befanden sich Freunde aus Schweden, Griechenland, Litauen, den Niederlanden und Tschechien.

Hervorzuheben sind der Redebeitrag von Fredrik Vejdeland von der Nordischen Widerstandsbewegung sowie der Beitrag eines Zeitzeugen der politischen Nachkriegszeit.

Wir werden ausführlich berichten!

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Einen großen Dank, an die Veranstalter und Organisatoren von gestern, die es möglich gemacht haben, das Nordglanz zum ersten Mal seit Jahren wieder in der BRDDR spielen konnte.
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Helberhausen ist Golddorf – Wir gratulieren!

Im bundesweiten Wettbewerb konnte sich die „Löffelstadt“ Helberhausen durchsetzen und zählt nun zu den acht Golddörfern im Land. Kriterien für den Erwerb des Titels sind eine starke Gemeinschaft, ein lebendiges Vereinsleben und eine nachhaltige Ortspflege. All diese Punkte konnte Helberhausen erfüllen und nun als Dorf mit Zukunft siegreich hervorgehen. Ganz ohne multikulturelle Phantasterei oder linke Ideologieprojekte konnte ein Ort mit hoher Lebensqualität überzeugen.

Auch wenn es die Vertreter der Altparteien und ihre Gesinnungsgenossen nie wahrhaben wollen: Die Dorfgemeinschaft besteht aus Deutschen, und dies ist ein prägender Umstand für das Ortsbild. Schaut euch einfach die Bilder an, als die Bewertungskommission in Helberhausen war oder als der WDR dem Ort einen Beitrag widmete (siehe hier: https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/hier-und-heute/hier-lebe-ich--helberhausen-teil-1-100.html ), und sucht die vermeintliche „Vielfalt“, die man sonst im Rathaus fanatisch propagiert. Dieser Wettbewerb zeigte, dass man all die Wahnideen der Altparteien und linker Kreise nicht braucht, um ein lebenswertes und zukunftsfähiges Lebensumfeld zu haben.

Neben dem Titel „Golddorf“ gibt es auch ein Preisgeld in Höhe von 15.000 €, das vor Ort eingesetzt werden kann.

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Hilchenbacher Freibad vor dem Aus?

Auch wenn zu Wahlkampfzeiten grinsende Lokalpolitiker versprachen (Presseartikel), dass die undichten Stellen im Freibad gefunden seien, verliert das Becken ein Jahr später so viel Wasser wie noch nie. Jeden Tag versickern über 20 Kubikmeter Wasser. (Presseartikel) Obwohl eine neue Folie der Stadt viele Jahre Zeit verschafft hätte, um sich auf die teure, aber notwendige Sanierung vorzubereiten, ist nichts geschehen. Stattdessen floss das Geld in Prestigeprojekte, Asylantenheime und den unsäglichen K(r)ampf gegen unsere Partei, welchen man sich in absehbarer Zeit vor dem BGH mit rund 50.000 € Verfahrenskosten vergolden lässt. Nun wird das Freibad zur nächsten Ratssitzung am 30. September Thema. Für uns ist klar, dass hier eine konstruktive Lösung gefunden werden muss, damit das Hilchenbacher Freibad neben dem Naturbad Müsen als wichtiger Teil der sozialen Infrastruktur im nächsten Jahr wieder voll nutzbar ist. Unser Stadtverordneter kann sich nur dafür aussprechen, dass auch die Vertreter der anderen Parteien endlich wieder klare Prioritäten setzen.

Für alle Interessierten lohnt sich auch immer ein Blick in das öffentlich zugängliche Ratsinfosystem, bei dem öffentliche Sitzungsunterlagen eingesehen werden können!

Ratsinformationssystem: https://ratsinfo.hilchenbach.de/startseite

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Was vereint alle linken NGOs? – Sie wollen Geld! Auch in Hilchenbach!

Während sich am kommenden Freitag Linksextremisten im VEB Siegen versammeln, um den Umgang mit „Naziimmobilien“ zu debattieren, was letztlich bedeuten kann, dass Straftaten geplant werden, tritt auch das sogenannte „Hilchenbacher Bündnis für Toleranz & Zivilcourage“ mal wieder in die Öffentlichkeit. So lädt man am 6. September zu einem angeblichen „Fest der Vielfalt“ ein. Es sollen sogar „Wolldecken der Vielfalt“ versteigert werden!

Das Datum für die Zusammenrottung von linken Überfremdungsfanatikern dürfte kein Zufall sein, da an diesem Tag davon auszugehen ist, dass das entsorgungswürdige Altparteienkonstrukt mit dem Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt irreversible Schäden erleiden wird.

Als Nutznießer dieses Systems sind linke Kreise überaus interessiert daran, dass sich in der Bundesrepublik rein gar nichts ändert – ganz gleich, wie katastrophal die Zustände durch ihre ideologischen Ziehväter auch sein mögen. Verpackt in Worthülsen wie „Toleranz“, „Vielfalt“ und „Demokratie“ soll der Totentanz unwidersprochen weitergeführt werden. Beachtlich dabei ist, dass dieses „Engagement“ auch in Hilchenbach von finanziellen Zuwendungen abhängig ist. Obwohl die Hilchenbacher Vereinigung Gelder aus der Stadtkasse erhält, bettelt man nun öffentlich nach Spenden. Als Kontoführer werden Viola Bruch und Günther Stremmel angegeben. Stremmel ist Rechtsanwalt in Siegburg und verteidigte die Gemeinde erfolglos vor dem Oberlandesgericht Hamm im Verfahren um die Dammstraße 5. Von Steuergeldern bezahlt, betrieb Rechtsanwalt Stremmel somit regelrecht politischen Aktivismus und versuchte mit wenig fachlichem Vortrag, dafür aber mit viel Ideologie, gravierende Rechtsbrüche zu verteidigen. Das höchste Gericht in NRW sprach der Gemeinde Hilchenbach hingegen ab, den Anforderungen einer rechtsstaatlich handelnden Kommune zu genügen. Ein Zeugnis, das wohl nur waschechte Demokraten erhalten können.

Eine Anfrage unseres Stadtverordneten Julian Bender, wie hoch das Honorar für Stremmel war, ließ die Stadtverwaltung unbeantwortet, weshalb dies neben zahlreichen Punkten Gegenstand eines laufenden Eilverfahrens vor dem Verwaltungsgericht Arnsberg ist. Ebenso hüllen Bürgermeister Kaioglidis und seine Gefolgschaft einen Schleier des Schweigens um die Höhe der direkten Unterstützung für die NGO „Hilchenbacher Bündnis für Toleranz & Zivilcourage“. Auf eine Anfrage unseres Stadtverordneten entgegnete man, dass die Bezifferung der Unterstützungsleistungen ein unzumutbarer Aufwand wäre. (Siehe hier!) Fakt ist jedoch: Es fließen Steuergelder in die Hände des Bündnisses! Der blanke Hohn für jeden Steuergeldzahler, der gezwungen wird, für linken Aktivismus zu blechen, jedoch die Höhe nicht erfahren darf.

Bereits zur letzten Sitzung des Sozialausschusses machte unser Stadtverordneter deutlich, den linken Sumpf nicht länger unbeirrt wirken zu lassen. (Siehe hier!) Da sich die Gemeinde Hilchenbach selbst als Unterstützer auf das Plakat drucken ließ, werden wir entsprechende Aufklärung betreiben. Aufgrund der Tatsache, dass die Gemeinde Hilchenbach selbst Teil der Veranstaltung ist und federführende Protagonisten dafür bekannt sind, beleglose Schaudergeschichten über unsere Partei „Der III. Weg“ zu konstruieren, werden wir uns am 6.9. beispielsweise von der Einhaltung des Neutralitätsgebots überzeugen, denn schließlich möchte man dem Steuerzahler wohl kaum erneut zigtausend Euro Verfahrenskosten auferlegen, nur weil ein öffentlich angestellter Rechtsbrecher mal wieder öffentliche Mittel für den K(r)ampf gegen unsere Partei nutzt. Insbesondere unser Stadtverordneter wird sich ein Bild machen, wie sich eine Veranstaltung darstellt, die von der Stadt Hilchenbach aktiv beworben und unterstützt wird.

Besonders freuen wir uns auf die angekündigte Podiumsdiskussion, die ganz bestimmt ein breites Meinungsspektrum umfassen und unter keinen Umständen… Weiterlesen

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Stützpunktgründung in Niedersachsen! Der Stützpunkt Weser/Leine!

Mit Freude können wir verkünden, dass die 30. Stützpunktgründung unserer Partei und Bewegung „Der III. Weg“ in Niedersachsen störungsfrei durchgeführt werden konnte!

Begonnen wurde die Veranstaltung mit einer einführenden Rede des Stützpunktleiters. Kurz darauf folgte der Redebeitrag unseres Bundesvorsitzenden Matthias Fischer. Dieser betonte die Wichtigkeit der nun offiziellen und dauerhaften Präsenz unser nationalrevolutionären Bewegung in Niedersachsen, neben den anderen sogenannten „rechten“ Parteien. Mit dem Stützpunkt Weser/Leine wird nun zukünftig Hannover sowie weitere umliegende Städte abgedeckt. Die Wirkkraft soll sich dabei jedoch über ganz Niedersachsen erstrecken...weiterlesen

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Spanien: Nafri-Horden dringen nach Europa ein

Schon auf kommunaler Ebene spricht sich einzig unsere Partei „Der III. Weg“ gegen die weitere Ansiedlung von Asylanten und eine regelrecht grenzdebile „Willkommenskultur“ der etablierten Verräterparteien aus. Mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln setzen wir uns gegen das geplante Asylheim in Vormwald ein, das den Steuerzahler nicht nur Millionenbeträge kostet, sondern auch das Stadtbild und die Sicherheitslage bedrohen wird. Mit Blick auf die aktuelle Situation stehen uns wohl bewegte Zeiten bevor. Umso wichtiger ist die konsequente Unterstützung unserer Partei vor Ort!

Es liegt auch an Dir, dass wir uns unsere Heimat zurückholen! Werde Nationalrevolutionär und komm in die Bewegung!

Mehr als 40.000 Nordafrikaner haben die Grenze von Marokko zur spanischen Exklave Ceuta gestürmt. Hunderte weitere Männer drangen über Melilla nach Spanien ein. Vorausgegangen waren Beschlüsse der linkssozialistischen Regierung Spaniens, die einerseits illegale Einwanderung zu legalisierten und andererseits Rückweisungen im Grenzgebiet zu verbieten. Es kam zu Plünderungen und Angriffen auf Polizeibeamte. Bilder siegestrunkener Nordafrikaner in den Straßen Ceutas gehen um die Welt. Es handelt sich um den bislang wohl größten Ansturm auf die spanischen Exklave Ceuta. Die selbstmörderische Politik der spanischen Behörden unter ihrer roten Regierung lässt Schlimmeres befürchten. Kommen die Krawall-Nafris auch nach Deutschland? Die Herrschenden wollen Europas Untergang. Was Europäer in Jahrhunderten Kampf mühsam von der maurischen Fremdherrschaft zurückerobert haben, überlassen volksverräterische Regierende heute ohne den geringsten Verteidigungs- und Selbsterhaltungswillen erneut hereinstürmenden arabischen Invasoren. Es ist Zeit, endlich zur Verteidigung Europas aufzustehen!

Weiterlesen: https://der-dritte-weg.info/2026/08/spanien-nafri-horden-dringen-nach-europa-ein/

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Hauptvideo zum „Jugend im Sturm“ in Hilchenbach!

Der Anspruch unserer nationalrevolutionären Bewegung ist es, Veränderung zu schaffen. Die Gegenwart leidet zwar unter der Zerstörungswut der Feinde unseres Volkes, doch die Träger der Zukunft, die Jugend, tritt zur ganzheitlichen Erneuerung der bestehenden Verhältnisse an. Unsere Partei DER III. WEG gibt jenen jungen Deutschen, die aus dem Dämmerschlaf einer vegetierenden BRD-Jugend heraustreten, ein Fundament, Teil einer politischen Bewegung zu sein, die körperlich und geistig gesund dem Zeitgeist und diesem System entgegentritt.

Unsere Veranstaltung „Jugend im Sturm“ ist dabei ein Tag, der in bewegten Zeiten einen Gegenpol zu bestehenden Angeboten bietet. So konnte am 11. Juli in unserem Leuchtturm in Hilchenbach ein Rahmenprogramm geboten werden, welches schon auf dem aktiven Kampf von Nationalrevolutionären fußt, da die Dammstraße Schauplatz eines wohl einzigartigen Rechtskampfes war und ist, den unsere Aktivisten erfolgreich gegen eine Bande von Rechtsbrechern, die sich mit Vorliebe gebetsmühlenartig als selbsternannte Demokraten darstellen, führen, um das Recht auf Eigentum in dieser Republik zu verteidigen. In unseren Freiräumen stecken erbitterte Kämpfe, die nicht dafür geführt werden, lediglich einen Raum für Konsumenten zu schaffen, die zum Wochenende auf der Suche nach Bespaßung sind, sondern um Idealisten einen Wirkungsraum zu bieten, die im Sinne der nationalrevolutionären Bewegung leben und handeln… Weiterlesen

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Kreistag Prignitz: AfD verhindert Aufnahmestopp für Asylanten in der Prignitz

Auf der vergangenen Kreistagssitzung im Landkreis Prignitz stellte unser Kreistagsabgeordneter Mario Schulz einen Änderungsantrag auf einen vorausgegangenen Antrag der AfD-Fraktion.

Der Antrag der AfD lautete: Die Landkreisverwaltung wird beauftragt, die Aufnahme von Asylsuchenden und Migranten im Rahmen der gesetzlichen Verpflichtungen an das jeweils geltende Aufnahmesoll anzupassen. Eine darüberhinausgehende Aufnahme über das gesetzlich zugewiesene Soll hinaus soll grundsätzlich nicht erfolgen. Es sollten also die Vorgaben des BRD-Systems zur Umvolkung eingehalten werden.

Kurz, nach dem unser Änderungsantrag durch den Kreistagsvorsitzenden Ballenthin verlesen wurde, stürmte der stellvertretende Landesvorsitzende der AfD-Jugend in Brandenburg, Christopher Tamm, an das Rednerpult und stellte hektisch einen Antrag zur Geschäftsordnung. Mit dem Ziel, dass über den Antrag unserer Partei Der III. Weg nicht abgestimmt werden soll...HIER WEITERLESEN

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Der blanke Hohn für alle Hilchenbacher! Weitere Steuergelder werden regelrecht verbrannt!

Geltendes Recht oder Gesetze bieten den selbsternannten „demokratischen“ politischen Akteuren in der Gemeinde Hilchenbach längst keinen Raum mehr. Einzig die konsequente Verfahrensverzögerung, um maximalen Schaden anzurichten, sowie Handlungen jenseits der Rechtsordnung sind noch die Werkzeuge der Altparteien. Zur Finanzierung nutzt man ganz selbstverständlich die Steuergelder der Hilchenbacher.

Obwohl das Oberverwaltungsgericht Münster den Bebauungsplan unmissverständlich für rechtswidrig erklärte, da er an erheblichen Abwägungsmängeln leidet und gegen Artikel 14 des Grundgesetzes verstößt, geht der Instanzenzug unbeirrt weiter. Da das OVG keine Revision zuließ, bleibt nun erneut lediglich die chancenlose, aber kostenintensive Nichtzulassungsbeschwerde beim Bundesverwaltungsgericht, um eine unerwünschte Bebauung – sprich das Büro einer nicht verbotenen Partei – zu verhindern.

Man könnte sagen: Fast treudoof hebt der Rat ohne jede kritische Rückfrage die Hand, um offenkundige Rechtsbrüche fortzuführen. Völlig clownshaft wird es nur noch durch den gewählten Rechtsrat, auf den man sich berufen möchte. So berät eine Kölner Rechtsanwältin, die zumindest die Gemeinde Hilchenbach in keinem Verfahren mit einer zutreffenden Rechtsauffassung überzeugen konnte und jedes Verfahren krachend verlor, die Clique um Kaioglidis.

Profiteur ist hier maßgeblich das Konto der Anwältin, die per Honorarvereinbarung mindestens 280 € pro Stunde kassiert. Terminsgebühren und Kosten für völlig überflüssige Referate im Rat der Stadt Hilchenbach kommen selbstverständlich hinzu. Wie hoch die tatsächlichen Kosten für die Gemeinde sind, verschweigt man derzeit weiterhin eisern, weshalb auch hier ein Verfahren anhängig ist, um transparent über das Ausmaß der Kosten aufzuklären.

Wie viele Hunderttausende versenkt wurden, interessiert nämlich keinen anderen Stadtverordneten außer Julian Bender. Viele werden ohnehin kaum noch einen Überblick über das Ausmaß ihrer Entscheidungen haben. Bestes Beispiel ist der CDU-Fraktionsvorsitzende André Jung, der beim Thema Kosten im tiefsten Tal der Ahnungslosen umhergeistert und nicht einmal wusste, dass neben unglaublichen 150.000 € aus verheimlichten Drittmitteln stolze 20.000 € Eigenkapital ohne jeden Beschluss an den ehemaligen Eigentümer des Anwesens Dammstraße 5 als Entschädigungszahlung ausgezahlt wurden.

Während gegen Bürgermeister Kaioglidis wegen des Vorwurfs der Untreue ermittelt wird, sollten sich auch die Stadtverordneten im Klaren sein, dass sie haftbar gemacht werden können. Dieser Schaden ist nämlich nicht vom Steuerzahler auszubaden, sondern von den politischen Verantwortlichen. Dafür werden wir uns einsetzen!

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Ehrende Gedenkkundgebung in Olpe!

Wie jedes Jahr zum 28. März versammelten sich Aktivisten am stadtbekannten Ehrenmal im Weierhohl, um den Opfern der Bombardierung von Olpe zu gedenken. Nun zum 81. Mal jährte sich der Akt der Barbarei gegen die Zivilbevölkerung. Das sauerländische Olpe reiht sich in eine lange Liste von deutschen Städten ein, die den alliierten Kriegsverbrechern zum Opfer fielen. Besonders in einer Zeit, in der unsere Vorfahren beschimpft und verleumdet werden, ist es für uns Nationalrevolutionäre umso wichtiger, diesem entarteten Zeitgeist entgegenzutreten und ein ehrenvolles Andenken an unsere Ahnen wieder aufleben zu lassen. Dabei geht es uns nicht darum, unsere Toten jedes Jahr aufs Neue zu Grabe zu tragen, sondern vor allen Dingen um unsere Zukunft. Neben der würdevollen Aufarbeitung unserer Geschichte gegenüber denen, die unser Volk mit einem Kult aus Schuld und Sühne ersticken wollen, ging es in Olpe ebenso um die Verteidigung der Versammlungs- und Meinungsfreiheit für nationalgesinnte Deutsche.

Weiterlesen: https://der-dritte-weg.info/2026/04/ehrende-gedenkkundgebung-in-olpe/

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Gesinnungsdiktatur BRD: Regierung plant Überwachung von Immobilienkäufern

Die wohl einzigartigen Rechtsbrüche der Gemeinde Hilchenbach zur Verhinderung eines privaten Grundstücksgeschäfts sind ein mahnendes Signal, wie totalitär selbsternannte Demokraten gegen Andersdenkende vorgehen. Während die Clique rund um Bürgermeister Kaioglidis gescheitert ist und sich künftig den Konsequenzen ihres Handelns stellen muss, plant das System schon eine höchst bedenkliche Gesetzesänderung. Wenn es nach SPD-Bauministerin Hubertz geht, soll der Verfassungsschutz künftig Hauskäufer kontrollieren und bei Bedarf vom Erwerb ausschließen. In dem Entwurf „Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts“ soll es künftig ein „politisches Vorkaufsrecht“ für Gemeinden geben. Besteht der Kaufinteressent den regelrechten Gesinnungs-TÜV nicht, soll die Gemeinde das Haus auf Kosten der Steuerzahler kaufen. Somit wird ganz offen Artikel 14 des Grundgesetzes, das Recht auf Eigentum, abgeschafft. Die Verschuldung der Gemeinden wird durch zwanghafte und überflüssige Hauskäufe natürlich auf Hochtouren vorangetrieben. Aktuellen Zahlen zufolge sind die Schulden der Gemeinden und Gemeindeverbände um 5,3 Prozent oder 9,8 Milliarden Euro auf 196,3 Milliarden Euro angewachsen. So treiben volksfeindliche Politiker wie Genossin Hubertz also die Schuldenberge auf dem Rücken des deutschen Volkes in immer neue Höhen.

Um in das Visier der BRD zu rücken, braucht es nicht viel. So reicht bereits ein Verdacht auf „verfassungsfeindliche Bestrebungen“, um in das Raster der Behörden zu fallen. Es geht dabei um ein „aktives, nicht notwendig kämpferisch-aggressives oder illegales Vorgehen“, das geeignet sei, „über kurz oder lang politische Wirkungen zu entfalten“. Sprich: Es geht ganz konkret um die politische Opposition, nicht etwa um extremistische Gewalttäter oder religiöse Fanatiker, wie jene, die die BRD-Herrschenden über die vergangenen Jahrzehnte hinweg nach Deutschland importiert haben. Die falsche Parteimitgliedschaft, der Besuch von politisch unliebsamen Veranstaltungen oder vielleicht schon eine WhatsApp-Nachricht mit systemkritischem Inhalt sollen Bürger vom Immobilienmarkt ausschließen.

Der Gesinnungsstaat baut sich somit ganz unverhohlen weiter auf. Es klingt drastisch, doch dieser Vorstoß ist ein neuer Beweis: Dieses System hasst und verachtet das deutsche Volk. Die Bekämpfung der eigenen Bürger hat für die Herrschenden höchste Priorität. Helft mit, dieses System so schnell wie möglich abzulösen!

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Wir wünschen allen Hilchenbachern, Freunden und Unterstützern schöne Ostertage!

Genießt die freien Tage im Kreise eurer Familie und Freunde, geht raus und kommt zur Ruhe. Die Tatsache, dass die Gemeinde Hilchenbach in diesem Jahr keine Genehmigungen für die traditionellen Osterfeuer erteilt, hinterlässt bei vielen Bürgern Fragen.

Wir können euch garantieren, dass wir per Anfrage zur nächsten Ratssitzung für Antworten sorgen werden. Hintergrund zum Verzicht auf die Osterfeuer ist die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP). Selbstredend ist es völlig richtig, mit Sperrzonen und gezielter Jagd zur Verringerung der Schwarzwildpopulation eine aktive Seuchenbekämpfung vorzunehmen. Die Argumentation, dass ein Osterfeuer am Ortsrand Gefahren birgt, erscheint hingegen dünn und wird derzeit sogar vom Kreis Siegen-Wittgenstein öffentlich dementiert. Es ist somit davon auszugehen, dass eben keine Fachbehörde, wie das Veterinäramt, eine entsprechende Weisung erteilt hat und es lediglich eine „Sichtweise“ der Ordnungsbehörde ist, die sich in das Dorfleben einmischt. Man darf sich dabei sicherlich die Frage stellen, ob man anderen Kulturkreisen womöglich durch eine Steuerung durch Nichtentscheidung nahelegen würde, ihre Feste abzusagen bzw. ob diese dann ebenfalls mit vorauseilendem Gehorsam folgen würden …
Eine Absage von „Kultur Pur“ ist dann ebenso zeitnah erwartbar.

Doch zerbrecht euch über Ostern nicht den Kopf – im Mai wird es Antworten geben! Was bleibt ist die Erkenntnis, dass die Gemeinde Hilchenbach wieder „sehr besonders“ agiert…

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Hausbrand in Müsen – Nachbarin rettet 64-Jährigen!

Am Mittwochmorgen kam es in einem Ferienhaus in Müsen zu einem verheerenden Brand. Wohl durch Zufall bemerkte eine 42-jährige Frau während der Gassirunde mit ihrem Hund den Rauchgeruch und rettete den 64-jährigen Bewohner aus dem brennenden Haus. Dieser war nicht mehr selbstständig in der Lage, das Haus zu verlassen, und wurde nur durch das entschlossene Eingreifen der Frau vor dem Verbrennungstod gerettet. Der Mann erlitt schwere Brandverletzungen und wurde per Hubschrauber in eine Spezialklinik geflogen. Die Frau selbst erlitt eine Rauchgasvergiftung und wurde ins Krankenhaus transportiert.

In der Regel sind wir keine Berichterstatter für unpolitische Ereignisse in Hilchenbach, jedoch muss der Einsatz dieser Frau hervorgehoben werden. Durch Aufmerksamkeit und Mut hat sie ihrem Nachbarn das Leben gerettet. Während heute viele von Zivilcourage schwätzen und sich in Gratismut baden, hat diese Frau gezeigt, was mutiges Eingreifen wirklich bedeutet. Wir können der Retterin nur Respekt aussprechen. Sie zeigte vorbildlich, was es bedeutet, aufmerksam und couragiert zu sein! Wir wünschen allen Beteiligten schnelle Genesung!

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