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Harz Verteidigen

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Apr 14, 2026
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Channel Information

Channel Information
Channel NameHarz Verteidigen
Username@harzverteidigen
CategoryEilmeldungen
LanguageDeutsch
CountryDeutschland
Members1,459
Channel TypePublic Channel
Created14. Apr. 2026
Last Updated16. Okt. 2026 • vor 5 Tagen
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14. Okt. 2026, 17:58

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Antifa-Netzwerk in Not: „NoBlogs“ abgeschaltet

Bisher weitgehend unbeachtet hat die linksextreme Szene einen schweren Schlag gegen ihre weltweite Infrastruktur hinnehmen müssen!

Die US-Regierung hat auf zahlreiche Hinweise – auch aus Deutschland – reagiert und die Betreiber von NoBlogs als Terrorunterstützer eingestuft. Die Folge: unter anderem 1.500 Webseiten und 20.000 Blogs offline.

Jetzt ist das Gejammer groß – von der Linken bis zur taz.

Was hinter der Abschaltung steckt und welche Folgen sie hat, erfahrt ihr in unserem neuen Beitrag:
https://www.einprozent.de/blog/linksextremismus/antifa-netzwerk-in-not-noblogs-abgeschaltet/3363

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📚 Versand für den Widerstand.
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14. Okt. 2026, 00:35

📩Vlog zu unserer offenen Wanderung jetzt bei YouTube online! 🇩🇪
Ihr wisst was zu tun ist:
Zum Video
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11. Okt. 2026, 15:04

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🎒 Gemeinsam unterwegs von der Teufelsmauer zum Hexentanzplatz

Unsere Wanderung führte uns von der Teufelsmauer hinunter nach Thale und von dort hinauf zum Hexentanzplatz. Bevor wir aufbrachen, besuchten wir ein am Weg gelegenes Grab eines unbekannten Soldaten und stellten Kerzen nieder.

Unterwegs legten wir mehrere Stopps ein. Dabei erfuhren wir mehr über die Teufelsmauer und die Mythen, die sich um sie ranken, sowie über Sleipnir, Odin, den Odinbrunnen und die Rosstrappe. Auf der rund zwölf Kilometer langen Strecke gab es viel zu sehen und zu entdecken.

Doch eine solche Wanderung lebt nicht nur von der Landschaft und den Geschichten am Wegesrand. Beim gemeinsamen Gehen bleibt Zeit für Gespräche, für den Austausch und dafür, neue Menschen kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. So wächst Gemeinschaft ganz selbstverständlich, Schritt für Schritt.

Zum Abschluss kehrten wir am Hexentanzplatz gemütlich ein und ließen den Tag gemeinsam ausklingen. Eine schöne Wanderung, die Heimatverbundenheit und geselliges Miteinander miteinander verbunden hat.

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05. Okt. 2026, 14:55

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🏴 Siggi hat endlich seine Grabinschrift – Das war das Siegfried-Borchardt-Gedenken 2026!

Wie in jedem Jahr, stehen in Dorstfeld die Tage rund um den 3. Oktober ganz im Zeichen des Gedenkens an unseren unvergessenen Chef Siegfried „Siggi“ Borchardt, von der Presse als „SS-Siggi“ bezeichnet (er selbst wäre lieber „SA-Siggi“ genannt worden), aus Anlass seines 5. Todestages.

Am Freitagabend stimmten die „Unbeliebten Jungs“ in das Wochenende ein, die einen erstklassigen Liedermacher-Auftritt hinlegten und die Gäste immer wieder zum Mitsingen brachten. Sonnabend trafen wir uns mittags in Dorstfeld zur mittlerweile traditionellen Wanderung über 16 Kilometer bis zum Hauptfriedhof in Dortmund-Brackel. Auf dem Weg erzählten seine Weggefährten immer wieder Anekdoten rund um Siggi Borchardt, denen die Kameraden interessiert zuhörten, die in den letzten Jahren neu zu uns gekommen sind und Siggi nicht mehr persönlich kennenlernen durften. Auch die ein oder andere Wandmalerei auf dem Weg hatte Bezug zu Siggi, was deutlich zeigt, dass viele Menschen in Dortmund noch an Siggi denken.

Am Hauptfriedhof traf die Wandergruppe mit jenen Kameraden zusammen, die zuvor nicht an der Wanderung teilnehmen konnten, um gemeinsam das Gedenken an Siggis Grab abzuhalten. Nachdem im letzten Jahr kriminelle Antifa-Fotografen das private Gedenken durch unbefugte Bildaufnahmen stören wollten und dafür von den Trauergästen vom Parkplatz komplimentiert wurden, zogen es die steuergeldfinanzierten Linkskriminellen diesmal vor, dem Gedenken fernzubleiben – ausnahmsweise mal eine weise Entscheidung.

Am Grab gab es dann für die Kameraden eine angenehme Überraschung: Siggi hat jetzt endlich seine Grabinschrift! Nachdem volksfeindliche Demokraten, getrieben vom Hass auf einen Toten, der sich nicht mehr wehren kann, die Grabinschrift seit Jahren verweigern und Gerichtsprozesse absichtlich verschleppt werden, haben unbekannte Aktivisten nun Fakten geschaffen und selbst dafür gesorgt, dass Siggi endlich die ihm zustehende Grabinschrift erhält. Ob das von den Demokraten veranstaltete, so unwürdige wie pietätlose Theater damit ein Ende hat, bleibt allerdings fraglich.

An Siggis Grab sprachen mehrere langjährige Mitstreiter des Verstorbenen, die Siggi seit den 80er- bzw. 90er-Jahren kannten und mit ergreifenden Worten an ihren Freund, Kameraden und Chef erinnerten. Das Gedenken endete wie in jedem Jahr mit dem Singen des Liedes vom guten Kameraden.

Siegfried Borchardt – unvergessen!

⚫️🟡 HEIMAT Dortmund - @dortmundsrechte
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06. Sept. 2026, 04:43

⬆️⚠️UPDATE ZUR EILMELDUNG⚠️

Nach aktuellen Meldungen finden weitere Hausdurchsuchungen in Gardelegen statt. Auch dort soll es um den Vorwurf der Fortführung der „Artgemeinschaft“ gehen.

Die zeitliche Nähe zu einer möglicherweise richtungsweisenden Wahl ist aus unserer Sicht kein Zufall. Wir sehen darin den Versuch, politischen Druck aufzubauen, einzuschüchtern und eine Hetzkampagne gegen die AfD und ihr Umfeld zu befeuern.

Die heutigen Maßnahmen zeigen, wie massiv staatlicher Druck im Vorfeld dieser Wahl eingesetzt wird.

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06. Sept. 2026, 04:43

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⚠️ EILMELDUNG ⚠️

Aktuell findet im Südharz eine Hausdurchsuchung statt.

Nach derzeit vorliegenden Informationen steht die Maßnahme im Zusammenhang mit dem Vorwurf der Weiterführung der verbotenen „Artgemeinschaft“.

Weitere Durchsuchungen oder Maßnahmen sind zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt.

Weitere Informationen folgen, sobald gesicherte Erkenntnisse vorliegen.

Bild: Symbolbild
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06. Sept. 2026, 04:43

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🇩🇪 Aufbruch in Sachsen-Anhalt – Blau über dem Pflasterstein
von Patrick Tannert

An diesem Sonntag in Quedlinburg war nicht nur der Himmel blau, ein sanftes Brummen zog sich durch das Pflastersteingrau. Vom Straßenrand verfolgte mein Blick ein buntes Treiben und heute möchte ich euch diesen Augenblick beschreiben.

Auf dem Moped rollen wohl fünftausend Gestalten durch das Bild, den ersten Lenker hielt der Uli – und die Stimmung war wild! Sie brausten rasch vorbei mit dynamischem Schwung, ein starker Moment in meiner Erinnerung.

In der Menge wehten stolz die Fahnen in Schwarz, Rot und Gold, vom Wind getragen, flatternd und nicht mehr zusammengerollt. Ein patriotisches Zeichen von den Menschen hier vor Ort – Als „nationaler Beobachter“ lauschte ich aufmerksam ihrem Wort.

Politische Aufbruchstimmung lag spürbar in der Luft, es war die AfD in Sachsen-Anhalt, die fröhlich nach der Zukunft ruft. Mit vollem Tempo zog die blaue Bewegung an mir vorbei, aus der Distanz betrachtet, wirkten all die Fahrer endlich frei.

Ich habe sie eingefangen, die Bilder von diesem Sonntag, ein Gefüge aus Symbolen, wie sie wohl jeder gute Deutsche mag. So bleibt mein Blick noch heute am Rande des Geschehen: Die Hoffnung war spürbar – möge diese Aufbruchstimmung nie mehr vergehen.

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06. Sept. 2026, 04:43

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„Was denkt ihr: Schafft Ulrich Siegmund das?“

Das ist aktuell eine der häufigsten Fragen, die uns in Gesprächen gestellt wird.

Wir schauen uns die aktuellen Umfragen genau an und erklären, wie viele Prozent die AfD in Sachsen-Anhalt tatsächlich braucht, damit Ulrich Siegmund erster patriotischer Ministerpräsident Deutschlands werden könnte.

Außerdem im Podcast: Wie jeder Einzelne dazu beitragen kann, dass die Wahl fair und sicher abläuft – und was wir ganz konkret gegen den undemokratischen NGO-Komplex unternehmen.

➡️ Zum Wahl-Podcast:
https://www.einprozent.de/blog/wahlbeobachtung/sachsen-anhalt-wahlbeobachtung-wahlkampf-ngos/3348

➡️ Handeln – Anzeige: 620.000 Euro NGO-Gelder für SPD und Grüne
https://www.einprozent.de/blog/wahlbeobachtung/anzeige-620000-euro-ngo-gelder-fuer-spd-und-gruene/3349

➡️ Recherche – der Millionenfeldzug gegen die AfD
https://www.einprozent.de/blog/recherche/millionenfeldzug-gegen-die-afd/3343
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06. Sept. 2026, 04:43

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Sachsen-Anhalt: Anzeige nach Parteiengesetz gegen SPD, Grüne und Campact

Schon in der Vergangenheit waren wir erfolgreich und haben direkte Zahlungen aus dem NGO-Filz an linke Parteien gestoppt.

Jetzt werden wir wieder aktiv. Im Kampf gegen Ulrich Siegmund und seine Mannschaft überschreitet Campact Grenzen. Die möglichen Verstöße sind zu gravierend, um sie einfach hinzunehmen.

Wir wollen nicht nur berichten – wir handeln.

Deshalb haben wir Anzeige nach dem Parteiengesetz gegen SPD, Grüne und Campact erstattet.

Warum dieser Schritt der Anfang vom Ende des undemokratischen NGO-Filzes sein könnte und worum es im Detail geht, erfahrt ihr im Text:
https://www.einprozent.de/blog/wahlbeobachtung/anzeige-620000-euro-ngo-gelder-fuer-spd-und-gruene/3349

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🎙 Unsere https://podcast.einprozent.de/
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06. Sept. 2026, 04:43

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Peinlicher kann die Produktion von Propaganda kaum sein.

Fabian Köster (ZDF heute-show):
„Patriotische Kulturpolitik – heißt das beim ESC dann DDR-Hymne oder das Hitlerjugend-Lied?“

Ulrich Siegmund:
„Wir lieben unser Land. Damit haben Sie nichts am Hut, aber das ist überhaupt nicht schlimm. Das unterscheidet uns und deswegen muss ich mich wiederholen: Weg mit der Zwangsabgabe. Bis bald!“

Fabian Köster:
„Wir lieben unser Land – also Hitlerjugend schließe ich daraus.“
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06. Sept. 2026, 04:43

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😡 Neues Sekundärmigrationszentrum in Halberstadt: Es reicht!

Am 28. August 2026 soll auf dem Gelände der ZASt in Halberstadt ein neues Sekundärmigrationszentrum mit bis zu 150 Plätzen für alleinreisende Männer eröffnet werden. Untergebracht werden dort Menschen, für deren Asylverfahren eigentlich ein anderer europäischer Staat zuständig ist.

Halberstadt trägt mit der ZASt bereits seit Jahren eine besondere Last bei der Aufnahme von Asylsuchenden in Sachsen-Anhalt. Trotzdem wird erneut genau hier die nächste Einrichtung geschaffen. Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem man sagen muss: Halberstadt kann nicht immer weiter zusätzliche Aufgaben aufgebürdet bekommen.

Für bauliche Maßnahmen sind rund 19.000 Euro vorgesehen, dazu kommen etwa 14.000 Euro monatlich allein für den Wachschutz. Bezahlt wird das aus öffentlichen Mitteln und damit letztlich vom Steuerzahler.

Besonders absurd wird es mit Blick auf die Dublin-Verfahren: 2024 stimmten andere europäische Staaten in 44.431 Fällen einer Übernahme zu. Tatsächlich überstellt wurden aber nur 5.827 Personen.

Genau hier liegt das Problem. Wenn ein anderer Staat zuständig ist, dann müssen diese Überstellungen endlich schnell und konsequent durchgeführt werden. Stattdessen werden neue Unterbringungsstrukturen geschaffen und Halberstadt bekommt erneut eine zusätzliche Einrichtung vor die Tür gesetzt.

Wir hoffen auf eine baldige Wende und darauf, dass statt immer neuer Einrichtungen endlich rechtmäßige Abschiebungen schneller und konsequenter durchgeführt werd.

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06. Sept. 2026, 04:43

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Widerstand gegen den NGO-Angriff in Sachsen-Anhalt

Unsere Recherchen zur Einflussnahme von NGOs – insbesondere zu Campact und seinen fragwürdigen, teils offen linksextremen Partnerorganisationen – https://padoka.landtag.sachsen-anhalt.de/files/drs/wp8/dkl_anfr/k3960akl.pdf.
Wenn der Landtag seine eigenen Fristen einhält, erhalten wir noch vor der Wahl eine Antwort.

Wie Campact und lokale Wegwerfbündnisse mit erheblichen finanziellen Mitteln versuchen, Einfluss auf den Wahlkampf zu nehmen, zeigen wir ausführlich in unserer Recherche. Auch in unserem Podcast haben wir die Hintergründe und Strukturen genauer beleuchtet.

Diese Vorgänge könnten noch über den aktuellen Wahlkampf hinaus von Bedeutung sein – etwa im Zusammenhang mit einer möglichen Wahlanfechtung oder einem künftigen NGO-Untersuchungsausschuss.

➡️ https://www.einprozent.de/blog/linksextremismus/podcast-ngo-komplex-gegen-die-afd/3345

➡️ https://www.einprozent.de/blog/recherche/millionenfeldzug-gegen-die-afd/3343

➡️ https://www.einprozent.de/blog/linksextremismus/steuerbetrug-anzeigen-gegen-linke-organisationen/3347
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06. Sept. 2026, 04:43

Sommergewitter 4 / Sambas gegen Vans – Vans gegen Sambas! – Teil 2

Ja, auf dem vor uns liegenden Parkplatz entsteht nach und nach ein Mob mit schwarz Vermummten. Sie strömen auf uns zu, um die 20 Leute. Wir zu elft, in leichter Unterzahl, 3 Berliner und unsere achtköpfige Busbesatzung.

Karsten sagt laut und bestimmt:

„Stefanie, ab ins Auto, fahrt Richtung Auffahrt, wartet da!“

Die Mädels verschwinden im Auto und fahren los.

Zwischen denen, die uns verprügeln wollen, und uns steht eine lange Autoreihe. Die Wagen stehen mehrheitlich mit dem Heck zu uns.

„Scheiß Faschos! Jetzt gibt’s auf Maul!“, hört man.

Die ersten Flaschen fliegen zu uns rüber, zerschellen aber an den parkenden Autos.

Strategisch haben wir eine gute Ausgangsposition. Angreifen könnte man uns nur durch die Autos hindurch. Dort ist es eng, also kann man sich nur eins zu eins kloppen.

„Also los jetzt, wenn die es wollen!“, sagt Karsten.

Whity liest gerade Carl Schmitt, macht auf schlau und setzt noch hinterher:

„Vielleicht nähert sich das Zeitalter der Debatten endlich seinem Ende!“

Heimleiter antwortet lachend:

„Nimm mal deinen Mundschutz raus, bevor du wieder philosophierst. Man versteht dich kaum. Ja, nach Debatte sieht das jetzt nicht aus!“

Man bedient sich auch in solchen Situationen immer wieder eines gewissen Humors.

Unsere Blicke werden konzentriert, rein in den Tunnel.

Wir setzen uns in Bewegung, mehrheitlich jeder durch besagte Lücken. Karsten und Blümchen sind mal wieder die Ersten. Blümchen rutscht mit gestrecktem Bein eine Motorhaube entlang und reißt den ersten Mutigen nieder. Jason-Bourne-Vibes.

Vor mir zwei Typen, hintereinander, inmitten der Lücke ich. Die Typen sehen uns irgendwie sehr ähnlich, nur dass sie Vermummte sind. Weltanschaulich trennt uns vieles, sehr vieles. Unsere Berliner Völkis stechen ein wenig hervor, mit ihren Zimmermannshosen. Aber sonst Vans gegen Sambas – Sambas gegen Vans!

Der Typ direkt vor mir fuchtelt mit den Armen rum, ich denke mir, ich nehme den guten Einstieg in so was.

1, 2, 3, hopp, ein leicht energischer Schritt, Hüfte schön nach vorn und Frontkick. Der hat gut gesessen. Der Typ fliegt tatsächlich ein Stück nach hinten in die Arme seines Kumpels hinter ihm. Punkt für mich.

Der Tritt scheint ihm gereicht zu haben, er verdrückt sich. Ich bin nun durch die Autoklamm hindurch, der andere Typ dreht nach rechts ab, ich versuche, ihm irgendwie habhaft zu werden.

Höre kurz meinen Namen, irgendwer ruft ihn.

„Achtung, hinter dir!“

Bam, ein blitzendes, kriselndes Sichtfeld.

Ich komme zu mir, Sekunden später. Karsten über mir, grinsend, gibt mir Ohrfeigen.

„Alles klar bei dir, Großer?“

„Ja, muss mich erst mal sammeln!“, antworte ich.

„Wir haben sie zurückdrängen können, die haben sich verpieselt. Whity und du sind unsere Kollateralschäden. Whity hat einen Cut an der Augenbraue. Waren ein paar dabei, die gut gegengehalten haben. Geholfen hat es ihnen nicht!“

Bockwurst klatscht laut in die Hände:

„Los, Männer, lasst uns abhauen, bevor die Polente kommt!“

Alle springen in unseren Bus, Bockwurst fährt, mir ist noch ein wenig dusselig. Ein Berliner im Kofferraum, zwei hinten mit reingedrängelt. Weiter vorn, in der Nähe der Auffahrt, wartet Stefanie. Die Berliner steigen um. Wir trennen uns.

Shintai schreit aufgeregt:

„Scheiße, ich habe die Nummer von der Berliner Perle noch nicht.“

Thoralf Luchs

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29. Apr. 2026, 05:59

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💥 Schon wieder importierte Gewalt am Bahnhof in Halberstadt

Am Donnerstag, dem 16. April 2026, kam es gegen 18 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz in Halberstadt zu einer brutalen Schlägerei.

https://polizei.sachsen-anhalt.de/das-sind-wir/presse/pi-magdeburg/harz?tx_tsarssinclude_pi1[action]=single&tx_tsarssinclude_pi1[controller]=Base&tx_tsarssinclude_pi1[uid]=646148&cHash=8b15260deeb8d07b53de01d1b71bbda6 gerieten vier Männer in eine Auseinandersetzung, die sich in zwei Gruppen à zwei Personen aufspaltete. Alle Beteiligten schlugen und traten aufeinander ein. Drei der Männer stammen aus Algerien. Der vierte Unbekannte flüchtete in Richtung Magdeburger Straße. Er wird als Mann mit schwarzen Haaren und schwarzer Kleidung beschrieben.

Als der 33-jährige Geschädigte den Vorplatz verlassen wollte, schlugen die 22- und 25-jährigen Algerier jeweils mit einer Glasflasche auf seinen Kopf. Der Verletzte musste mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Gegen alle Beteiligten wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Wieder einmal stehen nordafrikanische Tatverdächtige im Mittelpunkt einer Gewalttat am Halberstädter Bahnhof. Solche Vorfälle häufen sich und zeigen das anhaltende Problem importierter Gewalt in deutschen Städten.

Bild: KI

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29. Apr. 2026, 05:59

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🧑‍⚖️Demokratie jetzt?
Vortragsveranstaltung des Halberstädter Bündnis für Demokratie

Der etwa einstündige Vortrag von Prof. Dr. Benjamin Höhne, der selbst Parteien (u. a. die Grünen) berät, lieferte eine durchweg negative, fast schon kampagnenartige Abrechnung mit der AfD.

Der Redner betonte gleich zu Beginn den politikwissenschaftlichen Konsens, wonach es sich um eine „gesichert rechtsextreme Partei“ handele. Die AfD habe keine kohärente Außenpolitik (Transatlantiker eher im Westen, Russland-Freunde im Osten), wolle die Demokratie in ein „Wir gegen die anderen“ - Modell umdeuten, lehne ,Wissenschaft’ ab („jeder weiß doch, dass es mehr als Mann und Frau gibt“) und plane bei einem Sieg in Sachsen-Anhalt, die Wissenschaft „auf Linie zu bringen“.

Ihr Programm sei ethnopluralistisch und antifeministisch.

Verfassungsfeindliche Parteien müssten beobachtet werden, eine neutralität sei hier fehl am Platz.

Migration brauche man ohnehin („wer soll sonst die Pflege machen?“). Mit höherer Bildung sinke die AfD- Wahlbereitschaft, hieß es abschließend.

Nach einer kurzen Pause folgte die Fragerunde.

Fragerunde (Zusammenfassung)
Es gab eine Vielzahl von Fragen, welche dann vom Bündnis gefiltert wurden.

• Ob die AfD bei Regierungsverantwortung scheitern werde („Entzauberung“) – der Dozent setzte darauf nicht.

• Der Dozent sprach sich nach Abwägung für ein AfD-Verbot aus („erstmal versuchen“); ein Gericht werde das dann schon entscheiden.

• Auf die Frage, ob Beamte nach einem AfD-Wahlsieg um ihre Stelle fürchten müssten, verwies er auf den Bund, welcher das dann richten könnte.
(Anmerkung: Man erinnere sich: in Rheinland - Pfalz entließ man Beamte, weil sie Mitglied in der AfD sind/waren)

Der Vortrag war erwartungsgemäß hochgradig einseitig und parteiisch. Statt eines offenen Meinungsaustauschs mit ,,rechten Wählern“ gab es eine klassische Brandmauer-Rhetorik: AfD = Gefahr für die Demokratie, Verbot denkbar, Beobachtung Pflicht. Die eigene Doppelmoral (AfD-Mitglieder aus dem Staatsdienst werfen, aber selbst um den eigenen Posten bangen) wurde nicht reflektiert.

Die Fragerunde diente vor allem der Bestätigung des eigenen Lagers statt echter Auseinandersetzung. Ein kritischer, ausgewogener Beitrag zur „wahrhaften Demokratie“ sieht anders aus.

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29. Apr. 2026, 05:59

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✍️ HEIMAT UNTER BESCHUSS!

Ein CDU Mann hat die SPD als "als xxxAP Arbeiterpartei" bezeichnet (eine mutmaßliche Anspielung auf die NSDAP) und wird dafür nun scharf kritisiert.
In der Folge hat ein Regionalverband der Jungen Union Nordharz den Mann gegen diese Angriffe in Schutz genommen und sich gegen das gestellt, was dort als Meinungsmacht der Linken wahrgenommen wird. Das Thema hat inzwischen auch bei bekannten linken Influencern aus Sachsen-Anhalt sowie in Kreisen der SPD Aufmerksamkeit gefunden. In den Kommentaren lässt sich beispielhaft nachlesen, was etwa maximal demokratisch mit dem Begriff Heimat impliziert.

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_101215718/sachsen-anhalt-spd-droht-nach-umstrittenem-post-mit-koalitions-aus-.html

HEIMAT UNTER BESCHUSS! Linke Empörungsblase dreht wieder durch

Kaum fällt das Wort „Heimat“, geht in der linken Bubble schon wieder der Alarm los! Wer es wagt, Politik für die Menschen im Harz einzufordern und die Interessen der Bürger vor ideologische Experimente zu stellen, wird reflexartig an den Pranger gestellt.

https://www.instagram.com/p/DXNBhpqjKIe/?igsh=aXUyYzJmNjk1YWJs

Das Muster ist längst bekannt:
Wer nicht auf linker Linie marschiert, bekommt sofort die AfD-Keule zu spüren. Sachliche Argumente? Fehlanzeige.
Statt sich mit den echten Sorgen der Menschen vor Ort auseinanderzusetzen, wird diffamiert, etikettiert und moralisch abgeurteilt.

Immer wieder das gleiche Spiel:
Heimatliebe wird plötzlich als verdächtig abgestempelt.
Bürgerliche Positionen werden skandalisiert.
Konkrete Probleme im Harz interessieren kaum noch, wichtiger scheint die nächste Empörungswelle im Netz zu sein.

Besonders auffällig: Während man bei den eigenen Reihen großzügig wegsieht, spielt man sich gleichzeitig als moralische Instanz auf. Diese Doppelmoral fällt immer mehr Menschen auf.

https://www.instagram.com/reel/DXKki5zDj0c/?igsh=MTVrZXA5NHA5bWN0NA==

Fest steht: Teile der politischen Linken, wie maximal_demokratisch oder redmediakollektiv haben den Bezug zum ländlichen Raum längst verloren. Wer aus ideologischer Verbohrtheit jede unbequeme Meinung bekämpft, statt sich um die Anliegen der Bürger zu kümmern, handelt an der Realität vorbei.

Eines ist klar:
Der Harz lässt sich nicht vorschreiben, wie er über Heimat zu denken hat! Schon gar nicht von links.

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29. Apr. 2026, 05:59

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29. Apr. 2026, 05:59

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Update zum 1. Mai in Essen:

Bei der Demonstration der nationalen Opposition in der Ruhrmetropole Essen, werden Redner aus mehreren Bundesländern erwartet.

Zudem können sich Besucher und Teilnehmer mit pol. Informationen an verschiedenen Ständen eindecken.

Heraus auf die Straße! Heraus zum 1.Mai!

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29. Apr. 2026, 05:59

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Von der Schule eingeladene „nonbinäre“ Links-Aktivisten haben Neuntklässlern im Landkreis Görlitz Schwulen-Pornos gezeigt. Das Sächsische Kulturministerium prüft nun Gesetzesverstöße.

#skandal #sachsen
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29. Apr. 2026, 05:59

📺 Kurzanalyse zum „Spiegel TV“-Beitrag „Rechte Strukturen – Das Netzwerk der Neonazis“ vom 13. April, 23.15 Uhr, auf RTL:

Der rote Faden des Beitrags ist der angebliche „Skandal“, dass sich Nationalisten miteinander vernetzen – als ob es irgendwie überraschend wäre, dass Gleichgesinnte zusammenarbeiten. Oder wird es etwa auch irgendwo thematisiert, dass sich Sozialdemokraten, Zeugen Jehovas oder Tierschützer miteinander „vernetzen“? Zusammenarbeit mit allen, die ehrlich und aufrichtig etwas für Deutschland tun wollen, ist jedenfalls gut und richtig.

Was die Aufnahmen aus Dortmund und Essen betrifft, hier muss Spiegel-TV u.a. auf Videos des staatlich finanzierten Antifa-Aktivisten André Aden zurückgreifen. Im Oktober 2025 wollte Aden ein privates Totengedenken für Siggi Borchardt auf dem Friedhof stören und bekam dafür folgerichtig von den Nationalisten einen Platzverweis erteilt. Der „Offene Abend“ in Essen zeigte das auch bei westdeutschen Jugendlichen ungebrochene Interesse an nationalen Strukturen, und dass der Zulauf trotz lächerlicher Versuche des Repressionsapparates, den jungen Aktivisten Stubenarrest zu geben, weiterhin anhält.

Ansonsten ist der Beitrag wieder mal der durchsichtige Versuch, die nationale Bewegung irgendwie mit politischer Gewalt in Verbindung zu bringen: Da wird fairer Kampfsport zum „Straßenkampf“ umgedeutet, und natürlich muss mal wieder die mysteriöse und von zahlreichen Verfassungsschutz-Skandalen begleitete Mordserie des angeblichen „NSU“ herhalten, um den deutschen Nationalismus zu diffamieren. Schon anhand der Fragestellungen von Spiegel-TV zeigte sich jedes Mal, dass es diesen Hetzern nicht um Journalismus, sondern ausschließlich um Provokation geht – und diese geht bekanntermaßen auch manchmal schmerzhaft nach hinten los.

Wie ordentliche und disziplinierte Jugendarbeit aussehen kann, zeigten auch die Bilder vom JN-Treffen in Niedersachen. Die jungen Kameraden gaben schon rein optisch das absolute Gegengewicht zu den verlotterten und drogenkaputten BRD-Opfern ab, die in den Großstädten West- und Mitteldeutschlands allgegenwärtig sind, und worauf die Nationalisten der neuen Generationen verständlicherweise überhaupt keinen Bock haben.

➡️ Wer bis jetzt noch nicht den Weg in die nationale Bewegung gefunden hat und nach der Reportage auf den Geschmack gekommen ist: Kommt ins treudeutsche „Naziland“ – hier ist es so viel besser und schöner als im trostlosen Multikulti-Shithole!

⚫️🟡 HEIMAT Dortmund - https://t.me/dortmundsrechte
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29. Apr. 2026, 05:59

💥 Symptombehandlung statt Ursachenbekämpfung

Die Großübung in Quedlinburg, bei der ein Messerangriff auf einem Flohmarkt mit einem Toten und 20 Verletzten simuliert wurde, zeigt vor allem eines: Deutschland bereitet sich professionell auf Albträume vor, die es sich selbst importiert hat. Rettungsdienste, Notärzte und das Harzklinikum proben den Massenanfall von Verletzten (MANV).

Lobenswert in der Ausführung, aber ein trauriges Zeugnis für die Realität des Jahres 2026. Ohne die sogenannte „Willkommenskultur“ der letzten Jahre bräuchte man solche Szenarien tatsächlich nicht in dieser Häufigkeit zu üben.

Der Artikel der MZ beschreibt das Ganze als „realitätsnah“ und notwendig. Das stimmt. Nur wird die Realität, die hier geprobt wird, in den meisten Medienberichten bewusst entpolitisiert.

Ein einzelner Mann sticht „wild auf Besucher ein“. Wer sind diese Täter in der echten Welt? https://mediendienst-integration.de/kriminalitaet/auslaenderkriminalitaet/messerkriminalitaet/ verzeichnet rund 29.000 Messerangriffe! Ein massiver Anstieg. Ausländer sind bei diesen Delikten stark überrepräsentiert, besonders bei schweren Gewalttaten. Junge Männer aus bestimmten Herkunftsländern (Naher Osten, Nordafrika, Afghanistan) tauchen in den Statistiken des BKA disproportional häufig auf.
Teilweise das Zehnfache im Verhältnis zu ihrem Bevölkerungsanteil.

Statt die Übung als reinen „Katastrophenschutz“ zu feiern, sollte man fragen: Warum wird aus einem Flohmarkt in einer beschaulichen Welterbestadt wie Quedlinburg plötzlich ein potenzielles Schlachtfeld? Weil Messerangriffe in Deutschland kein „Einzelfall“ mehr sind, sondern ein importiertes Muster.

Solingen, Mannheim, Würzburg, diverse Silvesternächte und hunderte kleinere Attacken in Großstädten haben das bewiesen. Die Politik feiert jahrelang unkontrollierte Zuwanderung, Parallelgesellschaften und fehlende Integration, aber die Bürger müssen nun lernen, wie man bei einem Amoklauf mit Messer effizient abtransportiert wird.

Die Übung ist keine Lösung, sondern die teure Reparatur eines selbstverschuldeten Schadens. Jede Stunde, die Rettungskräfte für MANV-Szenarien trainieren, fehlt woanders.

Gleichzeitig weigert sich die Politik bis heute, das Offensichtliche zu benennen: Ein signifikanter Teil dieser Gewalt ist kulturell und migrationsbedingt. Wer Messer mit in die „bunte Gesellschaft“ bringt, weil in seiner Heimat Konflikte so gelöst werden, der gehört nicht hierher und sollte konsequent abgeschoben werden.

Stattdessen gibt es Integrationskurse, Sozialleistungen und moralische Appelle.

Kein Wort zu den Ursachen. Das ist die eigentliche Kritik an solchen Berichten. Sie normalisieren das Undenkbare.
Ein Messerangriff auf einem Flohmarkt wird zur reinen Logistikaufgabe gemacht. „Wie gut funktioniert das System, wenn jede Sekunde zählt?“

Besser wäre die Frage: Warum lassen wir das System überhaupt so oft an seine Grenzen kommen?
Prävention wäre wirksamer als Reaktion.

Dazu gehören:
• Grenzsicherung und Stopp illegaler Migration.
• Konsequente Abschiebung krimineller Ausländer (auch bei „nur“ gefährlicher Körperverletzung).
• Ende der naiven Willkommenskultur, die Sicherheit der eigenen Bevölkerung opfert.

Die Übung in Quedlinburg beweist Professionalität der Einsatzkräfte. Sie beweist aber auch das Scheitern einer Politik, die Deutschland in ein Land verwandelt hat, in dem man Massenmesserattacken proben muss. Solange die Ursachen tabu bleiben, werden solche Übungen nicht seltener - sie werden Routine. Und das ist kein Fortschritt, sondern Kapitulation.

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https://www.mz.de/lokal/quedlinburg/katastrophenuebung-rettungsdienste-krisenreaktion-uebung-harzklinikum-4231377#Echobox=1775986505
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15. Apr. 2026, 18:06

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➡️ Noch einmal ganz klar: Niemand hat kritisiert, dass junge Leute feiern.

Kritisiert wurde einzig und allein der Umgang mit der Jahnwiese, mit der Umwelt und mit öffentlichem Raum.

Wer dort morgens entlanggeht, mit dem Hund Gassi geht oder einfach nur seine Ruhe in der Natur sucht, erwartet keine Müllberge, keine Scherben und keine verwüsteten Flächen. Genau darum ging es in unserer Berichterstattung.

Interessant ist doch eher, was dann passiert ist: Nach unserer Berichterstattung fühlte sich sogar der Bürgermeister zum Eingreifen veranlasst. Und plötzlich fanden sich einige wenige Schüler zusammen, um aufzuräumen. Bei Berichten von über 200 Feiernden am Abend zuvor ist das zwar ein ziemlich überschaubarer Kreis, aber immerhin zeigt es, dass der Zustand eben doch nicht so harmlos war, wie manche es jetzt gern darstellen wollen.

Dass überhaupt erst öffentlicher Druck entstehen musste, damit gehandelt wird, spricht jedenfalls für sich. Nicht die Kritik an solchen Zuständen ist das Problem. Nicht derjenige, der darüber berichtet, ist das Problem. Das Problem sind Müll, Scherben und Verwüstung in einem öffentlichen Bereich, den auch andere Menschen nutzen.

Feiern ist das eine. Verantwortung für das eigene Handeln das andere. Und genau daran entscheidet sich am Ende, ob man nur eine gute Nacht hatte oder auch Anstand bewiesen hat.

Bilder: KI und Screenshot Facebook

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15. Apr. 2026, 18:06

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🤬Jahnwiese in Halberstadt verwüstet

Was an der Jahnwiese in Halberstadt hinterlassen wurde, ist nicht nur Müll, sondern ein sichtbares Zeichen von Respektlosigkeit gegenüber Natur, Heimat und dem eigenen Umfeld.

Solche Zustände sind asozial und dürfen nicht zur Normalität werden. Wer seine Heimat achtet, hinterlässt keine Scherben, keinen Plastikmüll und keine verwüsteten Plätze.

Natürlich ist das auch eine Folge fehlender Perspektiven, mangelnder Jugendangebote und fehlender sinnvoller Strukturen, etwa durch Sport und Gemeinschaft. Aber genauso ist es eine Frage der Erziehung und der inneren Haltung. Kindern und Jugendlichen müssen wieder Werte vermittelt werden: Respekt vor der Natur, Verantwortung für das eigene Umfeld und Bewusstsein für die Heimat.

Naturschutz ist Heimatschutz. Und Heimatschutz beginnt im Kopf, im Elternhaus und im täglichen Verhalten.

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