Gedenken und Vernetzung in Sofia: Junge Nationalisten aus Deutschland und Europa bekennen sich zur historischen Verbundenheit
Sofia â Vom 12. bis 15. Februar 2026 war die Jugendorganisation der HEIMAT, die Jungen Nationalisten (JN), mit einer Delegation in der bulgarischen Hauptstadt Sofia, um an den diesjĂ€hrigen Gedenkveranstaltungen zu Ehren von General Hristo Lukov teilzunehmen. Neben dem traditionellen Fackelmarsch standen der Austausch mit befreundeten Jugendgruppen und die Pflege der historischen deutschbulgarischen WaffenbrĂŒderschaft im Mittelpunkt der Reise.
Auftakt mit Vortrag:
Bereits am Vorabend des offiziellen Gedenkens, dem 12. Februar, fand auf Einladung der Bulgarischen Nationalen Union (BNS) eine geschlossene Saalveranstaltung in Sofia statt. Im Rahmen dieses politischen Fachabends hielt Leif C., Bundesvorstandsmitglied der Jungen Nationalisten, einen vielbeachteten Vortrag ĂŒber die Aufbau- und Jugendarbeit in Deutschland. Vor bulgarischen Aktivisten und geladenen GĂ€sten erlĂ€uterte er die Strukturen der JN, ihre Strategien zur politischen Schulung der nachwachsenden Generation und die Bedeutung einer disziplinierten, identitĂ€ren Verbandsarbeit in Zeiten des gesellschaftlichen Umbruchs. Der Vortrag stieĂ auf groĂes Interesse und vertiefte die freundschaftlichen Bande zwischen der JN und der BNS-Nachwuchsarbeit.
WĂŒrdiges Gedenken am Grab Lukovs und auf dem Soldatenfriedhof
Am 13. Februar nahm die JN-Delegation gemeinsam mit Aktivisten aus Bulgarien und Deutschland an einem stillen Gedenken am Grab von General Hristo Lukov teil. Ein bulgarischer Redner wĂŒrdigte das Leben und die militĂ€rischen Verdienste des Generals. FĂŒr die deutschen Teilnehmer ergriff Claus Cremer (HEIMAT) das Wort, der die Bedeutung der europĂ€ischen Zusammenarbeit und die gemeinsame Geschichte der WaffenbrĂŒderschaft betonte. Im Anschluss begaben sich die Teilnehmer auf den deutschen Soldatenfriedhof in Sofia, wo ein gemeinsames Heldengedenken stattfand. Unter Kranzniederlegungen gedachten die Anwesenden in einer Schweigeminute der Gefallenen beider Weltkriege sowie der Opfer der alliierten Bombardierung Dresdens. FĂŒr die JN-Delegation war es dabei besonders wichtig, dass Andenken an die deutschen und bulgarischen Gefallenen als Mahnung fĂŒr die Gegenwart zu bewahren.
Traditioneller Lukov-Marsch durch die Hauptstadt
Der Höhepunkt des Wochenendes war der traditionelle LukovMarsch am 14. Februar. Gemeinsam mit tausenden bulgarischen Nationalisten sowie Delegationen aus Schweden, den Niederlanden und Kroatien zogen die Jungen Nationalisten durch die StraĂen Sofias. Der stimmungsvolle Fackelzug endete mit einer feierlichen Gedenkstunde vor dem Wohnhaus von General Lukov, an jener Stelle, an der er 1943 von kommunistischen HĂ€schern ermordet wurde. Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, dass der nationale Widerstand in Europa lebendig ist. In einer Zeit der Gleichschaltung und des Meinungsdrucks bekennen sich immer mehr junge EuropĂ€er zu ihren Wurzeln und stellen sich entschlossen gegen die antinationale Politik des Establishments.
Zum Abschluss des offiziellen Programms tauschten Vertreter der HEIMAT und der BNS feierlich ihre Organisationsfahnen aus, um die Verbundenheit der Bewegungen zu besiegeln. Auch die JN bekrÀftigte ihre Bereitschaft, die Freundschaft zur bulgarischen Jugend weiter zu intensivieren.
SolidaritÀt mit französischen Gesinnungsgenossen
Am 15. Februar beteiligten sich die deutschen Aktivisten an einer spontanen SolidaritĂ€tsaktion vor der französischen Botschaft in Sofia. Anlass war der feige Mord an dem französischen Nationalisten Quentin, der in Lyon von linken Terroristen zu Tode geprĂŒgelt worden war. Gemeinsam mit bulgarischen Freunden setzten auch hier die Jungen Nationalisten ein Zeichen der Trauer und Entschlossenheit.Die Jungen Nationalisten blicken auf ein intensives und erfolgreiches Wochenende in Sofia zurĂŒck, das die Freundschaft zwischen der deutschen und bulgarischen Jugendbewegung weiter gefestigt hat.
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