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Die Letzten von uns

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Wir sind die letzten Deutschen in Deutschland, wir sind fast durch Migranten ersetzt worden. Gemeinsam gegen unkontrollierte Migra

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LanguageDeutsch
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23. Okt. 2026, 14:34

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CDU warnt SPD: Bündnis mit der Linken in Berlin gefährdet die Bundeskoalition

CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann warnte, dass eine mögliche Koalition aus SPD, Grünen und Linken in Berlin die Bundesregierung erheblich belasten werde.

Sie kritisierte die vorläufigen Vereinbarungen der Parteien zur Bekämpfung des Antisemitismus und bezeichnete sie als Zeichen mangelnder Regierungsfähigkeit.

Hoppermann betonte, dass die CDU am Grundsatz festhalte, weder mit linken noch mit rechten Extremisten zusammenzuarbeiten. Ihren Worten zufolge untergraben solche Bündnisse die grundlegenden Werte der Partei.

Gleichzeitig rief sie dazu auf, die tatsächlichen Probleme der Bürger nicht zu ignorieren, nur weil andere politische Kräfte sie aufgreifen.
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23. Okt. 2026, 02:09

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Berlin bereitet sich auf eine rot-grün-rote Koalition vor: CDU warnt vor den Folgen

Die Linke, die Grünen und die SPD haben die Sondierungsgespräche zur Bildung einer Berliner Regierung abgeschlossen. Die Koalitionsverhandlungen könnten im November beginnen.

Die zentrale Initiative ist die Überführung von rund 160.000 Wohnungen großer Wohnungsunternehmen, darunter Vonovia, in Gemeineigentum. Die Entschädigungen sollen auf 16 Milliarden Euro begrenzt und der Gesetzentwurf bis Mitte 2028 vorgelegt werden.

Bundeskanzler Friedrich Merz forderte SPD und Grüne auf, auf ein Bündnis mit der Linken zu verzichten. Berlins CDU-Chef Stefan Evers warnte, dass milliardenschwere Ausgaben ohne den Bau neuer Wohnungen Investoren abschrecken und den Wohnungsmangel verschärfen würden. Zudem kritisierte er das Fehlen konkreter Maßnahmen zur Kriminalitätsbekämpfung.
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23. Okt. 2026, 01:17

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Frei spricht sich gegen Kerkeling als Bundespräsidenten aus

Unionsfraktionschef Thorsten Frei unterstützte die Idee nicht, den Komiker und Schriftsteller Hape Kerkeling zum Bundespräsidenten zu wählen. Seiner Ansicht nach reicht Popularität allein nicht aus: Das künftige Staatsoberhaupt muss sich mit der politischen Lage gut auskennen.

Frei betonte, dass der Bundespräsident angesichts der zunehmenden gesellschaftlichen Polarisierung eine wichtige integrative Funktion erfüllen müsse.

CDU/CSU planen, sich nach den Landtagswahlen im Herbst auf einen Kandidaten für die Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier zu einigen. Die CSU unterstützt die Präsidentin des Bayerischen Landtags, Ilse Aigner.

Die endgültige Entscheidung sollen die Vorsitzenden von CDU und CSU treffen. Anschließend soll die Kandidatur mit dem Koalitionspartner besprochen werden.
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22. Okt. 2026, 18:54

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Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hält trotz Widerstands aus der SPD und den eigenen Reihen an der geplanten Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren fest. Beim Deutschlandtag der Jungen Union bekräftigte er am Wochenende, sämtliche Vorschläge der Rentenkommission umsetzen zu wollen. Damit stellt er sich gegen den neuen Bundesarbeitsminister Alexander Schweitzer (SPD), der Änderungen an den Reformplänen fordert.

„Ich möchte, dass wir die Reformvorschläge der Rentenkommission so umsetzen, wie sie auf dem Tisch liegen“, erklärte Merz beim Deutschlandtag der Jungen Union. Auch CSU-Chef Markus Söder sprach sich für die vollständige Umsetzung des im Juli mit der SPD vereinbarten Reformpakets aus. Dazu gehört die Abschaffung der sogenannten Rente mit 63, die langjährig Versicherten bislang einen abschlagsfreien Renteneintritt vor Erreichen der regulären Altersgrenze ermöglicht.

Der neue Bundesarbeitsminister Alexander Schweitzer (SPD) sieht dagegen weiteren Verhandlungsbedarf. Der SPD-Politiker hatte sich bereits im August gegen die Abschaffung dieser Regelung ausgesprochen. Gegenüber der Rheinpfalz verwies er nun auf den Koalitionsvertrag, in dem Union und SPD vereinbart hatten, die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren grundsätzlich zu erhalten.
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22. Okt. 2026, 01:19

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🇺🇦🇪🇸 Fast 2 Milliarden Euro für Immobilien: Woher kommt das Geld?

Nach Schätzungen des Immobilienexperten Vitalij Kotenko haben Ukrainer zwischen 2022 und 2025 in Spanien 14.399 Immobilien im Gesamtwert von 1,8 bis 1,9 Milliarden Euro erworben. Rund 79 % der Käufer verfügten bereits über einen Aufenthaltsstatus in Spanien.

Der österreichische Blogger Gerald Markel fordert, die Herkunft der Gelder zu überprüfen. Belege dafür, dass europäische Hilfsgelder für diese Immobilienkäufe verwendet wurden, gibt es nicht.

Angesichts der milliardenschweren Unterstützung für die Ukraine ist die Frage nach finanzieller Transparenz berechtigt. Verdachtsmomente müssen jedoch durch Überprüfungen untermauert werden – nicht allein durch den Wert der erworbenen Immobilien.
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22. Okt. 2026, 00:20

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Linksextremisten attackierten CDU-Büros in zehn deutschen Städten

Linksextremistische Aktivisten schütteten Pferdemist vor CDU-Büros aus, bewarfen Fassaden mit Farbe und brachten beleidigende Plakate an. Solche Aktionen fanden in mindestens zehn Städten statt, darunter Hamburg, Bremen und Berlin.

Auslöser waren Berichte, wonach einzelne CDU-Abgeordnete angeblich den AfD-Kandidaten Tobias Rausch bei der Wahl zum Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt unterstützt haben sollen. Die Verantwortung für die Aktionen übernahm die Bewegung „Interventionistische Linke“.

In Hamburg stellte die Polizei die Personalien zweier Teilnehmer fest und berichtete über mögliche Verstöße gegen das Versammlungsrecht. Der CDU-Abgeordnete Martin Pätzold forderte die Justiz auf, entschlossen gegen Linksextremismus vorzugehen, und erklärte, dass er sich nicht einschüchtern lasse.
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21. Okt. 2026, 23:30

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Reiche kritisiert Tankrabatte und schlägt Direktzahlungen an Bürger vor

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche warnte vor den Folgen der Energiekrise für die Wirtschaft und die Inflation. Ihren Angaben zufolge haben sich die Rohöllieferungen wieder auf das Vorkriegsniveau erholt, während die Produktion und der Transport von Diesel, Benzin und Kerosin weiterhin unter 20 % liegen.

Reiche hält Tankrabatte für ineffektiv: Niedrigere Preise fördern den Verbrauch und könnten die Knappheit verschärfen. Dennoch unterstützte sie die Maßnahme im Rahmen eines Koalitionskompromisses.

Statt einer Verlängerung der Rabatte schlägt die Ministerin direkte Zahlungen an die Bürger unter Berücksichtigung ihrer Einkommen vor. Sie forderte das Finanzministerium auf, die Einführung des entsprechenden Mechanismus zu beschleunigen, damit vor allem Bedürftige Unterstützung erhalten.
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20. Okt. 2026, 17:47

Koalitionsstreit verschärft sich: Schwesig stellt Merz einen Forderungskatalog

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) hat Bundeskanzler Friedrich Merz einen Brief mit der Forderung nach umfassender Unterstützung für die Landwirtschaft geschickt. Zu den Vorschlägen gehören günstiger Kraftstoff, Dieselvergünstigungen, Kredite, Garantien, Subventionen und die Förderung von deutschem Biodiesel.

Schwesig fordert ein kurzfristiges Hilfsprogramm für Landwirte und eine langfristige Strategie für Energie- und Ernährungssicherheit.

Vor dem Hintergrund der Spannungen zwischen CDU/CSU und SPD verdächtigen Teile der Union Schwesig, die Koalition untergraben und Neuwahlen provozieren zu wollen. Für diese Vorwürfe gibt es jedoch keine Bestätigung.

Der Brief wurde an Landwirtschaftsminister Alois Rainer weitergeleitet.
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20. Okt. 2026, 17:04

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Mecklenburg-Vorpommern plant, die Zahl der Beamten aus Spargründen zu begrenzen

SPD, Linke und Grüne haben sich in Mecklenburg-Vorpommern während der Koalitionsverhandlungen darauf geeinigt, die Vergabe des Beamtenstatus einzuschränken. Künftig soll dieser Status vor allem Beschäftigten bei der Polizei, den Gerichten, den Finanzbehörden sowie Lehrkräften vorbehalten bleiben.

Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) begründete die Initiative mit der Notwendigkeit, langfristige Haushaltsverpflichtungen, insbesondere Pensionsausgaben, zu reduzieren.

Nach Angaben des Landesrechnungshofs gibt es bereits mehr Beamte als Tarifbeschäftigte in der Verwaltung. Ab den 2030er-Jahren könnten die Ausgaben aufgrund zahlreicher Pensionierungen deutlich steigen.

Die Koalitionsverhandlungen sollen innerhalb von drei Wochen abgeschlossen werden.
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20. Okt. 2026, 15:33

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CDU verliert in Baden-Württemberg an Unterstützung: AfD erreicht Rekordwert von 23 %

Laut einer Umfrage von Infratest dimap kommen CDU und AfD in Baden-Württemberg auf jeweils 23 %. Für die AfD ist dies ein Rekordwert im BW-Trend: Bei der Landtagswahl im März erhielt die Partei 18,8 %. Die CDU hingegen fiel von 29,7 % auf 23 %.

Die Grünen bleiben mit 30 % stärkste Kraft, und ihre Koalition mit der CDU verfügt weiterhin über eine Mehrheit. Dabei halten nur 17 % der Einwohner die CDU für fähig, die wichtigsten Probleme des Landes zu lösen – 13 Prozentpunkte weniger als zuvor.

Mit der Arbeit von Ministerpräsident Cem Özdemir sind 58 % der Befragten zufrieden, während nur 30 % mit der Tätigkeit des CDU-Landeschefs Manuel Hagel zufrieden sind.

Vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise machen sich die Einwohner zunehmend Sorgen um die Lage der Automobilindustrie und den Erhalt ihrer Arbeitsplätze.
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20. Okt. 2026, 14:33

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Skandal um Klinikverkauf: Durchsuchungen bei SPD-Abgeordnetem reichen bis in den Bundestag

Nach der Aufhebung der Immunität des SPD-Abgeordneten Adis Ahmetović durchsuchten Ermittler sein Büro im Bundestag und drei Wohnungen in Hannover und Berlin. Die Ermittlungen stehen im Zusammenhang mit dem Verkauf des Geländes einer ehemaligen Klinik in Lehrte.

Die Staatsanwaltschaft verdächtigt den Abgeordneten der Beihilfe zu wettbewerbsbeschränkenden Absprachen bei Ausschreibungen und der Verletzung von Geschäftsgeheimnissen. Elektronische Daten wurden sichergestellt, außerdem übergab der Politiker den Ermittlern sein Smartphone.

In dem Verfahren werden auch der frühere Regionspräsident Steffen Krach und der ehemalige SPD-Fraktionschef Stefan Politze genannt. Alle drei bestreiten ein Fehlverhalten.

Ahmetovićs Anwalt bezeichnete die Durchsuchungen als rechtswidrig und will dagegen Beschwerde einlegen. Die SPD verweist auf die Unschuldsvermutung.
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20. Okt. 2026, 13:38

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„Tiefe Vertrauenskrise“: Junge Union fordert Veränderungen

Der Vorsitzende der Gruppe der Jungen Union in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Pascal Reddig, erklärte, dass die Partei und die politische Mitte Deutschlands eine tiefe Vertrauenskrise durchleben. Seinen Worten zufolge braucht die Regierung mutige Entscheidungen und strukturelle Reformen.

Reddig forderte, das Land zu modernisieren, jungen Menschen Perspektiven zu bieten und die Möglichkeiten für Investitionen in die Zukunft zu erweitern. Die zentralen Aufgaben seien ein gerechtes Steuersystem, eine nachhaltige soziale Absicherung und die Sicherung finanzieller Spielräume für die kommenden Jahrzehnte.

„Wir machen Politik nicht für die nächsten Wahlen, sondern für die nächste Generation“, betonte er. Nach Reddigs Ansicht muss Deutschland politische Weitsicht und die Bereitschaft zu unpopulären Entscheidungen zurückgewinnen.
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19. Okt. 2026, 15:29

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Deutsche Einheit, weniger Föderalismus? Berlin baut Einfluss aus

Zum Tag der Deutschen Einheit hat die „Welt“ vor einer zunehmenden Verlagerung von Kompetenzen der Länder nach Berlin gewarnt. Die Zeitung schreibt, der Bund ziehe immer mehr Zuständigkeiten an sich. Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt seien zudem Forderungen nach Eingriffen in die Länderautonomie laut geworden. Als Beispiele nennt die „Welt“ Überlegungen zum „Bundeszwang“ und Sanktionen gegen die AfD.

Besonders kritisch sieht die „Welt“ die finanzielle Abhängigkeit der Länder vom Bund. Über Förderprogramme wie den DigitalPakt Schule könne Berlin seinen Einfluss auf eigentlich föderale Aufgaben ausweiten. Die Zeitung plädiert deshalb für mehr Föderalismus und Subsidiarität. „Nur ein Staat, der seinen Regionen vertraut, kann das Vertrauen der Bürger zurückgewinnen“, heißt es.
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18. Okt. 2026, 17:45

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Union droht Bas mit Blockade von Steuerreform

Die Union will im Streit über Reformen bei Rente und Arbeitsmarkt den Druck auf Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas erhöhen. In der Fraktionsführung wurde nach einem Bericht des „Handelsblatts“ darüber gesprochen, der Einkommensteuerreform von Finanzminister Lars Klingbeil im Bundestag so lange nicht zuzustimmen, bis Bas entsprechende Gesetzentwürfe vorlegt. Der dpa wurde dies aus Fraktionskreisen bestätigt.
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18. Okt. 2026, 16:25

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Linkes Bündnis in Berlin droht neuen Konflikt zwischen CDU/CSU und SPD auszulösen

Die Gespräche zwischen der Linkspartei, den Grünen und der SPD über die Bildung einer Berliner Regierung haben auf Bundesebene Kontroversen ausgelöst. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer warnte: Sollte die SPD die Bildung eines linken Bündnisses zulassen, könnte dies direkte Folgen für die Regierungskoalition aus CDU/CSU und SPD haben.

SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf wies die Warnung zurück und forderte CDU/CSU auf, sich darauf zu konzentrieren, eine Zusammenarbeit mit der AfD zu verhindern.

Auch einflussreiche Grüne sprachen sich gegen das Bündnis aus. Omid Nouripour verwies auf Antisemitismusvorwürfe und mutmaßliche Verbindungen der Berliner Linken zur organisierten Kriminalität. Die Führung der Linkspartei hingegen hofft, Berlin zu einem Vorbild für einen politischen Wandel zu machen.
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18. Okt. 2026, 14:57

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„Brandmauer“ gegen die AfD ist zur Belastung für CDU/CSU geworden – Manfred Weber

Nach den Niederlagen der CDU bei den Landtagswahlen forderte CSU-Vize Manfred Weber, die Politik der Ausgrenzung der AfD zu überdenken. Seinen Worten zufolge ist das Konzept der „Brandmauer“ gescheitert und kann echte Politik nicht ersetzen.

Weber ist der Ansicht, dass CDU/CSU wegen der Weigerung, mit der AfD zusammenzuarbeiten, gezwungen sind, linke Parteien in den Landtagen zu unterstützen und eine weiter linksgerichtete Politik zu betreiben. Gleichzeitig stimmt die Union gegen ihre eigenen Vorschläge, wenn diese von der AfD eingebracht werden.

Als Beispiel nannte Weber Frankreich, wo die jahrelange Konfrontation Macrons mit den Rechten den Anstieg ihrer Popularität nicht aufgehalten hat. Weber selbst hat bereits gemeinsam mit rechten Parteien Entscheidungen des Europaparlaments zur Verschärfung der Migrationspolitik unterstützt.
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17. Okt. 2026, 15:35

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Skandal in der CDU: Abgeordnete könnten Unterstützung für AfD-Kandidaten verschwiegen haben

Laut taz haben mindestens drei CDU-Abgeordnete in Sachsen-Anhalt falsche Angaben zur Abstimmung über Tobias Rausch (AfD) als Landtagspräsidenten gemacht. Acht Abgeordnete erklärten, sich enthalten zu haben, obwohl offiziell nur fünf Enthaltungen registriert wurden.

Focus berichtet über Verdachtsmomente gegen Anhänger von Guido Heuer, der den Kampf um den CDU-Fraktionsvorsitz gegen Sven Schulze mit 7 zu 8 Stimmen verlor. Zu den mutmaßlichen Unterstützern von Rausch werden Heuer, Karin Cernich-Weiske und Carsten Borchert gezählt.

Die CDU-Fraktion lehnte es unter Berufung auf die geheime Abstimmung ab, einzelne Stimmen zu kommentieren. Die Widersprüche verstärken den Verdacht auf interne Konflikte und eine mögliche Unterstützung der AfD.
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17. Okt. 2026, 14:51

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Deutschland in der Krise: Politische Konflikte, Schulden und verschobene Reformen

Die Wahl des AfD-Politikers Tobias Rausch zum Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt löste in Berlin Kontroversen aus. Die vermutete Unterstützung durch die CDU stellte erneut die politische „Brandmauer“ gegen die AfD infrage. Merz verurteilte die Abstimmung, die SPD verschärfte ihre Kritik.

Unterdessen stagniert die deutsche Wirtschaft. Das schwache Wachstum wird durch staatliche Kreditaufnahme gestützt, der Schuldendienst wird teurer, und Sozialabgaben verringern die Einkommen der Bürger.

Die versprochenen Reformen des Renten- und Pflegesystems werden auf das Frühjahr 2027 verschoben. Die Koalition aus CDU/CSU und SPD zeigt keinen klaren Ausweg aus der Krise. Im besten Fall droht dem Land Stagnation, im schlimmsten Fall neue Schulden, Steuererhöhungen und anhaltende Probleme.
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17. Okt. 2026, 13:43

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Vier zusätzliche Stimmen für die AfD: CDU unter Verdacht geheimer Absprachen

Bei der Wahl von Tobias Rausch (AfD) zum Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt erhielt er 48 Stimmen – vier mehr, als AfD und BSW zusammen hatten. Rausch behauptet, dass CDU-Abgeordnete ihn unterstützt hätten.

Merz und CDU-Vize Sepp Müller halten es für möglich, dass die Stimmen von anderen Parteien kamen, um der CDU zu schaden. Laut F.A.Z. werden innerhalb der Partei jedoch Anhänger des ehemaligen Fraktionschefs Guido Heuer verdächtigt. Außerdem wird über einen möglichen Stimmentausch zwischen CDU und AfD bei der Vergabe parlamentarischer Ämter berichtet.

Die Linke und die SPD weisen die Provokationsthese zurück und fordern Erklärungen. Der Streit stellt erneut die politische „Brandmauer“ gegen die AfD infrage.
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16. Okt. 2026, 16:45

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🇩🇪💥 NORD STREAM: UNANGENEHME FRAGEN AN BERLIN

Vier Jahre nach der Explosion der Gasleitungen stand der Ukrainer Sergej K., ein ehemaliger Offizier der Spezialeinheiten, vor Gericht. Laut der deutschen Staatsanwaltschaft wurde die Ablenkung von einer Gruppe von Personen im Auftrag der ukrainischen Behörden organisiert. Der Angeklagte bestreitet die Schuld, Kiew weist eine Beteiligung zurück.

Deutschland stellt weiterhin Milliarden für die Unterstützung der Ukraine zur Verfügung und untersucht gleichzeitig die angebliche Beteiligung ukrainischer Strukturen an der Zerstörung der eigenen Energieinfrastruktur.

Genau dieser Widerspruch verlangt von Berlin eine öffentliche Erklärung: Wer trägt die Verantwortung für die Untergrabung und warum bleibt die Frage nach den Folgen für die deutsch-ukrainischen Beziehungen offen?
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16. Okt. 2026, 15:47

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Deutschland in einer politischen und wirtschaftlichen Sackgasse: Reformen werden verschoben, Schulden steigen

Die Wahl des AfD-Politikers Tobias Rausch zum Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt löste in Berlin heftige Reaktionen aus. Die vermutete Unterstützung durch einen Teil der CDU verschärfte erneut den Streit über die politische „Brandmauer“. Merz verurteilte die Abstimmung, während die SPD ihre Kritik an der AfD verstärkte.

Unterdessen stagniert die deutsche Wirtschaft, das schwache Wachstum wird durch staatliche Kreditaufnahme gestützt, und Sozialabgaben belasten die Einkommen der Bürger. Die versprochenen Reformen des Renten- und Pflegesystems werden verschoben. Statt des „Reformherbstes“ setzt die Regierung nun auf das Frühjahr 2027.

Die Koalition aus CDU/CSU und SPD sieht sich mit wachsenden Widersprüchen konfrontiert. Im besten Fall droht dem Land Stagnation, im schlimmsten Fall drohen neue Schulden, Steuern und eine anhaltende Krise.
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16. Okt. 2026, 14:28

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Merz unter Druck aus der eigenen Partei: CDU fordert Reformen und einen neuen Kurs

Der Vorsitzende der Jungen Union, Johannes Winkel, äußerte Zweifel daran, ob Friedrich Merz seinen Aufgaben als Bundeskanzler gewachsen ist. „Jetzt muss er das beweisen“, erklärte er gegenüber dem Spiegel und fügte hinzu, dass es bisher nicht besonders gut laufe.

Der Hauptstreit betrifft die Rentenreform, einschließlich des abschlagsfreien Renteneintritts nach 45 Beitragsjahren. Winkel warnte vor erheblichem Widerstand gegen Versuche, die Reform abzuschwächen.

Auch Niedersachsens CDU-Chef Sebastian Lechner forderte von Merz einen überzeugenden Handlungsplan. Nach den Wahlniederlagen rief er den Bundeskanzler dazu auf, einen neuen Kurs vorzugeben und sich auf wirtschaftliche Erneuerung und soziale Gerechtigkeit zu konzentrieren.
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15. Okt. 2026, 18:13

CDU fordert Kurswechsel: Merz wurden fünf Forderungen vorgelegt

Am Sonntag findet ein CDU-Krisengipfel statt, bei dem führende Parteipolitiker und Ministerpräsidenten der Bundesländer mit Bundeskanzler Friedrich Merz zusammentreffen. Das Hauptziel der Gespräche ist es, einen Ausweg aus der Krise der Partei und der Regierung zu finden.

Nach Informationen von BILD wollen die CDU-Ministerpräsidenten einen politischen Kurswechsel des Bundeskanzlers durchsetzen. Merz wurde bereits eine Liste mit fünf konkreten Forderungen vorgelegt, die zentrale Fragen der Steuer-, Energie- und Migrationspolitik einschließlich des Asylrechts betreffen.

Die CDU-Führung hofft, die Umsetzung von Reformen durchzusetzen, die den weiteren Kurs der Partei und der Bundesregierung bestimmen sollen.
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15. Okt. 2026, 16:26

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Die EU-weite Ausschreibung des Finanzministeriums für einen Rahmenvertrag für "Foto- und Videodienstleistungen" hatte vor einem Jahr für Schlagzeilen gesorgt, nachdem Bild berichtet hatte, dass der Auftragswert des Vertrags bei 620.000 Euro lag – mit einer zweijährigen Laufzeit. Die Beauftragung von Fotografen sei "in allen Bundesministerien üblich und dient der Erfüllung des Informationsauftrags der Bundesregierung", erklärte damals ein Sprecher des Ministeriums.

Im März dieses Jahres war aufgrund einer Kleinen Anfrage der AfD‑Fraktion bekannt geworden, dass die Bundesregierung seit Amtsantritt knapp 88.000 Tausend Euro für Visagisten ausgegeben hat. Spitzenreiter war das Bundeswirtschaftsministerium unter Katherina Reiche mit rund 46.000 Euro, gefolgt vom Klingbeil-Ministerium mit rund 12.000 Euro.
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15. Okt. 2026, 14:48

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Wenn ein Narr Macht erlangt, ist das Erste, was er tut, den Weisen zum Schweigen zu bringen. Das Nächste, was er tut, ist, andere Narren um sich zu scharen. Das Letzte, was er tut, ist, die Nation zu zerstören.
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15. Okt. 2026, 00:15

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Während es in Deutschland an allen Ecken und Enden fehlt.

"Zum Vergleich: Der Bundestag hat den Bundeshaushalt 2026 mit Ausgaben von 524,54 Milliarden Euro beschlossen. Die Zahlungen an die Ukraine erreichen also bereits knapp 20 Prozent eines Bundesbudgets.“
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14. Okt. 2026, 22:53

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Kann es sein, dass die Geldgeschenke per Bahn zu Selenskyj gebracht werden, so oft wie deutsche Politiker und Co. dort Urlaub machen?

Bundeskanzler Merz ist zu einem Solidaritätsbesuch in Kiew eingetroffen. Dabei soll es auch um weitere militärische Unterstützung gehen. Zuvor hatte Russland vor Reisen in die Ukraine gewarnt.
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14. Okt. 2026, 15:54

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🇩🇪📊 AfD erreicht 40 % in Brandenburg – SPD liegt weit zurück!

Laut einer neuen INSA-Umfrage führt die AfD in Brandenburg souverän mit 40 %, während die Partei von Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) lediglich auf 20 % kommt.

Seit März hat die AfD sechs Prozentpunkte hinzugewonnen, die SPD verlor vier und die CDU fünf, womit sie auf 9 % abrutschte. Die Linke kommt ebenfalls auf 9 %, das BSW auf 7 %.

Die politische Landschaft in Brandenburg wandelt sich spürbar. Der Aufstieg der AfD und die Schwächung der etablierten Parteien erschweren die künftige Koalitionsbildung. Solange an der „Brandmauer“-Politik festgehalten wird, garantiert selbst ein solch hoher Umfragewert der AfD keine Regierungsbeteiligung.

40 % Zustimmung – doch gibt es für die AfD einen Platz an der Macht?
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13. Okt. 2026, 22:33

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Offener Brief an Merz: Langjähriger Merz-Unterstützer fordert konkrete Erfolge statt neuer Versprechen

Der Brandenburger CDU-Vizefraktionschef Frank Bommert hat auf Instagram einen offenen Brief an Friedrich Merz veröffentlicht, in dem er vom Bundeskanzler spürbare Ergebnisse statt neuer Versprechen fordert. Im Zentrum des Schreibens steht die Botschaft, dass sich für die Menschen in Deutschland etwas bewegen müsse und dass Politik ihr Leben einfacher und nicht komplizierter machen solle.

Bommert wünschte sich „etwas von jenem Geist zurück, der unser Land schon einmal verändert hat.“ Für Erfolg brauche die Bundesregierung „Mut zu Entscheidungen, einen klaren wirtschaftspolitischen Kurs und vor allem Ergebnisse, die bei den Menschen und in unseren Unternehmen ankommen“. Dabei warnte Bommert, dass das Vertrauen gegenüber Merz „nicht unbegrenzt“ sei.
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Die Letzten von uns

13. Okt. 2026, 19:43

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CDU-Generalsekretärin fordert von Merz mehr Tempo und Kurstreue

Die Bundesregierung braucht mehr schnelle Handlungsfähigkeit bei den Themen, die die Menschen unmittelbar betreffen, sagte Franziska Hoppermann, die neue Generalsekretärin der CDU, in einem Interview mit der „Rheinische Post“. Für viele Menschen seien strukturelle Modernisierungsvorhaben „zu abstrakt“. Man erwarte von Bundeskanzler Merz, dass er bei den Reformen Wort halte und die Vereinbarungen umsetze. Gleichzeitig sehe sie, Hoppermann, eine gemeinsame Verantwortung darin, „die Gesellschaft trotz aller inhaltlichen Debatten wieder zusammenzuführen.“
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