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Portaltage 2026 - Zugang zur Anderswelt

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Rauhnächte, Sperrnächte, Losnächte

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Apr 11, 2026
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Channel NamePortaltage 2026 - Zugang zur Anderswelt
Username@portaltage
CategoryWeltnachrichten
LanguageDeutsch
CountryDeutschland
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Channel TypePublic Channel
Created11. Apr. 2026
Last Updated15. Okt. 2026 • vor 6 Tagen
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Das 13 Wünsche Ritual in den Rauhnächten:

In den Rauhnächten, wenn die Zeit zwischen den Jahren still wird und die Welt leiser atmet, bereitest du dich auf das 13-Wünsche-Ritual vor. Du kannst heute am 24.12. oder auch morgen am 25.12. beginnen:

Zünde eine Kerze an. Ihr Licht ist weich, fast schützend, und hüllt den Raum in Ruhe. In diesem Moment nimmst du dir Zeit – nicht für das, was andere erwarten, sondern für das, was du tief in dir spürst.

Du schreibst 13 Wünsche auf kleine Zettel. Jeder Wunsch ist ehrlich, aus dem Herzen geboren: Sehnsüchte, Hoffnungen, leise Träume, die gehört werden möchten.

Du faltest die Zettel, bis sie alle gleich aussehen. Keiner soll hervorgehoben werden. Dann überlässt du dich dem Vertrauen.

In jeder Rauhnacht ziehst du einen Zettel, ohne zu wissen, welcher es ist, und lässt ihn los, indem du ihn dem Feuer übergibst.

Während er sich auflöst, stellst du dir vor, wie dein Wunsch getragen wird – vom Rauch, von der Stille, vom Universum. Du musst nichts festhalten. Du darfst abgeben.

Nacht für Nacht wird dein Bündel kleiner. Mit jedem Wunsch, den du loslässt, wird dein Herz leichter. Du lernst, dass nicht alles in deiner Hand liegen muss – und dass Vertrauen eine Form von Mut ist.

Am Ende bleibt ein letzter Zettel übrig. Diesen verbrennst du nicht. Er gehört dir. Er ist der Wunsch, den du im neuen Jahr selbst nähren darfst – mit Entscheidungen, kleinen Schritten und Aufmerksamkeit.

So wird das Ritual zu einem stillen Versprechen an dich selbst: loszulassen, zu vertrauen und dem Neuen mit offenem Herzen zu begegnen ✨
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Kurz vor Weihnachten, wenn der Jahresendspurt langsam seinen Höhepunkt erreicht, öffnet sich bereits ein leiser Übergang in eine andere Zeitqualität.
Zwischen den Jahren entsteht ein besonderer Raum.
Ein Zeitraum, der sich dem linearen Denken entzieht – weder ganz alt, noch schon neu.

Diese Tage und Nächte rund um den Jahreswechsel wurden seit Jahrhunderten als Rauhnächte bezeichnet. In vielen alten Kulturen galten sie als eine Zeit außerhalb der Zeit: Die Ernte war eingebracht, die Arbeit ruhte, die Natur zog sich zurück – und auch der Mensch war eingeladen, nach innen zu lauschen.

Die Rauhnächte umfassen traditionell zwölf Nächte, meist zwischen dem 24. Dezember und dem 6. Januar. Jede Nacht steht sinnbildlich für einen Monat des kommenden Jahres. Es ist eine Phase des Übergangs, in der Reflexion, Träume und innere Bilder eine besondere Bedeutung erhalten.

Nicht, weil „Magie in der Luft liegt“, sondern weil Stille wieder möglich wird.

In dieser Zeit geht es nicht um Selbstoptimierung oder große Vorsätze, sondern um ehrliche Fragen:

✨ Was war in diesem Jahr wirklich bedeutsam für mich?

✨ Was darf ich hinter mir lassen?

✨ Und was möchte durch mich im kommenden Jahr Gestalt annehmen?

Die Rauhnächte laden dazu ein, bewusst einen inneren Raum zu öffnen – jenseits von Konsum, Terminen und Erwartungen. Einen Raum, in dem du dich mit deinem Wesenskern verbindest und neue Klarheit entstehen darf.
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✨Lucia wird als Lichtträgerin verehrt; ihr Name leitet sich vom Licht ab und ihr Fest liegt unmittelbar vor der Wintersonnenwende, also an der Schwelle von der größten Dunkelheit zum wiederkehrenden Licht.

✨Mitten im Dunkel entzündet sich ein inneres Licht, das Klarheit, Einsicht und Führung für die kommende Zeit schenkt.

✨Rund um die heilige Lucia wird dieser Tag mit Orakeln, Visionen, Schutzritualen verbunden, etwa mit besonderen Handlungen in der Nacht oder über mehrere Tage hinweg.

✨Als „Losnacht“ wird sie zu einem Zeitpunkt, an dem du intuitiv nach Omen, Träumen oder inneren Bildern fragen kannst, um Hinweise auf das kommende Jahr, verborgene Wahrheiten oder notwendige Entscheidungen zu erhalten.

✨Lucias Licht mit dem „Sehen“ des eigenen Weges: Sie gilt als Patronin des Sehens und der inneren Schau, sodass ihr Tag für Rituale genutzt wird, die Klarheit, Vision oder Schutz für den weiteren Lebensweg erbitten.

✨In dieser Perspektive ist die Macht des 13. Dezember die Kraft, im Dunkel des Unbewussten das Wesentliche zu erkennen und das eigene Schicksal bewusster mitzugestalten – nicht durch Zwang, sondern durch Licht, Bewusstsein und Hingabe.


🕯️ Du kannst die Nacht auf den 13.12. nutzen, indem du bewusst das elektrische Licht reduzierst und dein Zuhause nur mit Kerzen beleuchtest, um die besondere Atmosphäre dieser langen Winternacht zu spüren. Manche Menschen verbinden das mit einem kleinen Hausritual: Räuchern, ein stilles Gebet oder eine Meditation, in der du darum bittest, dass Licht, Klarheit und Schutz in dein Zuhause und in dein kommendes Jahr einziehen.

🕯️Du zündest weiße Kerzen an, backst Luciagebäck und kombinierst es mit Räuchern, um Licht und Schutz für die kommenden heiligen Nächte zu erbitten.

🕯️Reinige den Raum (lüften, aufräumen, ggf. räuchern) und zünde ein oder mehrere weiße Kerzen an.

🕯️Sprich laut oder innerlich aus, wovon du in der Dunkelheit des alten Jahres Abschied nehmen möchtest – und wofür du neues Licht einladen willst.

🕯️Setz dich für einige Minuten still hin, betrachte die Kerzenflamme und stell dir vor, wie dieses Licht in dein Herz, deine Augen und deine Wege im kommenden Jahr fließt.
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In vielen Volksglauben gilt die Nacht zum 13. Dezember – der Tag der heiligen Lucia – als besonders durchlässige Schwellenzeit zwischen den Welten. In dieser „Losnacht“ wandeln sich die Schicksalslinien
und können neu gesetzt werden.
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Die Lucia-Nacht, die Nacht auf den 13. Dezember, gehört zu den kraftvollsten Schwellenzeiten vor den Raunächten. Ursprünglich war sie – vor der gregorianischen Kalenderreform – sogar die Wintersonnenwende, die längste Nacht des Jahres.

Und genau hier beginnt der Mythos von Lucia:

Sie ist die ✨Lichtbringerin✨, die den Weg weist, wenn alles still geworden ist. Eine Heilige, die ihren Ursprung vermutlich weit tiefer hat – in alten Lichtgöttinnen, die durch die Dunkelheit führten.

In der Lucia-Nacht geht es um Sehen und Gesehenwerden,
um Augenlicht und Innenschau,
um das Feuer, das wir tragen, wenn draußen kaum ein Funke glimmt.

Lucia: Dein Lichtblick in der dunkelsten Zeit
Die Lucia-Nacht erinnert dich daran:

✨Dein Blick ist machtvoll.
✨Deine Wahrnehmung erschafft deine Welt.
✨Und selbst im tiefsten Schatten liegt eine Einladung zum Leuchten.
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Die dritte Sperrnacht ist Teil der zwölf Sperrnächte, die vom 8./9. bis 19./20. Dezember dauern und jeweils für einen Monat des vergangenen Jahres stehen. Nach ihr folgen weitere Nächte, die die Monate April bis Dezember beleuchten und den Jahresrückblick vervollständigen. Gemeinsam bereiten die Sperrnächte den Übergang zu 💫💫Wintersonnenwende 💫💫und Rauhnächten vor, indem sie Vergangenes „abschließen“ und energetisch sperren. So entsteht Schritt für Schritt innerer Raum für neue Erfahrungen im kommenden Jahr.

Die dritte Sperrnacht steht energetisch für den Rückblick auf den 🌱März 🌱 und damit für frühjährliches Aufbrechen, Wachstum und Herzöffnung im vergangenen Jahr. Sie lädt dazu ein, bewusst wahrzunehmen, was in diesem „inneren Frühjahr“ entstanden ist und was du davon mitnehmen oder loslassen möchtest. Sie steht für Aufbruch, erste sichtbare Wachstumsimpulse und das Öffnen des Herzens nach der winterlichen Rückzugsphase.
Typische Themen dieser Nacht sind Wachstum, Mut zu neuen Schritten und die Frage, wo sich innere oder äußere Knospen gezeigt haben. Gleichzeitig geht es darum, alte Frühlingsimpulse zu „sperren“, die nicht mehr stimmig sind, damit Raum für stimmiges Wachstum bleibt.

Ein Ritual ist für die dritte Sperrnacht, Fragen zu deinen „Frühlingssamen“ des Jahres zu stellen. Dazu gehören etwa: Welche Projekte oder inneren Prozesse hast du im Frühling begonnen und wie haben sie sich entwickelt ?
Ebenso wird angeregt zu schauen, wo ❤️Liebe❤️, Freude und Dankbarkeit spürbar waren und welche Begegnungen du in Wertschätzung verabschieden möchtest. So klärst du, was dein Herz stärker öffnen darf und was in Frieden abgeschlossen werden kann.

Als einfaches Ritual kannst du, Gedanken zu Wachstum und Herzöffnung schriftlich festhalten, etwa in einem Sperrnacht-Tagebuch. Du kannst notieren, welche Samen gut aufgegangen sind und welche du bewusst „wegsperren“ möchtest, um sie später symbolisch zu verbrennen oder loszulassen. Begleitend dazu werden ruhige Rituale wie Meditation, Herzraum-Visualisation oder ein kleines Licht-Ritual 🕯(z.B. Kerze für das, was wachsen darf) beschrieben. Wichtig ist dabei eine wertschätzende Haltung dir selbst gegenüber, nicht Leistungsdruck.
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Die ✨magischen Sperrnächte✨haben begonnen.

Die Sperrnachts Tradition geht auf alte bäuerliche und handwerkliche Bräuche zurück, in denen im Dezember das Arbeitsjahr endete und Werkzeuge🔨⚒️, Geräte und Stallräume gereinigt, weggeräumt und buchstäblich „weggesperrt“ wurden, bis das Licht ✨ und das neue Arbeitsjahr zurückkehrten.

Auch in volkstümlich-mythologischen Deutungen wurden Gegenstände in dieser Zeit vor den Kräften der „Wilden Jagd“ geschützt, indem man sie verriegelte und alles Überflüssige aus den Wegen

Die Sperrnacht vom 9. auf den 10. Dezember 2025 gilt in vielen Traditionen als zweite Tor-Nacht der Sperrnächte, in der der ❄️Februar❄️ des alten Jahres betrachtet, bereinigt und energetisch „geschlossen“ wird.

Sie vertieft den Prozess des Loslassens, den die erste Sperrnacht eröffnet, und führt tiefer in die Dunkelzeit und die Vorbereitung auf Rauhnächte und Neubeginn.


Bedeutung der Sperrnacht am 9. Dezember
In vielen Deutungssystemen steht jede Sperrnacht für einen Monat des alten Jahres, wobei die Nacht 8./9. Dezember für den Januar und die Nacht 9./10. Dezember für den Februar steht.

Die Sperrnacht am 9. Dezember lädt daher dazu ein, den Februard eines vergangenen Jahres zu betrachten: Themen wie Neubeginn im Kleinen, erste Schritte nach dem Winter, aber auch frostige Phasen in Beziehungen oder Projekten können bewusst gewürdigt und abgeschlossen werden.

Qualität dieser Nacht
Energetisch wird diese Nacht als Vertiefung des „Sperrens“ erlebt: Was im Januar begonnen wurde, darf nun im inneren Feld nachziehen und sich ordnen. Das Bewusstsein taucht weiter in die Dunkelzeit ein, um Raum zu schaffen, damit sich die ersten Impulse des kommenden Lichtes später klarer zeigen können. Viele sehen in den Sperrnächten eine Art alchemistische Phase des „Nigredo“ – die schwarze Phase, in der Altes zerfällt, damit Essenzielles übrig bleibt.

Traditionelle Bräuche
Aus alten Bräuchen abgeleitet kann man in dieser Sperrnacht:
✨Äußerlich: Werkzeuge, Gartengeräte oder Arbeitsmaterialien werden gereinigt, verräumt und ruhen gelassen, um der Dunkelzeit Raum zu geben.

✨ Papiere, Kalender, Notizen von Anfang des Jahres durchsehen, Überflüssiges aussortieren und sinnbildlich „wegschließen“, etwa in einer Kiste, Mappe oder durch Verbrennen von Zetteln.

✨Innere Reinigung vollziehen: In Stille sitzen, den eigenen „inneren Februar“ betrachten – welche Entscheidungen, Kältephasen oder ersten Aufbrüche prägten dich? Diese Themen können in einem Tagebuch festgehalten und dann bewusst verabschiedet werden.
✨ Man reflektiert den bisherigen Jahreslauf, verabschiedet belastende Themen, schreibt sie auf und „sperrt“ sie symbolisch in eine Schachtel, ein Glas oder durch Verbrennungsrituale.
Ritualabend
Für einen persönlichen Sperrnacht-Abend kannst du:

🕯️In der Dämmerung alle unnötigen technischen Geräte ruhen lassen, eine Kerze entzünden und bewusst in die Stille gehen und kurz aussprechen, wofür du dankbar bist und was du loslassen möchtest.

🕯️Eine sanfte Räucherung (z.B. mit Beifuß oder Weihrauch, je nach persönlicher Resonanz) durchführen und dir vorstellen, dass der Rauch die Schwere des vergangenen Monats aus deinem Feld trägt.

🕯️Monat für Monat (beginnend mit dem Januar) notieren, was du lernen durftest und was du nicht mit ins neue Jahr nehmen willst, und diese Zettel in einer Schale, Box oder einem Ritualfeuer „einsperren“.

🕯️Zum Abschluss eine Bitte oder Intention sprechen, dass die Dunkelheit alles Verbrauchte aufnimmt, damit in den kommenden Rauhnächten Raum für Visionen und neues Licht entstehen kann
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Der 6. Dezember bringt uns eine weitere ✨Losnacht ✨ – und diesmal steht einer im Mittelpunkt, den wir seit Kindertagen kennen:
Nikolaus.

Doch was heute als mild lächelnder Mann mit Bischofsstab und rotem Mantel daherkommt, hat eine weit ältere, wilderen, überraschend heitere Herkunft.

Warum die 🎅Nikolausnacht 🎅wichtig ist

Der Nikolaus des alten Volksglaubens hat wenig mit Moralpredigten zu tun.

Er ist der Hüter jener Gaben, die unter der Oberfläche brodeln:
Kreativität, die freigelassen werden will, Mut zur eigenen Wildheit, Humor als Heilmittel
Weisheit, die aus alten Geschichten aufsteigt
Oder, wie es im Mythos so wunderbar heißt:

„Ein Gott stirbt nur, wenn niemand mehr an ihn denkt.“

Doch sobald wir uns erinnern –
erwacht etwas in uns, das stärker ist als die Zeit.
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💫Rituale, die tragen. 💫Nächte, die öffnen. 💫Deine liebevolle Vorbereitung auf 2026.“

„Die Rauhnächte schenken dir Raum zum Innehalten, Klarwerden und sanften Ausrichten – damit du gestärkt ins neue Jahr gehst.“

Es wird dieses Jahr wieder eine persönliche Rauhnachtsbegleitung für Dich geben. Die 💨 Rauhnächte 💨 schenken dir Raum zum Innehalten, Klarwerden und sanften Ausrichten – damit du gestärkt ins neue Jahr gehst.

Der Kurs mit einer beschränkten Teilnehmerzahl startet am 25.12.25 für 12 Tage und belgeitet dich persönlich während der Rauhnächten.

Ein gemeinsamer energetischer Raum bietet Dir Gemeinschaft, 12 geführte Rauhnachtsrituale, tägliche Meditationen, astrosophische Tagesimpulse, Live-Sessions + Aufzeichnungen.


✉️Wer Interesse daran hat, kann sich gerne kurz bei mir melden. Weitere Informationen folgen dann per persönlicher Nachricht - fragt einfach.✉️
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