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Rundfunk Alarm

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Der Alarm-Knopf für unsere gefährdete Demokratie

PolitikDeutschDeutschland

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Apr 9, 2026
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Channel NameRundfunk Alarm
Username@rundfunkalarm
CategoryPolitik
LanguageDeutsch
CountryDeutschland
Members2,525
Channel TypePublic Channel
Created9. Apr. 2026
Last Updated15. Okt. 2026 • vor 6 Tagen
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18. Okt. 2026, 18:55

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🟥 Ulrich Siegmund bei "Fakt ist!" - politisches Tribunal

„Fakt ist! Aus Magdeburg“ („100 Tage bis zur Macht? Sachsen-Anhalt in der Warteschleife“) liefert gnadenlose Propaganda - wer hätte es anders erwartet?

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist per Staatsvertrag zu Neutralität, Sachlichkeit und Ausgewogenheit verpflichtet. Was hier geboten wurde, glich eher einem politischen Tribunal:

➡️ Über 20 Unterbrechungen: Die Moderatorin fiel Ulrich Siegmund (AfD) über zwanzigmal ins Wort, würgte Nachfragen ab und tat berechtigte Kritik an Auslandsausgaben süffisant als „Quatsch“ ab.

➡️ Schonwaschgang für die CDU: Die strikte Gesprächsverweigerung der CDU bei der Regierungsbildung wurde mit keinem Wort kritisch hinterfragt; Vorwürfe gegen die Opposition blieben unkommentiert stehen.

➡️Tendenziöses Framing: Statt den Wählerwillen des Souveräns und die Pflicht zur Zusammenarbeit abzubilden, wurde das Thema einseitig auf einen reinen „Machtkampf“ reduziert.

Wer gebührenfinanziert sendet, muss Gräben zuschütten, statt politische Brandmauern medial zu verteidigen.

Schluss damit!

Programmbeschwerde: https://www.rundfunkalarm.de/m-6xrl4t

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Weitere Vorlagen für Programmbeschwerden findet man hier:
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13. Okt. 2026, 15:09

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🟥 Wahnsinnige Tötungsphantasie im ZDF

Sollte es Böhmermanns letzter Streich gewesen sein?

Das in seinem Video dargestellte mehrfache Überrollen des „Manns auf dem Moped“ ist unschwer und ohne jede Phantasie als Vernichtung des politischen Gegners zu erkennen.

Genüsslich, sadistisch inszeniert. Ein neuer trauriger Höhepunkt des öffentlich-rechtlichen Selbstverständnisses – wir dürfen das, wir sind die Guten.

Lasst uns diesen widerlichen Wahnsinn stoppen!

➡️ Hier findet ihr eine fundierte Programmbeschwerde, die ihr mit wenigen Klicks selbst abschicken könnt – KLICK!

➡️ Werdet Beitragsstopper und entzieht dem System das Geld – KLICK!

➡️ Wer noch mehr machen will – die Freiheitsträger unterstützen unsere wichtige Infrastruktur und machen diesen Protest erst möglich – KLICK!
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11. Okt. 2026, 03:20

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Wir sind am Arsch. Aber nicht am Ende.

Die Durchgedrehte Republik ist da. Unser neues Projekt der Freiheitskanzlei: große Bilder, klare Fragen und ein Bundesadler, der offenbar genug gesehen hat.

Was dich erwartet:

🔎 Unsere Analyse: Politik, Justiz, Medien, Industrie, Geld und Überwachung. Dazu der Daueralarm um Klima, Krieg, Corona und Finanzkrisen. Was ist belegt? Wer entscheidet? Wer bezahlt?

🛠 Deine Möglichkeiten: Bürger-Welle, Rundfunkrebellen und praktische Alltagshilfen. Damit aus Kopfschütteln ein konkreter nächster Schritt wird.

Kopf hoch. Mund auf. Augen auch.

👉 https://durchgedrehte-republik.de/
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30. Sept. 2026, 02:30

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Liebes Kanal-Mitglied, wir haben alle unsere Aktivitäten rund um ARD, ZDF und Deutschlandfunk neu gebündelt und „Rundfunkrebellen“ genannt. Auf www.rundfunkrebellen.de sind alle Inhalte zu sehen.

Die Lösung besteht aus www.rundfunkalarm.de, www.beitragsstopper.de, www.deframed.news sowie www.rundfunkrat-alarm.de

Viel Freude beim Entdecken. Wir werden zukünftig Informationen rund um das Ende des ÖRR hier in diesem Kanal posten und dann erst in Freiheitskanzlei und anderen Kanälen.
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22. Sept. 2026, 20:29

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MACHEN. TUN. HANDELN. 🚀

Darüber reden, was alles besser werden müsste, können wir lange. Irgendwann kommt aber der Moment, an dem jemand anfangen muss, es tatsächlich zu machen.

Genau darüber möchte ich am 28. und 29. November beim Glücksbringer Kongress sprechen.

Als Unternehmer und Macher der Freiheitskanzlei interessieren mich Ideen – aber noch viel mehr interessiert mich, was wir daraus machen.

Wie können aus Gedanken Projekte entstehen? Wie können Menschen Verantwortung übernehmen? Und wie schaffen wir positive Veränderung, anstatt nur auf sie zu hoffen?

Ich freue mich auf zwei Tage voller Ideen, Energie und Menschen, die nicht nur reden, sondern ins Handeln kommen wollen.

Danke an Thomas Eglinski für die Einladung. Wir sehen uns in Bad Aibling! 🍀

📅 28. & 29. November 2026
📍 Kurhaus Bad Aibling

🎟️ Tickets ab 49 € unter:
www.thomaseglinski.de/gluecksbringerkongress

#GlücksbringerKongress #Machen #Veränderung #Eigenverantwortung
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20. Sept. 2026, 14:42

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🟥 Trauer auf dem Römerberg - Schweigen dazu in der hessenschau!

Warum schwieg die hessenschau zur „Trauerwache Deutschland“?

➡️ Programmbeschwerde einreichen - KLICK!


Am Samstag, den 19. September 2026, fand auf dem Frankfurter Römerberg die öffentlich angekündigte „Trauerwache Deutschland“ statt. Angehörige und Hinterbliebene – darunter Initiator Michael Kyrath – gedachten Opfern von Gewalttaten mit einer Kundgebung und einem Trauermarsch durch die Frankfurter Innenstadt.

In der Hauptausgabe der hessenschau (19:30 Uhr) fand das Ereignis mit keinem Wort Erwähnung – während zur selben Zeit über den CSD in Offenbach berichtet wurde.
Im Kern geht es um handwerkliche und journalistische Fragen:

➡️ War die Redaktion informiert oder vor Ort?
Nach welchen Kriterien wurde entschieden, die Gedenkveranstaltung mit überregionaler Relevanz nicht zu erwähnen?

➡️ Wie verträgt sich das vollständige Ignorieren mit dem gesetzlichen Auftrag zu Ausgewogenheit, Vielfalt und regionaler Berichterstattung?

Es geht nicht um eine politische Bewertung der Kundgebung, sondern um die Frage, nach welchen Maßstäben der öffentlich-rechtliche Rundfunk entscheidet, welche gesellschaftlichen Ereignisse sichtbar gemacht werden – und welche nicht.

➡️ Programmbeschwerde einreichen - KLICK!

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Weitere Vorlagen für Programmbeschwerden findet man hier:
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19. Sept. 2026, 23:45

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Wie das ZDF daran scheiterte, den Masern-Impfblocker anzugreifen. Hier ist unsere Gegendarstellung.

„Die Spur“ vom 16. September – jetzt mit unseren Kommentaren und den Berechnungen unserer Masern-Evaluation.

Am 16. September 2026 zeigte das ZDF in „Die Spur“ die Reportage „Masern-Impfbetrug: Immun nur auf dem Papier“. Die Sendung untersucht den Handel mit gefälschten Impfpässen, zweifelhafte Atteste und online angebotene Dokumentensets, mit denen Eltern die Masern-Nachweispflicht umgehen wollen.

Wir antworten auf diese Sendung direkt im Video.

Wir haben den Beitrag bearbeitet und an den für uns entscheidenden Stellen unsere Einordnungen eingefügt. Im angehängten Video seht ihr deshalb eine von uns kommentierte Fassung der ZDF-Reportage – mit unserer Sicht auf die Darstellung des Masern-Impfblockers und mit den Ergebnissen unserer Evaluation.

Dabei geht es um eine wichtige Unterscheidung: Die Recherche über gefälschte Impfpässe, die rechtliche Bewertung anderer Vorgehensweisen und die Untersuchung des Nutzens einer gesetzlichen Nachweispflicht sind unterschiedliche Fragen. Unsere Gegendarstellung erläutert, wie wir diese Fragen voneinander abgrenzen.

Interessant ist dabei ein Punkt, den das ZDF selbst aufgreift: Wie belastbar ist die ausgewiesene Masern-Impfquote überhaupt? Die Reportage fragt ausdrücklich nach Menschen, die möglicherweise nur auf dem Papier immun sind.

Daran knüpfen wir an: Was lässt sich aus einer Impfquote ableiten? Welche Daten braucht man, um den zusätzlichen Nutzen der Nachweispflicht zu bestimmen? Und welcher Aufwand steht diesem Nutzen gegenüber?

Hier kommt unsere 2.600 Seiten umfassende Masern-Impfnachweispflichtevaluation ins Spiel.

Im Zentralmodell unserer Auswertung stehen für fünf untersuchte Geburtskohorten bis Ende 2024 rund 40 Millionen Euro gesellschaftlicher Ressourcenaufwand etwa sieben zusätzlich verhinderten Masernerkrankungen gegenüber. Rechnerisch sind das rund 5,7 Millionen Euro je zusätzlich verhindertem Fall durch die Nachweispflicht.

Das ist eine von den Annahmen abhängige Modellrechnung – keine unmittelbar gemessene Fallzahl. Sie betrifft den zusätzlichen Effekt des Gesetzes, nicht den Gesamtnutzen der Masernimpfung.

Wie entsteht diese Zahl? Welche Annahmen stecken dahinter? Und was folgt daraus – oder eben nicht?

Diese Fragen bringen wir mit unserer Gegendarstellung in die Diskussion ein. Außerdem erläutern wir unsere Überlegungen zur Nachweispflicht, zur zweiten Impfdosis und zu MMRV-Präparaten. Dabei sind die Bewertung eines Gesetzes und die medizinische Entscheidung für einen einzelnen Menschen auseinanderzuhalten.

Die Evaluation mit ihren Quellen, Berechnungen und Anlagen liegt öffentlich vor. Unsere Argumente sollen nicht allein deshalb überzeugen, weil wir sie vortragen. Sie sollen sich prüfen lassen.

▶️ Die ZDF-Sendung ist der Anlass. Unsere Einordnung steht direkt daneben. Schau dir die kommentierte Gegendarstellung im angehängten Video an und vergleiche die Argumente.

Zur Evaluation:
https://freiheitskanzlei.de/masern/evaluation/
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18. Sept. 2026, 20:04

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FREIHEIT IST NICHT SELBSTVERSTÄNDLICH.

Und vielleicht ist genau deshalb der persönliche Austausch heute wichtiger denn je.

Ich freue mich, beim Glücksbringer Kongress 2026 von Thomas Eglinski dabei zu sein.

Vom 27. bis 29. November kommen im Kurhaus Bad Aibling Menschen zusammen, die ganz unterschiedliche Erfahrungen, Themen und Perspektiven mitbringen.

Gesellschaft. Gesundheit. Persönliche Entwicklung. Inspiration. Musik. Comedy.

Ich werde natürlich das Thema mitbringen, das mich seit Jahren beschäftigt: Freiheit – und was wir selbst dafür tun können, sie zu erhalten und zu gestalten.

Ich freue mich auf spannende Gespräche, kontroverse Gedanken und vor allem auf die Begegnung mit Euch.

Bis November in Bad Aibling!

🎟️ Tickets gibt es bereits ab 49 Euro.
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18. Sept. 2026, 09:49

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🟥 Journalistische Vereinfachung oder politisches Framing?

Kritik an „tagesschau in Einfacher Sprache“: Programmbeschwerde

Eine formelle Programmbeschwerde gegen die Ausgaben vom 07. und 08. September 2026 wirft der ARD-Redaktion unzulässige Verkürzung und suggestive Berichterstattung im Kontext der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt vor.

Die Kernkritikpunkte:

Suggestive Verknüpfung: Trotz nachträglicher Nennung des Verfassungsschutzes als Quelle für die Einstufung der AfD („rechtsextrem“) wurden Aussagen direkt aneinandergereiht: AfD ist rechtsextrem → Rechtsextreme halten Ausländer für weniger wert → AfD fordert, viele Ausländer sollen Deutschland verlassen. Dies erzeuge beim Publikum unweigerlich den Eindruck, die AfD spreche Ausländern pauschal ihren Wert ab.

Fehlende Differenzierung: Die Reduzierung komplexer migrationspolitischer Forderungen auf die pauschale Formel „viele Ausländer sollen gehen“ verzerre die tatsächlichen Positionen und unterscheide nicht zwischen rechtlichen Statusgruppen (z. B. Ausreisepflichtigen vs. regulär Beschäftigten).

Besondere Verantwortung einfacher Sprache: Gerade Zuschauer mit Sprachbarrieren oder geringem Vorwissen könnten Nuancen nicht hinterfragen. Vereinfachung dürfe nicht zu Framing, Verzerrung oder unbelegten Kausalitäten führen.

Einseitige Analyse: Wahlergebnisse würden isoliert gemeldet; Ursachen für Stimmengewinne der AfD und erhebliche Verluste der CDU blieben weitgehend unerklärt.

Forderung: Der Rundfunkrat soll klären, auf welchen konkreten Belegen die Formulierungen basieren und wie die Redaktion sachliche Neutralität gegenüber suggestiver Meinungsbildung in Vereinfachungsformaten sicherstellt.

➡️ JETZT mit wenigen KLICKS Programmbeschwerde einreichen!

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Weitere Vorlagen für Programmbeschwerden findet man hier:
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16. Sept. 2026, 19:35

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Die Berichte über Kulturstaatsminister Wolfram Weimers Überlegungen zur Privatisierung des ZDF und zur Zusammenlegung von ARD-Anstalten haben mich zu einer anderen Frage gebracht. Berichtet wird bislang über Reformüberlegungen, nicht über einen bereits beschlossenen Entzug der Finanzierung.

Was müsste der öffentlich-rechtliche Rundfunk eigentlich falsch machen, damit ihm politische Unterstützung entzogen wird? Und müsste dafür überhaupt ein journalistisches Fehlverhalten vorliegen?

Stellen wir uns eine Redaktion vor, die politische Entscheidungen systematisch überprüft: beim Krieg, bei der Klimapolitik und bei der Finanzierung des eigenen Senders. Sie vergleicht Versprechen mit Ergebnissen, untersucht Alternativen und fragt nach Verantwortung. Ihre Recherchen sind belastbar – bringen aber wiederholt diejenigen in Erklärungsnot, die über die Rahmenbedingungen des Rundfunks mitentscheiden.

Wie würden diese Politiker reagieren? Würden sie den Ergebnissen widersprechen und gleichzeitig die Unabhängigkeit des Senders verteidigen? Oder würden aus Auseinandersetzungen über Inhalte irgendwann Forderungen nach personellen, organisatorischen oder finanziellen Konsequenzen?

Wo endet eine sachlich begründete Rundfunkreform – und woran ließe sich erkennen, dass Einfluss auf die Berichterstattung genommen werden soll?

Der aktuelle Vorstoß ist der Anlass für diese Fragen, nicht schon der Beleg für eine bestimmte Antwort. In meinem neuen Artikel gehe ich ihnen als Gedankenexperiment nach.

👉 Was müsste der öffentlich-rechtliche Rundfunk senden, um politischen Rückhalt zu verlieren? Hier nachzulesen.
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11. Sept. 2026, 13:28

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🟥 Lanz - Moderator oder Ankläger?

Kritischer Journalismus ist Bürgerpflicht – persönliche Anklage im öffentlich-rechtlichen Rundfunk dagegen nicht. In der „Markus Lanz“-Ausgabe vom 7. September 2026 wurde die Grenze zwischen hartem Nachhaken und parteiischer Vorverurteilung mehrfach überschritten.

➡️ Programmbeschwerde - KLICK!

Vorverurteilung statt offener Fragen: Bereits in der Eröffnung unterstellte Lanz geheime Motive („Offiziell gibt das keiner zu“), anstatt sachlich einzusteigen.

Suggestives Framing: Einzelne inhaltliche Schnittmengen zwischen BSW und AfD wurden pauschal als „Querfront“, „Hufeisen“ und „perfect match“ etikettiert.

Psychologisierung & Herabsetzung: Statt Argumente zu prüfen, unterstellte Lanz persönliche Schwächen wie „Entzugserscheinungen“, „Opferrollen“ und ein taktisches „Spiel“.

Verlust der Moderatorendistanz: Zwischen Minute 47 und 53 verließ Lanz seine Rolle vollständig. Er sprach über seine „persönliche Enttäuschung“, stempelte Sahra Wagenknecht zur „Steigbügelhalterin“ ab und suchte anschließend bei Journalistin Melanie Amann aktiv Rückendeckung für seine eigene These.

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk lebt vom Vertrauen in seine Sachlichkeit (§ 5 ZDF-Staatsvertrag). Wenn Moderatoren ihre eigene politische Enttäuschung zur Richtschnur machen, leidet die Glaubwürdigkeit des gesamten Formats.

➡️ JETZT mit wenigen KLICKS Programmbeschwerde einreichen!

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07. Sept. 2026, 12:16

Lieber Freund der Freiheit,

heute (Dienstag 21. Juli) um 20:00 Uhr findet unser monatlicher Freiheitskanzlei-Dialog im Youtube-Livestream auf  https://email.freiheitskanzlei.de/click.php?jid=XPrHNg1y23LeAYMoZgUUbVoxV2g2aGRicG0vaDRxS3V4UDNlTmc9PQ==&lid=RURqS1yG0X15Sp3qu4eCQUQvQk9kVVIvRTZPcUVqeWhXOVJDRWc9PQ== Seite statt.

Wenn Du den Beitragsstopper nutzt oder wissen möchtest, wie sich unsere Projekte weiterentwickeln, solltest Du unbedingt dabei sein. 

Im ersten Teil geben wir ein ausführliches Update zum Beitragsstopper. Wir berichten über die aktuellen Entwicklungen vor Gericht, den Stand unseres V-Gutachtens und des Rundfunkalarm-Gutachtens sowie über unsere geplante Feststellungsklage, mit der wir den nächsten großen Schritt gehen wollen. Hier erfährst Du aus erster Hand, wie unsere Strategie aussieht und was in den kommenden Wochen geplant ist.

Im zweiten Teil stellen wir Dir unsere neuesten und wirklich spektakulären Projekte vor: Deframed.News, Kammer-Revision und den Versicherungs-Terrier. Du erhältst einen Einblick, warum wir diese Projekte aufgebaut haben, welchen Nutzen sie für Bürger haben und wie sie unsere Infrastruktur für Freiheit und Transparenz sinnvoll ergänzen.

Ich freue mich, Dich heute Abend um 20:00 Uhr begrüßen zu dürfen! https://www.youtube.com/watch?v=dTbtZiWnMHU auf Youtube geht es gleich los.

Herzliche Grüße
Markus Bönig und das ganze Team der Freiheitskanzlei.
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07. Sept. 2026, 12:16

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🟥 Indoktrination unserer Kinder

Mit ihrer logo!-Berichterstattung zum AfD-Parteitag knöpft sich das ZDF ganz bewusst unsere Kinder vor und bläst die Regierungsnarrative in die kleinen Köpfe, die sich nicht wehren können.

Die zentralen Kritikpunkte der Beschwerde im Überblick:

➡️ Fehlende journalistische Distanz: Durch emotional stark besetzte Beispiele (z. B. Flucht und Migration) wird Kindern gezielt eine Meinung vorgegeben, anstatt Fakten neutral zu vermitteln und auf ihre eigene Urteilsfähigkeit zu vertrauen.

➡️ Pauschalisierung: Die wiederholte und undifferenzierte Verknüpfung der Partei mit rechtsextremen Positionen vermittelt den Kindern ein verzerrendes, pauschalisiertes Gesamtbild.

➡️ Unvollständige Faktenlage: Bei der Berichterstattung zum AfD-Parteitag in Erfurt (04.07.2026) werden die Proteste als friedlich dargestellt, während bereits bekannte gewalttätige Übergriffe auf Polizei und Presseteams komplett verschwiegen werden.

Für uns ist hier wieder einmal eine rote Linie überschritten: Kindernachrichten sollen informieren und nicht belehren oder politische Bewertungen aufdrängen.

➡️ Wir lassen nicht nach und zeigen diese Staatspropaganda auf: https://rundfunkalarm.de/m-6xbrax

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07. Sept. 2026, 12:16

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🟥 Hayalis Framing statt Fakten!

Im Heute Journal vom 3. und 4. Juli 2026 prallten Alice Weidel und Dunja Hayali zusammen. Das konnte nicht gutgehen – dazu ist Hayali einfach zu wenig Journalistin und zu sehr Aktivistin.

Die Berichterstattung rund um den AfD-Bundesparteitag und besonders das "Interview" überschritten die Grenzen der journalistischen Sorgfaltspflicht deutlich. Anstatt sachlich über politische Inhalte zu informieren, dominierte von Beginn an ein wertendes Framing.

Die zwei zentralen Kritikpunkte der Beschwerde:

➡️ Verharmlosung von Gewalt: Brutale Übergriffe und Verletzungen bei Journalisten (u.a. von Apollo News und Junge Freiheit) wurden im Interview schlichtweg ignoriert. Die Proteste stattdessen als „größtenteils friedlich“ abzutun, verfälscht die Realität massiv. Pressefreiheit gilt für alle Medienvertreter unterschiedslos!

➡️ Geschichts-Framing ohne Grundlage: Durch die Anmoderation wurde eine künstliche Assoziation des Parteitags-Datums mit der NSDAP konstruiert – und das, obwohl der Termin nachweislich von der Messe Erfurt vorgegeben wurde.

Vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk werden Objektivität, Unparteilichkeit und eine ausgewogene Berichterstattung erwartet, wie es der Medienstaatsvertrag vorschreibt. Meinungsbildung beim Zuschauer funktioniert nur auf Basis vollständiger Fakten, nicht durch konstruierte Assoziationen.

➡️ Wir lassen nicht nach und zeigen diese Staatspropaganda auf: https://rundfunkalarm.de/m-6x83cx

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07. Sept. 2026, 12:16

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🟥 extra 3 - Nazivergleich geht immer

Darf Satire alles – auch grundlegende Fakten weglassen?

In einer aktuellen Sendung verknüpft „extra 3“ (ARD/NDR) den AfD-Parteitag in Erfurt suggestiv mit dem NSDAP-Reichsparteitag in Weimar vor 100 Jahren. Die Andeutung: Das Datum sei bewusst gewählt.

Das Problem daran: Öffentlich bekannte Recherchen zeigen, dass der Termin im Juli schlichtweg die einzige verfügbare Option der Messe Erfurt war. Wenn entscheidende Informationen unter den Tisch fallen, um eine gewünschte Assoziation zu erzeugen, verlässt ein öffentlich-rechtliches Format den Boden der Satire und betreibt Propaganda!

➡️ Wir lassen nicht nach und zeigen diese Staatspropaganda auf: https://rundfunkalarm.de/m-6xao9d

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07. Sept. 2026, 12:16

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🟥 Anja Kohls Fake-News Stammtisch

Beim "Sonntags-Stammtisch" (05.07.) leistete sich Anja Kohl einen unglaublichen Aussetzer: Sie brachte die AfD in direkten Zusammenhang mit der abscheulichen Hetzjagd auf Journalisten in Erfurt und warf der Partei vor, sich nicht von der Gewalt distanziert zu haben.

Fakt ist aber: Die Videoaufnahmen und Berichte belegen eindeutig, dass die Angriffe auf die Journalisten von Apollo News von Linksextremisten und Antifa-Gegendemonstranten ausgingen – und eben nicht von Veranstaltungsteilnehmern!

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07. Sept. 2026, 12:16

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🟥 Talkshow oder Tribunal?

Bei der „Markus Lanz“-Ausgabe vom 2. Juli 2026 läuft alles wieder nach bekanntem Schema: Anstatt einer ergebnisoffenen politischen Debatte erlebte das Publikum eine konfrontative Inszenierung, bei der der Gast – AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund – systematisch unterbrochen und in eine unfaire „Alle-gegen-einen“-Dynamik gedrängt wurde.

Die Beschwerde mahnt nachdrücklich die Einhaltung des Medienstaatsvertrags an: Gerade vor wichtigen Wahlen muss der öffentlich-rechtliche Rundfunk Neutralität, Ausgewogenheit und faire Chancen für alle demokratisch zugelassenen Parteien gewährleisten, statt auf vorverurteilende Stimmungsmache zu setzen.

➡️ Wir lassen nicht nach und zeigen diese Staatspropaganda auf: https://rundfunkalarm.de/m-6x81ql

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07. Sept. 2026, 12:16

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Programmbeschwerden: Ein Gutachten mit Bedeutung auch für die Schweiz

Dank Markus Bönig und der Freiheitskanzlei liegt in Deutschland erstmals eine umfangreiche Auswertung darüber vor, was aus tausenden Programmbeschwerden gegen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk tatsächlich geworden ist. Das Gutachten stützt sich auf einen dokumentierten Datenbestand aus zwei Jahren und liefert damit erstmals eine belastbare Grundlage für eine sachliche Diskussion über die Wirksamkeit dieses Beschwerdewegs.

Wesentlicher Befund:
«Inhaltlich richten sich die Beschwerden schwerpunktmässig auf zentrale Programmgrundsätze. Die häufigsten Kategorien betreffen selektive Berichterstattung, Einseitigkeit, Demokratiefeindlichkeit, Propaganda, Hetze, Unwahrheit, Falschmeldung, Panikmache und Wahlbeeinflussung. Diese Vorwürfe betreffen ihrem Gegenstand nach gerade jene Anforderungen, die der Medienstaatsvertrag an öffentlich-rechtliche Angebote stellt.»
Wer in der Schweiz die Berichterstattung der SRG während der Corona-Jahre oder vor eidgenössischen Abstimmungen kritisch verfolgt hat, dürfte sich bei dieser Aufzählung an manches erinnert fühlen. Ersetzt man den Begriff «Wahlbeeinflussung» durch «Abstimmungsbeeinflussung», liest sich die Passage nahezu identisch.

Vor diesem Hintergrund stellt sich bis heute die Frage, weshalb die Halbierungsinitiative an der Urne gescheitert ist (Stockholm-Syndrom?).

Auch die Schweiz kennt mit der UBI einen formellen Beschwerdeweg. Doch selbst wenn die UBI eine Beschwerde gutheisst, bleibt es in der Regel bei einer Rüge. Das beanstandete Programm wird dadurch nicht ungeschehen, und für die Zuschauer stellt sich die Frage, welche konkrete Korrekturwirkung dieses Instrument tatsächlich entfaltet.

In Deutschland liegt mit diesem Gutachten erstmals eine belastbare Datengrundlage vor. Die gleiche Untersuchung gehört auch in die Schweiz. Denn entscheidend ist nicht die Zahl der eingereichten Beschwerden, sondern ihre Wirkung. Führen Beschwerden zu sichtbaren Korrekturen, öffentlichen Richtigstellungen oder einer veränderten Berichterstattung? Oder bleibt es, wie bei der UBI, in der Regel bei einer Rüge ohne erkennbare Folgen für das Programm?
https://markusboenig.substack.com/p/die-arroganz-von-ard-und-zdf-bei?r=2dy6f4&utm_campaign=post&utm_medium=web&triedRedirect=true

https://rundfunkalarm.de/daten/2026_06_27_Gutachten_Rundfunkalarm_Programmbeschwerden_gerichtsfassung.pdf

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07. Sept. 2026, 12:16

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🟥 Wenn Todesangst im ZDF als „lustig“ bezeichnet wird

Ist die existenzielle Todesangst von Menschen im Krieg „lustig“?

Für einen Militärexperten im ZDFheute live offenbar schon. Bei der Kommentierung fliehender Soldaten fiel genau dieses Wort – und die Moderation? Schwieg.

Kriegsberichterstattung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk darf niemals zynisch werden. Leid und Lebensgefahr müssen unabhängig von der Nationalität mit Respekt und journalistischer Distanz behandelt werden. Wer hier schweigt, normalisiert Empathielosigkeit.

➡️ Hierzu gibt es eine treffende https://rundfunkalarm.de/m-6x5vf5!

Lesen, teilen, selbst einreichen – wir zeigen dem ÖRR-System weiter, dass wir ihnen auf die Finger schauen!

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07. Sept. 2026, 12:16

ARD und ZDF stehen wegen ihrer Arroganz vor Gericht.

Zwei Jahre lang haben wir mit http://www.rundfunkalarm.de/ kosten- und lückenlos dokumentiert, was mit Programmbeschwerden passiert. Über 80.000 Meldungen. Tausende Ursprungsvorgänge und Beschwerden bis in die Rundfunkräte.

Das Ergebnis ist explosiv: Keine erkennbare Korrekturwirkung, sondern arrogante Abwimmelschreiben.

Die weltweit erste und größte Auswertung dieser Art liegt jetzt vor. Sie zeigt: Der offizielle Beschwerdeweg ist kein wirksames Kontrollinstrument, sondern eine Sackgasse.

Jetzt kommt das Gutachten in die vielen tausend laufenden Gerichtsverfahren der Beitragsstopper und wird den Druck für Veränderungen weiter erhöhen.

ARD und ZDF müssen erklären, wo ihre angebliche Selbstkontrolle tatsächlich funktioniert haben soll. Sieh dir dazu mein https://youtube.com/shorts/D4gqUHr62J0?feature=share zum Thema an.

Das Gutachten ausführlich erläutert:
https://markusboenig.substack.com/p/die-arroganz-von-ard-und-zdf-bei?r=2dy6f4

Die Statistik:
https://rundfunkalarm.de/statistik

Die Beschwerden:
https://rundfunkalarm.de/beschwerden

Das Gutachten:
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07. Sept. 2026, 12:16

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🛑 Erfundene Hetze: Die Musk-Lüge im ZDF
Wie das ZDF Elon Musk einen Aufruf zur Gewalt andichtet.

„Ein rassistischer Mob macht Jagd auf Migranten. Dazu aufgerufen hatte... Elon Musk.“ – Genau das behauptete das ZDF am 12.06. in der „heute“-Sendung vor einem Millionenpublikum. Die Realität? Musks eigentlicher Post rief lediglich zu lauten Protesten auf – von Gewalt oder Hetze keine Spur. Wenn aus einem allgemeinen Aufruf zum Widerstand plötzlich die Anstiftung zu rassistischer Gewalt konstruiert wird, hat das mit journalistischer Sorgfaltspflicht nichts mehr zu tun.

❗️Gegen dieses Framing liegt hiermit eine offizielle Programmbeschwerde vor.

➡️ https://rundfunkalarm.de/m-6x2chp

So kann es nicht weitergehen – wir zeigen ARD und ZDF, dass wir hinsehen und nicht bereit sind, ihre Propaganda und Hetze zu tolerieren.

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Das Titelbild wurde mit KI erstellt.
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07. Sept. 2026, 11:25

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🟥 Wenn Satire zu politischem Framing wird

Die „heute-show“ vom 28.08. („High Noon im Osten“) hat die Grenzen der zulässigen Satire überschritten und fundamentale journalistische Standards des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (gem. § 26 MStV) verletzt.

Hier sind die Kernpunkte der aktuellen Programmbeschwerde:

➡️ Zweierlei Maß beim Interview: Während der CDU-Kandidat weitgehend sachlich befragt wird, wird der AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund durch historische Vergleiche und NS-Bezüge schon vor seinem ersten Wort in einen massiven Negativrahmen gepresst.

➡️ Falsche Tatsachenbehauptungen: Ein Interviewpartner muss suggestive Fragen nicht im Sinne des Fragestellers beantworten. Die im Nachgang aufgestellte Behauptung des ZDF, Siegmund habe „keine einzige Frage beantwortet“, ist faktisch falsch.

➡️ Gezielte Manipulation durch Schnitt (Framing): Der gravierendste Punkt ist das Ende der Sendung. Es werden persönliche Hasskommentare gegen Reporter Fabian Köster eingeblendet und durch die Moderation suggestiv als direkte Reaktion von „Rechtsextremen“ auf das Interview verkauft. Belege dafür, dass die Verfasser AfD-Wähler sind oder überhaupt auf das Interview reagieren, liefert das ZDF nicht.

➡️ Meinung als Fakt: Auch beim sogenannten „Potsdamer Treffen“ vermischt die Redaktion politische Interpretation mit tatsächlichen Vorgängen und verkauft dies durch ständige Wiederholung als unstreitige Tatsache.
Fazit: Satire darf provozieren, zuspitzen und Politiker hart anpacken. Sie ist aber kein Freibrief, um durch gezielte redaktionelle Montage reale Personen und isolierte Internetkommentare irreführend zusammenzuschneiden, nur um ein geschlossenes politisches Narrativ zu erzwingen.

Mit wenigen Klicks kannst du diesen fertigen Beschwerdetext in deinem eigenen Namen an das ZDF senden. Es dauert keine zwei Minuten.

➡️ https://www.rundfunkalarm.de/m-6xidhx

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05. Sept. 2026, 22:50

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Hat Russland recht?

Ich habe ChatGPT gebeten, das Interview von @benungeskriptet mit dem russischen Botschafter Sergej Netschajew einmal wirklich neutral und journalistisch auseinanderzunehmen. Was von seinen Aussagen lässt sich historisch belegen? Was geschah auf der anderen Seite? Und welches Bild entsteht, wenn man die einzelnen Puzzleteile zusammensetzt?

Die Einschätzung am Ende der Analyse ist beunruhigend: Wir befinden uns bereits in einer Eskalationsspirale, in der immer weitere politische und militärische Schritte das Risiko eines direkten Krieges zwischen Russland und der NATO erhöhen.

Und die Vorgeschichte dazu ist bemerkenswert.

Die westlichen Zusicherungen von 1990 zur NATO und ihrer Ausdehnung nach Osten sind historisch dokumentiert. Russland und die NATO bezeichneten sich später sogar ausdrücklich als Partner. Dann folgten die NATO-Osterweiterung, 2014 der Machtwechsel in der Ukraine, Minsk, die zunehmende militärische Zusammenarbeit mit der Ukraine und Ende 2021 die russischen Forderungen nach Sicherheitsgarantien.

Auch die Friedensverhandlungen von Istanbul 2022 waren wesentlich konkreter, als viele heute wissen. Neutralität der Ukraine und Sicherheitsgarantien wurden ernsthaft verhandelt. Westliche Regierungen nahmen Einfluss auf den weiteren Kurs.

Dann Nord Stream. Eine zentrale deutsche Energieinfrastruktur wurde gesprengt, während deutsche Ermittlungen inzwischen gegen ukrainische Verdächtige geführt werden. Gleichzeitig werden neue Anschuldigungen gegen Russland erhoben, deren entscheidende Beweise der Öffentlichkeit teilweise vorenthalten bleiben.

Und heute soll Deutschland „kriegstüchtig“ werden, die NATO rüstet massiv auf, die militärische Unterstützung der Ukraine wird immer weiter ausgebaut und gleichzeitig werden diplomatische und kulturelle Verbindungen zu Russland zurückgefahren.

Wenn man all diese Entwicklungen nebeneinanderlegt, entsteht ein anderes Bild, als wenn unsere Geschichte erst am 24. Februar 2022 beginnt.

Hat Russland mit manchen seiner Vorwürfe vielleicht mehr recht, als wir uns eingestehen wollen? Und trägt Deutschland mit seiner heutigen Politik selbst dazu bei, dass wir einem direkten Krieg mit Russland immer näher kommen?

Genau diesen Fragen ist ChatGPT in der ausführlichen Analyse des Interviews nachgegangen:

👉 „Hat Russland recht?“
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05. Sept. 2026, 01:55

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Selbst die Korrektur der manipulierten Grafik zur Wahl in Sachsen-Anhalt misslingt dem ZDF.

Die linke, erste Grafik ist eindeutig falsch. Die rechte, zweite Grafik ist verbessert, aber immer noch irreführend. Anders gesagt: Das ZDF hat offenbar gemerkt, dass sie Mist gebaut haben — und dann den Mist etwas geschniegelt, aber nicht wirklich geradegezogen. Was soll das? Das ist doch kein Zufall, sondern ein billiger Taschenspielertrick.

Der Knackpunkt ist brutal einfach:

* AfD: 41,0
* CDU: 23,0

Wenn das korrekt gezeichnet wäre, dürfte der CDU-Balken nur 23 / 41 = 56,1 % der AfD-Höhe haben.

In der zweiten Grafik wirkt der CDU-Balken aber immer noch deutlich höher als nur gut die Hälfte des AfD-Balkens. Er sieht eher nach grob zwei Dritteln aus. Das ist schon wieder eine Verzerrung.

Ebenso:

* Linke 11,5 müsste exakt halb so hoch sein wie CDU 23,0
* SPD 8,5 müsste deutlich unter der Linken liegen
* Grüne 6,0 müssten klar höher sein als BSW 4,0
* FDP 3,0 und Andere 3,0 müssten exakt gleich hoch sein

Zeit, den Rundfunkbeitrag nicht mehr zu zahlen. Werde jetzt Beitragsstopper.
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04. Sept. 2026, 01:48

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Du zahlst den Zwangsrundfunkbeitrag. Aber weißt du eigentlich, was damit inzwischen alles finanziert wird?

Die Landesmedienanstalten setzen mit KIVI bereits seit 2021 eine KI ein, die mehr als 10.000 öffentliche Social-Media-Profile und Webseiten automatisiert nach möglichen Rechtsverstößen durchsucht. Alle 14 Landesmedienanstalten nutzen das System intensiv.

Und genau hier wird es brisant: Diese Medienaufsicht wird mit 2% aller Zwangsrrundfunkbeiträge finanziert.

Wenn Du das nicht länger willst, kannst Du jetzt ganz einfach mit www.beitragsstopper.de deine Zahlungen einstellen - so trocknet man auch kriminelle Organisationen aus.

Was Norbert Häring dazu recherchiert hat, warum Markus Bönig das für einen massiven Eingriff hält und was wir dagegen tun können, zeigt er im Video.

🎥 Unbedingt komplett ansehen.

Quellen:

Landesanstalt für Medien NRW: „Wie wir mit Künstlicher Intelligenz gegen Hassrede vorgehen“
https://www.medienanstalt-nrw.de/themen/ki-in-der-medienaufsicht.html

Die Medienanstalten: „Finanzierungssatzung“
https://www.die-medienanstalten.de/service/rechtsgrundlagen/finanzierungssatzung/

Norbert Häring: „Schnüffelsoftware KIVI kommt Landesmedienanstalten teuer zu stehen“, 03.08.2026
https://norberthaering.de/2026/08/
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23. Aug. 2026, 06:23

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🟥 Tagesschau: Armut oder Panikmache?
Einseitige Berichterstattung auf Kosten der Gebührenzahler

Die Tagesschau-Meldung zum Armutsbericht schlägt Alarm: Die Armut in Deutschland nehme zu. Diese detailierte Programmbeschwerde zeigt jetzt auf, dass bei diesem Beitrag grundlegende journalistische Standards über Bord geworfen wurden.

So wird bei den Zahlen getrickst:

➡️ Falsche Gleichsetzung: Die statistische "Armutsgefährdungsquote" (weniger als 60 % des Medianeinkommens) wird dem Zuschauer fälschlicherweise als tatsächliche, absolute Armut verkauft.

➡️ Lobbyarbeit statt Journalismus: Die Tagesschau übernimmt unkritisch die Interpretation eines Interessenverbandes (Paritätischer Wohlfahrtsverband) – und nicht die eines neutralen statistischen Amtes.

➡️ Wissenschaftliche Kritik wird verschwiegen: Fundierte Einwände von Experten, die betonen, dass die verwendete Kennzahl lediglich Einkommensabstände und keine materielle Notlage misst, fallen komplett unter den Tisch.

➡️ Mangelnde Ausgewogenheit: Dass die Fachwelt zwischen absoluter Armut, relativer Armut und materieller Deprivation unterscheidet, wird dem Publikum schlichtweg vorenthalten.

Das betrifft uns alle
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk muss spüren, dass wir ihm nichts durchgehen lassen und neutrale Berichterstattung einfordern!

Deshalb lest die interessante Beschwerde, teilt sie und verstärkt sie mit wenigen Klicks!

➡️ https://www.rundfunkalarm.de/m-6x13nt

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Das Titelbild wurde mit KI erstellt.
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23. Aug. 2026, 06:23

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🟥 Tag der Bundeswehr - Kirmes Propaganda

Das NDR Nordmagazin hat seinen journalistischen Kernauftrag komplett über Bord geworfen und verkommt zur unkritischen PR-Maschine! Der Bericht zum „Tag der Bundeswehr in Laage“ war keine objektive Berichterstattung, sondern reine Hofberichterstattung.

Das lassen wir uns als Beitragszahler nicht länger bieten!

Die unfassbaren Anklagepunkte gegen dieses ÖRR-Framing:

➡️ Waffen als Familien-Event: Militärisches Gerät wird völlig distanzlos und verharmlosend als Kirmes-Attraktion abgefeiert!

➡️ Null journalistische Einordnung: Die gesellschaftliche Debatte um Aufrüstung und Militarisierung? Komplett verschwiegen!

➡️ Protest absichtlich kleingeredet: Eine geschlossene Friedenskette von 100 Menschen wird dreist als „vereinzelt“ herabgestuft!

➡️ Stimmen ignoriert & Motive erfunden: Obwohl der Redaktion die Pressemitteilung vorlag, kamen Demonstranten einfach nicht zu Wort. Stattdessen wurden ihnen im Beitrag völlig falsche Motive in den Mund gelegt!

❗️Es reicht!

➡️ Gegen diesen massiven Verstoß gegen die journalistische Sorgfaltspflicht und den Staatsvertrag liegen bereits ZWEI ausführliche und knallhart begründete Programmbeschwerden vor.

Wir machen jetzt Druck! Zeigen wir dem Sender, dass wir hinschauen und uns diese einseitige Berichterstattung nicht gefallen lassen.

Schließ dich JETZT mit nur einem Klick den Beschwerden an:

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➡️ https://www.rundfunkalarm.de/m-6x1249

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