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Seelenklar&Liebevoll

Mehr Klarheit für dein Herz in der "esoterisch-spirituellen Szene". Das Gute erkennen, die Schatten der "Szene" verstehen.

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Apr 15, 2026
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Channel NameSeelenklar&Liebevoll
Username@seelenklarundliebevoll
CategorySpiritualität
LanguageDeutsch
CountryDeutschland
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Channel TypePublic Channel
Created15. Apr. 2026
Last Updated16. Okt. 2026 • vor 5 Tagen
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18. Okt. 2026, 14:58

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Sie begegnen sich auf Augenhöhe, erkennen intuitiv ihre seelische Gleichwertigkeit, erfahren sich im Anderen und begleiten sich mit Freude und Achtung ...

❤️👦🐈❤️

"Von den Kindern kann man leben lernen und selig werden."

Johann Wolfgang von Goethe

@ChristuswegzurWahrheit
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18. Okt. 2026, 14:42

Das schöpfungsumfassende WIR

❤️ ☀️ ❤️

Der wahre spirituelle Weg ist niemals ein Rückzug in die bequeme Isolation eines egozentrierten Selbstbildes.

Es ist ein weitverbreiteter Irrtum, auch in der sogenannten esoterisch-spirituellen "Szene", das eigene, rein anthropozentrisch ausgerichtete Ego, bereits für das erwachte, göttliche "ICH“ zu halten, solange dieses noch an den Grenzen der eigenen Spezies haltmacht.

Der wahre, selbstlose Wesenskern unserer Seele tritt erst dann unverfälscht zutage, wenn unsere geistige Aufgabe – die aufrichtige Selbsterkenntnis und die konsequente innere und daraus ausfließend auch die äußere Selbstveränderung – tatsächlich allumfassend verstanden wird.

Diese tiefe geistige Wandlung vollzieht sich nicht im ständigen Kreisen um das eigene Wohlbefinden, sondern findet ihren tiefsten göttlichen Ausdruck in der dienenden Hilfe und dem unbedingten Schutz allen Lebens.

Diese Erkenntnis öffnet unsere Augen unweigerlich für eine Realität, die von der Gesellschaft und den meisten spirituellen Sinnsuchern noch immer kaum erfasst oder allzu oft verdrängt wird:

- das unsägliche, tagtägliche Leid der Tiere!

Dass alleine hierzulande schätzungsweise nur etwa drei Prozent der Menschen eine konsequent tierleidfreie Lebensweise praktizieren, offenbart eindrücklich, wie stark ein rein anthropozentrisches Weltbild noch immer verwurzelt ist.

Tiere sind uns jedoch nicht als Ware, Ressource oder seelenloses Beiwerk der Natur gegeben, sondern als unsere kleineren Geschwister anvertraut worden.

Es obliegt unserer ureigensten, menschlichen Verantwortung, sie zu schützen, ihr Dasein zu würdigen und ihr Leben zu erhalten.

Solange wir die Welt in schützenswertes menschliches und scheinbar nutzbares tierisches Leben unterteilen, bleiben wir in einem überheblichen Denken gefangen, das der grenzenlosen Liebe des Schöpfers zutiefst widerspricht.

Wer mit dem Herzen sieht und begreift, dass die wahre Familie Gottes absolut niemanden ausschließt, spürt instinktiv, dass keines Seiner Geschöpfe durch unser Zutun oder Wegsehen leiden darf.

Eine Spiritualität, die dieses Mitgefühl ernst nimmt, kann nicht bei rein philosophischen Betrachtungen stehen bleiben.

Das bewusste oder auch grob fahrlässige Zufügen von Leid – oder das stillschweigende In-Kauf-Nehmen durch den Konsum tierleidbehafteter Produkte – kann niemals im Sinne des Schöpfers sein.

Dies gilt umso mehr in unserer heutigen Zeit, in der uns eine Fülle an gewaltfreien, pflanzlichen Alternativen zur Verfügung steht, die ein Leben ohne die Ausbeutung anderer mühelos ermöglichen.

Es entbehrt jeglicher geistigen Logik, von allumfassender Liebe zu sprechen, während man gleichzeitig ein System unterstützt, das unseren Mitgeschöpfen das Recht auf ein unversehrtes Dasein abspricht.

Wahre Spiritualität spiegelt sich daher ganz natürlich und zwingend in einer konsequent tierleidfreien Lebens- und Ernährungsweise wider.

Erst wenn wir unseren Konsum im Alltag so gestalten, dass kein anderes fühlendes Wesen für unsere Gewohnheiten, unseren Lebensstandard oder unseren Genuss Schmerz und Tod erfährt, wird Barmherzigkeit von einem abstrakten Konzept zu einer gelebten, heilenden Kraft.

In dieser hingegebenen, schützenden Liebe offenbart sich der ungetrübte Kern aller spirituellen Bestrebungen und urchristlicher Weisheit.

Nicht in der spirituellen Abgrenzung des Einzelnen, der sich selbst genug ist, sondern in der aktiven, sanftmütigen Verbundenheit leuchtet das Christuslicht in uns auf.

Genau dort, wo wir der Schöpfung in handelnder Demut begegnen und unsere schützende Liebe allem Lebendigen schenken, durchbrechen wir die Illusion der Getrenntheit.

So überwinden wir die Isolation des Egos und finden schließlich alle gemeinsam, vereint als ein großes, schöpfungsumfassendes „WIR“, den wahren Weg zurück in die ewige geistige Familie Gottes.

@SeelenklarundLiebevoll
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Seelenklar&Liebevoll

18. Okt. 2026, 14:42

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Im wahren Geiste Yeshuas sind wir zutiefst verbunden mit der gesamten Schöpfung.

Die wahre Familie Gottes besteht niemals nur aus uns Menschen

– sie schließt unsere kleineren Geschwister, die Tiere, und die gesamte lebendige Natur in tiefer, dienender Liebe mit ein.

Wer sein Herz weit macht und sich in Liebe dem großen Ganzen zuwendet, erkennt in jedem Mitmenschen, in jedem Tier und in der Schönheit der Natur das lebendige Wirken des Schöpfers.

Göttliche Liebe möchte verbinden, heilen und alles Leben bewahren.

Diese Erkenntnis ruft uns zu einer ganz praktischen, gelebten Verantwortung auf:

Wer wahrhaftig begreift, dass auch die Tiere zur allumfassenden Familie Gottes gehören, der fühlt tief in sich, dass keines Seiner Geschöpfe durch uns leiden darf.

Eine Liebe, die alles Leben achtet, spiegelt sich daher ganz natürlich in einer tierleidfreien Lebens- und Ernährungsweise wider.

Denn erst, wenn wir wahren Frieden mit unseren Mitgeschöpfen schließen und unseren Konsum so gestalten, dass kein anderes Leben für unseren Genuss Leid, Not und Tod erfährt, haben wir den wahren Geist der allumfassenden Liebe Gottes wirklich verinnerlicht.

Genau dort, wo wir der Schöpfung in solch handelnder Demut begegnen und uns in aufrichtiger Liebe allem Lebendigen zuwenden, leuchtet das wahre Christuslicht auf

– und so finden wir als Gottes Kinder, als geistige Geschwister im Strom der Schöpfung, im gemeinsames "WIR“ den Weg zurück ins Vaterhaus.

https://t.me/+-xZ9QKJSyEc3MzQy
("Yeshua-Amma-Abba Blick in die Lehren von Yeshua aus den Essener Schriften und Apokryphen")
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17. Okt. 2026, 23:30

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🤍Hand in Hand🤍

Kanäle in liebevoller Präsenz verbinden sich mit und für euch ❤️

Hier teilen Menschen aus dem Herzen, tragen ihr Licht ⭐️ weiter und stärken einander

Eine Gemeinschaft die Achtsamkeit lebt – für Bewusstsein, Gesundheit und liebevolle Präsenz

🪨 Impulse, die wecken

💚 Projekte aus Authentizität

🌿 Für Körper, Geist und Seele

💎 Worte, die Mut schenken

🦋 Kreative Schöpferkraft

❤️ Ideen für echte Verbundenheit

Jeder Kanal ist eine eigene Farbe – ein Geschenk an das Ganze

Abonniere gerne unsere Ordner mit vielen inspirierenden und immer wieder neuen Kanälen 🪷 und spüre, was mit dir in Resonanz geht

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Möge dieser Raum uns an unsere innere Kraft und Liebe erinnern ❤️

💞

Die Ordner dürfen gerne aktualisiert und neu abonniert werden 💚
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17. Okt. 2026, 18:56

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"Wer nicht gelernt hat, seinen Nächsten zu verstehen, sich in ihn hineinzufühlen, der versteht sich selber nicht und kann auch nichts Helfendes weitergeben."

Gabriele

💎

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17. Okt. 2026, 18:55

Meinungen und Vorstellungen und das "Recht haben wollen"

☀️ ❤️ ☀️

​Der Grund, warum wir als Menschen so intensiv über unsere Meinungen, Vorstellungen und Überzeugungen streiten, liegt zutiefst in der spirituellen Illusion der Trennung.

Auf der Ebene unseres Ego-Bewusstseins bauen wir vielfach eine feste, trennende Ego-Identität auf, die eng mit unseren Meinungen und Vorstellungen und Überzeugungen verknüpft ist.

Werden diese in Frage gestellt, fühlt sich das Ego persönlich angegriffen.
Der Streit dient dann unbewusst der energischen Verteidigung der vermeintlich "einzigen (Ego-) Wahrheit" .

​Hierin liegt ein fundamentaler Irrtum und eine große karmische Gefahr:

Meinungen, Vorstellungen und Überzeugungen sind nicht Wissen und nicht unbedingt "die Wahrheit", wiewohl es auch (mal) so sein kann!

Eine Meinung beispielsweise ist lediglich ein subjektives Fürwahrhalten, oft geprägt von Wünschen wie wir es gerne hätten, nicht selten geprägt von egozentrischer Selbstdarstellung, während echtes spirituelles Wissen aus der Tiefe der Seele und vor allem aus dem selbst Erlebten stammt.

Die meisten unserer Streitigkeiten entspringen dem unbewussten Versuch, unsere Meinungen als gesichertes Wissen zu behandeln und vorzutragen und die eigene Unsicherheit auf den anderen zu projizieren.

Doch wenn wir tief im Herzen begreifen, dass es sich bei unserem Standpunkt oft nur um eine Vorstellung oder eine fehlerhafte Meinung handelt und nicht um eine unverrückbare eigene Erfahrung, um "die Wahrheit", kann diese Erkenntnis uns sanftmütiger, bescheidener und zurückhaltender werden lassen.

Die größte spirituelle Gefahr entsteht, wenn wir diese subjektive Meinung anderen aufdrängen wollen.

Dies ist ein Akt der Grenzüberschreitung und des geringen Respekts vor der göttlichen Souveränität des "Anderen".

Besonders unsichere Menschen können unsere mit Nachdruck" äußerlich überzeugend vorgetragene, fehlerhafte Meinung, vorschnell übernehmen.

Der freie Wille des Gegenübers mag es ihm erlauben, diese Sicht anzunehmen, doch gerade als spirituell denkender Mensch sollte uns bewusst sein, welche Verantwortung wir durch unsere Überzeugungskraft tragen.

Hier tragen wir zwar nicht die umfassende Verantwortung für deren Leben, wohl aber eine nicht unwesentlich moralische, sie durch unser aufdringliches Verhalten vielleicht in einen negativen Zustand geführt zu haben, mit den entsprechenden Auswirkungen in deren Lebensalltag.

Und unter karmischen Gesichtspunkten sind wir dann auch an sie, womöglich für lange Zeit gebunden.

Im Lichte dieser Verantwortung erkennen wir, dass wir unsere Sichtweise lediglich zurückhaltend als ein "Angebot", eine Anregung, präsentieren sollten.

Es ist sodann die freie Wahl des Gegenübers, ob er diese Vorstellung annehmen, ablehnen oder zur eigenen Prüfung nutzen möchte.

Die Wahrheit, die wirklich transformiert, kann niemals erzwungen, sondern nur im Herzen freiwillig empfangen und geprüft werden.

​Der spirituelle Weg heraus aus oftmals endlosen Streitereien mit viel Aggressions- und Frustrationspotential beginnt mit der bewussten Wahl, vom Blickwinkel des Egos zur Perspektive der Seele zu wechseln.
Wir müssen die Demut entwickeln, unsere Meinungen als vorläufige Interpretationen zu akzeptieren.

Die höchste Lektion liegt dabei darin, die göttliche Freiheit des anderen zu achten.
Wir sind nicht berufen, die Wahrheiten anderer zu korrigieren, sondern vielmehr dazu, unsere eigene Wahrheit in Liebe und Respekt zu leben und sie anderen freundlich und liebevoll "anzubieten"

Streit endet dort, wo das Herz die Vielfalt der Ausdrucksformen der einen Wahrheit annimmt und erkennt, dass das Wichtigste nicht das „Rechthaben“, sondern das unerschütterliche Miteinander-Sein in Liebe ist.

Allerdings gehört dazu auch das tägliche Üben in Selbstbeobachtung in den Alltagssituationen der Kommunikation in Ehe, Partnerschaft, Familie, Beruf und sonstigen Lebensfeldern.

Nur wer übt und lernt wird sich seines Egos auch hierbei und in anderen Themenfeldern bewusst und kann es nach und nach überwinden.

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17. Okt. 2026, 18:53

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»DER HUND IM SPIEGEL«

oder

"Situationsbewertung"

😊🪞🐕

Es war einmal ein kleiner Hund in Indien.
Er lief durch die Gegend und kam in einem Palast in ein Zimmer mit Spiegeln ringsherum.
Der Hund sah sich einer großen Zahl fremder Hunde gegenüber, die Herausforderer machten ihn wütend und er begann zu bellen.
Alle bellten zurück, was ihn noch viel wütender machte.

Da keiner der „fremden“ Hunde einlenkte oder sich ergab, bellte der Kleine bis zur völligen Erschöpfung und fiel irgendwann tot um.

😡🪞🐕

Jahre später kam wieder ein Hund in dieses Spiegelzimmer, er war überwältigt von der großen Zahl an Spielgefährten, fing an mit dem Schwanz zu wedeln und war hoch erfreut, dass sich auch die „fremden“ Hunde so freuten.

Um ein erfreuliches Erlebnis reicher ging der Hund seiner Wege.

☀️ ❤️ ☀️

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16. Okt. 2026, 20:45

Rhymes And Reasons -" For all my sisters and my brothers"

🎼 ☀️ 🌺 🦜🦔🍄 🪵🦫 🌖 🎶

Von John Denver, dem weltbekannten (verstorbenen) Sänger, Umwelt- und Friedensaktivisten mit seinen teils kraftvollen, immer aber melodischen und berührenden Liedern, "verpackt" in einem wunderschönen Video.

Aktueller denn je und für alle die auf eine bessere Zukunft hoffen und an einer besseren Welt mitwirken möchten .

🕊 🌍 🕊

Auszug aus dem Liedtext in Übersetzung:

"Und das Lied, das ich singe,
Ist ein Gebet für alle, die nicht glauben.
Kommt und stellt euch an unsere Seite
Wir können einen besseren Weg finden"

Video-Quelle

☀️ ❤️ ☀️

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16. Okt. 2026, 18:20

Wahre Erneuerung vollzieht sich von innen nach außen

☀️ ❤️ ☀️

„Was gibt es Neues?“

Diese Frage stellen sich unzählige Menschen Tag für Tag beim Durchforsten der Nachrichten oder im Gespräch mit ihrem Umfeld.

Doch beim Blick auf das eigene Leben stellt sich oft Ernüchterung ein:

Der Wecker klingelt und man findet sich in exakt denselben eingespielten Routinen wieder.

Zweifellos ist ein geordneter Tagesablauf notwendig, um den Haushalt zu führen, berufliche Pflichten zu erfüllen und die vielen praktischen Anforderungen des irdischen Lebens zuverlässig zu bewältigen, da Ordnung im Äußeren essenziellen Halt und Struktur gibt.

Für viele wird dieser Ablauf jedoch zunehmend zur drückenden Last, zu einem scheinbar endlosen Hamsterrad.

Eine dumpfe Unzufriedenheit macht sich breit, gepaart mit der festen Erwartung, es möge endlich von außen eine spürbare Wende eintreten.

Man hofft auf gesellschaftliche Reformen, auf politische Veränderungen oder schlicht darauf, dass die Welt gerechter und friedvoller wird.

Menschlich ist diese Sehnsucht durchaus verständlich, doch geistig betrachtet offenbart sie einen fundamentalen Irrtum, da sie die eigentliche Ursache der Stagnation verkennt.

Wahre Erneuerung vollzieht sich niemals von außen nach innen, sondern stets von innen nach außen.

Wiewohl es von außen durchaus auch mal Impulse und Anregungen geben kann, die zum Umdenken anstoßen, muss der eigentliche Wandel im eigenen Inneren gewollt und vollzogen werden.

Was vielen Menschen nicht bewusst ist, ist das unbestechliche geistige Gesetz von Saat und Ernte.

Niemand befindet sich rein zufällig an genau dem "Platz", an dem er heute steht.

Die aktuelle Lebenssituation mit all ihren Hemmnissen und Bedrängnissen ist das präzise Resultat dessen, was die Seele durch ihr Denken, Wollen und Handeln – oft über viele Inkarnationen hinweg – selbst gesät und miterschaffen hat.

Ein wenig oberflächliches "Gutsein“ oder das bloße Vermeiden grober Verfehlungen reicht nicht aus, um dieses Gefüge spürbar zu wandeln.

Geistige Veränderung, die vor diesem ewigen Gesetz Bestand hat, verlangt eine tiefgreifende Läuterung der Gesinnung bis in die feinsten Regungen hinein.

Dabei geht es keineswegs um ein radikales, verantwortungsloses Ausbrechen aus den äußeren Lebensverhältnissen.

Reale Pflichten gegenüber dem Lebenspartner, den Kindern, älteren Angehörigen oder im Beruf bleiben selbstverständlich bestehen.

Anstatt vor ihnen zu fliehen oder über die Umstände zu klagen, liegt der Schlüssel im Bewusstseinswandel innerhalb exakt dieser Gegebenheiten.

Wer tagaus, tagein dieselben alten Denkgewohnheiten und Verhaltensmuster bedient, sich über dieselben Belanglosigkeiten ärgert, unreflektiert agiert und reagiert, blockiert die eigene Entwicklung und wird sich vergeblich wundern, warum das eigene Dasein stagniert.

Die Veränderung beginnt im stillen Lebensalltag:

In einem wohlwollenden Gedanken anstelle des gewohnten Vor-Urteils, im bewussten Durchbrechen einer lieblosen Routine, im Verzicht auf eine egoistische Bequemlichkeit oder im achtsamen und ethischen Umgang mit den Mitgeschöpfen und der gesamten Natur.

Der Schöpfergeist achtet genau darauf, wie ernst es der Seele mit der Überwindung ihrer seelischen Fehlhaltungen wirklich ist.

Erst wenn die innere Bereitschaft zur ehrlichen Selbstüberwindung beständig im Kleinen gelebt wird, bereitet die geistige Führung weitere Schritte vor und eröffnet durch neu gefügte Lebensumstände ungeahnte Möglichkeiten zur Entfaltung.

Wer lediglich darauf wartet, dass die Welt sich wandelt, bevor er selbst aktiv wird, bleibt in seiner Passivität gefangen.

Es erfordert Mut, Ehrlichkeit und Beharrlichkeit, die ausgedienten und oft belastenden Verhaltensweisen sowie die eigene Ethik im täglichen Handeln kompromisslos zu hinterfragen.

Doch wer bereit ist, gegen innere Widerstände diesen Schritt zu wagen, gewinnt die unerschütterliche Gewissheit, kein Spielball der Umstände mehr zu sein.

Schon der kleinste aufrichtige geistig-energetische Impuls zur Veränderung gleicht in den feinstofflichen Welten dem zarten Flügelschlag eines Schmetterlings:

Im ersten Moment kaum wahrnehmbar, setzt er doch weitreichende Kräfte in Bewegung, die das Gefüge des Lebens unweigerlich wandeln und zur rechten Zeit sichtbare Wirklichkeit werden lassen.

Doch dabei belassen sollte man es nicht, sondern beharrlich an den "kleinen Veränderungen" dranbleiben, denn Stagnation bedeutet im Grunde Rückschritt.

Man muss sich aber auch nicht verrückt machen, nur die Tagesimpulse wahrnehmen und beachten, die uns über unsere Gefühlswelt und Situationen dazu anregen wollen bisherige Verhaltensmuster zu hinterfragen, negative Bindungen zu lösen, wenigstens jedoch lösungsorientiert anzugehen, uns zu versöhnen und im Sinne des Lichtes höchster Ethik neu zu begegnen.

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15. Okt. 2026, 17:26

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Wandle mit Mir - Ich Bin dein Begleiter

🌹 💎 🌹

Wo du gehst und stehst, bist du im Garten der Liebe, wenn Ich, der Geist des Lebens, dein Begleiter Bin.

Wandle im Bewusstsein Gottes, dass Ich alles in allem Bin, dann neigen sich die Naturreiche vor dir, Mein Kind, und aus dem dornenreichen Gestrüpp, das eventuell deinen Weg säumt, wachsen geistige Rosen zur Ehre dessen, der dich bewusst begleitet, und zu deiner Ehre, denn du bist Mein Ebenbild.

Besieh alles in Meinem Bewusstsein, lass dein Bewusstsein in das Mineral, in die Pflanzen und in das Tier hineinströmen, und fühle die Einheit mit allen Lebensformen, dann wird dir klar werden, dass die Essenz deines Seins in allen Lebensformen ist und die Essenz aller Lebensformen in dir.

💎

Auszug aus der Schrift:

"Vaterworte auch an Dich"
(Verlag: https://is.gd/FQT0RZ)

@ChristuswegzurWahrheit
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15. Okt. 2026, 17:26

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Wenn der Mensch beginnt, nach tieferen Werten zu suchen, lenkt er seinen Blick von den äußeren Ablenkungen nach innen.

Er spürt, dass ein göttlicher Kern in ihm ruht.

An diesem Punkt entscheidet sich jedoch die Richtung unserer Entwicklung:

Kreisen wir fortan nur noch um uns selbst und unser eigenes spirituelles Wohlbefinden, oder lassen wir diese innere Erkenntnis zu einer wirksamen, uneigennützigen Kraft für unsere Mitwelt werden?

Im tiefen Verständnis der Lehren Jesu liegt geistige Reife nicht in der Überhöhung des eigenen Ichs, sondern in echter Demut.

Jesus lehrte nicht, dass der Mensch sein eigener Schöpfer sei, sondern dass wir Schöpferkinder sind.

Wahre innere Stärke zeigt sich nicht darin, sich selbst zum Maßstab aller Dinge zu machen.

Wer im Geiste Jesu wächst, ist sich seiner Gotteskindschaft zwar zutiefst bewusst, kreist jedoch nicht in ständiger Betrachtung um sein eigenes Ich.
Er richtet seinen Blick vielmehr auf das Wohl des großen Ganzen.

Der urchristliche Weg ist deshalb kein Zustand des bloßen Wohlfühlens oder des Ausruhens in einer esoterischen „Licht und Liebe“-Selbstzufriedenheit.

Eine ehrliche Selbstreflexion ist auf diesem Weg unverzichtbar – sie ist das Werkzeug der inneren Klärung und darf nicht mit einer narzisstischen Selbstbespiegelung verwechselt werden.

Das Gebot „Erkenne dich selbst“ fordert uns tagtäglich auf, unser Verhalten aufrichtig zu hinterfragen.

Wo leiten uns noch verborgene Egoismen?

Wo gefällt sich unser Ego vielleicht noch in der eigenen Darstellung?

Wo fehlt es an echter selbstloser Liebe, Empathie, Mitgefühl und Barmherzigkeit im Alltag?

Eine tatsächliche innere Entwicklung findet nicht statt, indem wir uns gedanklich für vollkommen und fehlerfrei erklären.

Sie geschieht vielmehr, indem wir uns selbstreflektierend im Sinne Jesu betrachten und verändern, raus aus unserem EGO-VERSUM der Selbstverliebtheit und des Ausblendens ethischen Fehlverhaltens, um unser Handeln Schritt für Schritt an den Gesetzmäßigkeiten des Friedens auszurichten.

Liebe im Sinne des Urchristentums ist kein abstraktes Gefühl, das sich auf die bloße eigene Nabelschau und Befindlichkeit beschränkt.

Natürlich dürfen und sollen wir in angemessenem Maß für unser eigenes körperliches und seelisches Wohl sorgen, denn nur aus einer inneren Stabilität und Kraft heraus können wir auch anderen eine echte Stütze sein.

Doch wer den Geist Jesu ernst nimmt, verweilt nicht in dieser Selbstbeschäftigung, sondern blickt aufmerksam auf seine Umgebung.

Die tägliche Leitfrage lautet dann nicht mehr nur:

„Wie spüre ich mich heute am besten?“,

sondern unweigerlich auch:

„Wo kann ich heute praktisch helfen oder Leid mindern, gar vermeiden?“

Diese Haltung schließt den Mitmenschen ebenso ein wie das Tier und die Natur.

Erst wenn die Fixierung auf das eigene Ich in den Hintergrund tritt und wir echte Verantwortung für unsere Mitwelt übernehmen, wird der innere Glaube im Alltag wahrhaftig lebendig.

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("Yeshua-Amma-Abba Blick in die Lehren von Yeshua aus den Essener Schriften und Apokryphen")
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13. Okt. 2026, 23:34

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13. Okt. 2026, 13:50

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Das Wort Liebe ist wohl mit das am meisten missbrauchte Wort unserer Zeit.

Selbst zwischen zwei Menschen verkommt es oft zur bloßen Hülle für den eigenen Besitzanspruch nach dem Motto:

„Ich begehre dich – nur wir zwei, und sonst niemand.“

Das ist keine Liebe, sondern ein zutiefst egozentrisches Verlangen, das besitzen will und die Welt um sich herum ausblendet.

Ebenso schnell greift man heute zu wohlklingenden Liebesphrasen und ungezählten Zitaten im Sinne eines bequemen Spiritual Bypassing, die lediglich einer kurzzeitigen Seelenerbauung dienen, ohne dass man sich jemals der ehrlichen Frage stellt:

Wie weit geht meine Liebe wirklich?

Es geht im Alltag vielmehr darum, sich immer wieder aufrichtig zu hinterfragen:

Was verstehe ich eigentlich unter Liebe?

Wie weit reicht mein Verständnis dieser göttlichen Kraft, und inwieweit lebe ich sie wahrhaftig unterschiedslos?

Gewiss bedeutet eine menschliche Partnerschaft, eine Ehe oder das Familienleben eine natürliche Fokussierung und besondere Fürsorge für die nächsten Anvertrauten.

Doch darf dieser Kreis niemals zur Festung werden, die das Herz verschließt.

Wahre Verbundenheit befähigt uns vielmehr dazu, jedem Mitmenschen und jedem Tier in jeder alltäglichen Begegnung mit Empathie, Mitgefühl und auf friedvolle Weise im Sinne des Schöpfers gegenüberzutreten.

Dazu gehört ganz praktisch und unausweichlich, die Tiere vollumfänglich zu achten, das eigene Konsumverhalten konsequent tierleidfrei zu halten und die Schöpfung nicht rücksichtslos auszubeuten oder zu schänden.

Ebenso bedeutet es, jedem Menschen nach Kräften positiv und wohlwollend zu begegnen, das Gute in ihm wahrzunehmen und zu bestärken – ohne falsche Schmeichelei, ohne Verstellung und ohne ihm nach dem Munde zu reden, sondern in aufrichtiger, klarer Herzenswahrheit.

Im urchristlichen Verständnis ist die göttliche Liebe niemals eine bloße menschliche Gefühlsregung.

Sie ist die unendliche, pulsierende Lebenskraft, die von Gott ausgeht und durch die gesamte Schöpfung strömt.

Jakob Lorbers Impuls „Liebe ist das allerinwendigste, unsichtbarste Leben der Wesen“ offenbart uns eine tiefgreifende Wahrheit:

In jedem schlagenden Tierherzen, in jedem Keimen der Natur und in jedem Wesenskern einer menschlichen Seele atmet derselbe, unsichtbare Funke der göttlichen Liebe!

Wer die Schöpfung mit wahrhaftigem Mitgefühl, Schutz und Sanftmut berührt, berührt Gott selbst.

Dieses Verständnis von Liebe darf nicht aus einer egozentrischen Sicht verengt werden.
Wahre, göttliche Liebe ist niemals selektiv oder an ein emotionales Tauschgeschäft gebunden.

Sie kennt keine Zäune, keine Bevorzugung und keine Berechnung.
Sie ist eine universelle, alles umfassende Haltung, die frei und bedingungslos fließen will.

Solange wir die Liebe aus Eigennutz begrenzen, bleiben wir im eigenen Ego gefangen.

Wenn wir jedoch erkennen, dass alles, was lebt, von derselben Liebe getragen wird, weitet sich unser Herz.

Wir begreifen, dass wir von keinem Teil der Schöpfung getrennt sind, sondern in einer heiligen Verbundenheit mit allem Leben stehen.

Erst wenn wir lernen, das Leben in allen Wesen uneigennützig zu achten und zu behüten, treten wir ein in den göttlichen Liebesstrom der gelebten Einheit allem Seins.

Das ist wahre göttliche Liebe-Kommunikation, die sich auch in der Tat äußert!

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(Yeshua-Amma-Abba Blick in die Lehren von Yeshua aus den Essener Schriften und Apokryphen)
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05. Sept. 2026, 22:23

Was bleibt, wenn wir "gehen"?

☀️ ❤️ ☀️

Wir leben in einer Welt, in der viele Menschen ihren Wert an materiellem Besitz und äußerem Schein messen – an Likes für Fotos auf Instagram, an Abonnentenzahlen auf YouTube oder an teurer Markenkleidung, beruflichen Positionen und vielem irdischen "Besitzstand" mehr.

Dabei wird oft vergessen, dass wahrer Reichtum nicht in äußeren Statussymbolen liegt, sondern in der Art und Weise, wie und mit wem wir unsere Lebenszeit verbringen.

Wenn wir eines Tages auf unser eigenes Leben zurückblicken, werden uns Followerzahlen, teure Autos oder materieller Besitz völlig gleichgültig sein.
Und auch die Menschen, die nach uns bleiben, werden nicht danach fragen, was wir besessen haben, sondern wie wir gelebt und geliebt haben.

Woran wir selbst und woran die anderen sich erinnern werden, ist die Frage:

Was haben wir an "Seelenspuren" hinterlassen?
Welche "Spuren der Liebe" haben wir gesät?

Die Menschen um uns herum werden sich an unsere Taten des Mitgefühls und der Hilfsbereitschaft erinnern.

An die Herzlichkeit, die wir ihnen geschenkt haben, an Momente, in denen wir gemeinsam lachen konnten, und daran, dass wir verlässlich zur Seite standen, wenn jemand Halt brauchte.

Wahres Leben findet dort statt, wo man sich auf Augenhöhe begegnet – ganz egal, ob arm oder reich –, wo sich Herzen verbinden, wo man voll Mitempfinden und Wärme Hände berührte und ein offenes und ehrliches Lächeln geschenkt hat.

Doch dieses Mitgefühl hört bei den Mitmenschen nicht auf – es schließt die Natur und jedes einzelne Tier mit ein.

Auch Tiere empfinden Angst, Schmerz und Lebensfreude genau wie wir, sind Familien, Mütter, Väter und Kinder.

Wir werden im Reinen mit uns gehen können, wenn wir auch den Schwachen und Wehrlosen unsere Stimme geliehen und die Natur geachtet zu haben, statt sie nur auszunutzen.

Am Ende zählt für uns und für die Welt, wo wir tatkräftig geschützt und geholfen haben.

Jedes Tier, das durch unsere bewusste Lebensweise leben durfte, jedes bewahrte Stück Natur und jede helfende Hand für andere Lebewesen bleibt als echtes Vermächtnis bestehen.

Wenn wir die Erde für Mensch, Tier und Umwelt ein Stück friedvoller hinterlassen, haben wir die wertvollsten Spuren gesät.

Genau daran wird auch unsere Seele gemessen, wenn wir "Drüben" ankommen und Rechenschaft für unser Wirken hier auf Erden ablegen müssen, dort wo es keine Ausweichen mehr gibt, keine ideologischen Phrasen, keine intellektuellen Wortklaubereien etwas nützen, weil unser Herz offen liegt und die Masken der Tarnung und Täuschung abgefallen sind.

An welches Vermächtnis unserer Taten wird man sich erinnern, und was wird ‚drüben‘ über unser Leben offenbar werden?
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05. Sept. 2026, 22:23

Video
Berührende "Seelenmomente"...🕊

❤️🧒🏻🐈❤️

Jesus sprach schon:

"Wahrlich, ich sage euch: 

Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen."

(Matthäus 18:3)

Wohlgemerkt... "wie die Kinder", aber nicht "kindisch"... 😉

☀️ ❤️ ☀️
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05. Sept. 2026, 22:23

GOTT ist das Gute - Warum greift Er nicht in diese Welt ein?

🕊 💎 🕊

Gehen wir davon aus:

Gott Ist uneingeschränkt das Gute.
Tief im Seelengrund sind wir Gottes "Schaffung", Seine göttlichen Wesen und somit das Gesetz der Liebe, das gut Ist.

Durch die Abkehr von Gott baute sich die Sünde auf.
Durch das permanente Sündigen in Gedanken, Worten und Verhaltensweisen entstand also, global gesprochen, das Böse.

Gut und Böse können niemals eins werden.
Beide Energieströme sind grundverschieden.

Hingegen sind Liebe und Freiheit eins, weil sie göttlich sind und nicht allzumenschlicher Natur.
Daher kann gesagt werden:

Alle „Herrlichkeit der Welt” ist allzumenschlich und somit vergänglich.

Da Gott, der Ewige, Seinen ewigen Söhnen und Töchtern und infolgedessen auch uns Menschen den freien Willen gab, greift Er weder in diese Welt ein noch in unser „Alles-nur-für-mich“.

Gott, der Ewige, geht in Christus, unserem Erlöser, jedem Sünder nach, um bei nächster Gelegenheit dem Menschen den Weg zum Guten aufzuzeigen.

Viele Menschen sind der Ansicht, Gott, der Ewige, müßte sich den Menschen zeigen, zumindest aber in dieser Welt eingreifen und das Böse vernichten.

Würde jedoch Gott das Böse vernichten, so wäre Er ein kriegerischer Gott und nicht die verbindende Liebe.
Und:

Würde Gott vernichtend eingreifen - wie wäre es dann um die meisten Menschen bestellt?

Fragen wir uns:

Wer ist n i c h t mitschuldig an dem Chaos, an dem Desaster in dieser Welt, zumindest durch seine negativen Gedankenaktionen?

Wer kann von sich sagen, er gehöre ausschließlich zu den Guten, die Er, Gott, auf Seine Seite ziehen könnte - da man doch über viele Jahrhunderte, statt die Vollkommenheit anzustreben, dem suggestiv wirksamen „Leitsatz folgte:

„Wir Menschen sind allzumal Sünder.”

Wo stünden die meisten Menschen, wenn Gott das Böse bekämpfen und vernichten würde?

Gott wird Seine Gnadenhand niemals vom Menschen nehmen, doch Er wird ihm auch die Gnade nicht aufzwingen, denn das Gesetz des freien Willens besagt:

Wer auf Gott, die Liebe, Gnade und Hilfe, einen Schritt zugeht, dem kommt Gott mehrere Schritte entgegen.

Gabriele

💎

Auszug aus der Schrift:

"Goldene Worte der Weisheit Gottes aus der ewigen Quelle des Lebens"
(Verlag: https://t1p.de/gh63s)

https://t.me/ChristuswegzurWahrheit
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05. Sept. 2026, 22:23

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"Der beste Maßstab für deinen Grad an Bewusstheit ist, wie du mit den Herausforderungen des Lebens umgehst, wenn sie auf dich zukommen.

Jemand, der schon unbewusst ist, neigt dann dazu, noch unbewusster zu werden.
Ein bereits bewusster Mensch wird wesentlich bewusster.

Du kannst eine Herausforderung benutzen, um aufzuwachen, oder du kannst sie benutzen, um noch tiefer zu "schlafen".
Der Traum gewöhnlicher Unbewusstheit verwandelt sich dann in einen Albtraum."

Eckhart Tolle

☀️ ❤️ ☀️
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05. Sept. 2026, 22:23

DER MIT DEM WOLF TANZT

🐺

Bei all den Schreckensnachrichten zu den aktuellen Geschehnissen in dieser Welt, hier eine weltbekannte
Filmmelodie zur abendlichen Entspannung.

Manch einer verbindet dieses Musikstück gefühlsmäßig auch mit einer weitgehend intakten Naturlandschaft und Menschen, die in relativer Einheit mit Tieren und Natur leben.

Die Rollen der amerikanischen Ureinwohner sind in dem Film übrigens ausschließlich mit indianischen Darstellern besetzt und auch die Dialoge werden über weite Strecken hinweg in der Lakota-Sprache geführt.

Kritiker hoben die weitgehend klischeefreie und sympathiebekundende Darstellung des Indianerlebens hervor und lobten die Darstellung der Indianer anerkennend als eine Abkehr von den üblichen Klischees.

https://youtu.be/5nU148c3TCg

☀️ ❤️ ☀️
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05. Sept. 2026, 22:23

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"Die Liebe zu allen Lebewesen ist das edelste Attribut des Menschen."

Leo Tolstoi

☀️ ❤️ ☀️
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05. Sept. 2026, 22:23

Wahres Verständnis von Ethik zeigt sich im Alltagsleben

🕊

Tagtäglich füllen sich die alternativen Medien und Plattformen mit aufsehenerregenden Neuigkeiten:

- von verborgenen Eliten und ihren Machenschaften, Krisenszenarien und paranormalen Phänomenen, über Gesundheitstipps, bis hin zu Anleitungen für den Vermögensaufbau und dessen Sicherung vor dem Zugriff des Staates.

Es wird analysiert, debattiert und oft mit großem Eifer tatsächliches oder vermeintliches Wissen zur Schau gestellt, um das Geschehen im Außen zu deuten – wobei der Eine den Anderen oft genug mit seinen Ansichten übertreffen oder gar abwerten möchte.

Gleichzeitig schmücken sich viele mit dem Besuch esoterischer Seminare, Ausbildungen, Meditationspraktiken oder spirituellen Gegenständen wie Heilsteinen, um sich spirituell besonders fortgeschritten oder anderen überlegen zu fühlen – bis hin zu dem Glauben, sich dadurch ohne weiteres Zutun von eigener Seelenschuld befreien zu können.

Doch wo bleiben die Berichte und Diskussionen über das eigentliche, praktische Leben im eigenen Alltag?

Warum liest man so gut wie nie davon, wie jemand seinen eigenen Anteil an einem Konflikt erkannt, aufrichtig bereut und um Verzeihung gebeten hat?

Wie jemand einen langjährigen Streit beigelegt, das eigene Ego zurückgestellt oder einem Menschen vergeben hat, der ihm Unrecht angetan hat?

Echte geistige Weiterentwicklung zeigt sich nicht im Anhäufen theoretischer Konzepte, im Dauerbesuch von Seminaren oder im Sammeln spiritueller Statussymbole, sondern im stillen, ehrlichen Hinschauen auf das eigene Handeln.

Es ist der gewöhnliche Alltag, der in jeder Begegnung die Gelegenheit bietet, eigene Fehler einzugestehen, verletzende Gewohnheiten abzulegen und aktiv Frieden zu stiften.

Dazu gehört auch die tiefere Einsicht in die Konsequenzen der eigenen Lebensweise:

- das ehrliche Erkennen der eigenen Beteiligung am Konsum von Tierleid und die konsequente Entscheidung, fühlenden Wesen nicht mehr zu schaden.

Sich über die Welt und andere zu empören oder sich in abgehobenen spirituellen Sphären zu bewegen, ist leicht – "Munition" dazu, ob wahr oder unwahr, wird schließlich ständig geliefert.

Die eigentliche Herausforderung und die höchste Ethik liegen jedoch darin, bei sich selbst anzufangen:

Empathie zu entwickeln, Versöhnung zu leben, Mitgefühl praktisch umzusetzen und das eigene Verhalten Schritt für Schritt in Einklang mit Selbsterkenntnis und gelebter Veränderung zu bringen.

Kein Wissen um weltliche Vorgänge und keine Wissensansammlung zu spirituellen Prinzipien – so sehr sie hie und da auch einen Aufwachfaktor beinhalten mögen – helfen der Seele wirklich weiter, wenn sie sich nicht aktiv von ihren Schattenseiten befreit, die sie noch karmisch bindet oder zum Leid bei Mensch, Tier und Natur beiträgt.

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28. Apr. 2026, 22:31

Rhymes And Reasons -" For all my sisters an my brothers"

☀️ ❤️ ☀️

Zum Abend noch etwas "harmonisches" Liedgut für Seele und Gemüt.

Von John Denver, dem Umwelt- und Friedensaktivisten mit seinen teils kraftvollen, immer aber melodischen und berührenden Liedern, "verpackt" in einem wunderschönen Video.

Aktueller denn je für alle die auf eine bessere Zukunft hoffen und an einer besseren Welt mitwirken möchten.

🕊🌍🕊

Auszug aus dem Liedtext in Übersetzung:

"Und das Lied, das ich singe,
Ist ein Gebet für alle, die nicht glauben.
Kommt und stellt euch an unsere Seite
Wir können einen besseren Weg finden"

https://youtu.be/maqNGA6axc8
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