ich würde euch heute gerne einmal in eine Unterhaltung zwischen Martina und mir mitnehmen. 😊🌱
Vor zwei Tagen haben wir uns über ein Thema unterhalten, das uns beide beschäftigt:
Fördern wir mit all dem, was wir über den Winter auf unseren Beeten stehen lassen, vielleicht nicht nur die nützlichen Tiere und Insekten, sondern auch diejenigen, die uns später im Gemüsebeet Probleme bereiten? 🤔🍂
Wir lassen ja bewusst Pflanzenstängel, Blätter und andere Pflanzenreste stehen, damit kleine Tiere und Insekten darin überwintern, Schutz finden und teilweise auch ihre Eier ablegen können. 🐞🦋🕷️ Wir möchten ihnen Lebensraum bieten und die Natur unterstützen. 💚
Aber dabei kam bei uns die Frage auf: Schaffen wir damit möglicherweise auch ideale Bedingungen für Tiere, die wir in der nächsten Gartensaison lieber nicht in großer Zahl im Beet hätten?
Denken wir beispielsweise an Wanzen, Erdflöhe und andere Schädlinge, die unseren Gemüsepflanzen während der Vegetationszeit zusetzen können. 🌱🐛
Wo liegt also die Balance zwischen Naturschutz und dem Schutz unserer Ernte?
Können wir guten Gewissens alles stehen lassen, oder gibt es Pflanzenreste und Bereiche, bei denen es sinnvoll wäre, genauer hinzuschauen?
Wir fanden diese Frage spannend und möchten sie gerne mit euch teilen. Denn manchmal lohnt es sich, auch unsere gut gemeinten Maßnahmen zu hinterfragen und aus verschiedenen Erfahrungen zu lernen. 🌿💚
Wie handhabt ihr das? Lasst ihr eure Beete über den Winter möglichst unberührt, oder räumt ihr bestimmte Pflanzenreste bewusst weg? Und habt ihr beobachtet, ob sich dadurch im nächsten Jahr mehr Schädlinge zeigen?
Ich freue mich auf eure Erfahrungen und einen offenen Austausch. 🥰🌱
In liebe
Tiziana 💛












