
Veröffentlicht am 29. Oktober 2019 von Helmut Pilhar
Lieber Herr Pilhar,
im Frühjahr 2003 habe ich die Germanische durch einen Vortrag von Ihnen kennengelernt. Ich wußte sofort, das ist das Richtige für mich !!! Wie ein Sechser im Lotto !!!
Ich bin 72 Jahre alt, Rechtshänderin und den Wechsel habe ich schon hinter mir. Das wertvolle Wissen um die Germanische, hat mir in den letzten 15 Jahren leider so manche blutige Nase eingebracht. Am schlimmsten jedoch war die Ablehnung meiner Tochter für mich (54 Jahre, Rechtshänderin, nimmt die Pille). Ich wußte schon bald (aufgrund diverser Symtomatiken), daß für sie die Kenntnisse der Germanischen dringend notwendig sind und habe immer wieder einen Anlauf genommen, ihr dieses Wissen beizubringen. Vergebens !! Diese Bemühungen blieben die ganzen Jahre über erfolglos und ich habe gesundheitliche Themen bei einem Zusammentreffen ausgeklammert. Wenn es doch dazu kam, endeten diese Gespräche im Streit.
Im Verlauf der letzten 4-5 Jahre habe ich nun durch diese ständige Zurückweisung eine „Schiene gelegt“, von der ich so einfach nicht mehr runter kam und damit wären wir beim Blutdruck. Diesem Blutdruck, der immer abends in der Ruhephase auftrat, lag ein Überforderungskonflikt zugrunde (Selbstwert, sozialer Kontext, man will helfen und schafft es nicht) … rechtes Myokard in Konfliktlösung bzw. Krise. Ich hatte wohl so halbwegs aufgegeben und doch wieder nicht. Es war ein ständiges Hin und Her. Der Druck war ab und zu ziemlich hoch (210/100) und gut bemerkbar. In dieser Situation wurde es mir doch ganz mulmig und ich habe mich mit unserer Studienkreisleiterin ausgetauscht. Danach bekam ich das Ganze besser sortiert und hatte mir vorgenommen, daß ich hier etwas ändern muß, egal wie.
Mit diesem Gedanken hatte ich mich schon ein Stück weit konditioniert, um im Ernstfall auch einen Bruch mit meiner Tochter in Kauf zu nehmen. Klar war nur eins … wer mir schadet, muß sich von mir fernhalten …absolut !! Erschwerend war für mich diese Entscheidung deshalb, weil es mein einziges Kind ist und ich ansonsten alleine bin.
Zuguterletzt machte sich dann die letzten Monate gelber Stuhl bemerkbar, weshalb ich sofort die Leber – u. Gallenwerte untersuchen ließ … auch Ultraschall. Alles war in Ordnung (schulmedizinisch). Somit war durch die bildgebende Diagnostik zunächst mal Entwarnung gegeben. Aber irgend etwas stimmte trotzdem nicht. Also habe ich mich wieder an meine Studienkreisleiterin gewandt und wir sind zu dem Schluß gekommen, daß durch einen Revierärger meine Gallengänge reagieren.
Die Grenze zum Nachbarrevier ist verletzt, so daß der „Nachbarchef“ Übergriffe machen kann. Der Nachbarchef ist in diesem Fall meine Tochter, die auf mein „Revier“, meine Gesundheit übergegriffen hat. Betroffen ist das Plattenepithel, das die Gänge auskleidet, sie gehören der roten Gruppe an. Der HH liegt im Cortex/Gehirnrinde auf der männlichen Hälfte und da ich den Wechsel bereits hinter mir habe, empfinde ich männlich und erleide damit einen Revierärger.
Neumedizinisch weiß man, daß es durch die Heilungsschwellung in den Gallengängen vorübergehend zu einem Verschluß kommen kann, dadurch die Farbänderung. Die Gallengänge haben als Konfliktinhalt Revierärger … die Grenzen sind verletzt … der Nachbar (Tochter) kann Übergriffe machen. Genau dies war passiert ! Kurz bevor ich den gelben Stuhl bemerkte, wurde ich von meiner Tochter gedrängt zum Arzt zu gehen … wegen dem Bluthochdruck und wegen Schlaganfall etc.pp. Ich glaubte nicht richtig zu hören ...
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