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Klima Kanal

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Die hier dargestellten Daten sind unter anderem die der ehemalige Webseite des Instituts für Ökologie an der Technischen Universität Berlin. Aber ihr findet viel mehr!!!

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Oct 17, 2026, 12:00 AM
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Apr 22, 2026
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Channel Information

Channel Information
Channel NameKlima Kanal
Username@klima_kanal
CategoryWebserien
LanguageDeutsch
CountryDeutschland
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Channel TypePublic Channel
Created22. Apr. 2026
Last Updated17. Okt. 2026 • vor 5 Tagen
StatusActive

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Week of 27:04:20262,786
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Week of 07:09:20263,079
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Week of 05:10:20263,104
Week of 12:10:20263,160
Participant Growth - Monthly
DateSubscribers
April 20262,786
May 20262,782
June 20262,782
July 20262,926
August 20263,061
September 20263,104
October 20263,160
Participant Growth - Yearly
DateSubscribers
20263,160

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19. Okt. 2026, 01:48

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14. Okt. 2026, 20:19

Anmerkung: Wenn möglich versuche ich hier immer die Videos reinzusetzen, keine Links...die verschwinden schon mal😉. Eine Sicherung der Dateien ist Sinnvoll.
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13. Okt. 2026, 20:12

Video
Thema
Windenergie - Video von Prof.Dr.Ganteför Windenergie

Prof. Dr. Gerd Ganteför, Experimentalphysiker und ehemaliger Professor an der Universität Konstanz, spricht in seinem Video über den Niederschlagsrückgang in Deutschland, die zunehmende Austrocknung der Böden und die Hitzewelle 2026. Dabei betrachtet er auch den starken Ausbau der Windenergie und geht der Frage nach, welchen Einfluss große Windparks auf Windströmungen, Feuchtigkeitstransport und die regionale Verteilung der Niederschläge haben können.

Unser Themenschwerpunkt:
Windenergie

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13. Okt. 2026, 03:00

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Thema
Politisches – Die UN, klimatische Schwangerschaftsrisiken und eine äußerst fragwürdige Beweisführung

Simon Stiell, der Exekutivsekretär des UN-Klimasekretariats (UNFCCC), hielt am 5. Oktober 2026 auf Fidschi eine Rede im Rahmen der Vorbereitungen zur nächsten UN-Klimakonferenz.

Stiell ist der oberste Leiter des UN-Klimasekretariats. Er unterstützt und koordiniert die internationalen Klimaverhandlungen, begleitet die Umsetzung der Klimaabkommen und arbeitet mit den beteiligten Staaten zusammen. Er ist damit eine zentrale Figur der internationalen UN-Klimapolitik.

In seiner Rede brachte er Frühgeburten, Totgeburten, niedriges Geburtsgewicht und gesundheitliche Probleme bei Schwangeren mit zunehmender Hitze und dem Klimawandel in Verbindung.

Zur Untermauerung seiner Aussagen führte er unter anderem eine internationale Umfrage unter medizinischem Personal an. Das Problem: Die Umfrage erfasst persönliche Einschätzungen. Sie weist weder anhand tatsächlicher Fallzahlen eine Zunahme der Komplikationen nach, noch beweist sie, dass diese durch den Klimawandel verursacht wurden.

Zwar gibt es weitere medizinische Untersuchungen zu möglichen Zusammenhängen zwischen Hitze und Schwangerschaftskomplikationen. Die von Stiell hervorgehobenen Umfragezahlen liefern diesen Nachweis jedoch nicht.

Stiell fordert, diese Gesundheitsrisiken künftig stärker in der internationalen Klimapolitik zu berücksichtigen.

Die nächste UN-Klimakonferenz (COP31) findet vom 9. bis 20. November 2026 in Antalya in der Türkei statt. Gesundheit ist dort bereits als Schwerpunkt vorgesehen. Ob Stiells konkrete Forderungen zu Schwangerschaftsrisiken tatsächlich in die offiziellen Beschlüsse dieser Konferenz einfließen, ist bisher offen.

Link zur Rede von Simon Stiell

Artikel tkp

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04. Okt. 2026, 00:29

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Sonnenaufgang: Die Wahrheit sucht sich ihren Weg!!

THEMA

Grundlegende Argumente gegen den ' menschengemachten Klimawandel '.

1. In der Vergangenheit war die CO₂-Konzentration in der Atmosphäre viel höher als heute. Trotzdem waren die Temperaturen nie höher oder tiefer als die der „normalen“ Eis- und Warmzeiten.
Zum Thema.

2. Das CO₂ bedingt nicht die Temperatur, sondern die Temperatur das CO₂.
Zum Thema.

3. Die globale Mitteltemperatur ist abhängig von der Sonne.
Zum Thema.

4. Der CO₂-Rückkopplungseffekt ist eine nicht bewiesene Annahme.
Zum Thema.

5. CO₂ kann wahrscheinlich gar nicht in natürliches und durch Menschen emittiertes CO₂ unterschieden werden.
Zum Thema.

6. Die Hockeyschläger-Kurve (zentraler Beweis des menschengemachten Klimawandels) existiert nicht … Wissenschaftsbetrug?
Zum Thema.

7. Die Vergangenheit und Prozesse die viele hundert Jahre dauern werden in den Klimamodelen nicht berücksichtigt
Zum Thema

8. In der Bronzezeit, während des Romanischen Hochs und im Mittelalter war es wärmer als heute.
Zum Thema.

Co2 spielt keine Rolle - Teil 1
Die Forschungen von Henrik Svensmark.
Zum Thema

Wesentlich fürs Verständnis:
Was ist eigentlich Klima??
Zum Thema.


DAS INHALTSVERZEICHNIS UNSERES KANALS !!!!!


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02. Okt. 2026, 23:13

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Thema
Windenergie - Warum nimmt der Niederschlag ausgerechnet in Deutschland ab?

In weiten Teilen Nordeuropas haben die Niederschläge in den vergangenen Jahrzehnten zugenommen. Betrachtet man dagegen Deutschland seit etwa dem Jahr 2000, zeigt sich ein anderes Bild: Die Niederschlagsmengen weisen hier einen leichten Abwärtstrend auf.
Warum entwickelt sich Deutschland anders als viele seiner nördlichen Nachbarn?
Auffällig ist zumindest der zeitliche Zusammenhang: Seit etwa 2000 wurde die Windenergie in Deutschland massiv ausgebaut. Gleichzeitig entstanden in der Nordsee und vor den Küsten Deutschlands und Dänemarks immer größere Offshore-Windparks. Ein großer Teil der niederschlagsreichen Luftmassen erreicht Deutschland aus westlichen bis nordwestlichen Richtungen über die Nordsee, genau dort befinden sich auch die großen Offshore-Windparks.
Das allein beweist natürlich noch keinen Zusammenhang. Doch die Frage ist inzwischen auch wissenschaftlich interessant. Denn große Windparks entziehen der Luftströmung Energie, erzeugen kilometerlange Windschleppen und verändern die Durchmischung und den Transport feuchter Luftmassen.
Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass große Offshore-Windparks die Niederschlagsverteilung verändern können. Über den Windparkflächen kann mehr Regen fallen, während auf der Leeseite – also Richtung Küste und Landesinnere – über Dutzende Kilometer und mehr, weniger Niederschlag fällt.
Eine aktuelle Studie von Akhtar et al. (2026) untersucht diesen Effekt für große Offshore-Windparks in der Nordsee. Bei starkem zukünftigem Offshore-Ausbau berechnet die Studie über Teilen der Windparkgebiete 12–18 % mehr Niederschlag. Gleichzeitig werden an Küsten Deutschlands, der Niederlande und Großbritanniens teilweise 10–12 % weniger Niederschlag, in Teilen Jütlands sogar mehr als 15 % weniger berechnet.
Vereinfacht gesagt:
Große Offshore-Windparks können Niederschlag räumlich verlagern – mehr Regen über dem Meer, weniger auf der Leeseite Richtung Land.
Auch andere wissenschaftliche Arbeiten beschäftigen sich mit diesem Effekt. Untersuchungen an bereits bestehenden britischen Offshore-Windparks haben Veränderungen von Wind und Niederschlag auf der Leeseite der Anlagen untersucht. Damit beschränkt sich die Fragestellung nicht allein auf theoretische Überlegungen.
Die spannende Frage lautet deshalb: Kann der massive Ausbau der Windenergie einen Anteil daran haben, dass sich die Niederschlagsentwicklung Deutschlands seit etwa 2000 anders entwickelt als in mehreren nördlichen Nachbarregionen?

Quellen:
[Nadeem Akhtar et al., Communications Earth & Environment, 2026
Originalstudie bei Nature⁠.](https://www.nature.com/articles/s43247-026-03852-x)

Al Fahel & Archer (2020) – „Observed onshore precipitation changes after the installation of offshore wind farms“

Zeitreihe der Niederschlagsanomalie für die Jahre seit 1881 in Deutschland

Presse:
Agrar heute


Niederschlagszunahme in Schweden, Dänemark und Finnland:
Schweden – SMHI⁠
Dänemark – DMI⁠
Finnland – FMI⁠

Unser Themenschwerpunkt;
Windenergie

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29. Sept. 2026, 21:53

Video
Thema
Co2 & Co - Das Geheimnis der Wolken

Das Geheimnis der Wolken 2.4.2010 - ARTE.

Passend zu unseren Beiträgen:
( Die entsprechenden Studien sind dort Verlinkt ).

Co2 spielt keine Rolle 1

Co2 spielt keine Rolle 2


Nach Svensmark's Theorie erzeugt kosmische Strahlung in der oberen Atmosphäre Ionen aus denen Wolkenkeime entstehen,
diese wiederum bilden Wolken,

mehr Strahlung erzeugt mehr Wolken und somit kühlere Temperaturen,weil die Wolken wiederum die Sonneneinstrahlung
reduzieren.

weniger Strahlung erzeugt weniger Wolken und somit höhere Temperaturen.

Seine Theorie erklärt, so ganz nebenbei auch noch den sich wiederholenden Rhythmus der Entstehung unserer Eiszeiten
- denn immer wenn die Erde und unser Sonnensystem einen Spiralarm unserer Galaxis durchquert (viel Strahlung),
treten wir in eine Eiszeit ein.
Und der Sonnenwind spielt auch noch eine Rolle....aber seht selbst.


Unser Videoverzeichnis.

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24. Sept. 2026, 05:57

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Thema
Co2 & Co - Co2 spielt keine Rolle

-  Teil 2


Shaviv und Veizer – wie stark wirkt kosmische Strahlung auf das Klima?
Bei der Theorie von Henrik Svensmark bleibt zunächst eine wichtige Frage offen:
Selbst wenn kosmische Strahlung die Wolkenbildung beeinflusst – ist dieser Einfluss groß genug, um für das Klima eine nennenswerte Rolle zu spielen?
Genau hier setzen die Arbeiten des israelischen Physikers Nir Shaviv und des Geochemikers Ján Veizer an.
Schritt 1 – Wie war das Klima früher?
Veizer untersuchte mit anderen Forschern unter anderem Sauerstoffisotope in sehr alten fossilen Muschelschalen. Daraus lassen sich Rückschlüsse auf frühere Meerestemperaturen ziehen.
So entstand eine Temperaturrekonstruktion, die große Teile der vergangenen rund 500 Millionen Jahre umfasst.
Schritt 2 – Wie stark war die kosmische Strahlung?
Shaviv beschäftigte sich mit der Bewegung unseres Sonnensystems durch die Milchstraße. Dabei durchquert es Regionen unterschiedlicher Sternendichte, darunter die Spiralarme.
Dort gibt es besonders viele massereiche Sterne und Supernovae, die hochenergetische kosmische Strahlung erzeugen bzw. beschleunigen. Je nach Position unseres Sonnensystems verändert sich deshalb langfristig auch die Stärke der kosmischen Strahlung, der die Erde ausgesetzt ist.
Shaviv rekonstruierte diese Veränderungen über geologische Zeiträume.
Schritt 3 – Der Vergleich
Shaviv und Veizer verglichen die rekonstruierte kosmische Strahlung mit der rekonstruierten Temperaturentwicklung.
Nach ihrer Auswertung konnten Veränderungen der kosmischen Strahlung mindestens etwa 66 % der langfristigen Temperaturvarianz in den untersuchten Daten erklären.
Das bedeutet nicht, dass 66 % der Erdtemperatur durch kosmische Strahlung erzeugt werden. Gemeint ist: Ein erheblicher Teil der langfristigen Temperaturschwankungen zeigt einen statistischen Zusammenhang mit Veränderungen der kosmischen Strahlung.
Schritt 4 – Spiralarme, Kaltzeiten und Warmzeiten
Auch die Bewegung unseres Sonnensystems durch die Milchstraße passt in dieses Bild. Nach Shavivs Rekonstruktion stehen Durchgänge durch die sternreichen Spiralarme mit großen Kaltphasen der Erdgeschichte in Verbindung.
Dort ist mit stärkerer kosmischer Strahlung zu rechnen, zwischen den Spiralarmen mit geringerer.
Mehr kosmische Strahlung geht in dieser Rekonstruktion eher mit kälteren Klimaphasen einher, weniger kosmische Strahlung eher mit wärmeren Phasen.
Damit schließt sich der Kreis zu Svensmark
Svensmark liefert den dazu passenden physikalischen Mechanismus: Kosmische Strahlung ionisiert die Atmosphäre und beeinflusst dadurch Aerosole und Wolkenbildung. Wolken wiederum verändern, wie viel Sonnenenergie die Erde aufnimmt und wie viel zurück ins All reflektiert wird.
Damit ergänzen sich die Arbeiten: Svensmark beschreibt einen möglichen physikalischen Mechanismus, Shaviv und Veizer zeigen den langfristigen Zusammenhang in den geologischen Daten.

Quellen:

Nir J. Shaviv & Ján Veizer (2003): „Celestial driver of Phanerozoic climate?“

Nir J. Shaviv (2002): „The Spiral Structure of the Milky Way, Cosmic Rays, and Ice Age Epochs on Earth“

Co2 spielt keine Rolle - Teil1

Unser Kanal:
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18. Sept. 2026, 06:23

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Thema
Grundsätzliches - Sonnenwind und kosmische Strahlung – kurz erklärt.

Erklärender Beitrag zu unserem vorstehenden Artikel.
https://t.me/Klima_kanal/977

Der Sonnenwind ist ein ständiger Strom elektrisch geladener Teilchen, hauptsächlich Protonen und Elektronen, die von der Sonne ins All abgegeben werden. Je nach Sonnenaktivität verändern sich Stärke und Struktur dieses Teilchenstroms und des damit verbundenen Magnetfeldes. Zusammen bilden sie die sogenannte Heliosphäre, eine riesige magnetisch beeinflusste Blase um unser Sonnensystem.
Kosmische Strahlung kommt dagegen überwiegend von außerhalb unseres Sonnensystems. Sie besteht hauptsächlich aus extrem schnellen Atomkernen und Protonen. Ein großer Teil der galaktischen kosmischen Strahlung entsteht vermutlich bei energiereichen Vorgängen wie Supernova-Explosionen und wird anschließend über lange Zeit durch die Milchstraße beschleunigt und verteilt.
Hier treffen beide Systeme aufeinander: Eine aktivere Sonne und ein stärkeres solares Magnetfeld schirmen die Erde stärker gegen galaktische kosmische Strahlung ab. Bei schwächerer Sonnenaktivität kann dagegen mehr kosmische Strahlung in das innere Sonnensystem und schließlich in die Erdatmosphäre gelangen.
Dort trifft sie auf Luftmoleküle, erzeugt Teilchenschauer und ionisiert die Atmosphäre.

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18. Sept. 2026, 05:57

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Thema
Co2 & Co - Co2 spielt keine Rolle

- Teil 1


Grundannahme:
Kosmische Strahlung aus unserer Galaxie trifft auf die Erdatmosphäre und fördert dort die Entstehung von Kondensationskeimen. An diesen kleinen Teilchen können sich Wolkentröpfchen bilden. Je mehr Wolken entstehen, desto mehr Sonnenlicht wird zurück ins All reflektiert und desto weniger Sonnenenergie erwärmt die Erde.
Die Svensmark-Hypothese verbindet diesen Vorgang mit der Aktivität der Sonne. Ist die Sonne besonders aktiv, werden Sonnenwind und solares Magnetfeld stärker. Dadurch wird ein größerer Teil der kosmischen Strahlung von der Erde ferngehalten. Es entstehen weniger Kondensationskeime und weniger Wolken. Dadurch wird weniger Sonnenlicht zurück ins All reflektiert, mehr Sonnenenergie erreicht das Erdsystem und es wird wärmer.
Bei geringer Sonnenaktivität läuft es genau andersherum: Mehr kosmische Strahlung erreicht die Atmosphäre, mehr Kondensationskeime entstehen und die Wolkenbildung nimmt zu. Mehr Sonnenlicht wird zurückgeworfen und die Erde kühlt sich ab.

Diese Idee wurde auch auf die Eis- und Warmzeiten der Erdgeschichte übertragen. Unser Sonnensystem bewegt sich durch die Milchstraße und durchquert dabei unterschiedliche galaktische Regionen, darunter auch die Spiralarme. Nach dieser Hypothese verändert sich dabei die Menge der kosmischen Strahlung, die unser Sonnensystem erreicht. Mehr kosmische Strahlung bedeutet mehr Wolken und Abkühlung, weniger kosmische Strahlung weniger Wolken und Erwärmung.
Fazit: In diesem Modell werden die großen Wechsel zwischen Kalt- und Warmzeiten vor allem durch kosmische Strahlung, Wolken und die dadurch veränderte Aufnahme von Sonnenenergie erklärt. Interessant ist dabei der Blick auf sehr lange Zeiträume der Erdgeschichte:

Co2 und Temperatur über die Jahrmilionen

Während die rekonstruierten CO₂-Werte von mehreren Tausend ppm – zeitweise etwa 6.000 ppm – bis auf wenige Hundert ppm zurückgingen, bewegten sich die rekonstruierten globalen Durchschnittstemperaturen in einem deutlich kleineren Bereich. Vereinfacht lagen ausgeprägte Kaltzeiten häufig um 16 °C und Warmzeiten um 21 °C. CO₂-Gehalt und globale Temperatur zeigen über diese langen Zeiträume also keinen einfachen, durchgehend zusammenhängenden Verlauf.

1998 – „Influence of Cosmic Rays on Earth's Climate“

2009 – „Cosmic ray decreases affect atmospheric aerosols and clouds“

2016 – „The response of clouds and aerosols to cosmic ray decreases“,

Spiralarme der Galaxi & Co:
2012 - Evidence of nearby supernovae affecting life on Earth

Co2 spielt keine Rolle - Teil 2

Wer ist Henrik Svensmark?
Henrik Svensmark ist ein dänischer Physiker und Professor am DTU Space (Technical University of Denmark). Bekannt wurde er vor allem durch seine Forschung über den Zusammenhang zwischen kosmischer Strahlung, Wolkenbildung und Erdklima. Seine Arbeiten zu diesem Thema reichen bis in die 1990er-Jahre zurück und werden auch in den wissenschaftlichen Grundlagenberichten des IPCC behandelt und zitiert.

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12. Sept. 2026, 13:54

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CO2 Emissionshandel - Stand 2025/26

Es wird vom Staat eine begrenzte Menge von sogenannten „CO2-Zertifikaten“ festgelegt. Diese entsprechen einer politisch festgelegten Gesamtobergrenze der Emissionen („CAP“ – also englisch „Kappe“), die allmählich sinkt. Fabriken oder Kraftwerke, die Kohlendioxid ausstoßen, müssen Verschmutzungsrechte kaufen. Fabriken oder Kraftwerke, die wenig bis kein CO2 ausstoßen, können Rechte verkaufen. In Deutschland geschieht der Handel an der European Energy Exchange (EEX) in Leipzig. „An der EEX werden Strom, Erdgas, CO2-Emissionsrechte, Frachtprodukte, Metalle und Agrarprodukte gehandelt… Die EEX befindet sich im City-Hochhaus am Augustusplatz in Leipzig.“ (Wiki)

Um die nicht geringen Kosten der Zertifikate zu verringern oder völlig einzusparen, sind die Firmen oder Konzerne gezwungen, ihre Produktionsmethoden zu verändern, damit weniger CO2 freigesetzt wird. Man könnte zum Beispiel „erneuerbare Energiequellen“ (EE) wie eine Photovoltaikanlage aufs Fabrikdach bauen, um weniger „schmutzigen“ Strom aus Kohle- oder Gaskraftwerken beziehen zu müssen. Im Ergebnis erhält das Gas einen Marktpreis, mit dem das Management kalkulieren kann (und muss).

Lösung für große und mittelständische Unternehmen: raus aus Deutschland, in Länder mit billigem Strom, und vor allem mit niedrigeren Klimastandards, zum Beispiel Ungarn. Diese Lösung wählen immer mehr deutsche Firmen.

Ach ja.. der, der die Emissionspapiere ausgibt, der verdient an ihnen... Ein Schelm, wer Böses denkt... das ist natürlich der Staat. 2025 alleine für Deutschland 21 Milliarden Euro.

Quelle: Umweltbundesamt

Original Artikel auf Eicke - Klima


[Dazu unser älterer Post:
Emissionshandel](https://t.me/Klima_kanal/865)

[Unser Themenschwerpunkt:
Energiepolitik](https://t.me/KlimakanalInhalt/16)


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11. Sept. 2026, 22:18

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Politik - CO₂-Emissionen bestimmen nicht die Temperatur. Trotzdem geht die politische Agenda weiter.

Diverse Meldungen im Netz vermitteln derzeit den Eindruck, die internationale Klimapolitik sei gescheitert beziehungsweise „tot“. Politisch gesehen ist das jedoch nicht der Fall.
Die UN geht inzwischen davon aus, dass eine vorübergehende Überschreitung der 1,5-Grad-Grenze nicht mehr zu vermeiden ist. Das bedeutet jedoch weder das Ende des Pariser Abkommens noch das Ende der Klimapolitik. Stattdessen wird die Strategie angepasst: Die Überschreitung soll möglichst gering und kurz bleiben, die globalen CO₂-Emissionen sollen Netto-Null erreichen und anschließend gegebenenfalls netto-negativ werden, um die Erwärmung langfristig wieder zu senken.
Politisch ist diese Position der UN selbst nicht unmittelbar bindend. Aussagen des UN-Generalsekretärs und UN-Berichte schaffen keine neuen gesetzlichen Verpflichtungen für einzelne Staaten. Rechtliche beziehungsweise völkerrechtliche Bindungen ergeben sich vielmehr aus Verträgen wie dem Pariser Klimaabkommen, denen die Staaten selbst beigetreten sind. Die konkrete Umsetzung erfolgt über nationale Gesetze und – innerhalb der EU – zusätzlich über verbindliches EU-Recht.




[UN – Erklärung von António Guterres: „temporary overshoot is now inevitable“
Hier findet sich die klare Aussage, dass das Halten unter 1,5 °C gescheitert und ein zeitweiliger Overshoot unvermeidbar sei.](https://unsdg.un.org/latest/announcements/context-chaos-putting-our-common-humanity-first-un-secretary-general)

[UNFCCC – Das Pariser Klimaabkommen
Zeigt, was tatsächlich völkerrechtlich vereinbart wurde und welche Rolle die nationalen Klimabeiträge (NDCs) bei der Umsetzung spielen.](https://unfccc.int/process-and-meetings/the-paris-agreement)

Guterres stellt klar: Trotz Überschreitung der 1,5-Grad-Grenze bleibt Netto-Null bis 2050 das Ziel, danach sollen die Emissionen sogar netto-negativ werden. Die Klimapolitik wird also nicht beendet, sondern fortgeführt.

[Europäische Kommission – Europäisches Klimagesetz
Zeigt, dass die EU-Klimapolitik rechtlich weiterbesteht: Klimaneutralität bis 2050 und verbindliche Klimaziele für 2030 bleiben bestehen.](https://climate.ec.europa.eu/eu-action/european-climate-law_en)

Unser Themenschwerpunkt:
Politisches

Unser Inhaltsverzeichnis


Fazit:
Auch wenn es so aussieht, als würde der Wahnsinn kippen, was er mit der Zeit wahrscheinlich auch tut, ist er noch nicht vom Tisch.

Persönliche Einschätzung.😉

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10. Sept. 2026, 06:05

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Werden die Meere wärmer nehmen die Schelfmeere mehr CO₂ auf.

Normalerweise gilt: Je wärmer Meerwasser wird, desto weniger CO₂ kann es lösen. Daher wäre zunächst zu erwarten, dass sich bei einer marinen Hitzewelle die CO₂-Aufnahme des Meeres verringert.

Eine neue Studie in Nature Communications kommt für Küsten- und Schelfmeere jedoch zu einem anderen Gesamtergebnis. Während mariner Hitzewellen nahm die CO₂-Aufnahme in den betroffenen Gebieten und Zeiträumen im Mittel sogar zu – im Hauptdatensatz um etwa 11 %.
Der stärkste Effekt zeigte sich in hohen Breiten. Dort führt wärmeres Wasser zu weniger Meereis. Dadurch gibt es mehr offene Wasserfläche und mehr Licht, was die biologische Aktivität, insbesondere das Wachstum von Phytoplankton, fördern kann. Dieses entzieht dem Wasser CO₂, wodurch wiederum zusätzliches CO₂ aus der Atmosphäre aufgenommen werden kann.

Die Studie zeigt damit: Der rein physikalische Effekt „wärmeres Wasser kann weniger CO₂ lösen“ bestimmt die tatsächliche CO₂-Bilanz nicht allein. In den untersuchten Küstenmeeren überwogen während mariner Hitzewellen andere Prozesse, sodass die CO₂-Senkenwirkung insgesamt zunahm.

Studie
https://www.nature.com/articles/s41467-026-77165-0

Report24


Ein Fazit:
Neue Erkenntnisse zeigen immer wieder, wie komplex das Klimasystem tatsächlich ist. In der öffentlichen Klimadebatte werden jedoch vor allem Ergebnisse hervorgehoben, die zur vorherrschenden Erzählung passen, während widersprechende oder relativierende Befunde häufig weniger Beachtung finden. Das öffentlich vermittelte Klimabild ist deshalb nicht mit dem vollständigen Stand der Forschung gleichzusetzen – und kann sich durch neue Erkenntnisse erheblich verändern.


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04. Sept. 2026, 21:06

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So by the Way

Im Urlaub, am Strand ist Musse für ein wenig Recherche 😉😉😉

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04. Sept. 2026, 21:06

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Thema
Südeuropa: Portugal, Spanien, Frankreich, Italien und Griechenland – verbrannte Fläche langfristig leicht rückläufig - Stand 08/2026


In den klassischen südeuropäischen Waldbrandländern Portugal, Spanien, Frankreich, Italien und Griechenland zeigt die jährlich verbrannte Fläche seit den 1980er-Jahren langfristig eine leicht abnehmende Tendenz, allerdings mit starken jährlichen Schwankungen und einzelnen extremen Brandjahren.
Hinweis: Seit den 2000er-Jahren wurde die Erfassung zunehmend durch Satellitendaten ergänzt. Ältere und neuere Daten sind daher methodisch nicht vollständig vergleichbar.

Links:

https://www.eea.europa.eu/en/analysis/maps-and-charts/burnt-forest-area-in-five-4

https://www.eea.europa.eu/en/analysis/indicators/forest-fires-in-europe

https://forest-fire.emergency.copernicus.eu/


Auch global ist die insgesamt durch Feuer verbrannte Vegetationsfläche langfristig rückläufig. Ergänzende Informationen und Hintergründe dazu siehe im folgenden Artikel von tkp.

https://tkp.at/2026/08/12/mittelmeer-waldbraende-2026-auf-rekordtiefstand/


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04. Sept. 2026, 21:06

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Bild: Schematische Darstellung zum Verständnis der Temperatursprünge

Thema
Plötzliche Klimawechsel in der Erdgeschichte

Das Klima der Erde verändert sich nicht immer langsam. Eisbohrkerne aus Grönland zeigen, dass es in der Vergangenheit mehrfach zu sehr schnellen und starken Temperaturänderungen gekommen ist.

Während der letzten Eiszeit, zwischen etwa 115.000 und 20.000 Jahren vor heute, traten zahlreiche solcher Klimawechsel auf. Dabei stiegen die Temperaturen in Grönland teilweise innerhalb weniger Jahrzehnte um 5 bis über 15 °C.

Besonders starke Beispiele sind:

Vor ca. 43.000 Jahren: bis etwa +16,5 °C innerhalb weniger Jahrzehnte.

Vor ca. 38.000 Jahren: etwa +10 °C innerhalb weniger Jahrzehnte.

Vor ca. 14.700 Jahren: etwa +10 °C innerhalb weniger Jahrzehnte.

Vor ca. 12.900 Jahren: Abkühlung um mehrere Grad innerhalb weniger Jahrzehnte.

Vor ca. 11.700 Jahren: etwa +7 °C innerhalb von rund 50 Jahren.

Vor ca. 8.200 Jahren: erneute Abkühlung um mehrere Grad innerhalb relativ kurzer Zeit.

Diese Veränderungen waren nicht auf Grönland beschränkt, sondern Teil größerer Klimaänderungen, die weite Teile der Nordhalbkugel betrafen. Wie stark die Temperatur dabei in den einzelnen Regionen schwankte, lässt sich heute nicht überall genau bestimmen, da die verfügbaren Klimadaten mit zunehmendem Alter ungenauer und lückenhafter werden.

Die Eisbohrkerne zeigen damit vor allem eines:

Natürliche Klimaänderungen können sehr schnell ablaufen. Temperaturänderungen von mehreren bis über 10 °C innerhalb weniger Jahrzehnte sind für Grönland nachgewiesen und waren Teil wesentlich größerer Veränderungen des Klimasystems.

Links:

https://cp.copernicus.org/articles/10/887/2014/cp-10-887-2014.html

https://www.nature.com/articles/339532a0

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18566247/

https://www.bas.ac.uk/data/our-data/publication/the-8-2-ka-event-from-greenland-ice-cores/?utm_source=chatgpt.com



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04. Sept. 2026, 21:06

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Naturkatastrophen & Extremwetter - Vergesst den "Klimawandel", 96 % der europäischen Waldbrände entstehen durch den Menschen.

Die wissenschaftliche Literatur ist in diesem Punkt sehr eindeutig:
Ein Wald- oder Vegetationsbrand benötigt eine Zündquelle. In Europa stammen diese Zündungen überwiegend vom Menschen. Natürliche Zündquellen sind selten und bestehen nahezu ausschließlich aus Blitzschlägen. Vulkanismus spielt nur lokal (z. B. Island) eine Rolle und ist für das europäische Waldbrandgeschehen praktisch bedeutungslos.

Der Pan-European Wildfire Risk Assessment des Joint Research Centre (JRC) der Europäischen Kommission kommt zu dem Ergebnis, dass rund 96 % der Waldbrandzündungen in Europa direkt oder indirekt mit menschlichen Aktivitäten zusammenhängen, während nur etwa 4 % natürlichen Ursprungs sind, überwiegend durch Blitzschlag.

Publications Office of the EU +1

Eine umfassende wissenschaftliche Übersichtsarbeit von Ganteaume et al. (2013) bestätigt dieses Bild. Die Autoren zeigen, dass Waldbrände in Europa – insbesondere im Mittelmeerraum – überwiegend menschlich verursacht werden. Als wichtigste natürliche Zündquelle nennen sie Blitzschläge. Gleichzeitig betonen sie, dass Wetter, Brennstoff und Topographie hauptsächlich die Ausbreitung eines bereits entzündeten Feuers bestimmen und nicht dessen Entstehung.

PubMed
Die Forschung unterscheidet deshalb klar zwischen zwei Prozessen:
Zündung: Wer oder was setzt das Feuer in Gang?
Brandausbreitung: Wie groß wird das Feuer?
Trockenheit allein entzündet weder Gras noch Wald. Sie erhöht jedoch die Wahrscheinlichkeit, dass sich eine vorhandene Zündung zu einem Großbrand entwickelt.

Europäische Kommission:
https://data.effis.emergency.copernicus.eu/effis/reports-and-publications/effis-related-publications/The+Pan-European+wildfire+risk+assessment+report+2022.pdf

PubMed:
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23086400/

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04. Sept. 2026, 21:06

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Naturkatastrophen & Extremwetter - Waldbrände in Grichenland 2026

Der große Waldbrand in der Region Attika in Griechenland soll durch Funken eines Stromkabels ausgelöst worden sein. Das Stromkabel transportiert Strom, der durch Windräder erzeugt wurde, in das Hauptnetz.

Zwei Männer wurden festgenommen, wie AP News berichtet. Das Feuer begann in der Region Böotien und breitete sich nach Attika aus.

Laut der griechischen Zeitung Prothothema haben sich Spezialisten der Direktion für Brandstiftung (DAEE) mit der Brandursache beschäftigt und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass ein Stromkabel Funken gesprüht hat und diese auf den Boden fielen. Das Kabel speist den Strom aus Windenergie in das Hauptnetz ein.

Die Fläche der Waldbrände bei Athen seht ihr in Bild 2

Aktuelle Karte der Brände.
https://maps.app.goo.gl/oD2iqFKdDMuSRswT8


https://apollo-news.net/waldbrand-in-griechenland-durch-funken-von-windradkabel-ausgeloest/

https://report24.news/griechenland-verheerender-waldbrand-durch-windrad-kabel-verursacht/?feed_id=61209

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04. Sept. 2026, 21:06

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Temperaturen der Vergangenheit

Laut 𝑊𝑎𝑠ℎ𝑖𝑛𝑔𝑡𝑜𝑛 𝑃𝑜𝑠𝑡 leben wir in der kältesten Zeit der letzten 485 Mio. Jahre. Die Zeitung findet das erstaunlich, aber wer behauptet, die Erde verbrenne, kennt die geschichtliche Entwicklung der Temperaturen auf der Erde nicht.

Wo sind wir?? Am Ende der roten Linie auf der rechten Seite der Grafik. Es ist Fakt... es war nie kälter... dazu muss gesagt werden, dass wir uns aktuell in einer Eiszeit befinden und innerhalb dieser Eiszeit in einer Warmzeit.

Die rote Linie stellt die Temperaturen zu den jeweiligen Zeiten unten in der waagerechten Achse dar.

https://www.washingtonpost.com/climate-environment/2024/09/19/earth-temperature-global-warming-planet/

https://x.com/shomburg/status/2081651653405556877?s=46

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04. Sept. 2026, 21:06

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Historische Kälte in der Antarktis gemessen.

Mit -84,1 Grad Celsius wurde letzte Woche in der Antarktis die niedrigste Temperatur gemessen, die seit 2012 irgendwo auf der Erde registriert wurde. Anders als über Hitzerekorde berichten die Mainstream-Meteorologen nicht darüber.

Laut einer Visualisierung des Wetterportals Ventusky markiert der Wert von -84,1 °C die kälteste Messung seit fast 15 Jahren. Zum Vergleich: Der absolute Kälterekord der Erde liegt bei -89,2 °C und wurde 1983 an der russischen Wostok-Station aufgestellt.

https://tkp.at/2026/07/22/historische-kaelte-in-der-antarktis-gemessen/

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04. Sept. 2026, 21:06

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🔥 Des Geyers schwarzer Haufen 🔥
👉 Dein Kanal für unbequeme Wahrheiten aus Deutschland.

Während die großen Medien vieles verschweigen oder kleinreden, decken wir die Missstände im Land auf, die sonst kaum Aufmerksamkeit bekommen:
⚡️ Politische Skandale
⚡️ Soziale Ungerechtigkeiten
⚡️ Versagen von Behörden & Institutionen
⚡️ Stimmen, die sonst nicht gehört werden

📢 Klar. Direkt. Unabhängig.
Schließe dich dem schwarzen Haufen an und erfahre, was wirklich passiert.


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04. Sept. 2026, 21:06

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Mehr Sonne - weniger Wolken, es wird wärmer

Seit 1995 erreicht mehr Sonnenlicht den Boden, das führt zu höheren Temperaturen. Die Ursache ist, dass die Luft als solche immer sauberer wird, die Anzahl kleiner Verschmutzungspartikel in der Luft nimmt ab, somit wird weniger Strahlung von diesen Partikeln in den Orbit zurückgeworfen und es bilden sich weniger Wolken an den Partikeln.

Aber wieso????

1975 beschlossen 32 Länder in der gesamteuropäischen Region, bei der Reduzierung der Luftverschmutzung zusammenzuarbeiten. 1979 unterzeichneten sie das UNECE-Übereinkommen über weiträumige grenzüberschreitende Luftverunreinigung. Das Übereinkommen, das 1983 in Kraft trat, legte die Grundsätze der internationalen Zusammenarbeit zur Kontrolle der Luftverschmutzung fest.

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2950630125000250

https://report24.news/dwd-daten-mehr-sonne-und-weniger-wolken-haupttreiber-der-erwaermung-in-deutschland/?feed_id=60675

https://unece.org/environmental-policy/air/convention-and-its-achievements?

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Resumé:
Zum einen wird die Luft sauberer, mehr Sonnenlicht erreicht den Boden. Zum anderen kommen wir seit ca. 1870 wieder aus der kleinen Eiszeit - es wird also wärmer und solare Faktoren ändern sich.
Wie so oft bewirken viele Faktoren zusammen ein Ergebnis.

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04. Sept. 2026, 21:06

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Die Entkopplung von CO2 und Klima

Im Internationalen Journal für Geowissenschaften (Scientific Research Publishing, kurz -SCIRP) Band 15 vom 3. März 2024 wird die https://www.scirp.org/journal/paperinformation?paperid=131993 aus den USA vorgestellt.
Er vergleicht die Erdtemperaturen und die CO2-Konzentration der Atmosphäre über die letzten 600 Mio. Jahre.

Das Fazit: Es gibt keine Korrelation zwischen den beiden Größen. Es ist also keine Abhängigkeit voneinander festzustellen.

Thematisch passend unsere Artikel: 







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04. Sept. 2026, 16:59

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Thema
Ein Sommer in Schweden – schauen wir einmal über den Tellerrand

Während es hier in Deutschland zugegebenermaßen relativ warm war – was leider im Moment nicht mehr der Fall ist 🙁 – sah die Entwicklung in Schweden ganz anders aus.
2018 war dort ein ausgesprochen warmer Sommer. Auch 2020 und 2021 lagen die Temperaturen deutlich höher. Seit 2020 zeigt die vom schwedischen Wetterdienst SMHI veröffentlichte Reihe der Sommermittel jedoch eine abnehmende Entwicklung: Die Temperaturabweichung gegenüber 1860–1900 sank von rund +2,5 °C im Jahr 2020 auf etwa +1,5 °C im Sommer 2025.
Und 2026? Nach Angaben des staatlichen schwedischen Wetterdienstes SMHI war der Sommer 2026 für Schweden insgesamt der kühlste seit 2017. Damit lag er unter sämtlichen Sommern von 2018 bis 2025. 2017 selbst war allerdings noch kühler.
Bemerkenswert waren auch die sommerlichen Tiefsttemperaturen: Im Juli und August 2026 wurden in Nordschweden Temperaturen bis −3,2 °C gemessen.
Das bedeutet nicht, dass Schweden langfristig kälter wird. Die betrachteten zehn Jahre sind dafür viel zu kurz. Sie zeigen aber sehr schön, wie stark Temperaturentwicklungen von Region und gewähltem Zeitraum abhängen – und dass ein einzelner außergewöhnlich warmer Sommer keineswegs automatisch den Verlauf der folgenden Jahre vorgibt.


Quelle:
Schwedischer Wetterdienst SMHI,

[„Sverigemedeltemperatur“, Sommermittel auf Basis
von 35 Langzeitstationen](https://www.smhi.se/klimat/klimatet-da-och-nu/arets-och-arstidernas-vader/arets-och-arstidernas-vader-och-vatten/2025-08-28-sommaren-2025----varm-i-norra-norrland?)

Sommerbilanz 2026.

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Temperaturen über die Jahrtausende und Jahrmilionen.


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03. Sept. 2026, 04:16

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Desinformation.
- Die Katastrophe in Nepal ist nicht auf den Klimawandel zurückzuführen!!

Kurz nach der Katastrophe vom 26. August war auf den zunächst verfügbaren Satellitenbildern vor allem zu erkennen, dass sich am Langtang Lirung gewaltige Eis- und Felsmassen gelöst hatten. Wo genau der Abbruch seinen Ausgang nahm, ließ sich aufgrund von Wolken und aufgewirbeltem Staub zunächst kaum feststellen.
Neuere Satellitenaufnahmen liefern inzwischen ein wesentlich klareres Bild. Demnach brach an dem mehr als 7.200 Meter hohen Berg unterhalb des Gletschers eine große Masse des Grundgesteins weg. Das darüberliegende Eis wurde mitgerissen und stürzte zusammen mit Fels und Geröll ins Tal.
Die Associated Press stützt sich dabei auf Auswertungen der Geomorphologen Kristen Cook von der Université Grenoble Alpes und Dan Shugar von der University of Calgary. Auf den später aufgenommenen Satellitenbildern ist der massive Bruch des Grundgesteins deutlich erkennbar.
Damit lässt sich der unmittelbare Ablauf inzwischen recht gut rekonstruieren: Zunächst versagte das Gestein unterhalb des Gletschers. Der Bergsturz riss anschließend große Eismassen mit und löste die gewaltige Fels-, Eis- und Gerölllawine aus.

Auswertungen von den Geomorphologen Kristen Cook von der Université Grenoble Alpes und Dan Shugar von der University of Calgary. Stand 02.09 klare Auswertung.

Udgs.gov - eine offizielle Seite der US Bundesregierung
Stand 27.08 Noch etwas unklar, aber mit eindeutiger Tendenz.

Artikel hierzu:

Report24

Tkp

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29. Aug. 2026, 21:42

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Wieviel CO2 ist in der Luft und wieviel ist von Menschen gemacht, und wieviel von Deutschland

Trockene Luft besteht hauptsächlich aus den zwei Gasen Stickstoff (rund 78,08 Vol.-%) und Sauerstoff (rund 20,95 Vol.-%). Daneben gibt es noch die Komponenten Argon (rund 0,93 Vol.-%), Kohlenstoffdioxid (rund 0,04 Vol.-%) und andere Gase in Spuren.

CO2 früher und heute: Spektrum - Lexikon der Geowissenschaften

Vom Menschen gemachtes CO2:

Wir haben 0,038 % CO2 in der Luft. Davon produziert die Natur selbst etwa 96 %. Den Rest, also 4 %, der Mensch. Das sind 4 % von 0,038 %, also 0,00152 %.
Siehe hierzu unseren Beitrag

Deutscher Anteil am C02:

Der Anteil von Deutschland ist hieran 3,1 %. Somit beeinflusst Deutschland mit 0,00004712 % das CO2 in der Luft.
Siehe hierzu unseren Beitrag

Ausnahmsweise geben wir uns selbst als Quelle an... Studien, Datenquellen und mehr Kontext findet ihr in den verlinkten Beiträgen.

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24. Aug. 2026, 14:16

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THEMA
Globale Teperatueren Juli 2026

Bild: Die grünen Bereiche zeigen Regionen der Welt, in denen die Temperatur im Juli zunahm, die blauen Bereiche Regionen, in denen sie abnahm.
Quelle:
Prof. Ole Humlum.
facebook.com/ole.humlum

AIRS-Temperaturkarte der NASA
Auswertung von NASA/AIRS-Daten durch Climate4You (Prof. Ole Humlum )

Climate4You
Climate4You ist eine von dem Klimaforscher und Geographen Prof. Ole Humlum betriebene Informationsseite, die Messdaten verschiedener wissenschaftlicher Institutionen zusammenträgt und grafisch auswertet. Schwerpunkte sind unter anderem globale Temperaturen, Meereis, Meeresspiegel, CO₂ und weitere Klimaparameter; die zugrunde liegenden Datenquellen werden dabei angegeben.

Copernicus

Der Juli 2026 war trotz regional ausgeprägter Hitzewellen weder in Europa noch global ein außergewöhnlicher Rekordmonat. Europa erreichte mit durchschnittlich 20,49 °C lediglich Platz elf der wärmsten Julimonate seit Beginn der ERA5-Reihe 1979. Nach den NASA-AIRS-Daten lag die globale Julitemperatur 2026 sogar unter dem Durchschnitt der zehn vorhergehenden Julimonate.
„Und das, obwohl die CO₂-Konzentration laut dem Mauna-Loa-Observatorium innerhalb eines Jahres von durchschnittlich 427,87 auf 429,12 ppm gestiegen ist.“
Fazit: Entscheidend ist die globale Betrachtung: Der Juli 2026 war global nicht der heißeste Juli, sondern lag nach den herangezogenen AIRS-Daten unter dem Mittel der vorausgegangenen zehn Julimonate. Damit zeigt die globale Temperaturentwicklung für diesen Vergleich einen negativen Temperaturabstand zum Zehnjahresmittel, während die CO₂-Konzentration gleichzeitig weiter zunahm.

Artikel Report24 hierzu.

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19. Aug. 2026, 04:25

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Die Korallen im Great Barrier Reef wachsen ... Entgegen so mancher Behauptung der Medien.

Schon 2024 wurden Rekordzahlen gemessen, inzwischen liegt die Bedeckung bei 40 %. In den letzten zwölf Jahren hat sich diese Bedeckung verdreifacht. Sowohl die Mär von der Korallenbleiche wegen zu hoher Wassertemperaturen erweist sich als nicht zutreffend , auch die tatsächlichen Schäden am Riff, die in den letzten Jahren thematisiert und dem Klimawandel zugebucht wurden, haben einen gänzlich anderen Hintergrund - und sind "geheilt" ...

Artikel hierzu Report24 ( 2025 )

Das war unser Artikel im April 2025.
Auch jetzt 2026 sieht es nicht anders aus.

Artikel hierzu Report24 ( 2026 )



Unsere Artikel hierzu....

Sterben Korallen wenn es wärmer wird??

Die Riffe wachsen


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24. Apr. 2026, 07:24

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THEMA

Die Temperatur bestimmt die Sonne, nicht der Mensch.


Eine neue systematische Analyse von Dai Ato, unabhängiger Forscher, Osaka, Japan - veröffentlicht in Sience unter dem Titel:

https://scienceofclimatechange.org/wp-content/uploads/SCC-Vol.6.1-02_Ato.pdf

Zusammenfassung:
Die Studie untersucht mit Messdaten, ob CO₂ und Wasserdampf die Temperatur treiben, und kommt zu dem Ergebnis, dass Temperaturänderungen zuerst auftreten und Wasserdampf nur darauf reagiert. Als wichtigste Einflussfaktoren werden Sonnenaktivität und die tatsächlich auf die Erde treffende Strahlung (inkl. Albedo/Wolken) identifiziert. CO₂ zeigt in den Analysen keinen stabilen, eigenständigen Zusammenhang mit den beobachteten Temperaturschwankungen. Daraus leitet die Studie ab, dass die jüngeren Temperaturänderungen primär durch solare Einflüsse und Strahlungsänderungen erklärt werden können, während CO₂ und Wasserdampf keine dominante Steuerrolle spielen.

https://report24.news/eine-weitere-studie-zeigt-die-sonne-steuert-das-klima-nicht-der-mensch/?feed_id=57280

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24. Apr. 2026, 07:24

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THEMA Stand 03/2026

Trotz Klimapropaganda in Australien: die Ernten dort sind selten gut

Der staatliche australische Sender ABC (vergleichbar mit unseren beitragsfinanzierten GEZ-Medien) trommelt unermüdlich für die grüne Agenda. Wissenschaftler warnen dort vor einem “Klima-Peitschenhieb” (Climate Whiplash). Der angebliche Beweis für die nahende Apokalypse ist ein Sommer, der in einigen Regionen von Hitze zu starkem Regen schwankte. Der normale Mensch nennt das schlichtweg Wetter. Und trotz der ganzen Hiobsbotschaften... fährt Australien satte Ernten ein.

Die Propaganda ist halt weltweit ähnlich.

https://report24.news/entgegen-aller-klimapanik-australiens-bauern-fahren-rekord-ernten-ein/?feed_id=57145

Wir berichteten im Februar '24 über eine Studie auf Sience: steigt das CO2, nimmt die atmosphärische Düngewirkung zu.



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