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Matrifokal - Wir haben alle eine Mutter

@matrifokalPublic Channel

Dieser Kanal ist eine Sammlung verschiedener Texte und Quellen über die menschenartgerechte Fürsorgegemeinschaft * Vom Mythos über den jagenden Höhlenmenschen * Es gab eine Zeit ohne Gewalt und ohne Angst * Female Choice [von Anfang an]

WebserienDeutschDeutschland

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Apr 23, 2026
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Channel NameMatrifokal - Wir haben alle eine Mutter
Username@matrifokal
CategoryWebserien
LanguageDeutsch
CountryDeutschland
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Channel TypePublic Channel
Created23. Apr. 2026
Last Updated17. Okt. 2026 • vor 5 Tagen
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Durch eine ideologische Selbststabilisierung schützt sich das gewaltvolle System selbst:

Es erklärt die eigene Gegenwart zur Norm und die eigene Geschichte zur Natur.

Es macht aus einer gewordenen Ordnung eine angeblich ewige Tatsache.

Genau deshalb ist das Nachdenken über matrifokale Ursprünge für Viele so störend. Man sollte doch nicht immer in der Vergangenheit graben, schließlich leben wir im Hier und Jetzt.

Jedoch sind Lösungen für ein friedliches Menschenleben innerhalb des patriarchösen Systems nicht vorgesehen. Wir brauchen das Wissen um unsere Wurzeln.

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Das patriarchale System reproduziert sich nicht nur über Macht, Institutionen und Sprache, sondern auch über

Eine seiner wirksamsten Strategien besteht darin, die ursprüngliche Muttersippe, also die mütterliche Verwandtschaft als soziale Basis von Fürsorge, Zugehörigkeit und Reproduktion, kleinzureden oder aus dem kollektiven Denken herauszulösen.

Was nicht mehr als historisch mögliche Ordnung erscheint, kann auch gesellschaftlich nicht mehr als Gegenentwurf gedacht werden.

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https://www.frauenmuseum-wiesbaden.de/de/node/36

"Der Begriff Parthenogenese bedeutet Jungfrauengeburt und kommt aus dem Griechischen: Parthenos = Jungfrau, Genesis = Ursprung, Entstehung, Werden.

Bei der Parthenogenese handelt es sich um die Fähigkeit weiblicher Pflanzen, Tiere und Menschen, sich eingeschlechtlich, d.h. ohne die Beteiligung eines anderen Geschlechtes aus sich selbst heraus fortzupflanzen. In der Biologie werden zwei Arten dieser Reproduktion unterschieden, die sogenannte "spontane“ und die "experimentelle“ Parthenogenese.

Dabei bedeutet „spontane Parthenogenese“ die nicht von Menschen kontrollierte, eingeschlechtlich entfaltende Entwicklung eines Embryos im Mutterleib."

In diesem Buch geht es um Überlegungen, wie #Parthenogenese unsichtbar und unmöglich gemacht wurde. Dank der Beispiele aus indigenen und sogenannten zivilisierten Völkern werden patriarchöse Traditionen in ganz anderem Licht gesehen.

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Das Wort "Gleichbe~RECHT~igung":

Wer Rechte vergibt, kann sie auch nehmen.

Daran ist zu erkennen, dass es eine Über~Macht gibt, die sich anmaßt, darüber zu bestimmen, was wer darf und was nicht. Siehe , Antike und sowie das durch die Römer kolonialisierte und .

Stattdessen könnte es Gleichwürdigkeit und Gleichwertigkeit für alle Menschen, egal, ob männlich oder weiblich und egal ob alt oder jung heißen.


https://www.youtube.com/watch?v=g0MCgM9ai4Q


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https://www.das-patriarchat.de/
~Charlotte Kaufmann~


Das erste Buch, das nichts aussen vorlässt - Für Frauen, die das patriarchale System verstehen möchten.

"DAS PATRIARCHAT – Die Entstehung eines männlich geprägten Machtsystems richtet sich an Frauen, die das patriarchale System, seine Historie („his story“) und die damit verbundene Patriarchose* verstehen wollen.

Das Buch beschreibt nicht nur die historischen und gegenwärtigen Lebensumstände von Frauen, sondern analysiert auch die PTBS, die sich aus über Jahrhunderte erzwungenen Lebensrealitäten entwickelt haben – als notwendige Anpassungsleistung, um in einem männerdominierten System zu überleben.

Wenn du verstehen möchtest, warum Angst ein ständiger Begleiter ist, warum Frauen hart miteinander konkurrieren oder warum Aufstieg selbst dann häufig blockiert bleibt, wenn du talentierter und intelligenter bist als deine männlichen Kollegen, findest du hier die strukturellen Ursachen.

Und vor allem zeigt dieses Buch, wie aus Belastung Handlungsfähigkeit entsteht.

Das Patriarchat hat Frauen über Jahrtausende massives Leid zugefügt.

In den letzten Jahren eröffnet es jedoch erstmals auch einen paradoxen Spielraum: Frauen können innerhalb des Systems Zugang zu erheblichem Vermögen erlangen – und sich zugleich vom System distanzieren.

Eine Realität, von der unsere Mütter nicht einmal hätten träumen können."

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Heute wird Schutz oft als Fähigkeit verstanden, Bedrohung abzuwehren – im Extremfall durch Zerstörung.

In der ursprünglichen Logik des Lebensprinzips wäre Schutz jedoch das Ermöglichen von Leben: Ernährung, Heilung, Bindung, Geburt, Entwicklung.

Ein Schritt bestünde darin, den Begriff „Sicherheit“ systematisch umzudefinieren – weg von Abschreckung, hin zu Lebensfähigkeit.

Strukturen würden sich daran ausrichten, wie gut sie Leben hervorbringen und erhalten, nicht daran, wie effektiv sie es verteidigen können.

Ein weiterer Ansatz ist die Wiederverankerung im Körperlichen.

Je abstrakter Leben gedacht wird, desto leichter wird es, es zu opfern.

Wenn hingegen Geburt, Verletzlichkeit und Abhängigkeit wieder stärker als gemeinsame menschliche Grundlage erlebt werden, verändert sich die Schwelle für Gewalt.

Das ist kein rein individuelles Thema, sondern kulturell: in Bildung, Ritualen, Kunst, Medizin. würde hier nicht theoretisch erklärt, sondern erfahrbar gemacht – als Erinnerung daran, dass jedes Leben aus demselben Ursprung hervorgeht.

Wichtig ist auch die Auflösung von Entfremdung.

Kriegsführung wird oft dadurch möglich, dass das Gegenüber nicht mehr als Träger desselben Lebensprinzips wahrgenommen wird. An dieser Stelle müssen auch die Religionen mit ihrer Überhöhung über Andere unter die Lupe genommen werden.

Eine Rückführung bedeutet daher, Mechanismen zu schaffen, die diese Trennung erschweren: Austausch, gegenseitige Wertschätzung, transparente Beziehungen zwischen Gesellschaften.

Nicht als Idealismus, sondern als konkrete Struktur – weil Verbundenheit Gewalt unpraktisch macht.

Eine tiefere Ebene betrifft die Umgestaltung von Narrativen.

Geschichten darüber, was „notwendig“ ist, prägen Realität.

Wenn über Generationen hinweg erzählt wird, dass Konflikt und Krieg unvermeidlich sind, werden entsprechende Strukturen immer wieder reproduziert.

Eine Rückbewegung würde bedeuten, :



Schließlich braucht es eine Verschiebung im Umgang mit Konflikt selbst.

Konflikt verschwindet nicht – auch nicht in einem fürsorgebasierten System.

Der Unterschied liegt darin, ob Konflikt als Bruch verstanden wird, der „beendet“ werden muss, oder als Spannung innerhalb eines gemeinsamen Lebensraums.

Verfahren zur Konfliktlösung müssten darauf ausgerichtet sein, Beziehung zu erhalten statt zu zerstören.

Das ist aufwendig, langsamer, weniger spektakulär – aber näher am ursprünglichen Prinzip.

All das läuft auf eine Kernbewegung hinaus:

Nicht das „Abschaffen“ von Krieg als isoliertes Phänomen, sondern das Wiederzentrieren des gesamten Systems auf Leben statt auf Kontrolle.

Solange Strukturen primär darauf ausgelegt sind, Bedrohung zu managen, bleibt Krieg logisch.
Sobald Strukturen darauf ausgelegt sind, Leben hervorzubringen und zu erhalten, verliert er seine Funktion.

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Bis heute wird Kriegsführung als notwendiger Teil der Staaten angesehen. Wie könnte man ihn zurück in den friedlichen Ursprung führen?

, dann wirkt Kriegsführung nicht wie ein „notwendiger Teil“, sondern wie eine stabilisierte Fehlentwicklung – etwas, das sich über lange Zeit verfestigt hat, weil es in bestehende Strukturen eingebettet wurde.

Der Weg zurück wäre entsprechend kein plötzlicher Bruch, sondern ein Rückübersetzen von Bedeutung.

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Stephanie Ursula Gogolin schreibt:

"Nun denken ja manche, dass die Kultur-Familie für das Menschenkind da ist, aber hier besteht ein grundlegender Irrtum.

oder nach Gutdünken vergab und sich eine Hausgemeinschaft hielt.



Familie ist ein Interessenverband, wobei der vorstehende Mann ein Interesse hat, sich eine ihm Geborgenheit stiftende Gruppe zu sichern, zu der er sich zugehörig fühlen kann.

Das ist keine natürliche Entwicklung, sondern ein durch Zwang und Gewalt geschaffenes kulturelles Konstrukt und damit Desaster.

Die unter patrikratischen Bedingungen geschaffene Androkultur ist und bleibt ein alchemistisches, also zerstörerisches Konzept.

Und auch wenn man durch die Machenschaften des Patriarchösen Mann in unserer Zeit es kaum noch wahrnimmt, wird die Muttersippe, als Entstehungsort und Hort der einst Naturbasierten menschlichen Kultur, immer unsere Basis bleiben!"

https://marthastochter.wordpress.com/2025/04/16/kultur-eine-nebenwirkung-von-natur/

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https://marthastochter.wordpress.com/2020/03/10/das-menschenkind-braucht-keine-eltern/?fbclid=IwY2xjawQrr35leHRuA2FlbQIxMABzcnRjBmFwcF9pZBAyMjIwMzkxNzg4MjAwODkyAAEeicKH8_KRYWLDsHLcaovX_cnWZRtwyy5RdfdDzohmPJb1TNiNHH1Ab1M4oRA_aem_nTzhsOvVzFX44Fg7ICnrJw

"... #Elternschaft beschreibt einen Mann und eine Mutter mit Kind. Diese Installation etabliert sich heute als modere Abstraktion von Fürsorge, die auf das Kind bezogen, sich im Zustand einer Mini-Lebensgemeinschaft befindet – die auf die Kernfamilie geschrumpfte Patrilokalität-Familie – und damit die gesellschaftlich kreierte und heute bevorzugte Wohnform der Kleinfamilie beschreibt.

Familie und Elternschaft als allgegenwärtige Begriffe verdrängen nachhaltig die Erinnerung (wenn sie denn überhaupt in der Patriarchose zugelassen wird) an die auch heute noch dringend benötigte fürsorgende Muttergemeinschaft, den evolutionierten menschenartgerechten Sozialraum unserer Spezies.

.

Elternschaft schließt unbedingt immer den Mann/Vater ein, gleichgültig ob es der genetische oder ein sogenannter sozialer Vater ist (allerdings, sind seit jüngster Zeit sind auch gleichgeschlechtliche Paare inbegriffen).

Die (sich liebende) Kombination zweier (nichtverwandter) Erwachsener, ist jedoch längst nicht das, was die matrifokale Muttersippe als unsere benötigte artgerechte Fürsorgegemeinschaft Tausende bzw. Millionen von Jahren ausmachte.

Die patri-kulturell erzeugte und durch das patriarchöse Gewaltsystem etablierte Zweierkonstellation Elternpaar kann keinem Menschen wirklich gerecht werden.

Und so hart oder unverständlich es für manche derzeit klingen mag, aber unser Nachwuchs, das Menschenkind/Mutterkind, braucht keine Eltern!
Keine dieser Paarkombinationen aus zwei Nichtverwandten, die sich in der Regel zuvor nicht kannten und deren gegenseitige Loyalität ein (natürliches) Verfallsdatum hat.

Eine interessante und vielversprechende Entwicklung sind die Solo-Mütter, die es inzwischen überall da gibt, wo Frauen es sich leisten können, ihr Kind allein zu versorgen – ein Leben mit Kind(ern) zu führen ohne einen männlichen Partner oder einen genetisch mit dem Kind verwandten Mann, der (früher oder später) eine Anspruch auf das Kind erhebt.

Und wenn Frauen es endlich wieder schaffen die Bindung zur eigenen Mutter und/oder Geschwistern aufnehmen, kommen wir unserem eigentlichen Menschsein wieder näher.

Denn es bleibt dabei – das Menschenkind benötigt die matriliniear verwandten Mütter, Großmütter, Geschwister also Schwestern und Brüder, Muhmen und Oheime, die matrilokal mit den jungen Müttern interagieren – mit einem Wort, wir brauchen wieder unsere, uns angeborene, soziale Überlebens-Strategie – das Matrifokal!"
( https://marthastochter.wordpress.com/2020/03/10/das-menschenkind-braucht-keine-eltern/?fbclid=IwY2xjawQrr35leHRuA2FlbQIxMABzcnRjBmFwcF9pZBAyMjIwMzkxNzg4MjAwODkyAAEeicKH8_KRYWLDsHLcaovX_cnWZRtwyy5RdfdDzohmPJb1TNiNHH1Ab1M4oRA_aem_nTzhsOvVzFX44Fg7ICnrJw

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Der Sumerische Laut für Pfeil ist TI. Der Sumerische Laut für Leben ist auch TI.

Teil 7


https://www.doriswolf.com/wp/die-luege-vom-krieg-in-der-altsteinzeit/ https://www.doriswolf.com/wp/die-luege-vom-krieg-in-der-altsteinzeit/ https://www.doriswolf.com/wp/die-luege-vom-krieg-in-der-altsteinzeit/
Der jungpaläolithische Friedhof 117 von Jebel Sahaba in Nubien/Sudan.

Mit dem Baubeginn des großen Assuan-Staudammes 1960 wurde, gesponsert von der Unesco, ein enormer Aufwand finanzieller und technischer Art in die Rettung – vor allem der Denkmäler der pharaonischen Zeit – investiert; man denke etwa an die gigantische Versetzung der Tempel von Abu Simbel.

Dagegen entschloss sich eine kleine Gruppe von Archäologen etwas zur Rettung des kulturellen Lebens der Nubier beizutragen, etwas von ihrem Erbe, ihrer Hinterlassenschaften zu dokumentieren und zu erhalten.

Im Hinblick darauf, dass viele der Stätten bereits mit dem ersten Staudamm fu‌r immer im Nil versunken waren, hatten sie allerdings keine allzu großen Erwartungen, signifikante Funde oder eine außergewöhnliche Entdeckung zu machen.

Der Anthropologe/Archäologe Fred Wendorf konzentrierte sich u.a. auf erneute Ausgrabungen im heute berühmten Cemetery 117, dem Friedhof von Jebel (Gebel) Sahaba, nördlich von Wadi Halfa.

Hier fand er 59 sehr sorgfältig bestattete Personen; davon 24 Frauen, 19 Männer, 13 Kinder – vom Kleinkind bis 15 Jahre – alle ausgezeichnet erhalten – und Fragmente von drei Personen, bei denen Alter und Geschlecht nicht ermittelt werden konnten.

Das Alter der Bestattungen aus dem Jungpaläolithikum wurde mit 13.000 bis 14.000 Jahre angesetzt.

Die Toten auf dem Friedhof Jebel Sahaba waren – in der matriarchalen Zeit üblichen embryonalen Lage – bestattet, welche dem Glauben an die Wiedergeburt aus dem Körper einer Frau entspricht.

In Jebel Sahaba herrschte stille Friedhofsruhe, kein Chaos, nichts, was auf Gewalt, ein feindliches Geschehen, ein Massaker, geschweige denn einen Krieg hingedeutet hätte.

Eigentlich könnte man annehmen, dass es sich hier um einen der herkömmlichen Friedhöfe dieser Zeit handelte; mit einer durchschnittlichen Anzahl von bestatteten Frauen, Männern und Kindern.

Die Gräber der Jungsteinzeit zeigen keine Altersunterschiede bei der Sterblichkeit zwischen Frauen und Männern und es gibt keine Hinweise für eine hohe Mortalität der Frauen, auch nicht für eine hohe Kindersterblichkeit.

Man fand nur ein Kleinkind unter sechs Monaten, ein Kind zwischen drei und fu‌nf und zwei zwischen sechs und sieben Jahren.

Vor Wendorf waren 1962 schon zwei andere Archäologen, R. Paepe und Jean Guichard, in Jebel Sahaba beschäftigt.

Die beiden Archäologen scheinen nichts von der Gewalt festgestellt zu haben, von der Wendorf ausgeht.

Aus dem Sudan gibt es gesammeltes Datenmaterial von insgesamt beinahe hundert sorgfältig durchgefu‌hrten Ausgrabungen, die einen Zeitraum von vielleicht hunderttausend Jahren umspannen.

Wendorf berichtet daru‌ber in seiner ›Summary of Nubian Prehistory‹ (1968, S. 1041-1059) und stellt fest, dass die Masse des ausgewerteten Materials u‌berwältigend sei.

Viele, oder die meisten der Gräber enthielten wie in Jebel Sahaba Silexsteine als Grabbeigaben; diese unterscheiden sich in keiner Weise voneinander.

Auffallend mu‌sste fu‌r Wendorf gewesen sein, dass von keiner dieser Ausgrabungen Berichte von Gewalt vorliegen; was fu‌r ihn jedoch kein Grund gewesen zu sein scheint, seine These in Frage zu stellen.

Wendorfs Interpretation des Friedhofes von Jebel Sahaba ist eigenartig und nicht erklärbar.

Hatte Wendorf sich einfach verrannt, wollte er unbedingt eine großartige Entdeckung gemacht haben, in die Geschichte der Archäologie und in die Geschichte des Militarismus eingehen? Wir werden es wohl nie wissen. ..."
https://www.doriswolf.com/wp/die-luege-vom-krieg-in-der-altsteinzeit/

Anmerkung:
Bis heute gab es keine genetischen Untersuchungen der 59 friedlich beigesetzten Menschen von Jebel Sahaba. Könnte man vielleicht herausfinden, dass es sich um eine matrifokale Sippe gehandelt hat und würde das alle heutigen Narrative sprengen?
#JebelSahaba

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Der Sumerische Laut für Pfeil ist TI. Der Sumerische Laut für Leben ist auch TI.

Teil 5

Pferdeknochen aus Paglicci (28′000 Jahre alt. Apulien,
Süditalien, nach A. Marshack, 1972, S. 233, Fig. 120 b)

Pfeile waren abstrahierte Symbole für das Vulvadreieck.

Auch Vulva-Symbole sind rings um den Tierkörper zu finden. Sie bedeuten Leben, Leben, Leben, Leben, Leben.

Erst männliche und patriarchöse Archäologen interpretieren Pfeile als Tötungs- und Jagdwerkzeug.

Diese Deutungen werden immer wieder unhinterfragt voneinander abgeschrieben.

So kommt der Mythos vom jagenden Höhlenmenschen und von einer kriegerischen Menschheit zustande.

Bis vor ca. 5000 Jahren war die Menschheit friedlich.
https://www.doriswolf.com/wp/vom-ur-matriarchat-zur-diktatur-des-patriarchats/der-irrtum-mit-den-silex-pfeilspitzen/



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Der Sumerische Laut für Pfeil ist TI. Der Sumerische Laut für Leben ist auch TI.

Teil 4

Silex-"Pfeilspitzen" aus Parpallo, Spanien, ca. 17’000 Jahre alt
(Museu de Prehistoria y de las Culturas, Valencia).

Silex (Feuerstein) wird in prähistorischen Gräbern gefunden.

Die Körper liegen in Embryonalstellung, welche nur 1 bis 2 Stunden nach Eintreten des Todes zu formen geht. Danach tritt die Totenstarre ein. Was daraufhin deutet, dass die Menschen nicht allein gestorben sind.

https://www.doriswolf.com/wp/die-luege-vom-krieg-in-der-altsteinzeit/

Die Pfeilspitzen sind eigentlich das Symbol TI für Leben und sowohl die Silexdreiecke, als auch die besondere Körperstellung sollen bei der anstehenden Wiedergeburt in das neue Leben helfen.
https://www.doriswolf.com/wp/vom-ur-matriarchat-zur-diktatur-des-patriarchats/der-irrtum-mit-den-silex-pfeilspitzen/



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Der Sumerische Laut für Pfeil ist TI. Der Sumerische Laut für Leben ist auch TI.

Teil 3 Abstrakte weibliche Symbole: Dreieck, Pfeil, Viereck, Oval, Claviform(André Leroi-Gourhan)

Die Gepflogenheit, die Vulva in abstrakter Form als Symbol
in die weiblichen, naturnahen Reliefs einzugravieren, ist der Ursprung einer Tradition von ungewöhnlicher Dauer (S. Giedion)



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Der Sumerische Laut für Pfeil ist TI. Der Sumerische Laut für Leben ist auch TI.

Teil 2

Vulven in Kalkfelsen, ca. 30’000 Jahre alt (La Ferrassie, Dordogne,
Musée Nationale de Préhistoire, Les Eyzies-de-Tayac, CC by Sémhur)



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Der Sumerische Laut für Pfeil ist TI. Der Sumerische Laut für Leben ist auch TI.

Es folgt eine Reihe, in der erklärt wird, dass Pfeile auf alten Höhlenmalereien keineswegs Tötungswerkzeuge waren.

Teil 1

Drei Frauenkörper mit betontem Schoßdreieck aus Angles-sur-l’Anglin. 14’000–17’000 Jahre alt (E. Anati ›Höhlenmalerei: Die Bilderwelt der prähistorischen Felskunst‹ 2002. Abb. u.a. bei Anati)

Die Vulva war heilig und wurde verehrt, weil aus ihr das neue Leben kam.



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„Das Matrifokal –
die menschenartgerechte Fürsorgegemeinschaft damals und heute“

Donnerstag,
16. April 2026 um 19 Uhr

Kräuterküche/ Lebensgarten
Äußere Mausklinge 1
74074 Heilbronn

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um verbindliche Zusage bei Monika bis zum 10. April 2026 gebeten.

(Handy und Telegram
https://t.me/MonikaHieber und
0173 3142038)

Der Vortrag findet auf Spendenbasis statt.

(Für den Raum wird zusätzlich eine Spende von ca. 5 € erbeten.)

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Doris Wolf schreibt: "... In der Felsbildkunst der matriarchalen Urzeit gibt es keine Gewaltszenen
Es ist auffallend, dass die bisher fast ausschließlich männlichen Forscher immer und überall Gewalt und Krieg phantasieren, während normale Menschen eigentlich eher Freude am Leben, an Spielen, Gesang und Tanz haben.

Burchard Brentjes macht beispielsweise in seinem Buch ›Schamanismus als Urreligion‹ darauf aufmerksam, dass die Wisentmasken-Figur in der Höhle Trois Frères in Südfrankreich einen Bogen an den Mund hält aber keine Pfeile besitzt.

Die Darstellung erinnert damit an die sowohl in Sibirien wie in Amerika übliche schamanistische Methode zur Herbeirufung der Hilfsgeister mittels des Anschlagens der Bogensehne sowie an den Gebrauch des Bogens als Musikinstrument. (Volkert Haas ›Handbuch der Orientalistik: The Near and Middle East‹ 1997, S. 158)

Interessant ist auch die Sicht des Kunstbild Autors Carel J. Du Ry. Er sieht etwas völlig anderes, weit naheliegenderes als das was Männer üblicherweise in den Bildern sehen.

»Felsmalereien aus der Negev-Wüste mit einer Darstellung von Musikanten und Tänzern. Die linke Abbildung zeigt zwei Frauen (?), die Harfe spielen. Rechts tanzen mehrere Männer; eine sitzende Figur schlägt den Takt mit einem Tamburin.« (Carel J.Du Ry ›Völker des Alten Orient‹ in ›Enzyklopädie der Weltkunst‹ 1977, S. 282 f)

Immer wieder sehen wir Beispiele, dass Felsbilder falsch interpretiert werden. Da wird eine einsaitige Fidel, eine Art Bogenharfe, mit einem Pfeilbogen zum Abschiessen von Pfeilen verwechselt.

Zupf- oder Streichinstrumente, die zusammen mit Trommeln und Flöten zu Spiel und Tanz eingesetzt wurden, werden als Waffen interpretiert.

Oder das einsaitige Streichinstrument wird nicht als solches erkannt, das in Ägypten rababa genannt, von den ›Musikern vom Nil‹ noch immer gespielt, wenn sie am Eingang der großen Hotels die Gäste bei ihrer Ankunft begrüßen.

»Kuhhörner, Keramiktrommeln, Knochenflöten, Mundbögen und Schwirrhölzer sind nur einige der Instrumente, mit denen vor 7000 Jahren musiziert wurde.« (›Klänge der Steinzeit‹ Film von Petrus van der Let und Martin Luksanauf )

»Wir dürfen nicht davon ausgehen, dass es den Menschen angeboren ist, untereinander Krieg zu führen. Kriegerische Auseinandersetzungen und der Bau von Befestigungen haben in der Tat zum Leben unserer Vorfahren von der Bronzezeit bis heute gehört.

Nicht aber davor, im Paläolithikum und Neolithikum. In den Höhlenmalereien der Altsteinzeit gibt es keine Darstellung von gegen Mitmenschen gerichteten Waffen, und es gibt auch keine Überreste von Waffen, die der Mensch der Jungsteinzeit benutzt hätte, um gegen andere Menschen zu kämpfen.

Unter rund 150 Bildern, die in Çatal Hüyük erhalten sind, stellt nicht eines einen Kampf oder Krieg oder Folter dar.« (Marija Gimbutas ›Die Zivilisation der Göttin‹ 1996, VIII)

»Ein scharfer Kontrast zur Kunst späterer Epochen liegt darin, dass in der Kunst des Neolithikums idealisierende Darstellungen bewaffneter Macht, von Grausamkeiten und Gewaltherrschaft fehlen.

Es gibt keinerlei Darstellungen von ›edlen Kriegern‹ oder Schlachtenszenen, keinerlei ›heldenhafte Eroberer‹, die ihre Gefangenen in Ketten legen, noch irgendwelche anderen Beweise von Sklaverei…

Noch mehr, der Kunst jener Zeit fehlt in verblüffender Weise jede bildliche oder figürliche Darstellung von Herrschern und Beherrschten, von Herren und Untertanen, wie sie für dominatorisch orientierte Gesellschaften so charakteristisch sind.«
(Riane Eisler ›Von der Herrschaft zur Partnerschaft – Weibliches und männliches Prinzip in der Geschichte‹ 1989, S. 56, 57) "

https://www.doriswolf.com/wp/geheimnisvolle-steinzeit/die-felsbildkunst-geheime-botschaften-aus-der-steinzeit/

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