Ihr lieben Seelen 🍂
Lange habe ich nichts von mir hören lassen. Die letzte Zeit hat mich gefordert und somit habe ich meine verbliebene Energie ausschließlich auf die Menschen konzentriert, die in den letzten Wochen aktiv meine Unterstützung benötigten. Für Social Media blieb keine Zeit und das ist in Ordnung. Ich gehe mit mir in meiner Zeit, nehme es an, wenn sich das Gefühl nach Langsamkeit und Rückzug in mir breit macht um dann aus neuer Kraft zu schöpfen...
Heute, am 23.09. ist
MABON – Zeit der Ernte, des Dankes und des Gleichgewichts 🍂
Die Herbst-Tagundnachtgleiche:
Tag und Nacht begegnen sich auf Augenhöhe.
Die Natur beginnt sich zurückzuziehen.
Was im Frühling erwacht und im Sommer gewachsen ist, darf nun geerntet werden.
Mabon erinnert uns daran, innezuhalten und zu schauen:
🌾 Was durfte in meinem Leben wachsen?
🍎 Welche Früchte darf ich jetzt ernten?
🍂 Was möchte ich dankbar anerkennen?
🌿 Was darf ich loslassen, weil seine Zeit erfüllt ist?
⚖️ Wo wünsche ich mir wieder mehr Balance zwischen Geben und Nehmen?
Gerade in unserer aktuellen Zeit fällt es uns oft schwer, innezuhalten.
Genau dazu wurde ich in den letzten Wochen angehalten und darf nun heute resümieren. Und wieder einmal spüre ich, wie richtig und wichtig es ist, auf das eigene System zu achten, es wahr- und vorallem ernstzunehmen. Unser Nervensystem weiß genau, was es braucht. Wir dürfen es als hilfreichen Ratgeber in uns Willkommen heißen.
Mabon lädt ein zu schauen: Was ist bereits da?
Wie war dein Weg bisher?
Was hast du gelernt?
Welche Menschen begleiten dich auf deinem Weg?
An welchen Erfahrungen bist du gewachsen?
Und was ist alles heute bereits in dir verwurzelt?
Vielleicht ist genau jetzt auch ein guter Moment, dich zu fragen:
Was möchte ich mit in die dunklere Jahreszeit nehmen – und was darf ich zurückgeben?
Denn Loslassen bedeutet nicht immer Verlust.
Manchmal bedeutet es, Raum zu schaffen für das, was als Nächstes entstehen möchte.
🍁 Mabon ist eine Einladung, deine eigene Ernte zu betrachten.
Mit Dankbarkeit, Bewusstsein und in deinem eigenen Rhythmus.
Vielleicht magst du dir heute ein paar Minuten nehmen, eine Kerze anzünden, einen Spaziergang machen oder deine Gedanken aufschreiben.
Und dann einfach einmal tief durchatmen und sagen:
„Ich erkenne an, was gewachsen ist.
Ich ehre meinen Weg.
Ich lasse los, was gehen darf.
Und ich vertraue dem, was vor mir liegt.“
Herzensgrüße 💖 Nadin
@AUFRECHT_und_ENTSPANNT#Herbsttagundnachtgleiche
#Mabon