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Christus - der Weg, die Wahrheit und das Leben

Der "Christusweg" als (Haupt-)Weg zur Erlösung der Menschheit und jedes einzelnen Menschen. Eigene Betrachtungen und AuszĂŒge aus Schriften von Neuoffenbarungen.

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Oct 16, 2026, 8:41 PM
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Apr 20, 2026
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Channel Information

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Channel NameChristus - der Weg, die Wahrheit und das Leben
Username@christuswegzurwahrheit
CategorySpiritualitÀt
LanguageDeutsch
CountryDeutschland
Members1,170
Channel TypePublic Channel
Created20. Apr. 2026
Last Updated16. Okt. 2026 ‱ vor 7 Tagen
StatusActive

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Participant Growth - Weekly
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Week of 12:10:20261,170
Participant Growth - Monthly
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May 20261,003
June 20261,003
July 20261,071
August 20261,095
September 20261,125
October 20261,170
Participant Growth - Yearly
DateSubscribers
20261,170

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🕊 💎 🕊

Habt Achtung vor euren Tiergeschwistern, den ÜbernĂ€chsten, denn sie wollen euch echte Freunde sein.

BemĂŒht euch, sie so zu behandeln, wie ihr gerne behandelt werden möchtet.
Dann werdet ihr sie sehr bald verstehen lernen, und sie werden mit euch in positiver Kommunikation sein.

Denkt immer wieder ĂŒber das Wesentliche nach:

Wer eine friedvolle Umwelt haben möchte, der werde zuerst selbst friedvoll.

Gabriele

💎

Auszug aus der Schrift:

Du, das Tier - Du, der Mensch: Wer hat höhere Werte?
(Verlag: https://t1p.de/66ozt)

@ChristuswegzurWahrheit
75008
Krieg als "Echo": Wie kollektive NegativitÀt den MÀchtigen zur Herrschaft verhilft

In wie weit sind wir, jeder Einzelne, dafĂŒr mitverantwortlich?

🕊 💎 🕊

Unser Planet ist ein gewaltiger Energiekörper, der in stÀndiger Schwingung und Resonanz mit allem Leben auf und in ihm steht.
Seine „geistige AtmosphĂ€re“ wird maßgeblich durch unsere kollektiven Emotionen und Handlungen geformt.

Neid, Wut, Angst und Gier sind energetisch-geistige "Toxine", die diese planetare HĂŒlle belasten und ein Feld negativer Energie erzeugen.
Diese Energie nÀhrt sich massiv aus unserem Umgang mit Mitmenschen, Tieren und der Natur.

Beispielsweise erzeugen die zig-milliardenfachen Tiermisshandlungen in der Massentierhaltung, bei Tierversuchen und der Jagd, sowie die rĂŒcksichtslose Zerstörung der Natur – durch Abholzung, Verschmutzung und Ausbeutung – unermessliches Leid und gigantische „energetische Schmerzensschreie“.

Diese manifestieren sich frĂŒher oder spĂ€ter auch wieder und erweitert materiell und begĂŒnstigen zudem die negativen Bestrebungen der Machteliten, die in Resonanz mit diesen Energien stehen und sie fĂŒr ihre Zwecke nutzen.

Die Erde selbst „schreit“ auf, wenn ihre Lebensgrundlagen angegriffen und die von ihr genĂ€hrten tierischen und pflanzlichen Mitgeschöpfe maltrĂ€tiert werden.
Diese (vergiftete) AtmosphĂ€re beeinflusst uns alle rĂŒckwirkend, ebenso wie die MĂ€chtigen und StaatsfĂŒhrer dieser Welt auf der unsichtbaren, energetischen Ebene.
Sie stimuliert vorhandene Potentiale in ihnen – derzeit leider vor allem die negativen, was wiederum friedliche Entscheidungen erschwert oder verhindert und das Potential fĂŒr Konflikte und Kriege erhöht.

Auch der Einzelne ist diesem, derzeit zumeist negativen, energetischen „Echo“ ausgesetzt; Ängste, Aggressionen, Depressionen und Isolation nehmen zu.

Der Ausweg liegt in unserer immensen tĂ€glichen Verantwortung fĂŒr die eigene Entwicklung und das eigene Handeln!

Der Weg zum Frieden beginnt nicht in bekannten oder unbekannten „Zentren der Macht“ oder VerhandlungsrĂ€umen, sondern in unserem eigenen Bewusstsein und den Energien, die wir tagtĂ€glich in das planetare Feld einspeisen.

Die einzig wahre Lösung aus diesem „Feld der NegativitĂ€t“ findet sich im ethischen Handeln und einer Ausrichtung, beispielsweise im urchristlichen Sinne auf Christus und Gott.

Ein Leben, das sich an den Prinzipien der NĂ€chstenliebe, des MitgefĂŒhls und der Achtung vor allem Geschaffenen orientiert, ist der SchlĂŒssel zu einer friedlichen Welt.

Wenn wir unsere Handlungen von Liebe und Respekt durchdringen lassen – gegenĂŒber Menschen, Tieren und der Natur –, reinigen wir die energetisch-planetare AtmosphĂ€re.

So legen wir auf dieser unsichtbaren Ebene die Grundlage fĂŒr positive materielle VerĂ€nderungen, bis hin zu einer friedlichen Gesellschaft mit Auswirkungen auf das politische Leben und die ZustĂ€nde in den Ökosystemen der Erde.

Jedes Mal, wenn wir negative Gedanken und Verhaltensweisen Àndern und in positive wandeln und im Geiste der Christusliebe handeln, tragen wir dazu bei, unseren Planeten, die Menschheit und somit auch uns selbst zu heilen.

Es ist entscheidend, unseren Umgang mit Mensch, Tieren und der Natur aus einer tiefen inneren Verbundenheit mit dem Göttlichen heraus zu ĂŒberdenken.

Eine Welt, die innerlich von Gewalt und Zerstörung geprÀgt ist, beginnend beim Einzelnen, kann keinen Frieden finden.

Erkennen wir, dass unsere innerste Ausrichtung auf „friedliche Werte“ und ein entsprechendes FĂŒhlen, Denken, Reden und Handeln – unser achtsamer und friedvoller Umgang mit ALLEN Lebensformen, geleitet von göttlicher Liebe – direkte Auswirkungen auf das planetare Feld und, im Resonanzprinzip, auf das Weltgeschehen haben.

Dabei steht uns Christus in unserem Inneren hilfreich zur Seite, wenn wir seine Lehren beherzigen und ihn um Hilfe bitten, ja, wenn wir den „Weg“ mit ihm gehen; er wartet geradezu darauf.

Dies ist dann unser „energetischer Beitrag“ zum Weltfrieden und fĂŒr ein eigenes positives Karma, beginnend „in uns“ und in unserem eigenen Lebensumfeld.

@ChristuswegzurWahrheit
72008
Video
🕊 💎 🕊

Aus Gott, dem Ewigen, sind alle reinen Seinsformen entstanden.
Aus Ihm ist alles Leben hervorgegangen.

Sein Odem belebt alle reinen Formen, alles Leben, denn Er ist das Leben, der Odem in allem.

Wer einem Geschöpf den Odem nimmt, der richtet sich gegen den Lebensspender, den Schöpfergott, den Ewigen Geist, der in allem Leben die unvergÀngliche Ewige Kraft des Seins ist.

FĂŒr uns Menschen heißt Leben atmen.

Wer kann uns den Atem geben?

Welcher Odem belebt das Kind, das im Krieg verstĂŒmmelt, getötet wird?

Wer hat das Leben in den kleinen Körper gehaucht, der im Bombenhagel zerfetzt wird?

Wer gab dem Tier, das im Wald erlegt wird, den Odem?

Welcher Odem lebt in dem Tier, das angstvoll seiner Schlachtung entgegensieht, das unter Qualen als Versuchstier leidet und getötet wird?

Kein Mensch kann Leben geben, also dĂŒrfen wir es auch nicht nehmen, also nicht töten.

Gabriele

💎

@ChristuswegzurWahrheit
75006
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Schaffe Frieden mit deinem NĂ€chsten, und du hast auch den Frieden mit dir

🕊 💎 🕊

Deine Erregungen sind deine Entsprechungen.

Sie fĂŒhren zur Unruhe und zu einem gestörten Körperrhythmus.

Eventuell spĂŒrst du bereits am Morgen dergleichen in dir?

Wenn du möchtest, bereinige die Unruhe des Herzens, und gehe ruhig und frohgemut in den Tag.

Schaffe also in deinem Herzen Frieden mit deinem NĂ€chsten, und du hast auch den Frieden mit dir.

Gabriele

💎

Auszug aus der Schrift:

"GOTT möchte das Beste fĂŒr dich"
(Verlag: https://t1p.de/4gn36 )

@ChristuswegzurWahrheit
90009
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Auf der ganzen Welt gibt es nichts, was den Charakter eines Menschen so wertvoll veredelt, sein Wesen harmonisiert, seinem GemĂŒt friedlichen Gleichklang verleiht als die ewige, kosmische Liebe, die von Gott kommt.

Alle Menschen, die sich der Liebe Gottes hingeben, spenden ihren Mitmenschen die selbstlose Freude, weil sie auch selbstlos geben, ohne Dank und Anerkennung zu erwarten.

Nichts fĂŒrchtet die Gegenseite mehr, also der Widersacher mehr, als Einheit und Gemeinsamkeit.

Denn er spricht:

Trenne, binde und herrsche.

Und der Geist sagt:

Verbinde, und sei ....🕊

Gabriele

    💎

Auszug aus der Schrift:

"Die Perlenfischerin - Perlen der göttlichen Weisheit"

(Verlag: https://is.gd/8q6tTm)

@ChristuswegzurWahrheit
164009
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Im wahren Geiste Yeshuas sind wir zutiefst verbunden mit der gesamten Schöpfung.

Die wahre Familie Gottes besteht niemals nur aus uns Menschen

– sie schließt unsere kleineren Geschwister, die Tiere, und die gesamte lebendige Natur in tiefer, dienender Liebe mit ein.

Wer sein Herz weit macht und sich in Liebe dem großen Ganzen zuwendet, erkennt in jedem Mitmenschen, in jedem Tier und in der Schönheit der Natur das lebendige Wirken des Schöpfers.

Göttliche Liebe möchte verbinden, heilen und alles Leben bewahren.

Diese Erkenntnis ruft uns zu einer ganz praktischen, gelebten Verantwortung auf:

Wer wahrhaftig begreift, dass auch die Tiere zur allumfassenden Familie Gottes gehören, der fĂŒhlt tief in sich, dass keines Seiner Geschöpfe durch uns leiden darf.

Eine Liebe, die alles Leben achtet, spiegelt sich daher ganz natĂŒrlich in einer tierleidfreien Lebens- und ErnĂ€hrungsweise wider.

Denn erst, wenn wir wahren Frieden mit unseren Mitgeschöpfen schließen und unseren Konsum so gestalten, dass kein anderes Leben fĂŒr unseren Genuss Leid, Not und Tod erfĂ€hrt, haben wir den wahren Geist der allumfassenden Liebe Gottes wirklich verinnerlicht.

Genau dort, wo wir der Schöpfung in solch handelnder Demut begegnen und uns in aufrichtiger Liebe allem Lebendigen zuwenden, leuchtet das wahre Christuslicht auf

– und so finden wir als Gottes Kinder, als geistige Geschwister im Strom der Schöpfung, im gemeinsames "WIR“ den Weg zurĂŒck ins Vaterhaus.

https://t.me/+-xZ9QKJSyEc3MzQy
("Yeshua-Amma-Abba Blick in die Lehren von Yeshua aus den Essener Schriften und Apokryphen")
1260012
Das schöpfungsumfassende WIR

❀ ☀ ❀

Der wahre spirituelle Weg ist niemals ein RĂŒckzug in die bequeme Isolation eines egozentrierten Selbstbildes.

Es ist ein weitverbreiteter Irrtum, auch in der sogenannten esoterisch-spirituellen "Szene", das eigene, rein anthropozentrisch ausgerichtete Ego, bereits fĂŒr das erwachte, göttliche "ICH“ zu halten, solange dieses noch an den Grenzen der eigenen Spezies haltmacht.

Der wahre, selbstlose Wesenskern unserer Seele tritt erst dann unverfĂ€lscht zutage, wenn unsere geistige Aufgabe – die aufrichtige Selbsterkenntnis und die konsequente innere und daraus ausfließend auch die Ă€ußere SelbstverĂ€nderung – tatsĂ€chlich allumfassend verstanden wird.

Diese tiefe geistige Wandlung vollzieht sich nicht im stÀndigen Kreisen um das eigene Wohlbefinden, sondern findet ihren tiefsten göttlichen Ausdruck in der dienenden Hilfe und dem unbedingten Schutz allen Lebens.

Diese Erkenntnis öffnet unsere Augen unweigerlich fĂŒr eine RealitĂ€t, die von der Gesellschaft und den meisten spirituellen Sinnsuchern noch immer kaum erfasst oder allzu oft verdrĂ€ngt wird:

- das unsÀgliche, tagtÀgliche Leid der Tiere!

Dass alleine hierzulande schĂ€tzungsweise nur etwa drei Prozent der Menschen eine konsequent tierleidfreie Lebensweise praktizieren, offenbart eindrĂŒcklich, wie stark ein rein anthropozentrisches Weltbild noch immer verwurzelt ist.

Tiere sind uns jedoch nicht als Ware, Ressource oder seelenloses Beiwerk der Natur gegeben, sondern als unsere kleineren Geschwister anvertraut worden.

Es obliegt unserer ureigensten, menschlichen Verantwortung, sie zu schĂŒtzen, ihr Dasein zu wĂŒrdigen und ihr Leben zu erhalten.

Solange wir die Welt in schĂŒtzenswertes menschliches und scheinbar nutzbares tierisches Leben unterteilen, bleiben wir in einem ĂŒberheblichen Denken gefangen, das der grenzenlosen Liebe des Schöpfers zutiefst widerspricht.

Wer mit dem Herzen sieht und begreift, dass die wahre Familie Gottes absolut niemanden ausschließt, spĂŒrt instinktiv, dass keines Seiner Geschöpfe durch unser Zutun oder Wegsehen leiden darf.

Eine SpiritualitĂ€t, die dieses MitgefĂŒhl ernst nimmt, kann nicht bei rein philosophischen Betrachtungen stehen bleiben.

Das bewusste oder auch grob fahrlĂ€ssige ZufĂŒgen von Leid – oder das stillschweigende In-Kauf-Nehmen durch den Konsum tierleidbehafteter Produkte – kann niemals im Sinne des Schöpfers sein.

Dies gilt umso mehr in unserer heutigen Zeit, in der uns eine FĂŒlle an gewaltfreien, pflanzlichen Alternativen zur VerfĂŒgung steht, die ein Leben ohne die Ausbeutung anderer mĂŒhelos ermöglichen.

Es entbehrt jeglicher geistigen Logik, von allumfassender Liebe zu sprechen, wĂ€hrend man gleichzeitig ein System unterstĂŒtzt, das unseren Mitgeschöpfen das Recht auf ein unversehrtes Dasein abspricht.

Wahre SpiritualitĂ€t spiegelt sich daher ganz natĂŒrlich und zwingend in einer konsequent tierleidfreien Lebens- und ErnĂ€hrungsweise wider.

Erst wenn wir unseren Konsum im Alltag so gestalten, dass kein anderes fĂŒhlendes Wesen fĂŒr unsere Gewohnheiten, unseren Lebensstandard oder unseren Genuss Schmerz und Tod erfĂ€hrt, wird Barmherzigkeit von einem abstrakten Konzept zu einer gelebten, heilenden Kraft.

In dieser hingegebenen, schĂŒtzenden Liebe offenbart sich der ungetrĂŒbte Kern aller spirituellen Bestrebungen und urchristlicher Weisheit.

Nicht in der spirituellen Abgrenzung des Einzelnen, der sich selbst genug ist, sondern in der aktiven, sanftmĂŒtigen Verbundenheit leuchtet das Christuslicht in uns auf.

Genau dort, wo wir der Schöpfung in handelnder Demut begegnen und unsere schĂŒtzende Liebe allem Lebendigen schenken, durchbrechen wir die Illusion der Getrenntheit.

So ĂŒberwinden wir die Isolation des Egos und finden schließlich alle gemeinsam, vereint als ein großes, schöpfungsumfassendes „WIR“, den wahren Weg zurĂŒck in die ewige geistige Familie Gottes.

@SeelenklarundLiebevoll
850010
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Gott ist der ewige Allgeist, das pulsierende Leben in der gesamten Schöpfung.

Er ist der freie Geist, der an keine menschlichen Institutionen, Hierarchien und Dogmen gebunden ist, sondern als göttlicher Funke in jedem von uns und in allen Dingen leuchtet.

Sein allgegenwÀrtiger Odem ist die reinste, bedingungslose Liebe, die das Universum durchströmt und allem Sein seine Lebenskraft verleiht.

Wer diese geistige Wahrheit in seinem Inneren erweckt, erkennt tief im Herzen, dass alles Existierende – Mensch, Natur und der gesamte Kosmos – in einer untrennbaren Einheit miteinander verbunden ist.

Wahres Urchristentum zu leben bedeutet, sich dieser göttlichen PrÀsenz in jedem Augenblick bewusst zu sein und aus dem allumfassenden Gesetz der Liebe heraus zu denken und zu handeln.

Denn nur die uneigennĂŒtzige Liebe ist der Geist, der die Welt beseelt, echten Frieden stiftet und die Schöpfung in ihrer ganzen Vollkommenheit bewahrt.

🕊 💎 🕊

@ChristuswegzurWahrheit
1430014
Video
đŸ€Hand in HandđŸ€

KanĂ€le in liebevoller PrĂ€senz verbinden sich mit und fĂŒr euch ❀

Hier teilen Menschen aus dem Herzen, tragen ihr Licht ⭐ weiter und stĂ€rken einander

Eine Gemeinschaft die Achtsamkeit lebt – fĂŒr Bewusstsein, Gesundheit und liebevolle PrĂ€senz

đŸȘš Impulse, die wecken

💚 Projekte aus AuthentizitĂ€t

🌿 FĂŒr Körper, Geist und Seele

💎 Worte, die Mut schenken

🩋 Kreative Schöpferkraft

❀ Ideen fĂŒr echte Verbundenheit

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Sie begegnen sich auf Augenhöhe, erkennen intuitiv ihre seelische Gleichwertigkeit, erfahren sich im Anderen und begleiten sich mit Freude und Achtung ...

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"Von den Kindern kann man leben lernen und selig werden."

Johann Wolfgang von Goethe

@ChristuswegzurWahrheit
2830014
Meinungen und Vorstellungen und das "Recht haben wollen"

☀ ❀ ☀

​Der Grund, warum wir als Menschen so intensiv ĂŒber unsere Meinungen, Vorstellungen und Überzeugungen streiten, liegt zutiefst in der spirituellen Illusion der Trennung.

Auf der Ebene unseres Ego-Bewusstseins bauen wir vielfach eine feste, trennende Ego-IdentitĂ€t auf, die eng mit unseren Meinungen und Vorstellungen und Überzeugungen verknĂŒpft ist.

Werden diese in Frage gestellt, fĂŒhlt sich das Ego persönlich angegriffen.
Der Streit dient dann unbewusst der energischen Verteidigung der vermeintlich "einzigen (Ego-) Wahrheit" .

​Hierin liegt ein fundamentaler Irrtum und eine große karmische Gefahr:

Meinungen, Vorstellungen und Überzeugungen sind nicht Wissen und nicht unbedingt "die Wahrheit", wiewohl es auch (mal) so sein kann!

Eine Meinung beispielsweise ist lediglich ein subjektives FĂŒrwahrhalten, oft geprĂ€gt von WĂŒnschen wie wir es gerne hĂ€tten, nicht selten geprĂ€gt von egozentrischer Selbstdarstellung, wĂ€hrend echtes spirituelles Wissen aus der Tiefe der Seele und vor allem aus dem selbst Erlebten stammt.

Die meisten unserer Streitigkeiten entspringen dem unbewussten Versuch, unsere Meinungen als gesichertes Wissen zu behandeln und vorzutragen und die eigene Unsicherheit auf den anderen zu projizieren.

Doch wenn wir tief im Herzen begreifen, dass es sich bei unserem Standpunkt oft nur um eine Vorstellung oder eine fehlerhafte Meinung handelt und nicht um eine unverrĂŒckbare eigene Erfahrung, um "die Wahrheit", kann diese Erkenntnis uns sanftmĂŒtiger, bescheidener und zurĂŒckhaltender werden lassen.

Die grĂ¶ĂŸte spirituelle Gefahr entsteht, wenn wir diese subjektive Meinung anderen aufdrĂ€ngen wollen.

Dies ist ein Akt der GrenzĂŒberschreitung und des geringen Respekts vor der göttlichen SouverĂ€nitĂ€t des "Anderen".

Besonders unsichere Menschen können unsere mit Nachdruck" Ă€ußerlich ĂŒberzeugend vorgetragene, fehlerhafte Meinung, vorschnell ĂŒbernehmen.

Der freie Wille des GegenĂŒbers mag es ihm erlauben, diese Sicht anzunehmen, doch gerade als spirituell denkender Mensch sollte uns bewusst sein, welche Verantwortung wir durch unsere Überzeugungskraft tragen.

Hier tragen wir zwar nicht die umfassende Verantwortung fĂŒr deren Leben, wohl aber eine nicht unwesentlich moralische, sie durch unser aufdringliches Verhalten vielleicht in einen negativen Zustand gefĂŒhrt zu haben, mit den entsprechenden Auswirkungen in deren Lebensalltag.

Und unter karmischen Gesichtspunkten sind wir dann auch an sie, womöglich fĂŒr lange Zeit gebunden.

Im Lichte dieser Verantwortung erkennen wir, dass wir unsere Sichtweise lediglich zurĂŒckhaltend als ein "Angebot", eine Anregung, prĂ€sentieren sollten.

Es ist sodann die freie Wahl des GegenĂŒbers, ob er diese Vorstellung annehmen, ablehnen oder zur eigenen PrĂŒfung nutzen möchte.

Die Wahrheit, die wirklich transformiert, kann niemals erzwungen, sondern nur im Herzen freiwillig empfangen und geprĂŒft werden.

​Der spirituelle Weg heraus aus oftmals endlosen Streitereien mit viel Aggressions- und Frustrationspotential beginnt mit der bewussten Wahl, vom Blickwinkel des Egos zur Perspektive der Seele zu wechseln.
Wir mĂŒssen die Demut entwickeln, unsere Meinungen als vorlĂ€ufige Interpretationen zu akzeptieren.

Die höchste Lektion liegt dabei darin, die göttliche Freiheit des anderen zu achten.
Wir sind nicht berufen, die Wahrheiten anderer zu korrigieren, sondern vielmehr dazu, unsere eigene Wahrheit in Liebe und Respekt zu leben und sie anderen freundlich und liebevoll "anzubieten"

Streit endet dort, wo das Herz die Vielfalt der Ausdrucksformen der einen Wahrheit annimmt und erkennt, dass das Wichtigste nicht das „Rechthaben“, sondern das unerschĂŒtterliche Miteinander-Sein in Liebe ist.

Allerdings gehört dazu auch das tĂ€gliche Üben in Selbstbeobachtung in den Alltagssituationen der Kommunikation in Ehe, Partnerschaft, Familie, Beruf und sonstigen Lebensfeldern.

Nur wer ĂŒbt und lernt wird sich seines Egos auch hierbei und in anderen Themenfeldern bewusst und kann es nach und nach ĂŒberwinden.

@SeelenklarundLiebevoll
158005
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Mit der freudigen Bejahung des Guten im Tag wirst du aus allem das Beste machen

🕊 💎 🕊

Dem Positiven aus Gott entspringen Dynamik und Frische – eine Lebendigkeit, die das Leben lebenswert macht, die fĂŒr den NĂ€chsten ist und die in allem, was uns begegnet, wiederum das Positive bejaht und sich in unserer Gedanken- und Sinneswelt aufbaut.

Gehst du mit dieser freudigen Bejahung des Guten in den Tag, dann wirst du aus allem das Beste machen.

Dir wird vielfach das begegnen, was du ausstrahlst:

- wiederum Freundlichkeit, VerstÀndnis, Wohlwollen.

Gabriele

💎

Aus der Schrift:

"GOTT möchte das Beste fĂŒr dich"
(Verlag: https://t1p.de/4gn36 )

@ChristuswegzurWahrheit
1760016
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Wahre Liebe ist eine universelle Kraft, die uns lehrt, die von uns Menschen kĂŒnstlich errichteten inneren und Ă€ußeren Grenzen zwischen Mensch, Tier und Natur zu ĂŒberwinden.

​Wahre Liebe ist das unsichtbare Band, das uns mit der gesamten Schöpfung, mit der Natur unserer "Mutter Erde", ihren Pflanzen, Tieren und jedem Lebewesen verbindet.

Somit ist gerade auch die tiereleidfreie Lebensweise Ausdruck dieser Liebe, indem sie die Einheit allen Lebens schĂŒtzt und die Wertigkeit jedes Lebens achtet.

​Wenn wir diese Liebe leben, verstehen wir, dass MitgefĂŒhl keine Grenzen kennt.

Es ist die Essenz unseres Seins, die uns daran erinnert, dass wahre Liebe die Einheit allen Lebens ist.

​🙏🕊💎🕊🙏

@WuerdefuerTierundMensch

und

@tierleidfreielebensmittel
@wuerdigetiervermittlung
2140018
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Im Geiste Christi: Unsere tÀgliche Ausrichtung

🕊

​Lassen wir uns heute und an allen weiteren Tagen darauf ein, Christi Geist in unsere Gedanken, unser Reden und unser Handeln einfließen zu lassen.

Verbinden wir uns dazu am Tagesbeginn, am Tagesende sowie bei Herausforderungen in Partnerschaft, Familie oder Beruf innerlich mit Ihm.

​Halten wir bewusst fĂŒr einen Moment inne, bevor wir Entscheidungen treffen, bevor wir reden oder unseren Gedanken einfach freien Lauf lassen.

Fragen wir uns in solchen Momenten immer öfter:

Was wĂŒrde Jesus an meiner Stelle jetzt tun?

Wie wĂŒrde er sich verhalten?

​Diesen Impuls stetig zu integrieren, gibt Seinem Wirken Raum.

Denn auch hier macht das stetige Üben den Meister:

Geben wir Seinem Vorbild tÀglich mehr Platz, um konsequent aus Seiner Liebe und Weisheit heraus zu handeln.

https://t.me/+-xZ9QKJSyEc3MzQy
("Yeshua-Amma-Abba Blick in die Lehren von Yeshua aus den Essener Schriften und Apokryphen")
175007
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Unsere Zukunft bestimmen wir selbst jeden Tag

🕊 💎 🕊

Alles, was von uns ausgeht, Licht oder Schatten, Göttliches oder SĂŒndhaftes – beides geht wieder in uns ein.

Strebt der Mensch nach der hohen geistigen Ethik, nach der Verwirklichung der Gebote Gottes und der Lehren Jesu, der Bergpredigt, dann verfeinert er seine Sinne und veredelt somit ebenso seine GefĂŒhls-, Empfindungs- und Gedankenwelt, auch seine Worte und Handlungen.

Sein Äußeres wird aufrecht und edel, seine Gesinnung gut.

Wahre Schönheit kommt von innen; es ist die lichte Strahlung der durchgeistigten Seele.

Der jugendliche, frische Körper kann hĂŒbsch sein.
Ob dieser in Ă€lteren Jahren ausgewogen, edel und fein ist, ob die Schönheit von innen nach außen zu strahlen vermag

- das bestimmt der Mensch jeden Tag selbst!

Gabriele

💎

Auszug aus der Schrift:

"Ich. Ich. Ich. Die Spinne im Netz"
(Verlag: https://t1p.de/xmsgg)

@ChristuswegzurWahrheit
178009
Photo
Gott nÀher kommen

🕊 💎 🕊

Wir könnten uns als Aufgabe mitnehmen jeden Tag öfter an Gott, unseren Vater, zu denken.

Es können ganz einfache Gedanken sein.

Machen wir uns z.B. bewusst, dass Gott, unser Vater, uns liebt,
und dass Er fĂŒr uns das Beste möchte.

Wir können in jedem Augenblick zu Ihm kommen, uns Ihm zuwenden und zu Ihm sprechen.

Er wendet sich niemals von uns ab.

Gabriele

💎

Auszug aus der Schrift:

"Geborgenheit"
(Verlag: https://t1p.de/u41rv)
1810016
Die "Masken des Redens": Selbsterkenntnis durch Achtsamkeit im GesprÀch

🕊

Worte sind oft nur die sichtbare OberflĂ€che eines GesprĂ€chs, wĂ€hrend die begleitenden Gedanken und GefĂŒhle die eigentliche Wahrheit ĂŒber unsere Absichten verraten.

Oft wĂ€hlt man gern wohlklingende Formulierungen, um nach außen einen bestimmten Eindruck zu erwecken, obwohl dahinter ein ganz anderes Ziel steht.

Über unsere innere GefĂŒhlslage und die gedanklichen Reaktionen teilt sich diese verborgene Absicht als "Unterkommunikation" mit und prĂ€gt die eigentliche Begegnung weit mehr als das Gesagte.

Hinter einer solchen Selbstdarstellung liegen meist unausgesprochene Motive.

Wenn wir ungefragt RatschlĂ€ge geben, verpacken wir das gern in fĂŒrsorgliche Worte, obwohl es im Kern vielleicht um BestĂ€tigung, Rechtbehalten oder das GefĂŒhl geht, gebraucht zu werden.

Stimmen wir wiederum vorschnell zu oder loben ĂŒbertrieben, geschieht das oft nicht aus ehrlicher Zuneigung, sondern um Streit zu vermeiden oder Anerkennung zu gewinnen.

Die begleitenden Empfindungen zeigen unbestechlich, was wir mit unserem Reden wirklich bezwecken und was in Wahrheit zwischen uns und dem NĂ€chsten steht.

Gelingt es uns noch nicht auf Anhieb, in solchen Momenten ganz wahrhaftig zu sein, liegt der SchlĂŒssel im bewussten Innehalten:

- sich zunĂ€chst zurĂŒckzunehmen, nicht blindlings draufloszureden und ehrlich in sich hineinzuhorchen.

Diese aufmerksame Selbstbeobachtung deckt die eigenen wahren Gedanken, GefĂŒhle und Absichten auf und schafft den nötigen Abstand zu alten Reaktionsmustern.

FĂŒr einen spirituellen Weg der Wahrhaftigkeit ist diese Form der Selbsterkenntnis von grundlegender Bedeutung!

Sobald wir achtsam wahrnehmen, wo Denken, FĂŒhlen und Reden noch nicht zueinanderpassen, verliert das "Versteckspiel" seine Kraft.

Wo inneres Empfinden, gedankliche Klarheit und gesprochenes Wort schließlich ganz natĂŒrlich ĂŒbereinstimmen, erĂŒbrigt sich jede Maske:

Die Kommunikation wird lauter, frei von verdeckten Absichten und offen fĂŒr eine aufrichtige Begegnung von Mensch zu Mensch.

https://t.me/+-xZ9QKJSyEc3MzQy
(Yeshua-Amma-Abba Blick in die Lehren von Yeshua)
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Das ewige Gesetz lautet:

Wer gegen die Lebensformen verstĂ¶ĂŸt, der bringt sich selbst das gleiche Leid, weil er sich gegen das Leben und damit gegen sich selbst versĂŒndigt.

Wer seine NÀchsten, seine Mitmenschen, und die Naturreiche achtet, der lebt mit den KrÀften der Natur, weil er sie bewusst an- und aufgenommen hat.

Einzig dadurch wird er als Mensch und Seele die Vollkommenheit erlangen.

Denn das Leben ist ein großes Ganzes, die Einheit in Gott.

Da alles in allem enthalten ist, so ist der Seele des Menschen und dem Menschen geboten, das Göttliche, das in allem ist, wieder in sich zu entfalten.

💎

Auszug aus der Schrift:

Du, das Tier - Du, der Mensch: Wer hat höhere Werte?
(Verlag: https://t1p.de/66ozt)
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Wir sind fĂŒr unseren Mitmenschen mitverantwortlich

🕊 💎 🕊

FĂŒr unser Tun und Lassen können wir unseren Mitmenschen keine Schuld oder Verantwortung anlasten.
Deshalb kannst du mit Recht sagen:

»Immer ich bin fĂŒr mich selbst verantwortlich!«

Zum einen ja - zum anderen sind wir aber auch fĂŒr unsere Mitmenschen mitverantwortlich, nĂ€mlich durch unsere positive oder negative Haltung.

Gehen wir z.B. mit einer negativen Haltung zu unseren Freunden, dann können wir durch unschöne oder gar schön gefĂ€rbte Worte oder durch unsere aufgebrachte, vorwurfsvolle Haltung in unserem NĂ€chsten so manches auslösen, wofĂŒr dann wir mitverantwortlich sind.

Eine positive Haltung hingegen fĂŒhrt auch zu einem positiven, verbindenden GesprĂ€ch.
So können wir in unserem NÀchsten ebenfalls Positives anregen und ihm dadurch eine Hilfe auf seinem Lebensweg sein.

Gabriele

💎

Aus der Schrift:

"GOTT möchte das Beste fĂŒr dich"
(Verlag: https://t1p.de/y0oc7)
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BerĂŒhrende "Seelenmomente"...🕊

â€ïžđŸ§’đŸ»đŸˆâ€ïž

Jesus sprach schon:

"Wahrlich, ich sage euch: 

Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen."

(MatthÀus 18:3)

Wohlgemerkt... "wie die Kinder", aber nicht "kindisch"... 😉

☀ ❀ ☀

https://t.me/SeelenklarundLiebevoll
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