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Mondweib – steht fĂŒr ein Leben in uralter Vergangenheit an das ich mich erinnere. Gelebte SpiritualitĂ€t, alte Werte - Ehre, Stolz, WĂŒrde, LoyalitĂ€t. Es geht ums erinnern an das was wir einst waren. Setzen wir uns gemeinsam ans Feuer und lauschen.

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Apr 15, 2026
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Channel NameMondweib
Username@mondweib1
CategorySpiritualitÀt
LanguageDeutsch
CountryDeutschland
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Channel TypePublic Channel
Created15. Apr. 2026
Last Updated16. Okt. 2026 ‱ vor 5 Tagen
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20. Okt. 2026, 09:31

Niemand kann deinen Weg fĂŒr dich gehen.
Niemand kann deine Schmerzen fĂŒr dich tragen.
Niemand kann den Mut fĂŒr dich finden.
Niemand kann deine Entscheidungen treffen.
Niemand kann deine Entwicklung fĂŒr dich ĂŒbernehmen.
Niemand kann sich deinen Ängsten fĂŒr dich stellen.
Niemand kann dich fĂŒr dich finden.
Niemand kann Verantwortung fĂŒr dich ĂŒbernehmen.
Niemand kann 
.
Außer du selbst!

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18. Okt. 2026, 12:50

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Die Welt ist chaotisch. Menschen entscheiden ĂŒber Menschen, Tiere, Land. Einige wenige profitieren – der Rest verliert seine Freiheit. Immer enger wird der Raum, in dem wir uns bewegen sollen.

Weißt du, Freiheit beginnt nicht da draußen. Freiheit beginnt im Kopf. Leb dich. Gib deine Werte nicht auf. Glaube an deine Wahrheit. Steh ein fĂŒr deine Sippe. Freiheit bedeutet auch zu sagen: Ich geh da nicht mit. Stopp!
Denk selbst!

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17. Okt. 2026, 13:36

Die Welt ist so laut und hektisch, dass viele vergessen haben, wie es ist, wirklich zuzuhören. Manche empfinden Ruhe und Stille als fremd oder sogar bedrohlich. Stille wird gefĂŒllt mit allem, was uns zur VerfĂŒgung steht. Dabei wĂ€re es so wichtig, endlich einmal innezuhalten und zuzuhören.
Doch in den WĂ€ldern, zwischen den uralten Eichen, den Buchen und den luftigen Birken, fĂŒhlt sich diese Stille anders an. Hier, wo das Alte wie ein Netz zwischen all den vielen Ästen hĂ€ngt, berĂŒhrt uns etwas. Unsere Seele beginnt sich zu erinnern – an etwas, das Ă€lter ist als all die alten BĂ€ume hier.
Die Luft riecht anders, wir nehmen die Welt um uns herum anders wahr. Wir sind nicht mehr nur Beobachter, wir sind mittendrin.
Es braucht kein großes Brimborium. Alles, was es braucht, ist Achtsamkeit und die Bereitschaft zu fĂŒhlen: Da ist so viel mehr. Die alten Götter sind nicht weg. Unter all dem LĂ€rm und der Ablenkung sind sie immer noch da. Sie warten schon so lange – dass wir, dass du dich wieder erinnerst. Echte Verbindung entsteht da, wo Leben ist. Wo Heiliges alltĂ€glich ist.

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16. Okt. 2026, 12:22

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Gedanken die raus wollten ... ERDA wollte etwas mitteilen.... Sorry fĂŒrs verhaspeln und das Ende. Da waren TrĂ€nen, weil es mich immer wieder berĂŒhrt.

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15. Okt. 2026, 13:17

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Ein schönes GefĂŒhl, wenn du am Ende des Tages in den Spiegel schauen kannst und weißt, du hast alles gegeben. Du bist der Stimme deines Herzens gefolgt. Du hast dich nicht verbogen, sondern bist deiner Seele treu geblieben. Heute nennt man es wohl – echt sein.

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14. Okt. 2026, 12:03

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Auf historischen europĂ€ischen Karten findet sich ĂŒber Jahrhunderte hinweg diese Bezeichnung fĂŒr große Gebiete Nord- und Zentralasiens.

In alternativen GeschichtserzÀhlungen wird daraus hÀufig die Vorstellung einer vergessenen, hochentwickelten Weltzivilisation entwickelt.

Historisch belegt ist allerdings die geografische Verwendung des Begriffs, nicht die Existenz eines einheitlichen, weltumspannenden Hochtechnologie-Reiches.

Trotzdem gibt es einen Gedanken, den man nicht aus den Augen verlieren sollte: Vergangene Kulturen verfĂŒgten ĂŒber erstaunliches Wissen. Handelswege, Architektur, Mathematik, Astronomie und handwerkliche FĂ€higkeiten waren teilweise wesentlich weiter entwickelt, als man ihnen lange Zeit zugestanden hat.

Kriege, Eroberungen, Naturkatastrophen und politische UmbrĂŒche haben immer wieder Wissen und kulturelle Zeugnisse vernichtet.

Vielleicht kennen wir deshalb lÀngst nicht alle Geschichten unserer Vergangenheit.

Mythologie als mögliches kulturelles GedÀchtnis

Wenn wir all diese Themen miteinander verbinden, entsteht ein faszinierendes Bild.

ChimĂ€ren, Gargoyles, Golems, Drachen, Riesen, Elfen und Zwerge gehören unterschiedlichen Überlieferungen an. Doch immer wieder begegnen uns Ă€hnliche Motive.

Wesen zwischen verschiedenen Lebensformen. WĂ€chter aus Stein. Kreaturen mit außergewöhnlichen FĂ€higkeiten. Geschöpfe, die mit der Natur, der Erde oder einer anderen Welt verbunden sind.

Vielleicht sind diese Wesen ausschließlich Ausdruck menschlicher Symbolik und Fantasie.

Vielleicht stecken hinter manchen Überlieferungen aber auch Erinnerungen an reale Tiere, Naturereignisse oder Begegnungen, deren ursprĂŒngliche Bedeutung im Laufe der Zeit verloren ging.

Es wĂ€re durchaus denkbar, dass eine tatsĂ€chliche Beobachtung ĂŒber Generationen hinweg verĂ€ndert wurde, bis aus einem außergewöhnlichen Tier ein Drache, aus einem ungewöhnlich großen Menschen ein Riese oder aus einem rĂ€tselhaften NaturphĂ€nomen eine ĂŒbernatĂŒrliche Geschichte wurde.

Das bedeutet nicht, dass jede Legende einen realen Ursprung haben muss. Aber es zeigt, dass wir die Entstehung solcher Geschichten differenzierter betrachten können.

Was, wenn wir noch lÀngst nicht alles wissen?

Vielleicht sollten wir alte MĂ€rchen, Sagen und Mythen nicht ausschließlich als Geschichten ĂŒber erfundene Wesen betrachten.

Vielleicht sind sie auch ein Spiegel der Erfahrungen.und Beobachtungen unserer Vorfahren.

Die GebrĂŒder Grimm haben alte ErzĂ€hlungen bewahrt. Tolkien hat die Kraft der alten Mythologien verstanden und daraus eine eigene Welt erschaffen. Und unzĂ€hlige Kulturen haben uns Geschichten hinterlassen, deren Ursprung wir bis heute nicht vollstĂ€ndig erklĂ€ren können.

NatĂŒrlich ist nicht jede Überlieferung ein historischer Bericht. Und nicht jede ungewöhnliche steinerne Figur ist der Beweis fĂŒr ein tatsĂ€chlich existierendes Wesen.

Aber vielleicht sollten wir uns wieder angewöhnen, genauer hinzusehen und Fragen zu stellen.

Was haben Menschen frĂŒher gesehen? Welche Tiere und NaturphĂ€nomene haben sie erlebt? Welche Geschichten wurden ĂŒber Generationen weitergegeben? Und wie viel ursprĂŒngliche Information könnte dabei verloren gegangen sein?

Die Wissenschaft entdeckt bis heute neue Fossilien, unbekannte Arten und ZusammenhÀnge, die unser bisheriges Weltbild erweitern.

Vielleicht liegt das Geheimnis nicht darin, dass wir alles bisher falsch verstanden haben. Vielleicht liegt es darin, dass wir noch lange nicht alles wissen.

Ein Gedanke zum Schluss

Was, wenn manche MĂ€rchen keine reinen MĂ€rchen waren?

Was, wenn einige der Wesen, die wir heute nur noch aus BĂŒchern, Legenden und steinernen Darstellungen kennen, ursprĂŒnglich auf etwas zurĂŒckgingen, das unsere Vorfahren tatsĂ€chlich erlebt oder gesehen haben?

Vielleicht waren Drachen nicht so, wie wir sie uns heute vorstellen. Vielleicht hatten Riesen einen ganz anderen Ursprung. Vielleicht sind manche Mischwesen Ausdruck lÀngst vergessener Beobachtungen.

Wir sollten Fantasie nicht mit Geschichte verwechseln. Aber wir sollten auch nicht vergessen, dass Fantasie manchmal aus Beobachtungen entsteht, die wir heute nicht mehr nachvollziehen können.

Vielleicht ist die Vergangenheit viel geheimnisvoller und vielfÀltiger, als wir bisher glauben.

Denn manchmal ist eine Legende nicht unbedingt die Erinnerung an etwas Erfundenes. Vielleicht ist sie auch die letzte verbliebene Erinnerung an etwas, dessen Ursprung wir lÀngst vergessen haben.

đŸ“± t.me/HueterderIrminsul ✅
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14. Okt. 2026, 12:02

Was, wenn die alten Mythen mehr Wahrheit enthalten, als wir glauben?

Über vergessene Wesen, versteinerte Lebensformen und die verborgenen Erinnerungen unserer Vorfahren

Seit Jahrtausenden erzĂ€hlen sich Menschen Geschichten von Drachen, Riesen, Elfen, Zwergen, ChimĂ€ren und geheimnisvollen Wesen, die irgendwo zwischen Mensch und Tier angesiedelt sind. Wir kennen sie aus alten Schriften, Sagen, MĂ€rchen, religiösen Überlieferungen und den geheimnisvollen Figuren an jahrhundertealten Bauwerken.

Doch haben wir uns jemals ernsthaft gefragt, woher all diese Vorstellungen ursprĂŒnglich stammen?

Wir neigen heute dazu, solche ErzÀhlungen schnell als Fantasie, MÀrchen oder das Ergebnis menschlicher Vorstellungskraft einzuordnen. Aber vielleicht machen wir es uns damit manchmal zu einfach.

Denn viele dieser Geschichten sind wesentlich Ă€lter als unsere moderne Unterhaltungswelt. Sie wurden ĂŒber Generationen hinweg mĂŒndlich weitergegeben, verĂ€ndert, ausgeschmĂŒckt und schließlich niedergeschrieben.

Was aber, wenn manche dieser ErzĂ€hlungen ursprĂŒnglich auf tatsĂ€chlichen Beobachtungen, Begegnungen oder Erfahrungen beruhten?

Vielleicht waren nicht alle Wesen reine Erfindungen. Vielleicht verbirgt sich in manchen alten Geschichten ein kleiner Rest einer Wirklichkeit, die im Laufe der Jahrhunderte verloren gegangen ist.

Die steinernen Zeugen einer geheimnisvollen Vergangenheit

Wer alte Kathedralen, Tempel und historische Bauwerke betrachtet, entdeckt hĂ€ufig Darstellungen von Wesen, die erstaunlich detailliert gearbeitet sind. Mischwesen, geflĂŒgelte Kreaturen, Drachen, tierische Gesichter und Gestalten mit beinahe menschlicher Anatomie.

Besonders bemerkenswert ist manchmal die PrÀzision dieser Darstellungen. Muskeln, Sehnen, Hautstrukturen und sogar hervortretende Adern scheinen mit erstaunlicher Genauigkeit wiedergegeben worden zu sein.

NatĂŒrlich waren die Bildhauer vergangener Jahrhunderte außergewöhnlich begabte Handwerker. Sie verfĂŒgten ĂŒber anatomische Kenntnisse, handwerkliche Erfahrung und eine ausgeprĂ€gte Beobachtungsgabe.

Aber eine Frage bleibt interessant: Woher kamen all die unterschiedlichen Vorstellungen von Wesen, die sich in den Überlieferungen verschiedenster Kulturen wiederfinden?

Warum tauchen Ă€hnliche Mischwesen, Drachen und geflĂŒgelte WĂ€chter an Orten auf, die geografisch und kulturell weit voneinander entfernt liegen?

Sind es ausschließlich wiederkehrende Symbole menschlicher Vorstellungskraft? Oder könnten manche dieser Motive auf gemeinsame Erfahrungen und sehr alte Überlieferungen zurĂŒckgehen?

Wenn Leben tatsÀchlich zu Stein werden könnte ...

Ein besonders ungewöhnlicher Gedanke fĂŒhrt uns zur modernen Medizin.

Es gibt eine seltene genetische Erkrankung namens Fibrodysplasia ossificans progressiva, kurz FOP. Bei dieser Erkrankung bildet der Körper an Stellen, an denen normalerweise kein Knochen entstehen sollte, zusÀtzliches Knochengewebe. Muskeln, Sehnen und BÀnder können dadurch zunehmend verknöchern.

Es handelt sich dabei nicht um eine vollstĂ€ndige Versteinerung des Menschen. Dennoch zeigt diese Erkrankung, wie außergewöhnlich biologische Prozesse sein können.

Was wĂ€re, rein hypothetisch betrachtet, wenn es in der Erdgeschichte Lebensformen gegeben hĂ€tte, deren Körper ganz andere biologische und mineralische Eigenschaften besaßen? Oder wenn außergewöhnliche Umweltbedingungen dazu gefĂŒhrt hĂ€tten, dass organische Strukturen auf eine Weise erhalten blieben, die wir heute kaum erwarten wĂŒrden?

Wir wissen, dass die Erde ĂŒber Millionen von Jahren eine unglaubliche Vielfalt an Lebewesen hervorgebracht hat. Fossilien geben uns davon nur einen Ausschnitt preis.

NatĂŒrlich ist FOP kein Beweis fĂŒr versteinerte Fabelwesen. Aber es zeigt, dass die Natur Prozesse hervorbringen kann, die fĂŒr uns zunĂ€chst kaum vorstellbar erscheinen.

Und genau hier beginnt ein faszinierendes Gedankenexperiment: Was wissen wir tatsĂ€chlich ĂŒber sĂ€mtliche Lebensformen, die jemals auf diesem Planeten existiert haben?

Drachen, Riesen und andere Wesen – nur MĂ€rchen?

Drachen gehören zu den faszinierendsten Wesen der Menschheitsgeschichte.

Sie erscheinen in chinesischen, europĂ€ischen, mesopotamischen und zahlreichen weiteren Überlieferungen. Mal werden sie als weise und mĂ€chtige Schutzwesen beschrieben, mal als gefĂ€hrliche Kreaturen, die Feuer speien und ganze Landschaften beherrschen.

Auch Riesen, Zwerge, Elfen und andere außergewöhnliche Wesen tauchen in den Geschichten unterschiedlichster Völker auf.

Eine mögliche ErklĂ€rung liegt in der menschlichen Vorstellungskraft, in der symbolischen Bedeutung bestimmter Tiere oder in Begegnungen mit großen Fossilien, deren Herkunft man sich frĂŒher nicht erklĂ€ren konnte.

Aber könnte es nicht auch sein, dass manche ErzÀhlungen Erinnerungen an tatsÀchlich existierende, heute ausgestorbene Tiere bewahrt haben?

Wir wissen beispielsweise, dass zahlreiche andere außergewöhnliche Lebewesen tatsĂ€chlich existierten. Ihre Überreste lagen lange Zeit im Boden, bevor Menschen ihre Bedeutung verstanden.

Es ist durchaus denkbar, dass frĂŒhere Kulturen auf Fossilien stießen und daraus ErzĂ€hlungen entwickelten. Ob dies bei bestimmten Drachen- oder Riesengeschichten tatsĂ€chlich der Fall war, lĂ€sst sich allerdings nicht pauschal nachweisen.

Die GebrĂŒder Grimm – Sammler vergessener Erinnerungen?

Ein besonders interessanter Blick fĂŒhrt zu Jacob und Wilhelm Grimm.

Viele kennen sie als die GebrĂŒder Grimm, die uns Geschichten wie Schneewittchen, HĂ€nsel und Gretel, Dornröschen oder Rumpelstilzchen hinterlassen haben.

Doch sie waren weit mehr als einfache MÀrchenerzÀhler.

Sie sammelten und bearbeiteten ĂŒberlieferte ErzĂ€hlungen, die teilweise ĂŒber viele Generationen hinweg mĂŒndlich weitergegeben worden waren. Sie beschĂ€ftigten sich mit Sprache, Volkskunde, alten BrĂ€uchen und den kulturellen Wurzeln ihrer Zeit.

Dabei stellt sich eine interessante Frage:

Was, wenn manche dieser MĂ€rchen nicht ausschließlich erfundene Geschichten waren, sondern Elemente sehr alter Erfahrungen und Vorstellungen bewahrten?

NatĂŒrlich wurden MĂ€rchen ĂŒber die Jahrhunderte verĂ€ndert. Figuren, Handlungen und Bedeutungen wurden angepasst. Aber gerade die lange mĂŒndliche Überlieferung macht sie zu einem faszinierenden Teil unseres kulturellen GedĂ€chtnisses.

Vielleicht sind manche Geschichten reine Symbolik. Andere könnten Erinnerungen an historische Ereignisse, ungewöhnliche NaturphÀnomene oder lÀngst vergessene Lebenswelten enthalten.

Die GebrĂŒder Grimm haben uns damit zumindest einen wertvollen Zugang zu einer Welt eröffnet, die ohne solche Sammlungen möglicherweise noch stĂ€rker in Vergessenheit geraten wĂ€re.

Tolkien – Der Mann, der alte Mythologien wieder zum Leben erweckte

Auch John Ronald Reuel Tolkien verdient in diesem Zusammenhang besondere Aufmerksamkeit.

Tolkien war nicht einfach nur ein Fantasy-Autor. Er war Sprachwissenschaftler, beschĂ€ftigte sich intensiv mit nordischer und germanischer Mythologie, mittelalterlicher Literatur und alten Überlieferungen.

Seine Welt entstand nicht aus dem Nichts.

Die Zwerge, Drachen, Trolle und anderen Wesen seiner Geschichten haben erkennbare Wurzeln in Àlteren mythologischen und literarischen Traditionen.

Seine Ents erinnern an uralte Vorstellungen beseelter Naturwesen. Seine Drachen tragen die Spuren nordischer und germanischer Sagen. Seine Zwerge stehen in einer langen Überlieferung, die weit vor seiner eigenen Zeit entstanden ist.

Tolkien verstand es, diese alten Motive miteinander zu verweben und daraus eine eigene Mythologie zu erschaffen.

Vielleicht liegt gerade darin seine besondere StÀrke: Er hat nicht einfach fantastische Wesen erfunden, sondern sich intensiv mit den alten Vorstellungen beschÀftigt, aus denen solche Wesen hervorgegangen sind.

Auch hier sollten wir unterscheiden: Tolkiens Geschichten sind literarische Schöpfungen, keine historischen Berichte. Aber ihre Wurzeln fĂŒhren tief in die mythologische Vergangenheit Europas.

Tartaria und das verlorene Wissen vergangener Kulturen

Ein weiteres Thema, das in diesem Zusammenhang immer wieder auftaucht, ist Tartaria beziehungsweise Tartary.
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13. Okt. 2026, 23:34

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11. Okt. 2026, 17:23

Dieses Video möchte ich euch ans Herz legen.
Es ist wichtig das solche Menschen gehört werden. Ich kann vieles von dem was sie sagt nachfĂŒhlen. Nimm dir die Zeit und schau rein 
 ❀

Valruna Loacker ist Völva, so nennt sie sich selbst: HĂŒterin der alamannischen Überlieferung. Sie ist Urgroßmutter, trĂ€gt immer Tracht und lehrt in MĂ€der in Vorarlberg, was von unseren Vorfahren geblieben ist.

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https://www.youtube.com/watch?v=XCdGwuTbDPw
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11. Okt. 2026, 12:59

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Wenn der Tag erwacht, die Dunkelheit der Nacht mehr und mehr vom Licht der aufgehenden Sonne verdrĂ€ngt wird – das ist immer wieder ein berĂŒhrender Moment.

Manchmal liegt Nebel im Tal und das Ganze bekommt etwas Geheimnisvolles. Immer mehr Leben um einen herum erwacht. Die ersten Vögel ziehen ihre Kreise und ihre Laute zerbrechen die Stille, die eben noch da war.

Ein neuer Tag. Hoffnung. Neue Möglichkeiten.
Ein Tag, an dem sich alles Àndern kann.
Ein Tag, an dem du dich verÀndern kannst.

Ich wĂŒnsche mir, dass an einem dieser neuerwachenden Tage der Mensch endlich die Natur ĂŒber den Profit stellt. Der Tag, an dem die Menschen erkennen: Nichts wird besser, wenn wir die Natur weiter zerstören.

Die Natur ist unsere Lebensgrundlage. Nichts und niemand steht ĂŒber der Natur. Einzig die Gier der Menschen. Diese Gier ist unersĂ€ttlich.

Mensch, was tust du? Verstehst du nicht, dass du den Ast absÀgst, auf dem du sitzt? Du zerstörst Lebensraum. Du zerstörst Leben. Und am Ende zerstörst du dich.


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06. Sept. 2026, 00:01

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Das spirituellste was du tun kannst ist – echt zu sein.
In einer Welt die voller Schein ist, voller kĂŒnstlichem Glanz und voller kĂŒnstlicher Bilder - ist es die echte PrĂ€senz die zĂ€hlt.
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06. Sept. 2026, 00:01

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WANDELzeiten – WENDEzeiten – WUNDERzeiten

Obwohl wir schon so lange im Wandel sind und auch noch lange im Wandel sein werden 



 erscheinen mir die WandelkrÀfte in diesen Tagen enorm stark.

So vieles ist „plötzlich“ anders.

Ich kann noch nicht einmal sagen: gut oder schlecht.

Aber anders.

Jeder Tag erscheint mir, von dem, was ich erlebe, wahrnehme, sehe, sage und spĂŒre, skurril.

Mein Empfinden ist, dass die Parallelebenen und Parallelwelten immer deutlicher spĂŒrbar werden – aber irgendwie driften sie nicht auseinander, so wie ich es vermutet hĂ€tte, sondern sie fließen zusammen.

Alles wirkt so seltsam und doch so klar.

Alles ist anders und doch ist es richtig, so wie es ist.

Ihr merkt, ich finde keine klaren Worte fĂŒr das, was geschieht und was ich wahrnehme.

Ein kleines Beispiel aus der Natur:

Wir haben derzeit FrĂŒhling im Herbst.

Die herbstliche Energie kam heuer sehr bald, einige Wochen frĂŒher als gewohnt – dies berichten viele Menschen, die die Natur und ihre Zeichen kennen.

NatĂŒrlich war auch die Trockenheit daran beteiligt, aber nicht nur.

Jetzt – einige Tage, nachdem es geregnet hat – öffnen sich viele junge BlĂ€tter aus den Knospen. Fast so wie im FrĂŒhling ist es an manchen Stellen im Wald hellgrĂŒn.

Wir haben FrĂŒhling und Herbst parallel.

Ob das gut oder schlecht ist, kann ich nicht bewerten.

Mein GefĂŒhl ist: Die Natur findet ihren Weg.

Auch wenn dieser ungewöhnlich und völlig anders ist.

Alles verschiebt sich, alles wandelt sich, alles unterliegt einer tiefen VerÀnderung.

Wir sind gefordert, zu beobachten, zu erkennen, loszulassen und mitzugehen – und wirklich NEUES zuzulassen.

Es braucht Vertrauen und Achtsamkeit, um dem Wunder des Wandels begegnen zu dĂŒrfen.

Es braucht Offenheit dafĂŒr, dass Dinge sich verĂ€ndern, ohne dass wir das Ergebnis der VerĂ€nderung kennen.

Es braucht den Mut, Gewohntes aufzugeben und der Vergangenheit den RĂŒcken zuzukehren.

Wie immer ist es die Natur, die uns den Weg weist und uns das Wissen ĂŒber neue Zyklen und Zeiten lehrt.

GrĂŒĂŸe zu euch, meine Lieben.
Eure Adelheid von Altes Wissen

đŸ“± https://t.me/HueterderIrminsul ✅
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06. Sept. 2026, 00:01

Die Menschen erwarten so oft die schnelle Lösung.
Pille nehmen – Beschwerden weg.
Workshop machen – jetzt ist man Heiler, Schamane, KrĂ€uterexperte
WE-Seminar machen – jetzt bin ich in meiner vollen Kraft, all meine Traumas sind gelöst

Nee – funktioniert nicht.
Ich weiß wir ticken so.

Ich hab auch Ausbildungen gemacht und Seminare besucht. All das waren Stationen auf einem Weg. Sie haben mich Dinge / Situationen /Muster verstehen lassen. Manche haben mich getriggert und unzĂ€hlige TrĂ€nen flossen. Aber auch das Gegenteil – ein Lachflash – weinen und lachen gleichzeitig – weil mein System in dem Moment total ĂŒberfordert war. Heute, viele viele Jahre spĂ€ter – verstehe ich die Situation. Weil ich am Kern, am Ursprung des Problems angekommen bin.

Du musst verstehen es ist ein Weg den du gehst. Niemand kann das fĂŒr dich tun. Das kannst nur du selbst. Man nennt es Eigenarbeit. Alles was du tust, kann dir Impulse geben, Dinge anstoßen oder dir Erkenntnisse bringen. Aber gehen musst du diesen Weg selbst.

Das geschieht nicht im Arbeitstrubel, nicht in Stress und Hektik, nicht wenn du dich zum hundertsten male mit irgendwas ablenkst und betÀubst.

Nein, das kommt in den stillen Momenten. Das kommt wenn du leise und still wirst, wenn du nicht mehr denkst, wenn du zur Ruhe kommst, alles fallen lĂ€sst und deine Seele endlich zu dir durchdringt. Das geht nicht auf Knopfdruck. DafĂŒr braucht es Raum. DafĂŒr braucht es Geduld.

Gib deiner Seele die Chance dass du sieh hörst. Endlich einmal anhörst. Sie hat dir viel zu sagen.

Und auch wenn ich mich wiederhole – der beste Ort dafĂŒr ist die Natur.
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06. Sept. 2026, 00:01

Du kannst etwas sehr Wertvolles fĂŒr dich tun – das ist völlig kostenlos, geht nahezu immer und ĂŒberall.

Etwas das

dich erdet
dir hilft deine Wurzeln zu finden
dich in den Moment holt
dir hilft einen klaren Kopf zu bekommen
dich zu dir fĂŒhrt
manchmal Gedankenblitze, Lösungen, Ideen schenkt
dir hilft dich auf dich zu fokussieren
Raum schafft, dich mit dir zu beschÀftigen
Gut fĂŒrs Immunsystem ist
Gut fĂŒrs Herz ist
Gut fĂŒr die Seele ist


Du fĂŒhlst dich immer besser danach
Du fĂŒhlst dich freier, erleichtert, ruhiger

Neugierig was das sein könnte? Gut so!

Geh raus in die Natur. Egal wo, egal wann.

Dein Wald ist blöd? GibtŽs nicht. Irgendwo ist immer etwas, das einen anzieht.

Zu heiß, zu kalt, zu nass – gibt®s nicht.
Nimm die Abend- oder Morgenstunden, zieh dich warm an, pack einen Schirm ein – oder werde einfach mal nass. Passiert nichts. Ist einfach nur Wasser.

Spring in PfĂŒtzen, freu dich ĂŒber einen Schmetterling, staune ĂŒber den Greifvogel der ĂŒber dir schwebt.

Lass Alltag, Stress, Job, Ärger hinter dir. Nur du und die Natur. Lass dich fallen. Sei einfach nur.
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06. Sept. 2026, 00:01

Die letzten Tage haben mir gezeigt, wie wichtig es ist die innere Balance zu halten. Ich war durch unterschiedliche UmstĂ€nde aus dem Takt geraten. Und ich habe die Notbremse gezogen. Ich wusste, ich muss mich um mich kĂŒmmern. Und so wurden die Pflichten soweit es ging beiseitegeschoben.
Ein Zahnarzttermin der durch ungewöhnlich lange Wartezeit fast einen ganzen Vormittag kostete und am Nachmittag setzten mich mit Zahnweh schachmatt. Am nĂ€chsten Tag endlich raus in den Wald, aufatmen. Es tat so gut, alles hinter mir zu lassen. Einfach nur zu sein. Niemand der etwas von mir wollte, nichts wozu ich mich selbst zwang. Einfach zu FĂŒĂŸen meiner Buche sitzen. Den Vögeln lauschen, den BlĂ€ttern im Wind zuschauen. Es war so wunderschön.

So oft es ging folgte ich dem Ruf nach draußen, in den Wald oder einfach ein bissel in den Garten. Der Seele Gutes tun. Und auf meine innere Stimme hören.

Ich hab’s versucht, Dinge zu erledigen die aufkamen, leidige Finanzkram Post oder noch etwas mit Rasseln das es abzuwickeln gilt – es ging nicht. Ich bekam irres Herzklopfen und einen solchen Druck in mir, das ich augenblicklich damit aufhörte.
Mein Wohl hat Vorrang. Manchmal ist das einzige und wichtigste das man tun kann, fĂŒr sich selbst zu sorgen. Das ist FĂŒrsorge fĂŒr sich selbst und auch eine Form von Selbstliebe. Ich bin mir wichtig. Und ich achte darauf, dass es mir gut geht.
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06. Sept. 2026, 00:01

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06. Sept. 2026, 00:01

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Morgens im Nebel unterwegs đŸŒ«ïž
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29. Apr. 2026, 00:38

Es war die beste Entscheidung meines Lebens, diesen Weg zu gehen. Es hat mich zu mir und zu meinem Land gefĂŒhrt. Ich bin stolz – Hexe des Landes zu sein. –
FĂŒr MĂ€nner – gibt es den Weg zum BeschĂŒtzer des Landes.


https://www.youtube.com/watch?v=mVLx8cwVJtU
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29. Apr. 2026, 00:38

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Vom Aberglaube zum tödlichen Ernst

Die RadikalitÀt und Gefahr, die von Verschwörungstheorien ausgeht, hat die Entwicklung des Hexenglaubens in Europa deutlich gezeigt.

Im mittelalterlichen Christentum galt die Vorstellung von Hexen lange als Irrglaube. Wer glaubte, zaubern zu können, stand unter Verdacht, jedoch nicht unter „Hexenverdacht“, sondern unter „Trugbildverdacht“. Hexerei war keine teuflische RealitĂ€t, sondern ein teuflisches Trugbild. Plump formuliert: Die Kirche glaubte nicht so wirklich an Hexen.

Mit dem Ausklang des Mittelalters kippte dieses nahezu aufklĂ€rerisch anmutende Hexenbild des Mittelalters jedoch. Plötzlich galten Hexen als real existierende TeufelsbĂŒnderinnen, die es zu verfolgen und beseitigen galt.

Warum? Weil das Kirchenchristentum eine spirituelle Verschwörung witterte und diese sehr selbstsicher predigte. Die Rede ist vom Teufelspakt, der dÀmonischen Verschwörung gegen den christlichen Gott und die christliche Gemeinschaft.

Die Rolle des Teufels ist dabei von tragender Bedeutung: Der Teufel muss letztlich sogar als Dreh- und Angelpunkt des ganzen Hexenwahns gelten. Denn er ist das „Urargumente“ allen Hexenwahns. Ja, man kann sagen: ohne Teufel, keine Hexen.

Und wir wissen: Es blieb nie bei einer absurden „Verschwörungstheorie“ gewisser Kleriker. Nein, diese Verschwörungstheorie wurde zum zentralen Glauben in weiten Teilen Europas – mit den uns bekannten grausamen Ausmaßen der Hexenverfolgung. Die Theorie ist tatsĂ€chlich RealitĂ€t geworden.

Die Zeit des Hexenwahns und der Hexenverfolgung ist nicht nur ein „dunkles Kapitel der Zeit“. Es ist ein historisches Beispiel dafĂŒr, wie unfassbar mĂ€chtig „religiöse Deutungsmuster“ sein können. Es sind eben nicht mehr nur „Hexentheorien“, wenn Menschen verfolgt, gefoltert und getötet werden. Und das sollte man nicht vergessen.
©Nicole Höffgen

đŸ“± https://t.me/HueterderIrminsul ✅
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29. Apr. 2026, 00:38

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Dies ist die Geschichte von dem Lehrer, der in seinem Klassenzimmer einen Fisch aus dem Aquarium holte, ihn vor der Klasse auf den Tisch legte und dann den Raum mit der Botschaft verließ, dass sich keiner von seinem Platz bewegen dĂŒrfte. Wer sich dem widersetze, wĂŒrde direkt von der Schule verwiesen werden.

Keines der Kinder rĂŒhrte sich und alle sahen zu, wie der Fisch vor sich hin zappelte. Keiner traute sich aufzustehen, um nicht in Schwierigkeiten zu geraten.
Doch schließlich sprang ein MĂ€dchen von seinem Platz auf, rannte zu dem Fisch und ließ ihn zurĂŒck in sein Becken. Schließlich war sie die Einzige, die sich weigerte, den Fisch sterben zu sehen.

Als der Lehrer zurĂŒckkam, erklĂ€rte er der Klasse, dass dies eine Lektion gewesen sei. Dass die Angst, Ärger zu bekommen, einen nie davon abhalten sollte, das Richtige zu tun. Dass man sich manchmal der AutoritĂ€t und dem Gruppendenken widersetzen muss, einfach weil es das Richtige ist.

Autor mir unbekannt.

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29. Apr. 2026, 00:38

Sich selbst zu verleugnen, um dazuzugehören, ist Verrat an der eigenen Seele. Wer nicht hinhört, verliert sich StĂŒck fĂŒr StĂŒck. Deine Seele schickt dir Signale – ignoriere sie nicht.
Hör hin. Kehr um. Sei du selbst.

https://www.youtube.com/watch?v=38os4lGguvg
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29. Apr. 2026, 00:38

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Du hörst auf, nur eine flĂŒchtige Gestalt im Traum der Welt zu sein – ein Schatten, der sich von Szene zu Szene treiben lĂ€sst – und erinnerst Dich daran, dass Du der TrĂ€umende bist. Der Ursprung. Das Bewusstsein selbst, das Bilder webt, Wirklichkeiten formt und Bedeutungen erschafft. Wie ein uralter Seher stehst Du im Zentrum Deines eigenen Kosmos und beginnst, den Traum nicht lĂ€nger unbewusst zu durchwandern, sondern ihn mit klarem Geist zu lenken.

In vielen alten Lehren – von den Visionen eines Hermes Trismegistos bis zu den stillen Einsichten des Siddhartha Gautama – wird diese Wahrheit gehĂŒtet: Die Welt, wie Du sie erfĂ€hrst, ist ein Spiegel Deines inneren Zustands. Ein lebendiges Echo Deiner Gedanken, Worte und Überzeugungen.

Darum: Sprich nicht negativ ĂŒber Dich selbst – nicht einmal im Scherz.
Denn Worte sind keine leeren Laute. Sie sind Samen, die Du in den Boden Deines Bewusstseins legst.

„Ich kann nicht“ – ist nicht nur ein Satz.
Es ist ein Siegel, das Deine Energie bindet, wie eine unsichtbare Kette um Deinen Willen gelegt.

„Ich bin“ – ist ein Schöpfungsakt.
Ein uraltes Mantra, ein inneres „Es werde“, das Deine IdentitĂ€t formt – so wie einst in Mythen die Götter durch das Wort die Welt erschufen.

„Ich ziehe an“ – ist wie ein Ruf in das unsichtbare Gewebe der Wirklichkeit.
Ein Magnet, der Möglichkeiten, Begegnungen und Wege zu Dir lenkt.

„Ich lasse los“ – ist ein heiliger Akt der Befreiung.
Wie das Abwerfen alter HÀute lÀsst es Dich leichter werden und öffnet Pfade, die zuvor verborgen waren.

Sprich mit Absicht. Mit Bewusstsein. Mit innerer Klarheit.
Denn jede Deiner Äußerungen ist ein Zauberspruch – ob Dir das bewusst ist oder nicht.

Dein Selbstbild beginnt immer mit „Ich bin“.
Diese Worte sind wie ein Spiegel, in dem sich Deine Zukunft bereits abzeichnet.
Sie definieren nicht nur, wer Du glaubst zu sein – sondern auch, wer Du wirst.

Das, was viele als „Gesetz der Anziehung“ bezeichnen, ist im Kern nichts anderes als die Ausrichtung Deiner inneren Welt.
Wenn Du sagst „Ich ziehe an“, richtest Du Deinen Geist wie einen Kompass aus – und beginnst, das wahrzunehmen und zu erschaffen, was mit dieser Frequenz in Resonanz steht.

Als Bruce Lee ĂŒber Worte sprach, war es keine Poesie.
Es war prÀzise Erkenntnis.

Dein Körper kennt keinen Sarkasmus.
Er kennt keine Ironie.
Er versteht nur Signale – klar, direkt und kompromisslos.

Jedes Wort, das Du wiederholst, wird zu einem Befehl, der tief in Dein System sinkt.
Jedes Etikett, das Du Dir selbst gibst, wird zu einer Maske – bis sie schließlich zu Deinem Gesicht wird.

So tragen Worte eine subtile, aber machtvolle Energie.
Sie formen Deine Gedanken, lenken Deine Bewegungen und fĂ€rben Deine GefĂŒhle.

Wenn Du beginnst, die Sprache zu verĂ€ndern, mit der Du Dich selbst ansprichst, verĂ€nderst Du nicht nur Deine Gedanken –
Du verÀnderst die Struktur Deiner inneren Welt.
Und aus dieser inneren Welt wĂ€chst alles Äußere.

Achte daher auf Deine Sprache, als wÀre sie ein heiliges Werkzeug.
Denn sie ist es.

Sie kann Dich aufrichten wie ein Licht, das Dich durch Dunkelheit fĂŒhrt –
oder Dich niederdrĂŒcken wie ein Schatten, der sich ĂŒber Dein Wesen legt.

Und irgendwo zwischen Wort und Stille, zwischen Gedanke und GefĂŒhl,
erinnerst Du Dich wieder:

Du bist nicht nur im Traum.
Du bist derjenige, der trÀumt.

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29. Apr. 2026, 00:38

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29. Apr. 2026, 00:38

Ein Löffel Naturkraft am Morgen! 🌿✹
Mein Oxymel aus dem letzten Jahr ist jetzt perfekt gereift. Als Basis verwende ich nur das Beste aus der Natur: naturtrĂŒben Apfelessig und echten Honig vom Imker aus meiner NĂ€he. 🍯🍎
Zur Zeit nehme ich jeden Morgen 1 EL davon nach dem FrĂŒhstĂŒck ein, verdĂŒnnt in einem Glas Wasser. Das ist meine tĂ€gliche Routine fĂŒr die Körpermitte:
🌿 Schafgarbe & Wermut: Liefern wertvolle Bitterstoffe, die die Verdauung wecken und Leber und Galle unterstĂŒtzen.
🌿 Kleine Braunelle: Ein oft unterschĂ€tztes Juwel, das die SchleimhĂ€ute schĂŒtzt und das Immunsystem stĂ€rkt. 🛡
Dass sich nach der langen Zeit Schlieren oder ein kleiner Satz am Boden bilden, ist bei diesen naturbelassenen Zutaten völlig normal und ein Zeichen von QualitĂ€t. Einfach kurz schĂŒtteln und die WildkrĂ€uterkraft genießen!
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